Doro Pesch

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Doro Pesch (2014)Doropesch-logo.svg

Dorothee Pesch (* 3. Juni 1964 in Düsseldorf), besser bekannt als Doro, ist eine deutsche Rock-Sängerin. Bekannt wurde sie als Sängerin der Band Warlock und etablierte sie sich Mitte der 1990er Jahre erfolgreich als Solokünstlerin. Sie gilt als die „Queen of Metal“.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Live auf dem Classic-Rock-Festival in Hamburg am 21. Oktober 2007

Nach einer Ausbildung zur Typografin,[1][2] während der sie an Lungentuberkulose erkrankte, sang die Tochter eines Transportunternehmers und Lkw-Fahrers[3] ab Anfang der 1980er-Jahre bei Snakebite und später bei Attack (beides Düsseldorfer Underground-Heavy-Metal-Bands), die sie Ende 1982 verließ, um 1983 zusammen mit anderen Musikern die Band Warlock zu gründen. Warlock nahm vier Studioalben auf und wurde im Verlauf ihrer Karriere international bekannt. 1986 war Doro eine der ersten Frauen, die auf dem Festival Monsters of Rock auftraten. Nach Unstimmigkeiten mit der Plattenfirma verließen 1988 mit Ausnahme des Bassisten alle bisherigen Musiker die Band, und Pesch stellte eine neue Gruppe zusammen, die aus ihr selbst, Tommy Henriksen (Bass), Jon Devin (Gitarren) und Bobby Rondinelli (Schlagzeug) bestand. Das in dieser Besetzung 1989 veröffentlichte Album Force Majeure erschien unter dem Namen Doro, das Cover der Erstauflage war jedoch mit einem Aufkleber versehen, der die Platte als Warlock-Album auswies.

Doro Pesch beim Zeltfestival Rhein-Neckar in Mannheim 2017

1990 zog Pesch nach New York. In den USA nahm sie im selben Jahr ihr erstes Album unter eigenem Namen auf.

Das nachfolgende Album True at Heart wurde 1991 von dem Studiogitarristen Dann Huff (u. a. Giant) produziert.

2003 sang Pesch bei einem ihrer Livekonzerte (20 Jahre Warlock) zusammen mit Lemmy Kilmister den Motörhead-Song Love me forever. Einen weiteren Song (Alone again) sang sie später ebenfalls mit Lemmy Kilmister.

Pesch steuerte 2006 den Titel Tief in meinem Herz, den sie extra für diesen Zweck umgeschrieben hatte, zur Benefiz-CD für das Vereinsmuseum von Borussia Dortmund bei[4] und verzichtete dafür auf eine Gage. Auch hatte sie einen Live-Auftritt im Westfalenstadion vor einem Spiel der Borussia.[5] Pesch war auch eine der ersten Besucherinnen im Borusseum. Ihr Vater war Fan der Borussia, was sie in einem Interview mit dem Pressesprecher des BVB berichtete.[6]

Am 13. Dezember 2008 feierte sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert vor 9000 Zuschauern, bei dem Holy Moses, Leaves’ Eyes und Arch Enemy als Vorbands auftraten.[7] Der Hauptteil begann mit Liedern aus Doros Solokarriere und Duetten mit unter anderem Bobby Ellsworth, Jean Beauvoir, Liv Kristine, Floor Jansen, Chris Boltendahl, Axel Rudi Pell, Klaus Meine, Rudolf Schenker, Tarja Turunen und Warrel Dane und endete mit einigen Warlock-Reunion-Stücken.[8]

Auf der 2010 erschienenen DVD 25 Jahre in Rock singt sie zusammen mit Klaus Meine den Scorpions-Song Rock you like a Hurricane. Eine der E-Gitarren spielt dabei Rudolf Schenker (Scorpions).

Auf der The Wörld Is Ours Europatournee 2010 von Motörhead traten Pesch und ihre Band im Vorprogramm auf. Während des Konzerts von Motörhead sang sie im Duett mit Lemmy Kilmister den Song Born to Raise Hell. Bei ihrem 30-jährigen Bühnenjubiläum im Rahmen des Wacken Open Airs 2013 interpretierte sie mit Sabaton, Uli Jon Roth, Eric Fish, Phil Campbell, Chris Boltendahl und den Dudelsäcken von Corvus Corax den Song All We Are.[9] 2017 veröffentlichte sie mit Für immer ihr erstes deutschsprachiges Album.[9]

Auf dem 2. Zeltfestival Rhein-Neckar in Mannheim im Juni 2017 lernte Doro den Jazz-Musiker und Komiker Helge Schneider kennen, der dort ebenfalls einen Auftritt hatte. Anschließend nahm Doro mit Schneider gemeinsam den Song Backstage to Heaven im Tonstudio auf, bei dem Helge Schneider Saxofon spielt und der sich auf dem Doro-Doppelalbum Forever Warriors / Forever United befindet, das im August 2018 erschien.[10][11]

2020 trat sie als Vorband von Saxon auf der "40th Anniversary Castles & Eagles"-Tour in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf auf und sang im Hauptkonzert im Duett mit Biff Byford den Song "Denim and Leather".

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doro live beim Wacken Open Air 2018

Pesch ist Vegetarierin und posierte für PeTA gegen das Tragen von Leder. Sie selbst trägt auf der Bühne und privat nur Kunstleder.[12]

Sie ist eine langjährige Freundin der Boxerin Regina Halmich und schrieb vier ihrer Einzugshymnen: All We Are (ein Warlock-Titel von 1987) sowie die neueren Songs Fight, She’s Like Thunder und The Queen.

Am 26. Oktober 2002 stieg sie beim RTL Promiboxen kurzfristig als Ersatz für Samantha Fox in den Ring. Dabei trat sie gegen Michaela Schaffrath, die von Regina Halmich gecoacht wurde, an und unterlag mit 85 zu 86 Punkten. Im Jahr 2006 gab sie mit der Rolle der Meha in Luke Gassers Film Anuk – Der Weg des Kriegers ihr Kinodebüt.

Durch mehrere Medienbeiträge 2012 und 2013 wurde bekannt, dass Doro Pesch an Übersinnliches und Wiedergeburt/Reinkarnation, Rückführung in frühere Leben glaubt und meint, im Mittelalter Magd in Ungarn gewesen zu sein (Bild 2012) bzw. "im früheren Leben als Mann im Kerker gestorben" zu sein (Metal Hammer 2013).[13][14][15] Zitat Bild: „Ich habe schon mehrmals gelebt. Im Mittelalter war ich in Ungarn eine Magd zur Zeit des Krieges mit den Österreichern. Ich wurde geschlagen und litt schrecklichen Hunger. Mit nur 30 Jahren starb ich an Unterernährung.“

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[16][17]
Force Majeure
  DE 5 19.03.1989 (18 Wo.)
  CH 12 19.03.1989 (7 Wo.)
  US 154 29.04.1989 (11 Wo.)
Doro
  DE 9 17.06.1990 (20 Wo.)
  CH 22 17.06.1990 (7 Wo.)
True at Heart
  DE 19 15.09.1991 (13 Wo.)
  CH 26 15.09.1991 (2 Wo.)
Rare Diamonds (Doro & Warlock)
  DE 37 28.04.1991 (12 Wo.)
  CH 33 28.04.1991 (1 Wo.)
Angels Never Die
  DE 21 15.03.1993 (13 Wo.)
  CH 31 28.03.1993 (3 Wo.)
Live
  DE 71 20.12.1993 (9 Wo.)
Machine II Machine
  DE 33 20.03.1995 (9 Wo.)
  CH 38 09.04.1995 (2 Wo.)
Love Me in Black
  DE 38 08.06.1998 (4 Wo.)
The Ballads
  DE 85 06.07.1998 (1 Wo.)
Calling the Wild
  DE 16 25.09.2000 (5 Wo.)
Fight
  DE 18 02.09.2002 (6 Wo.)
  CH 100 01.09.2002 (1 Wo.)
Classic Diamonds
  DE 33 04.10.2004 (3 Wo.)
Warrior Soul
  DE 27 10.04.2006 (5 Wo.)
Fear No Evil
  DE 11 13.02.2009 (6 Wo.)
  AT 51 13.02.2009 (2 Wo.)
  CH 56 15.02.2009 (1 Wo.)
25 Years in Rock… and Still Going Strong
  DE 61 10.12.2010 (1 Wo.)
Under My Skin – A Fine Selection of Doro Classics
  DE 53 20.07.2012 (1 Wo.)
  CH 89 22.07.2012 (1 Wo.)
Raise Your Fist
  DE 16 02.11.2012 (4 Wo.)
  AT 50 02.11.2012 (1 Wo.)
  CH 52 04.11.2012 (2 Wo.)
Strong and Proud - 30 Years of Rock and Metal
  DE 11 01.07.2016 (3 Wo.)
Für immer
  DE 16 03.11.2017 (3 Wo.)
  CH 89 05.11.2017 (1 Wo.)
Forever Warriors / Forever United
  DE 4 24.08.2018 (6 Wo.)
  AT 23 31.08.2018 (1 Wo.)
  CH 13 26.08.2018 (2 Wo.)
Magic Diamonds – Best of Rock, Ballads & Rare Treasures
  DE 8 20.11.2020 (2 Wo.)
  CH 70 22.11.2020 (1 Wo.)
Singles[16]
Bad Blood
  DE 89 01.03.1993 (3 Wo.)
Let Love Rain on Me
  DE 65 23.08.2004 (3 Wo.)
In Liebe und Freundschaft
  DE 92 28.11.2005 (4 Wo.)
Anthems for the Champion – The Queen
  DE 89 17.12.2007 (1 Wo.)
Celebrate – The Night of the Warlock
  DE 75 14.11.2008 (3 Wo.)
Herzblut
  DE 71 26.12.2008 (1 Wo.)
Raise Your Fist In the Air
  DE 78 17.08.2012 (1 Wo.)

mit „Snakebite“

  • 1982: Jolly Joker (Demo)

mit „Beast“

  • 1982: Paradies (Demo)

mit „Warlock“

Siehe auch: Warlock (Band)#Diskografie

Als „Doro“ Studioalben

  • 1989: Force Majeure
  • 1990: Doro
  • 1991: True at Heart
  • 1993: Angels Never Die
  • 1995: Machine II Machine
  • 1998: Love Me in Black
  • 2000: Calling the Wild
  • 2002: Fight
  • 2004: Classic Diamonds
  • 2006: Warrior Soul
  • 2009: Fear No Evil
  • 2012: Raise Your Fist
  • 2017: Für immer
  • 2018: Forever Warriors / Forever United (Doppelalbum)

Livealben

  • 1993: Doro Live
  • 2010: 25 Years in Rock… And Still Going Strong

Kompilationen und Remixalben

  • 1991: Rare Diamonds – Kompilation von Doro & Warlock
  • 1995: Machine II Machine: Electric Club Mixes
  • 1995: A Whiter Shade of Pale
  • 1998: The Ballads
  • 1998: Best of
  • 2007: B-Sides & Rarities
  • 2012: Under My Skin – A Fine Selection of Doro Classics
  • 2016: Strong and Proud
  • 2020: Magic Diamonds - Best Of Rock, Ballads & Rare Treasures

Singles

  • 1989: A Whiter Shade of Pale
  • 1989: Hard Times
  • 1990: Unholy Love
  • 1991: Fall For Me Again
  • 1991: I’ll Make It on My Own
  • 1993: Last Day of My Life
  • 1993: Alles ist gut
  • 1993: Bad Blood
  • 1993: Enough for You
  • 1995: Ceremony
  • 1995: In Freiheit stirbt mein Herz
  • 1998: Love Me In Black
  • 2000: Burn It Up (Bird of Fire)
Doro während einer Autogrammstunde in Heidelberg (Oktober 2017)
  • 2000: Ich will alles
  • 2001: White Wedding
  • 2004: Let Love Rain On Me (EP)
  • 2005: In Liebe und Freundschaft (EP)
  • 2005: We’re Like Thunder (feat. Regina Halmich)
  • 2006: Tief in meinem Herzen – Borussia Dortmund
  • 2007: All We Are – The Fight (EP)
  • 2007: Anthems for the Champion – The Queen
  • 2008: Celebrate – The Night of the Warlock
  • 2008: Herzblut
  • 2009: We Are the Metalheads
  • 2012: Raise Your Fist
  • 2016: Love’s Gone to Hell (Release 1. April 2016 im Rahmen der Rock-Meets-Classic-Tour)
  • 2017: Helden
  • 2018: All for Metal
  • 2018: Lift me up
  • 2018: If I Can't Have You - No One Will

VHS

  • 1993: Doro Live ’93

DVDs

Autogramm von Doro Pesch (Oktober 2017)
Totenköpfe als Bühnendekoration einer Doro-Show (2014)
  • 2003: Für immer (DE: Gold)[18]
  • 2004: Classic Diamonds
  • 2008: 20 Years a Warrior Soul
  • 2010: 25 Years in Rock… and Still Going Strong
  • 2016: Strong and Proud
Plektrum von Doro-Gitarrist Luca Princiotta (2014)

Duette

  • 2001: Doro Pesch feat. Lemmy – „Love Me Forever“ auf Calling the Wild
  • 2001: Doro Pesch feat. Lemmy – „Alone Again“ auf Calling the Wild
  • 2001: Mägo de Oz feat. Doro – „Man on the Silver Mountain“ auf der La Danza del Fuego-Single
  • 2001: Holy Moses feat. Doro Pesch – „Too Drunk to Fuck“ (Dead-Kennedys-Cover)
  • 2002: Doro Pesch feat. Peter Steele – „Descent“ auf Fight
  • 2002: Dirk Bach feat. Doro Pesch – „Gimme Gimme Gimme“
  • 2002: Udo Dirkschneider feat. Doro Pesch – „Dancing with an Angel“ auf Man and Machine
  • 2003: Ministry feat. Jørn Lande vs. Doro Pesch – „All We Are“
  • 2004: Twisted Sister feat. Doro Pesch – „White Christmas“ auf A Twisted Christmas
  • 2004: Doro Pesch feat. Blaze Bayley – „Fear of the Dark“ (Iron-Maiden-Cover)
  • 2007: After Forever feat. Doro Pesch – „Who I Am“ auf After Forever
  • 2007: Doro Pesch feat Marc Storace & Luke Gasser – „On My Own“
  • 2007: Kreyson feat. Doro Pesch - „Deep in the night“
  • 2008: Sabina Classen feat. Doro Pesch – „All We Are“
  • 2008: Klaus Meine feat. Doro Pesch – „Big City Nights“
  • 2008: Tarja Turunen feat. Doro Pesch – „The Seer“ auf der gleichnamigen EP von Tarja Turunen
  • 2008: Udo Dirkschneider feat. Doro Pesch – „East Meet West“
  • 2008: Doro Pesch feat. Kiss in Time – „All We Are“
  • 2008: Scorpions feat. Doro Pesch – „Rock You Like a Hurricane
  • 2008: Doro Pesch feat. Biff Byford – „Celebrate“
  • 2008: Doro Pesch feat. Angela Gossow, Sabina Classen, Floor Jansen, Liv Kristine, Girlschool – „Celebrate“
  • 2009: Saxon feat. Doro Pesch – „All We Are“
  • 2009: Saxon feat. Doro Pesch – „747 Strangers in the Night“
  • 2009: Saltatio Mortis feat. Doro Pesch – „Salomé“ auf Wer Wind sæt
  • 2009: Doro Pesch feat. Tarja Turunen – „Walking with the Angels“
  • 2009: Skyline feat. Doro Pesch – „We Are the Metalheads“ (offizielle Wacken-Hymne)
  • 2009: Saxon feat. Doro Pesch – „You’ve Got Another Thing Comin’“ (Judas-Priest-Cover)
  • 2011: Grave Digger feat. Doro Pesch – „Ballad of Mary (Queen of Scots)“
  • 2011: Krypteria feat. Doro Pesch – „Victoria“ auf dem Krypteria-Album All Beauty Must Die
  • 2011: J.B.O. feat. Doro Pesch – „Nein Mann“ auf dem J.B.O.-Album Killeralbum
  • 2011: Sister Sin feat. Doro Pesch – „Rock ’N Roll“ (Motörhead-Cover)
  • 2012: Doro Pesch feat. Lemmy - „It Still Hurts“
  • 2012: Die Happy feat. Doro Pesch – „Good Things“ auf dem Die-Happy-Album 1000th Show Live
  • 2014: Liv Kristine feat. Doro Pesch Stronghold of Angels
  • 2014: Luke Gasser feat. Doro Pesch – „Fire On My Mind“ auf dessen CD Flicker
  • 2015: Angra feat. Doro Pesch – Crushing Room
  • 2016: Amon Amarth feat. Doro Pesch – „A Dream That Cannot Be“

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Echo
    • 1994: als „Künstlerin national“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Doro – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Prominenten hatten Jobs in der Druckindustrie. (Memento vom 20. Oktober 2014 im Internet Archive) In: print.de, 30. Mai 2014.
  2. Alex Gernandt, DER SPIEGEL: Sängerin Doro Pesch: Glücklich verheiratet mit Heavy Metal - DER SPIEGEL - Geschichte. Abgerufen am 2. August 2020.
  3. Die Babyboomer werden 50! VOX-Doku vom 16. August 2014
  4. Wir sind Borussia! - Borussia Dortmund. In: Die Benefiz-CD für das Borusseum, präsentiert von der BVB-Fanabteilung mit Doro Pesch. FC45 - Fußballmediathek, 2006, abgerufen im August 2020.
  5. "Metal Queen" Doro Pesch besuchte das Borusseum. Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA, 6. Februar 2009, abgerufen im August 2020.
  6. BVB.de: Da rockt das Stadion: „Wir sind Borussia“ – die neue CD ist da! Link nicht mehr verfügbar
  7. Livereviews - Doro - 25 Years in Rock in Düsseldorf; ISS Dome am 13.12.2008. METALGLORY Magazine Archiv, 13. Dezember 2008, abgerufen am 2. August 2020.
  8. Blabbermouth: DORO Celebrates 25th Anniversary (Memento vom 19. Dezember 2008 im Internet Archive)
  9. a b DORO - The Official Website | www.doro.de. Abgerufen am 2. August 2020.
  10. Doro Pesch im Video-Interview über Lemmy: „Der lebt immer, dem kann nichts etwas anhaben“ in den Online-News des Musikmagazins Metal Hammer auf www.metal-hammer.de (Metal Hammer), 13. März 2019, abgerufen am 12. August 2021
  11. Line-up-Rückblick des 2. Zeltfestivals Rhein-Neckar 2017 unter "Shows" auf der offiziellen Homepage des Zeltfestivals Rhein-Neckar www.zeltfestivalrheinneckar.de, abgerufen am 13. August 2021
  12. People for the Ethical Treatment of Animals: „In welcher Haut stecken Sie?“ Metal Queen Doro Pesch posiert für neue PETA-Kampagne. In: www.peta.de. Abgerufen am 1. Januar 2017.
  13. Die Rock-Queen im BILD.de-Interview über Wiedergeburt Doro Pesch: Im Mittelalter war ich Magd in Ungarn, von Mark Pittelkau, Bild, 25. Oktober 2012
  14. Doro: Im früheren Leben als Mann im Kerker gestorben von Marco Götz, Metal Hammer, 9. April 2013
  15. Metal-Queen Doro Pesch über Metal-Kreuzfahrt und ein früheres Leben, Augsburger Allgemeine 26. Mai 2013
  16. a b Chartquellen: DE AT CH
  17. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  18. Gold-/Platin-Datenbank des Bundesverbandes Musikindustrie, Abruf vom 4. Juni 2016 Link nicht mehr verfügbar