Douglas Car Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Douglas Car Company Limited
Rechtsform Limited
Gründung 1991
Auflösung 1998
Sitz Barking, London
Leitung Skip Pearson, Reg Talbot
Branche Automobilhersteller

Douglas Car Company Limited war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skip Pearson und Reg Talbot gründeten 1991 das Unternehmen im Londoner Stadtteil Barking. Sie begannen mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Douglas. 1998 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 15 Exemplare.[3]

Einige Quellen geben eine Verbindung nach Zypern an, nennen aber keine Details.[2][3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der TF, entworfen von Derek Douglas. Dies war die Nachbildung des MG TF. Eine Ausführung hatte das Fahrgestell eines Triumph-Modells. Infrage kamen Triumph Herald, Spitfire und Vitesse. Eine andere Ausführung hatte ein selbst entwickeltes Fahrgestell, bei dem viele Teile vom hinterradgetriebenen Ford Escort verwendet wurden. Die offene Karosserie bestand aus Fiberglas.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Douglas (III).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 76 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Douglas (III).
  2. a b George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 456. (englisch)
  3. a b Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 76 (englisch).