Douglas (Dynastie)

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Das Geschlecht der Douglas, (gälisch dubh glas: „dunkler Bach“), kommt ursprünglich aus Schottland und lässt sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen.

Stammwappen der Douglas ab 1330
Douglas Water, gälisch: dubh glass, der dunkle Bach, South Lanarkshire, Schottland

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruine von Douglas Castle

Die Douglas sind ein alter Schottischer Clan aus den Central Lowlands, der sich nach dem Ort Douglas in South Lanarkshire benannte, wo die Ruine des Stammsitzes Douglas Castle steht. Der Ort wiederum hat seinen Namen vom Bach Douglas Water (gälisch: dubh glass, alt-gälisch: dub glais, dunkler Bach). Von dort verbreitete sich der Clan und erwarb ausgedehnte Ländereien in den Scottish Borders, Angus, Lothian, Moray sowie in Frankreich. Im Spätmittelalter waren die Douglas die bedeutendste Familie der Lowlands, oft übten Mitglieder des Clans die eigentliche Macht hinter dem Thron der Stuart-Könige aus.

Ursprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abstammung von einem mythischen Sholto Douglas, der für einen ebenso mythischen schottischen König Solvathius um das Jahr 767 eine Schlacht gegen einen Thronrivalen gewonnen haben soll, ist urkundlich nicht belegt. Stammvater war wahrscheinlich Theobaldus Flammatius (Theobald der Flemming, d. h. der Flame), der 1147 Grundbesitz am Douglas Water in Lanarkshire vom Abt von Kelso zu Lehen erhielt. Im 12. Jahrhundert sind einige flämische und normannische Adlige der Einladung des schottischen Königs gefolgt, sich in Schottland niederzulassen. Erstmals erscheint 1174 ein William of Douglas (möglicherweise ein Sohn des genannten Theobald) als Zeuge in einer Schenkungsurkunde des Bischofs von Glasgow zugunsten der Mönche von Kelso. Die Leitnamen der folgenden Generationen, Arkenbald und Freskin, weisen auf eine Verwandtschaft zum Clan Murray hin, der auch ein ähnliches Wappen (mit drei Sternen) führt. Sohn des William war Archibald I., Lord of Douglas (vor 1198 – 1238), dessen Sohn war William Longleg (Langbein), Lord of Douglas (ca. 1220 – ca. 1274), dessen Sohn William the Hardy (der Kühne) (nach 1243 – ca. 1298).

Grabmal des Schwarzen Douglas, James Douglas († 1330 auf dem Kreuzzug in Spanien), St. Bride's Church, Douglas (Schottland)

Hardys Sohn wiederum war der Schwarze Douglas, James Douglas, Lord of Douglas, auf den das Herz im Wappen der Familie zurückgeht. Dort befindet sich unter den ursprünglichen drei Sternen ein einbalsamiertes Herz, da Lord James versprochen hatte, das Herz des Schottenkönigs Robert the Bruce zur Sühne für eine Mordtat ins Heilige Land zu bringen, doch er kam nur bis Spanien und fiel dort im Kampf gegen die Mauren. Seine Nachfahren durften das Herz in ihr Wappen aufnehmen. Die Episode ist in der Ballade Das Herz von Douglas von Moritz Graf von Strachwitz verewigt (siehe unten, Weblinks).

Ein weiterer Sohn Archibalds I. war wohl Andrew Douglas of Hermiston (gestorben 1277), Stammvater der Lords of Dalkeith und Earls of Morton sowie der Douglas of Mains.

Die Lords of Douglas teilten sich später in zwei Linien auf, in eine „Schwarze“ unter der Führung der Earls of Douglas und in eine „Rote“, die von den Earls of Angus angeführt wurde.

Die schwarze Linie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Douglas, der „Schwarze“, nahm für König Robert the Bruce erfolgreich an vielen Schlachten teil, es sollen, laut der Legende, an die 70 gewesen sein. Nach der Schlacht von Bannockburn im Jahre 1314 erhielt er vom König zahlreiche Ländereien und setzte damit den Grundstock für das lange Fortbestehen seiner Familie.

Nach seinem Tod auf dem Kreuzzug in Spanien erbte sein Neffe William Douglas den Familienbesitz und erhielt zusätzlich 1358 den Titel eines 1. Earl of Douglas vom neuen König David II. Williams Sohn James Douglas, 2. Earl of Douglas, fiel 1388 im Kampf gegen die Engländer. Da er keinen Erben hinterließ, fiel seine Earlwürde an seinen Vetter Archibald Douglas, 3. Earl of Douglas, einen Bastardsohn des „Schwarzen Douglas“. Archibalds Macht übertraf später die des gelähmten Königs Robert III., er führte 1390 den Friedensvertrag mit England herbei. Sein Sohn, Archibald Douglas, 4. Earl of Douglas, kämpfte in Frankreich im Hundertjährigen Krieg gegen die Engländer und wurde dort 1424 zum Herzog von Touraine erhoben. Er fiel 1424 in der Schlacht von Verneuil. Dessen Sohn Archibald Douglas, 5. Earl of Douglas war von 1437 bis zu seinem Tod 1439 Regent von Schottland für den unmündigen Jakob II. Seine beiden Söhne, William Douglas, 6. Earl of Douglas und David, wurden - als Jugendliche - Opfer einer Hofintrige, indem man sie 1440 beim sogenannten „Black Dinner“ auf Edinburgh Castle enthauptete.

Ihnen folgte ihr Großonkel James the Gross, Earl of Avondale als 7. Earl of Douglas. Er war mit Beatrice Stuart, einer Cousine des 1437 verstorbenen Königs Jakob I. verheiratet. Dessen Sohn Jakob II. versuchte aber, die Vormachtstellung der Familie Douglas zu brechen und sich deren Ländereien anzueignen, was Schottland in einen Bürgerkrieg stürzte. 1452 wurde James Douglas' Sohn William Douglas, 8. Earl of Douglas bei Stirling von König Jakob II. höchstpersönlich erstochen. Da William sich gegen die sozialen Reformpläne des Königs gestellt hatte, bezichtigte dieser die Familie Douglas des Verrats und nahm dies zum Anlaß, all ihre Güter und Besitzungen zu konfiszieren. Williams Bruder James Douglas, 9. Earl of Douglas, führte daraufhin einen bewaffneten Aufstand durch, wurde aber 1455 in der Schlacht von Arkinholm besiegt und floh - all seiner Besitzungen beraubt - nach England, von wo aus er 1484 an einem Invasionsversuch in Schottland teilnahm, bei dem er jedoch gefangengenommen wurde; er starb 1491 in Haft. Mit James erloschen die Earls of Douglas und die schwarze Linie der Familie. Große Teile seines Besitzes waren durch den schottischen König an die Mitglieder der roten Linie der Familie Douglas übereignet worden.

Die rote Linie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tantallon Castle, erbaut vom ersten Earl of Douglas, von den „Roten Douglas“ gehalten von 1389 bis 1699

Der Begründer der „Roten Douglas“ war George Douglas, 1. Earl of Angus, ein unehelicher Sohn von William, 1. Earl of Douglas. Dieser heiratete Mary, die Tochter von König Robert III. und erhielt daraufhin den Titel eines Earl of Angus. Die nächsten Nachkommen sind von geringerem Interesse, der berühmteste aus dieser Linie war jedoch Archibald Douglas, 6. Earl of Angus, der Margaret Tudor heiratete, die Witwe von König Jakob IV. von Schottland und Schwester von König Heinrich VIII. von England. Aus dieser Ehe ging Lady Margaret Douglas hervor, die später den schottischen Adeligen Matthew Stuart, Earl of Lennox und damit einen Spross aus dem schottischen Königshaus der Stuarts heiratete. Ihr gemeinsamer Sohn Henry Stewart, Lord Darnley heiratete später Maria Stuart und war der Vater des späteren Königs Jakob I. von England und Schottland (Jakob VI.). Auf Archibald Douglas of Kilspindie (1475–1536), Onkel des 6. Earl of Angus, den dieser mit der Erziehung Jakobs V. beauftragt hatte, bezieht sich Theodor Fontanes Ballade Archibald Douglas (siehe unten, Weblinks).

Der nächste erwähnenswerte „Rote Douglas“ war William Douglas, 11. Earl of Angus, der 1603 zum Marquess of Douglas erhoben und dessen Urenkel Archibald Douglas 1703 zum Duke of Douglas ernannt wurde. Der Herzogstitel erlosch mit diesem aber gleich wieder. Die Titel Marquess of Douglas und Earl of Angus gingen damit auf eine jüngere Douglas-Linie, die Dukes of Hamilton, über, die Ländereien der aber fielen an die Earls of Home, ebenfalls eine Clan-Linie der Douglas.

Jüngere Mitglieder dieser Linien waren John Sholto Douglas, 9. Marquess of Queensberry und Alec Douglas-Home, der später von 1963 bis 1964 britischer Premierminister war und sein Sohn David Douglas-Home, 15. Earl of Home. Dennoch zählt man das Ende der reinen Blutslinie der „Roten Douglas“ auf das Todesdatum des Duke of Douglas. Er war der letzte Douglas, der über die vollen Familienbesitzungen herrschte. Nach ihm wurde alles aufgeteilt, und die rote Linie der Douglas vermischte sich mit anderen Adelsgeschlechtern zu neuen.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titulierte Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Earls of Douglas and Mar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • William Douglas, 1. Earl of Douglas (ab 1358), durch Heirat auch Earl of Mar (ab 1357), Neffe und Erbe des "Schwarzen Douglas", James Douglas, Lord of Douglas († 1330)
  • James Douglas, 2. Earl of Douglas, Earl of Mar, hatte lediglich eine eheliche Tochter Isabel (ca. 1360–1408), die den Titel Countess of Mar und den Mar'schen Besitz Kildrummy Castle erbte. Der Douglas'sche Titel und Besitz fiel an den Cousin, Archibald the Grim, Bastardsohn des Schwarzen Douglas. Ferner hatte James zwei uneheliche Söhne: William, 1. Lord of Drumlanrig, begründete die Linie Douglas of Drumlanrig (später Herzöge von Queensberry, siehe unten), Archibald wurde Stammvater der Familie Douglas of Cavers

Earls of Douglas (Schwarze Linie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archibald Douglas, 6. Earl of Angus (1490–1557), Gemahl der Margaret Tudor, Witwe König Jakobs IV. von Schottland, Vormund Jakobs V.

Earls of Angus (Rote Linie)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marquesses of Douglas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dukes of Hamilton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lennoxlove House, East Lothian, Familiensitz der Dukes of Hamilton aus dem Hause Douglas

heutiger Chef des Hauses Douglas-Hamilton:

Dalkeith Palace, ab 1574 vom Regenten Morton erweitert.

Lords of Dalkeith (1341)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • William Douglas, Lord of Liddesdale (circa 1300–1353), Sohn des James Douglas of Lothian, Vetter 2. Grades des Schwarzen Douglas, James Douglas, Lord of Douglas
  • James Douglas, 1. Baron Dalkeith
  • James Douglas, 2. Baron Dalkeith
  • James Douglas, 3. Baron Dalkeith
  • James Douglas, 4. Baron Dalkeith, ab 1458 1. Earl of Morton

Earls of Morton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Douglas, 4. Earl of Morton, Regent von Schottland 1572–1578

Barons Drumlanrig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • William Douglas, 1. Baron Drumlanrig († 1427), illegitimer Sohn des James Douglas, 2. Earl of Douglas
  • William Douglas, 2. Baron Drumlanrig († 1458)
  • William Douglas, 3. Baron Drumlanrig († 1464)
  • William Douglas, 4. Baron Drumlanrig († 1484)
  • James Douglas, 5. Baron Drumlanrig († 1498)
  • William Douglas, 6. Baron Drumlanrig († 1513)
  • James Douglas, 7. Baron Drumlanrig († 1578)
  • James Douglas, 8. Baron Drumlanrig († 1615)
  • William Douglas, 9. Baron Drumlanrig († 1640), wurde 1633 1. Earl of Queensberry

Earls of Queensberry[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drumlanrig Castle, bis 1810 Sitz des Duke of Queensberry aus dem Hause Douglas, seither des Duke of Buccleuch and Queensberry aus dem Hause Scott

Dukes of Queensberry[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marquesses of Queensberry[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lords of Tilquhillie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwedische Linie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Graf Douglas (1611–1662), schwedischer Feldmarschall

Die Stammreihe des schwedischen Zweiges des Hauses Douglas (aus der Linie der Lords of Dalkeith) beginnt mit James Douglas, urkundlich 1353 gestorben 1420[4]. Sein Nachkomme Sir William Douglas auf Whittingehame (1372 von den Earls of March durch Heirat an James Douglas of Dalkeith gekommen) war 1603 königlich-englischer Gesandter in Kopenhagen. Dessen Enkel, Robert Graf Douglas (1611–1662) verpflanzte diesen Zweig des Geschlechts nach Schweden, wurde dort schwedischer Feldmarschall, mit der Grafschaft Skenninge belehnt und bei der Grafenklasse der schwedischen Ritterschaft 1654 unter der Nr. 19 introduziert[5]. Die schwedische Linie verbreitete sich im östlichen Ostseeraum, wurde 1715 in die Estländische Ritterschaft aufgenommen und blühte zeitweilig auch im Russischen Reich und seit dem 19. Jahrhundert auch in Baden.

Bekannte Namensträger
  • Robert Graf Douglas (1611–1662), schwedischer Generalfeldmarschall und Reichsstallmeister
  • Gustaf Graf Douglas (1648–1705), Landeshauptmann von Västerbotten
  • Wilhelm Graf Douglas (1683–1763), Holstein-Gottorper Generalmajor
  • Otto Graf Douglas (1687–1771) russischer General, Generalgouverneur von Finnland
  • Wilhelm Otto Graf Douglas (1721–1776), schwedischer Hofmarschall
  • Ludvig Graf Douglas (1849–1916), schwedischer Außenminister
  • Karl Robert Graf Douglas (1880–1955), Präsident der badischen Landwirtschaftskammer
  • Archibald Graf Douglas (1883–1960), Generalleutnant, Oberbefehlshaber der schwedischen Armee
  • Gustaf Graf Douglas (* 1938), schwedischer Unternehmer
  • Walburga Habsburg Douglas (* 1958), schwedische Politikerin österreichischer Herkunft

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Zweige der Familie bestehen in Deutschland:

Baden

Durch eine 1848 geschlossene Ehe mit Louise Gräfin von Langenstein und Gondelsheim, einer unehelichen Tochter des badischen Großherzogs Ludwig I., gelangte der schwedische Graf Carl Israel Wilhelm Douglas (1824–1898) 1872 in den Besitz des Schlosses Langenstein (Gemeinde Orsingen-Nenzingen) unweit des Bodensees.[6] Ihre Kinder erreichten sowohl in Schweden als auch in Deutschland wichtige politische Ämter. Der Enkel Karl Robert begründete dann die bis heute bestehende badische Grafenlinie Douglas-Langenstein, als er 1906 seinen Hauptwohnsitz nach Schloss Langenstein verlagerte. Auch Schloss Gondelsheim verblieb bis 2010 im Besitz der Familie, die über umfangreiche Besitzungen vor allem im Hegau, im Oberen Donautal und in Gondelsheim verfügt. [7]

Bedeutende Mitglieder des Geschlechts waren der deutsche Reichstagsabgeordnete Wilhelm Graf Douglas (1849–1908), dessen Bruder, der schwedische Reichsmarschall und Außenminister Ludvig Douglas (1849–1916), dessen Sohn, der Gutsbesitzer Karl Robert Graf Douglas (1880–1955), dessen Sohn und Nachfolger Wilhelm Graf von Douglas-Langenstein (1907–1987) sowie dessen Onkel, der schwedische Armeechef Graf Archibald Douglas (1883–1960). Das derzeitige Familienoberhaupt des deutschen Zweigs ist Axel Graf Douglas (* 1943). Dessen Cousin, Patrick Graf Douglas (1938–2010) wurde durch Adoption Erbe des Geschlechts der Freiherren von Reischach und damit Besitzer von Schloss Schlatt und der Burg Hohenkrähen, später auch der Nellenburg.[8] Bekannt ist auch der Kunstmakler und langjährige Deutschland-Chef von Sotheby's, Christoph Graf Douglas (1948-2016). [9][10][11]

Preußen

Ein bürgerliches Mitglied des Clans Douglas zog im Jahr 1772 nach Aschersleben, wo er und seine Nachfahren als calvinistische Prediger in den reformierten Gemeinden tätig wurden und nebenbei Ackerbau betrieben. Wilhelm Douglas entdeckte im Jahr 1795 bei Aschersleben eine Braunkohlenlagerstätte und gründete mit seinen Söhnen im Jahr 1828 eine Grube. Sein Enkel Hugo Sholto Oskar Georg von Douglas wurde 1884 in den Freiherrenstand und 1888 in den Grafenstand erhoben. Er erbaute das Schloss Ralswiek auf Rügen, das der Familie bis 1945 gehörte.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The Douglas Archives: Douglas Montagu Scott Family Tree
  2. Vergl.: Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln Neue Folge III/369, 371 B
  3. House of Montagu-Douglas-Scott; Cracroft's Peerage / The Complete Guide to the British Peerage & Baronetage: Buccleuch, Duke of
  4. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band III, Seite 9, C. A. Starke Verlag, Limburg/Lahn, 1975
  5. Genealogisches Handbuch des Adels, Band G XII, Seite 169, C. A. StarkeVerlag, Limburg/Lahn, 1988
  6. Archivalia: Wie ist Christoph Graf Douglas mit den Badenern verwandt?
  7. Axel Graf Douglas: Zwei Schlösser, viele Unternehmungen und ehrenamtliche Posten (Memento vom 6. Juli 2008 im Internet Archive)
  8. Südkurier: Adel trifft sich zur Beisetzung von Patrick Graf Douglas Freiherr von Reischach, 15. Dezember 2010
  9. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Im Porträt: Christoph Graf Douglas, der Kunstmakler, 17. September 2011
  10. Wo immer die Welt am schönsten war, FAZ 10. September 2016, Seite 11 (Nachruf auf Christoph Douglas)
  11. Lisa Zeitz: Zum Tod von Christoph Graf Douglas. WELTKUNST online, 12. September 2016