Dorfkirche Gägelow

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Dorfkirche Gägelow, Nordseite 2008
Ansicht von Südost mit ehemaliger Sakristei 2008
Südseite 2008

Die evangelische Dorfkirche Gägelow ist eine frühgotische Feldsteinkirche im Ortsteil Gägelow von Sternberg im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zur Kirchengemeinde Dabel im Kirchenkreis Sternberg in der Propstei Wismar der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsbezeichnung Gägelow ist vermutlich in die Wendenzeit zurückzuführen. Nach dem altslawischen Wort gogoli, der Quäkente wird der Ort mit Entenort in Verbindung gebracht.[1]

Bischof Hermann von Schwerin überwies am 1. Januar 1270[2] die Kirche von Gägelow – Goghelow – zusammen mit den Kirchen in Schwaan, Hohen Sprenz, Lüssow, Alt Güstrow, Kritzkow, Groß Raden, Sternberg, Kambs und Witzin dem Archidiakonat des Kollegiatstiftes zu Bützowde Butzowe. Dort und in der Umgebung – außer in Gägelow auch in Sternberg, Mustin, Zülow, Pastin, Rosenow, Holzendorf, Borkow und Woserin – war die alte Adelsfamilie Kramon schon vom 13. Jahrhundert her begütert und machte sich in den Jahre 1319 und 1320 durch reiche Zuweisungen an Pfarre und Kirche zu Gägelow verdient. Um 1319 war Helmold von Kramon Pfarrer in Gägelow – Helmoldus de Cramona plebanus in Gogelow[3] – und trug selber durch reiche Dotationen wesentlich zur Ausstattung seiner Pfarre bei. Um 1440 war dann Otto von Kramon Kirchherr zu Gägelow. Von seinen Vettern Conrad und Heinrich von Kramon kaufte er 20 Hufen zum Eigentum der Pfarre und erlangte von Herzog Heinrich II. ihre Befreiung vom Lehen mit ritterschaftlichen Pflichten für sich und seine Nachfolger.

1579 hatten die von Kramon Adam Lönnis als Prediger eingesetzt. Die Pastiner Bauern mochten diesen nicht und verklagten die von Kramon beim Herzog Ulrich in Güstrow. Bis 1624 blieb das Kirchenpatronat bei den von Kramon. Danach hatte das Kloster Dobbertin das Patronat inne. 1633 berichtet Pastor Johann Goeß, der kurz darauf auch an der Pest starb, dass Gägelow von Soldaten niedergebrannt und die Gemeinde durch Hunger, Pest und Schwert fast ganz aufgerieben war:

„Die Kirche ist verwüstet und lange Jahr, Tag und Nacht unverschlossen gewesen, aller Kirchenornat ist hinweggestohlen. Das Kirchenbuch und alle alten Urkunden, deren eine ziemliche Anzahl gewesen, sind abhanden gekommen. Ist also der Gottesdienst eine geraume Zeit unterlassen worden und die Kirche und Gottes Haus wüste gestanden und die Gemeinde eine geraume Zeit ohne Prediger gewesen.[4]

Bei seinem Amtsantritt 1650 schrieb Pastor Heinrich Rehe „zu Gägelow noch immer danieder, daher ich ein halbes Jahr in Sternberg mich aufgehalten habe und folgendes fast anderthalb Jahr in Dabel“. Anno 1652 hatte man das Pfarrhaus zu bauen angefangen, gleichzeitig die Küsterei, 1654 ist die Scheune gebaut, 1665 das Backhaus, „daß also innerhalb von 15 Jahren alle Zimmer, so zuvor gewesen, wiederum in Stand gebracht worden sind.“ Die Kirche „ist sehr oft baufällig gewesen, der Turm so sehr verdorben, daß er nichts nütze gewesen. Anno 1652 hat man nun befunden, daß etliche Spähn und Hölzer der Kirche abgefault und auf dem Gewölbe gelegen sind, und man hat zu der Zeit andere Hölzer daruntergebracht und dem gänzlichen Ruin, soweit möglich gewesen, gewehret“.[5]

1775 ging das Patronat vom Borkower Stallmeister Seitz für 1000 Reichstaler in Landesherrlichen Besitz über.[6]

Die Gägelower Kirche wurde nach der Restaurierung am 21. Februar 1858 in Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit Großherzog Friedrich Franz II. feierlich eingeweiht.

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche ist ein altes, auf tiefgegründeten Feldsteinfundamenten gebautes Gebäude, aus zum Teil behauenen Feldsteinen und in den Fensteröffnungen und Gliederungen aus Backsteinen errichtet. Während der mittelalterlichen Bauphasen wurde der Chor um 1260 und das Langhaus um 1270 errichtet.[7] Hier wurde Ruchow 1267 nach der zeitlichen Sakralarchitektur sehr ähnlich wie Gägelow gebaut. In der Gägelower Feldsteinkirche muss es um die Mitte des 14. Jahrhunderts gebrannt haben, denn das Dachtragwerk von Chor und Langhaus wurden zwischen 1353 und 1354 erneuert. An den Mauern im Dachraum und im Choreinzugswinkel konnten Brandspuren nachgewiesen werden.[8] Bei der Dacherneuerung wurden Abbundzeichen mit gerissenen und geteilten, ausgestemmten Zeichen mit anliegenden Verbindungszeichen verwendet. Die Dendrodaten 1354 der Kirche zu Gägelow als „Schwesternbau“ liegen ein gutes Jahrhundert hinter der Erbauungszeit der nahe gelegenen Kirche zu Ruchow.[9]

Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges war 1653 in einem Visitationsprotokoll zu lesen: „Die Kirche ist sehr bawfellig, ist mit steinen gedecket, gewelbet. aber sie hat gar viel risse, der Thurm ist heruntergefallen, und stehet nur das unterste theyl.“ 1684 soll die Kirche zu Gägelow ausgemalt worden sein und hatte im Lande den Ruf „So bunt als die Gägelow’sche Kirche“.[10] Aus alten unvollständigen Kirchenakten ist zu entnehmen, das zwischen Juli und September 1794 die Herzoglich Mecklenburgische Regierung zur Reparatur der Kirche und des Turmes angewiesen hatte, dass aus ihren Forsten „unentgeldlich“ Holzmaterial und aus den Ziegeleien 9.500 Dachsteine und 3.500 Mauersteine „gegen Erlegung des Brennerlohns“ angeliefert werden.

1857 wurde die Kirche durch den Schweriner Landbaumeister Voß einer vollständigen Restaurierung unterzogen. Die Malerarbeiten führte der Schweriner Maler Theodor Fischer, der auch im Schweriner Schloss und der Schlosskirche tätig war, aus. Er wohnte beim Erbpächter Schmidt in Gägelow. Die Entwürfe auf den Kartons hatte der Geheime Archivrat Lisch aus Schwerin geprüft, die danach „zur allgemeinen großer Befriedigung“ ausgeführt wurden, die Kosten übernahm der Gutsherr Fabricius auf Rothen.[11]

Am 5. November 1969 wurde das verfallene Pfarrhaus zum Abbruch mit der Verpflichtung freigegeben, den Standort der Ruine so einzuebnen, dass kein Schutt zurückbleibt.[12] Die Pfarrscheune und der Wagenschauer waren schon 1963 abgebrochen worden.

1994 konnte mit ersten Sicherungs- uns Sanierungsarbeiten begonnen werden. Der Kirchturm wurde mit Schiefer neu eingedeckt und der Dachstuhl ausgebessert. Die Dächer von Kirchenschiff und Chor wurden mit Dachziegeln neu eingedeckt. Der Wetterhahn mit der Inschrift FF (Friedrich Franz) 1796 und die Kugel erhielten nach der Reparatur eine neue Vergoldung. Mit Münzen und Dokumenten versehen wurden beide zur 725-Jahr-Feier von Gägelow am 2. Juni 1995 auf die Turmspitze gebracht. Die Fenster erhielten eine neue Verglasung und die Kirche einen Stromanschluss. 1997 hatte die Wismarer Restauratorin Anett Seiffert in Vorbereitung einer späteren inneren Sanierung der Kirche alte Wandmalereien unter der weißen Farbschicht freigelegt. [13]

Ende September 2017 wurde der Förderverein für den Erhalt der Kirche zu Gägelow e.V. im Pfarrhaus zu Dabel gegründet.[14]

Baubeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äußeres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfkirche Gägelow ist ein sorgfältig ausgeführter einschiffiger Feldsteinbau aus dem dritten Viertel des 13. Jahrhunderts mit eingezogenem Chor auf quadratischem Grundriss mit einem Backsteingiebel ähnlich demjenigen der Dorfkirche Ruchow. Die ehemalige Sakristei auf der Südseite wird als Grabkapelle der Familie von Bülow genutzt und besitzt einen Giebel aus Backstein mit dreifachem Zahnfries. [15]

Der barocke Westturm aus Backsteinen und mit Schiefer eingedeckten kurzen Pyramidenhelm entstand vermutlich im Jahr 1796 [16] als Ummauerung eines älteren hölzernen Turms [17] und verdeckt teilweise den Westgiebel mit steigendem Rautenfries. Die Backsteine haben eine Abmessung von 26 cm × 13 cm × 9,5 cm.

Der Chorgiebel zeigt über doppeltem Zahnfries ein großes Blendenkreuz mit zu Dreiergruppen gekuppelten Blenden und an den Schrägen einen ansteigenden Spitzbogenfries. An der Nord- und Südseite des Schiffs sind je zwei Lanzettfenster mit schrägen Laibungen zu Dreiergruppen zusammengefasst, wobei das mittlere Fenster im Scheitel höher liegt als das äußere. Der Chor besitzt auf seiner Ostseite eine dreiteilige und an der Süd- und Nordseite eine zweiteilige Fenstergruppe, letztere wurde durch den Nordanbau von außen geschlossen.

Die beiden spitzbogigen Portale des Schiffs mit abgetreppten Gewänden sind vermauert. Im Norden ist eine Vorhalle aus Backstein angebaut, die wohl aus dem 18. Jahrhundert stammt.

Inneres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Innere des Schiffs und des Chores sind mit Domikalgewölben geschlossen, die mit Bandrippen und Scheitelringen versehen und durch einen spitzbogigen Gurtbogen und einen sehr breiten Triumphbogen voneinander geschieden sind.

Wand- und Gewölbemalereien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihren Ruf im Lande und über die mecklenburgischen Grenzen hinaus hat die Kirche durch ihre innere Bemalung der Gewölbe mit dem Spruch: So bunt as de Gägelowsch Kark (so bunt wie die gägelowsche Kirche) erhalten. [18] Im Jahr 1857 wurde das Kircheninnere einer umfassenden Restaurierung unter Leitung von Landesbaumeister Voß aus Schwerin unterzogen, bei der das gesamte Gestühl erneuert und die Wände eine „neue Tünche“ erhielten. Aus dieser Zeit stammt auch die Wandmalerei von Theodor Fischer, die in der Laibung des Triumphbogens Brustbilder von Mose, Jesaja und Johannes dem Täufer zeigt. An der westlichen Stirnwand des Bogens ist Christus mit Engeln dargestellt. Die drei Gewölbe, jedes von acht Feldern, waren in hellgelb und grau mit Arabesken und Schnörkelwerk verziert.

Altar und Kanzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Altaraufsatz stellt das vom Schweriner Theodor Fischer gemalte Altarbild den auferstandenen Christus dar. Die frühere um 1618 gebaute Kanzel war nach dem Inventar von 1811 eine Plessensche Stiftung. Es gab auch einen einfachen Flügelaltar aus dem Ende des 15. Jahrhunderts, der ziemlich roh gearbeitet, aus Eichenholz geschnitzt mit übermalten Figuren Petrus mit Schlüssel, Maria, Christus am Kreuze, Johannes Evangelist mit Buch und Paulus mit Schwert. Die Flügel wurden 1683 auf Kosten der Dorothea von Halberstadt, Witwe des Friedrich von Zülow zur Rechten mit der Auferstehung, zur Linken mit einer Kreuzabnahme im schlechtem Geschmack übermalt. Im selben Jahr hatte man auch die Altarschranken erneuert.

Von der älteren Ausstattung ist ein sechssitziges Chorgestühl mit krabbenbesetzten Wangen vom Anfang des 14. Jahrhunderts erhalten. Einst hatte die Kirche zwei große aus Eichenholzgehauene Chorstühle von 1325. [19]

Kleinkunstwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine getriebene Taufschüssel aus Messing aus dem 16./17. Jahrhundert zeigt im Teller den Sündenfall und auf dem Rande Hirsche und Hunde, von Blatt- und Zweigwerk umgeben. [20] Im Besitz der Kirche befinden sich noch zwei silbervergoldete Kelche, einer davon mit Namen des Stifters von Scheel 1714 und dem Stempel des Güstrower Goldschmieds Abraham Rathke. Weiter zwei silbervergoldete Patenen von 1871, ein alter Zinnkelch ohne Zeichen und zwei gute Zinnleuchter.

Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer 1653 durchgeführten Visitation ist zu lesen: Im Thurm ist eine Glocke, welche sehr gefährlich hencket.

Im Kirchturm hängen zwei Glocken. Die ehemals größere Bronzeglocke mit 1,22 m Durchmesser wurde im Ersten Weltkrieg abgegeben. 1851 wurde sie von P. M. Hausbrandt in Wismar umgegossen. Ihre Vorgängerin wiederum war nach dem Inventar von 1811 unter dem Patronat von Jobst von Bülow und der Katharina Magdalena von Pederstorf und dem Pastorat des Johann Friedrich Rehe von Vitus Siebenbaum im Jahre 1698 gegossen worden. An ihrer Stelle hängt heute eine Stahlgussglocke von 1925. Die kleine, 1719 von Michael Begun aus Friedland gegossene Glocke mit dem Ton gis1-1. hat die Inschrift: Soli Deo Campanam Hanc Comparari Jusserunt Augusta Elisabeth von Finecken Domina, Joachim von Bassevitz coenobio Dobbertinensi Praefectus, Johann Crull Küchenmeister, Michel Begun hatt mich gegossen Anno 1719.[21]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirchgemeinde Gägelow mit ihrem Pastor Beutler sammelten schon 1851 für den Bau einer Orgel, den Rest gab der Großherzog Friedrich Franz II. aus seiner Schatulle, das Angebot der Orgel prüfte die Amtsbaubehörde zu Warin. Die Orgel auf der Westempore ist ein Werk von Friedrich Friese III aus dem Jahr 1854[22] mit fünf Registern und einer Transmission auf einem Manual und Pedal.[23]

Bis 2001 war die Orgel nicht mehr bespielbar, da ein Marder den Blasebalg zerfressen hatte.[24] 2002 erfolgten durch den Plauer Orgelbauer Andreas Arnold vom Mecklenburger Orgelbau umfangreiche Reparaturen.

In der Gägelower Kirche befinden sich zwei Gedenktafeln für die Gefallenen der Befreiungskriege 1808 - 1815 und des Ersten Weltkriegs 1914 - 1918.

Pastoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namen und Jahreszahlen bezeichnen die nachweisbare Erwähnung als Pastor. [25][26]

  • 1315–1319 Erdmann
  • 1319–0000 Helmold von Kramon (Cramon)
  • 1440–1346 Otto von Kramon (Cramon)
  • 1346–0000 Johann Speckin
  • 1541–1566 Johann Horningh (Hörning), ein gelehrter frommer Prediger, lange Jahre der Sprache untüchtig zum Predigen gewesen…
  • 1566–1578 Silvester Bareke
  • 1579–0000 Adam Lönnis
  • 1591–1633 Heinrich Goeß, vom Kloster Dobbertin berufen, starb an der Pest.
  • 1633–1627 Johann Goeß, vom Kloster Dobbertin berufen.
  • 0000 –1638 Johann Wulf
  • 1650–1689 Heinrich Rehe, aus Wittenburg.
  • 1689–1730 Johann Friedrich Rehe, Sohn von Heinrich Rehe.
  • 1730–1732 Pfarre unbesetzt.
  • 1732–1774 Markus Wilhelm Goldschmidt aus Holstein, vorher in Witzin.
  • 1779–1812 Johann Friedrich Ternant (Tarnat) aus Groß Laasch.
  • 1815–1844 Julius Ernst Breen
  • 1845–1854 Friedrich Franz Beutler, war dritter Domprediger in Schwerin.
  • 1855–1879 Heinrich Böcler
  • 1879–1899 Theodor Tarnow
  • 1900–1924 Adolf Friedrich Schukow
  • 1925–0000 Max Hillmann
  • 1945–1969 Wandmacher

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Mecklenburg-Vorpommern. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2016, ISBN 978-3-422-03128-9, S. 156.
  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Geossherzogthums Mecklenburg-Schwerin IV. Band: Die Amtsgerichtsbezirke Schaan, Bützow, Sternberg, Güstrow, Krakow, Goldberg, Parchim, Lübz und Plau. Schwerin 1901 (Neudruck 1993) ISBN 3-910179-08-8, S. 167–172.
  • Friedrich Lisch: Ueber Kirchen-Restaurationen in Mecklenburg, namentlich zu Dobbertin und Gägelow. In: Archiv für Landeskunde in den Großherzogthümern Mecklenburg. Nr. 8. 1858, S. 129–138.
  • Friedrich Lisch: Die Kirche zu Gägelow (bei Sternberg) In: MJB 8, 1843, S. 102–103.
  • Friedrich Lisch: Die Kirche zu Gägelow. In: MJB 24, 1859, S. 335–344.
  • Gustav Willgeroth: Die Mecklenburgisch-Schwerinsche Pfarre seit dem dreißigjährigen Kriege. Wismar 1925, Band III. S. 174–179.
  • Hansherbert Lange: 1000 Jahre Mecklenburg, 725 Jahre Gägelow. Festschrift, Dabel 1995.
  • Burghardt Keuthe: Parchimer Sagen. Teil 2, Schwerin 1997, ISBN 3-932370-27-9
  • Tilo Schöfbeck: Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene. Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-131-0
  • Förderverein zur Erhaltung der Kirche in Gägelow e. V.: Die Kirche zu Gägelow. Dabel, April 2018.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landeshauptarchiv Schwerin
    • LHAS 2.12-4/2 Lehnwesen. Lehnakten I., Z.
    • LHAS 2.3-4 Ritterschaftliche Brandversicherungsgesellschaft. Amt Sternberg.
    • LHAS 5.12-4/2 Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.
  • Landeskirchliches Archiv Schwerin
    • OKR, Specialia Abt. 2. Nr. 016 Gägelow, Geistliche Hebungen der Pfarre und Küsterei zu Gägelow 1840 - 1947.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dorfkirche Gägelow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paul Kühnel: Die slawischen Ortsnamen in Mecklenburg. In: MJB 46, 1881, S. 46–47.
  2. MUB II. (1864) Nr. 1178.
  3. MUB VI. (1870) Nr. 4090.
  4. Gustav Willgeroth: Die Mecklenburg-Schwerinsche Pfarre seit dem dreißigjährigen Kriege. Wismar,1925 S. 174–179.
  5. Gustav Willgeroth: Die Mecklenburg-Schwerinsche Pfarre seit dem dreißigjährigen Kriege. Wismar, 1925 S. 174–179.
  6. Friedrich Schlie: Das Kirchdorf Gägelow. 1901, S. 168.
  7. Tilo Schöfbeck: Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene. 2014, S. 339.
  8. Tilo Schöfbeck: Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene. 2014, S. 148, 362.
  9. Tilo Schöfbeck: Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene. 2014, S. 186.
  10. Friedrich Lisch: Ueber Kirchen-Restaurationen in Mecklenburg namentlich zu Dobbertin und Gägelow. In: Archiv für Landeskunde in den Großherzogthümern Mecklenburg. Nr. 5, 1858, S. 132.
  11. Friedrich Lisch: Ueber Kirchen-Restaurationen in Mecklenburg namentlich zu Dobbertin und Gägelow. In: Archiv für Landeskunde in den Großherzogthümern Mecklenburg. Nr. 5, 1858, S. 133.
  12. Hansherbert Lange: 725 Jahre Gägelow. 1995, S. 29.
  13. Heidrun Pätzold: Geheimnis ist gelüftet: Es gibt die Wandmalereien. SVZ Sternberg 28. August 1997.
  14. Rüdiger Rump: Kulturgut und Kleinod wird belebt. SVZ Sternbwerg, 1. Oktober 2017.
  15. Georg Dehio: Gägelow, Gem. Pastin, Lkr. Parchim. 2000, S. 146.
  16. Im Glockenstuhl befindet sich die Jahreszahl 1735.
  17. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Mecklenburg-Vorpommern. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2016, ISBN 978-3-422-03128-9, S. 156.
  18. Friedrich Lisch: Die Kirche zu Gägelow (bei Stenberg). In: MJB 8. 1843, S. 101.
  19. Friedrich Lisch: Die Kirche zu Gägelow. In: MJB 9, 1859 S. 343.
  20. Friedrich Schlie: Das Kirchdorf Gägelow. 1901, S. 170, 172.
  21. nach dem Visitationsprotokoll von 1624 hatte das Kloster Dobbertin neben dem Patronat der Kirche in Dabel auch das Patronat über die Filialkirche in Gägelow.
  22. Der langjährige Propst Hansherbert Lange aus Dabel datiert die Friese-Orgel auf 1852.
  23. Informationen zur Orgel auf den Seiten des Orgelmuseums Malchow. Abgerufen am 15. Januar 2018.
  24. Roswitha Spöhr: Dachsanierung und Orgelbau. SVZ Sternberg, 5. Juli 2001.
  25. Gustav Willgeroth: Die Mecklenburg-Schwerinsche Pfarre seit dem dreißigjährigen Kriege. Wismar 1925, Band III. S. 174–179.
  26. Friedrich Schlie: Das Kirchdorf Gägelow. 1901, S. 167–172.

Koordinaten: 53° 41′ 8″ N, 11° 53′ 43,5″ O