Doncourt-lès-Longuyon

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Doncourt-lès-Longuyon
Wappen von Doncourt-lès-Longuyon
Doncourt-lès-Longuyon (Frankreich)
Doncourt-lès-Longuyon
Region Grand Est
Département Meurthe-et-Moselle
Arrondissement Briey
Kanton Mont-Saint-Martin
Gemeindeverband Terre Lorraine du Longuyonnais
Koordinaten 49° 26′ N, 5° 43′ OKoordinaten: 49° 26′ N, 5° 43′ O
Höhe 265–366 m
Fläche 5,62 km2
Einwohner 303 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 54 Einw./km2
Postleitzahl 54620
INSEE-Code

Kirche Saint Jacques le Majeur

Doncourt-lès-Longuyon ist eine französische Gemeinde mit 303 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Briey und zum Kanton Mont-Saint-Martin (bis 2015: Kanton Longuyon).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt sieben Kilometer östlich von Longuyon.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14. August 1916

Das Dorf gehörte zum ehemaligen Herzogtum Bar.

Während des Ersten Weltkriegs waren von 1915 bis 1918 in Pierrepont das Lazarett und der Friedhof, in Ugny die Artillerie und in Beuveille die Infanteristenquartiere des Rohrschen Sturm- und Lehr-Bataillons, im Wald von Doncourt befand sich der Übungsplatz.[1]

Kaiser Wilhelm II. war am 14. August 1916 Gast auf den Übungsplatz von Rohrs Bataillon.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009 2014
Einwohner 232 325 339 302 241 239 284 312

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche Saint Jacques le Majeur von 1752, zerstört im Ersten Weltkrieg und 1924 wiedererrichtet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Doncourt-lès-Longuyon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eberhard Graf von Schwerin: Königlich preußisches Sturm-Bataillon Nr. 5 (Rohr) (Aus Deutschlands großer Zeit; Band 116) nach der Erinnerung aufgezeichnet unter Zuhilfenahme des Tagebuches von Oberstleutnant a. D. Willi Rohr / Graf v. Schwerin; Sporn, Zeulenroda 1939.