Westrich (Dortmund)

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51.5180555555567.3505555555556115Koordinaten: 51° 31′ 5″ N, 7° 21′ 2″ O

Westrich
Stadt Dortmund
Höhe: ca. 115 m
Fläche: 2,64 km²
Einwohner: 2578 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 975 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1909
Eingemeindet nach: Bövinghausen bei Lütgendortmund
Postleitzahlen: 44379, 44388
Vorwahl: 0231
Statistischer Bezirk: 76
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Lage von Westrich in Dortmund

Westrich ist der Statistische Bezirk 76 und zugleich ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt Dortmund. Er liegt im Stadtbezirk Lütgendortmund. Der Ort wurde am 1. April 1909 nach Bövinghausen eingemeindet, mit dem er dann am 1. April 1928 in die Stadt Dortmund eingegliedert wurde.[2]

Westrich liegt beidseits der Bockenfelder Straße, begrenzt durch Kirchlinde, Bövinghausen und Lütgendortmund.

In Westrich befinden sich ein mittlerweile ungenutzter Tennisplatz, ein Fußballplatz und ein Sportplatz für Leichtathletik. Der Vorort verfügt außerdem über eine Tankstelle sowie eine Bäckerei mit Café. Das Wasserschloss Haus Dellwig im benachbarten Lütgendortmund befindet sich in fußläufiger Entfernung im Dellwiger Wald.

Westrich wird von zwei Buslinien der DSW21 im 20-Minuten-Takt bedient (Linie 462 und 470). Außerdem wird er nachts von der Nachtexpresslinie NE9 angefahren.

Statistik[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2008 lebten 2735 Einwohner in Westrich. Strukturdaten der Bevölkerung Westrichs: Minderjährigenquote: 17,5 % (Dortmunder Durchschnitt: 20,1 %), Altenquote: 29,0 % (Dortmunder Durchschnitt 31,3 %), Ausländeranteil: 5,2 % (Dortmunder Durchschnitt 12,8 %), Arbeitslosenquote: 6,3 % (Dortmunder Durchschnitt 13,4 %). Das Durchschnittseinkommen entspricht etwa dem Dortmunder Durchschnitt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einw.
1987 2660
2003 2692
2008 2735
2013 2578

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jahresbericht Dortmunder Statistik 2014 – Bevölkerung (PDF-Datei)
  2.  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 218, 295.