Donovan (Musiker)

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Donovan (1965)
Donovan (2007)
Autogramm (2011)
Donovan: Gift From A Flower To A Garden, 1968. Cover-Foto von Karl Ferris

Donovan (* 10. Mai 1946 in Glasgow, Schottland als Donovan Phillips Leitch) ist ein britischer Singer-Songwriter, Gitarrist und Komponist. Zu seinen bekanntesten Songs gehören Catch the Wind, Universal Soldier, Colours (alle 1965), Sunshine Superman, Season of the Witch (1966), Mellow Yellow (1967), Jennifer Juniper, Hurdy Gurdy Man und Atlantis (alle 1968).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donovan hatte seinen ersten Auftritt 1964 in der Fernsehshow Ready Steady Go, ohne eine Platte veröffentlicht zu haben. Seinen ersten Hit landete er 1965 mit der Folk-Ballade Catch the Wind, die Reinhard Mey im selben Jahr unter dem Pseudonym Rainer May als Geh und fang den Wind aufnahm. Die Single erreichte den dritten Platz in den britischen Singlecharts. Weitere Erfolge aus dem Jahr 1965 brachten die Songs Colours und Turquoise sowie Universal Soldier, eine Coverversion des Originals der kanadischen Folk-Sängerin Buffy Sainte-Marie.

Beeinflusst von Bob Dylan und von der britischen Folk-Szene um Gitarristen wie Bert Jansch und John Renbourn, spielte Donovan zunächst fast ausschließlich akustischen Folk. 1966 erweiterte er seine musikalische Bandbreite, indem er in seine Eigenkompositionen Rock-Elemente einfließen ließ. Künstlerisches Ergebnis dieser Entwicklung sind Sunshine Superman, Mellow Yellow, Hey Gyp und Hurdy Gurdy Man. Bei verschiedenen Musikproduktionen Donovans wirkten Jimmy Page und John Paul Jones, zwei spätere Mitglieder der 1968 gegründeten Rockband Led Zeppelin, als Arrangeure und Studiomusiker mit. 1968 reiste Donovan zusammen mit den Beatles nach Rishikesh in Indien, wo er an einem mehrwöchigen Meditationskurs des Gurus Maharishi Mahesh Yogi teilnahm. 1969 nahm er zusammen mit der Jeff Beck Group das Studioalbum Barabajagal auf und spielte im Jahr darauf auf dem Isle of Wight Festival.

Anschließend zog sich Donovan immer weiter aus dem Musikbusiness zurück. Vor allem reduzierte er seine Konzerttournee-Tätigkeit. Er beendete seine Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten Mickie Most, wirkte bei der Gruppe Open Road mit und heiratete Linda Lawrence, eine ehemalige Freundin des Rolling-Stones-Gitarristen Brian Jones. 1971 spielte Donovan in dem Film The Pied Piper (Der Rattenfänger) eine Hauptrolle und komponierte die Filmmusik. 1972 komponierte und sang er den Soundtrack für die englische Filmversion von Bruder Sonne, Schwester Mond. 1973 folgte das Album Cosmic Wheels mit Chris Spedding und Cozy Powell. Im selben Jahr trat er mit John Denver in dessen Show auf und sang mit ihm zusammen das Lied Only the Blues.[1]

1985 beteiligte sich Donovan unter anderem zusammen mit Tony Ashton, Maggie Bell und John Entwistle, unter der Leitung von Eddie Hardin, an der Vertonung des Kinderbuches Der Wind in den Weiden, die 1991 in Freiburg im Breisgau aufgeführt wurde. 1996 veröffentlichte Donovan das von Rick Rubin produzierte Soloalbum Sutras. 2002 hatte Donovan einen Gastauftritt in der Episode Tief im Süden der Science-Fiction-Zeichentrickserie Futurama. 2003 erhielt er den Ehrendoktortitel Doctor of Letters der University of Hertfordshire. Nominiert wurde er unter anderem von Mac MacLeod, seinem alten Freund und Mentor. 2007 startete Donovan in Schottland die Planung einer von Maharishi inspirierten Universität: „The Invincible Donovan University“, in der Transzendentale Meditation (TM) Pflichtbestandteil ansonsten herkömmlicher Lehrpläne werden sollte. Unterstützt wurde er bei dem Projekt von Filmregisseur David Lynch.[2]

2009 wurde er von der französischen Regierung mit dem Orden der Künste und der Literatur ausgezeichnet.[3] 2011 wurde sein Stück Sunshine Superman Titellied des eBay-Werbespots Mein Ein für Alles. Donovan lebt heute mit seiner Frau Linda in Irland. Das Paar hat zwei gemeinsame Töchter. Aus der Beziehung Donovans mit dem Fotomodell Enid Karl stammen die Kinder Donovan Leitch und Ione Skye.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Song Atlantis war in den Filmen Good Fellas 1990 und The Girl Next Door 2004 zu hören. 2001 wurde das Lied für den Walt-Disney-Film Atlantis – The Lost Empire von den No Angels neu aufgenommen und erreichte den fünften Platz in den deutschen Charts.

2001 war das Stück Hurdy Gurdy Man Titelsong für den Film L.I.E. – Long Island Expressway, 2007 wurde derselbe Song als Titelfilmmusik des David-Fincher-Kinofilms Zodiac – Die Spur des Killers verwendet und begleitete Walter Bishops LSD-Trip 2010 in Fringe Folge 9 der fünften Staffel. Hurdy Gurdy Man wurde 2018 auch zum Titelsong der Serie Britannia.

Der Song Season of the Witch wurde im 1995er Film To Die For verwendet.

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2009 trat er beim Benefizkonzert Change Begins Within der David Lynch Foundation for Consciousness-Based Education and World Peace in der Radio City Music Hall in New York City an der Seite von Paul McCartney, Ringo Starr, Sheryl Crow, Ben Harper, Eddie Vedder und Moby auf. Mit den Konzerteinnahmen will die Stiftung sozial benachteiligten Kindern die Möglichkeit geben, Transzendentale Meditation zu erlernen.[4]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sixty Four (1964)
  • Catch The Wind (1965)
  • What’s Bin Did and What’s Bin Hid (1965)
  • Fairy Tale (1965)
  • Sunshine Superman (1966)
  • Mellow Yellow (1967)
  • A Gift from a Flower to a Garden (1967)[A 1]
    • Wear Your Love Like Heaven (1967)
    • For Little Ones (1967)
  • Donovan in Concert (live) (1968)
  • The Hurdy Gurdy Man (1968)
  • Barabajagal (1969)
  • Open Road (1970)
  • HMS Donovan (1971)
  • Cosmic Wheels (1973)
  • Live in Japan: Spring Tour 1973 (Japan, 1973)
  • Essence to Essence (1973)
  • 7-tease (1975)
  • Slow Down World (1976)
  • Donovan (1977)
  • Neutronica (1980)
  • Love Is Only Feeling (Deutschland, 1981)
  • Lady of the Stars (1984)
  • Donovan Rising (live) (1990)
  • 25 Years In Concert (live) (1991)
  • Troubadour, The Definitive Collection 1964–1976 (1992)
  • The Children of Lir (Irland, 1994)
  • Sutras (1996)
  • Rising Again (erweitert, 2001)
  • The Pied Piper (2002)
  • Sixty Four (2002) (Aufnahmen von 1964)
  • Beat Café (2004)
  • Brother Sun, Sister Moon (2004)
    (Neuaufnahme des vergriffenen Soundtracks zu Bruder Sonne, Schwester Mond, nur über iTunes Store veröffentlicht)
  • Ritual Groove (2010)
  • Retrospective (2015)
  • The Living Crystal Faery Realm (2017)
  • To Sing For You (2018)

Charterfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1965 What’s Bin Did and What’s Bin Hid
33
(1 Wo.)
300! 300! 3
(16 Wo.)
30
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Mai 1965
US-Titel: Catch the Wind
Fairytale
16
(4 Wo.)
300! 300! 20
(2 Wo.)
85
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 1965
1966 Sunshine Superman
300! 300! 300! 25
(7 Wo.)
11
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1966
1967 Mellow Yellow
300! 300! 300! 300! 14
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. März 1967
A Gift from a Flower to a Garden
300! 300! 300! 13
(14 Wo.)
19
GoldGold

(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1967
Doppelalbum aus Wear Your Love Like Heaven und For Little Ones; Verkäufe: + 500.000
Wear Your Love Like Heaven
300! 300! 300! 300! 60
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
For Little Ones
300! 300! 300! 300! 185
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
1968 The Hurdy Gurdy Man
300! 300! 300! 300! 20
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1968
1969 Barabajagal
300! 300! 300! 300! 23
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. August 1969
1970 Open Road
300! 300! 300! 30
(4 Wo.)
16
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1970
1973 Cosmic Wheels
300! 300! 300! 15
(12 Wo.)
25
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1973
Essence to Essence
300! 300! 300! 300! 174
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1973
1974 7-Tease
300! 300! 300! 300! 135
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1974
1976 Slow Down World
300! 300! 300! 300! 174
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1976
1977 Donovan
32
(1 Wo.)
300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: August 1977

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1968 Donovan in Concert
36
(3 Wo.)
300! 300! 300! 18
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1968

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1966 The Real Donovan
300! 300! 300! 300! 96
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1966
1967 Universal Soldier
300! 300! 300! 5
(18 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 1967
1968 Like It Is, Was And Evermore Shall Be
300! 300! 300! 300! 177
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1968
1969 Donovan’s Greatest Hits
39
(1 Wo.)
300! 300! 300! 4
PlatinPlatin

(56 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1969
Verkäufe: + 1.050.000
The Best of Donovan
300! 300! 300! 300! 135
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1969
1970 Donovan P. Leitch
300! 300! 300! 300! 128
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1970
2006 The Best of – Sunshine Superman
300! 300! 300! 47
(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: August 2006

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[5] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1965 Catch the Wind
What’s Bin Did and What’s Bin Hid
300! 300! 300! 4
(13 Wo.)
23
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1965
Colours
Fairytale
300! 300! 300! 4
(12 Wo.)
61
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Mai 1965
Universal Soldier
300! 300! 300! 300! 53
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. August 1965
Turquoise
The Real Donovan
300! 300! 300! 30
(6 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 1965
1965 Sunshine Superman
Sunshine Superman
7
(5 Wo.)
300! 300! 2
(11 Wo.)
1
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1966
Mellow Yellow
Mellow Yellow
16
(6 Wo.)
12
(8 Wo.)
300! 8
(8 Wo.)
2
GoldGold

(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1966
Verkäufe: + 1.000.000
1967 Epistle to Dippy
Donovan’s Greatest Hits
300! 19
(4 Wo.)
300! 300! 19
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1967
There Is a Mountain
Donovan’s Greatest Hits
300! 300! 300! 8
(11 Wo.)
11
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1967
Wear Your Love Like Heaven
A Gift from a Flower to a Garden
300! 300! 300! 300! 23
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1967
1968 Jennifer Juniper
The Hurdy Gurdy Man
13
(5 Wo.)
10
(12 Wo.)
300! 5
(11 Wo.)
26
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Februar 1968
Hurdy Gurdy Man
The Hurdy Gurdy Man
11
(6 Wo.)
20
(4 Wo.)
5
(5 Wo.)
4
(10 Wo.)
5
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Mai 1968
Lalena
Donovan’s Greatest Hits
300! 300! 300! 300! 33
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1968
Atlantis
Barabajagal
2
(7 Wo.)
4
(16 Wo.)
1
(15 Wo.)
23
(8 Wo.)
7
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. November 1968
1969 To Susan on the West Coast Waiting
Barabajagal
300! 300! 300! 300! 35
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Januar 1969
Goo Goo Barabajagal (Love Is Hot)
Barabajagal
300! 17
(4 Wo.)
300! 12
(9 Wo.)
36
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1969
mit der Jeff Beck Group
1970 Riki Tiki Tavi
Open Road
300! 300! 300! 300! 55
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1970
1971 Celia of the Seals
HMS Donovan
300! 300! 300! 300! 84
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1971
1973 I Like You
Cosmic Wheels
300! 5
(12 Wo.)
300! 300! 66
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. April 1973
1989 Sunshine Superman (1989)
300! 300! 300! 100
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: August 1989
2001 When the Angels Sing / Atlantis
Elle’ments / Now… Us!
5
GoldGold

(13 Wo.)
5
GoldGold

(14 Wo.)
16
(12 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 19. November 2001
mit No Angels; Verkäufe: + 270.000

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 1979: für das Album Greatest Hits
Land/Region Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Verkäufe Quellen
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) 1 0! P 250.000 musikindustrie.de
KanadaKanada Kanada (MC) 1 0! P 50.000 musiccanada.com
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) 1 0! P 20.000 ifpi.at
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) 2 1 2.500.000 riaa.com
Insgesamt 5 1

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. A Gift from a Flower to a Garden erschien als Doppelalbum. Die beiden LPs waren unter den Titeln Wear Your Love Like Heaven (LP 1) und For Little Ones (LP 2) auch einzeln erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Donovan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BBC shows 1973 (Memento vom 6. Oktober 2012 im Internet Archive)
  2. Amit Roy: Mini Santiniketan, Scotland-style. The Telegraph, Kalkutta, 26. November 2007.
  3. Ian Youngs: Singer Donovan gets French medal. BBC News, 19. Januar 2009.
    Donovan plant Welttournee mit neuem Album. (Memento vom 16. März 2009 im Internet Archive) dpa-Artikel in der Schwäbischen Zeitung, 19. Januar 2009.
  4. Bill Trott: McCartney and Starr reunite in NYC for meditation (Memento vom 8. April 2009 im Internet Archive) Reuters, 5. April 2009.
    Steve Marinucci: Paul, Ringo, Donovan and Mike Love promote TM at Lynch Foundation press conference: the transcripts. (Memento vom 30. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) Transkript der Pressekonferenz, examiner.com, 3. April 2009
    David Lynch Foundation Presents Change Begins Within Benefit Concert. Last.fm, 4. April 2009.
  5. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US