Doris Helmberger-Fleckl
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Doris Helmberger-Fleckl (* 1974 in Kirchdorf an der Krems[1]) ist eine österreichische Journalistin.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Doris Helmberger hat an der Universität Graz Theologie und Germanistik studiert und mit einer Arbeit über Hans Küng und sein Projekt Weltethos abgeschlossen.[2]
Seit 2000 ist sie Redakteurin bei der österreichischen Wochenzeitung Die Furche für die Ressorts Gesellschaft, Wissenschaft und Bildung.[3] Im August 2019 wurde sie als Nachfolgerin von Rudolf Mitlöhner Chefredakteurin des Blattes.[4]
Veröffentlichungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chance oder Chimäre? : eine kritische Annäherung an Hans Küngs "Projekt Weltethos". Hochschulschrift. Universität Graz. Diplomarbeit. 2000.[5]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Doris Helmberger Fleckl. In: globart.at. Abgerufen am 24. November 2019.
- ↑ Chance oder Chimäre? : eine kritische Annäherung an Hans Küngs "Projekt Weltethos". Abgerufen am 24. November 2019.
- ↑ Wechsel in der Chefredaktion der Furche. 5. Juni 2019, abgerufen am 24. November 2019.
- ↑ Doris Helmberger-Fleckl: „Wir müssen sichtbarer werden“. 24. August 2019, abgerufen am 24. November 2019.
- ↑ Bibliographischer Nachweis. Abgerufen am 27. Oktober 2025.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Helmberger-Fleckl, Doris |
| ALTERNATIVNAMEN | Helmberger, Doris |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichische Journalistin |
| GEBURTSDATUM | 1974 |
| GEBURTSORT | Kirchdorf an der Krems |