Dorothea Macheiner

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Dorothea Macheiner (* 21. März 1943 als Dorothea Hummelbrunner in Linz) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorothea Macheiner wuchs in Steinbach am Attersee auf. Nach ihrem Studium der Theologie und Germanistik, das sie mit dem Grad eines Magisters der Theologie abschloss, unternahm sie zahlreiche Reisen im Mittelmeerraum und hielt sich längere Zeit auf Sardinien und in Tunesien auf. 1979 nahm sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Salzburg und Wien.

Dorothea Macheiner ist Verfasserin von Romanen, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Hörspielen.

Dorothea Macheiner ist Mitglied des Österreichischen P.E.N. Clubs, des Österreichischen Schriftstellerverbandes (ÖSV) und der IG Autorinnen Autoren. Sie erhielt u.a. 1978 ein Staatsstipendium für Literatur in Österreich, 1985 und 2006 ein Jahresstipendium der Literar-Mechana, 1989 ein Rom-Stipendium des Österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Sport sowie 1990 ein Förderungsstipendium der Stadt Salzburg.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Splitter, Baden bei Wien 1981
  • Puppenspiele, Frankfurt am Main u. a. 1982
  • Das Jahr der weisen Affen, Wien 1988
  • Sonnenskarabäus, Wien 1993
  • Nixenfall, Wien 1996
  • Yvonne, Wien 2001
  • Ravenna, Rom, Damaskus ..., Wien 2004
  • Stimmen, Gosau u. a. 2006
  • Sinai, Gosau 2009
  • Fra Jean. Eine Vermutung, Maria Enzersdorf 2009
  • Der Kopf des Großmeisters. Wer war Fra Jean de Valette?, Maria Enzersdorf 2011
  • PODIUM portrait: Dorothea Macheiner, Wien 2013
  • Bei gleichzeitigem Verschwinden. Zwei ineinander verschlungene Essays. Edition Roesner, Krems 2016. ISBN 978-3-903059-15-3.

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerold Foidl: Der Richtsaal, Innsbruck 1998
  • Gerold Foidl: Standhalten, Innsbruck 1999
  • Gerold Foidl: Scheinbare Nähe, Innsbruck 2003

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1978 bis 1989 schrieb Dorothea Macheiner zehn Hörspiele, die im In- und Ausland gesendet wurden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]