Gewöhnliche Douglasie

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Gewöhnliche Douglasie
Über 100-jährige Douglasien (Pseudotsuga menziesii) bei Suhl/Thüringer Wald.

Über 100-jährige Douglasien (Pseudotsuga menziesii)
bei Suhl/Thüringer Wald.

Systematik
Klasse: Coniferopsida
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Unterfamilie: Laricoideae
Gattung: Douglasien (Pseudotsuga)
Art: Gewöhnliche Douglasie
Wissenschaftlicher Name
Pseudotsuga menziesii
(Mirbel) Franco

Die Gewöhnliche Douglasie (Pseudotsuga menziesii), umgangssprachlich auch Douglastanne, Douglasfichte oder Douglaskiefer oder nach der Herkunft Oregon pine genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Douglasien (Pseudotsuga). Sie ist ein in Nordamerika heimisches und in Europa forstlich angebautes, fremdländisches Nadelgehölz.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reifer Zapfen
Reife Zapfen und Samen
Typische spiralverstärkte Tracheiden einer Douglasie in einer Mikroskopie
Einjährige Douglasie

Erscheinungsbild und Nadeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Douglasie ist ein immergrüner Baum. In Europa erreicht sie Wuchshöhen um 60 Meter. Die höchste Douglasie, die man bisher gefunden hat, war 133 Meter hoch; dies ist weitaus höher als jeder heute noch stehende Baum (der derzeit höchste ist ein Küstenmammutbaum von etwa 116 Metern Höhe in Kalifornien). Die kräftigsten Exemplare erreichen an der Basis einen Stammdurchmesser um 4 Meter. Die Douglasie bildet eine relativ schlanke, kegelförmige Krone.

Die Douglasie wächst schnell und kann ein Höchstalter von 400 (Pseudotsuga menziesii var. glauca) bis über 1400 (Pseudotsuga menziesii var. menziesii) Jahren erreichen. Sie hat ein herzförmiges Wurzelsystem. Die Sämlinge besitzen acht bis zehn Keimblätter (Kotyledonen).

Die Nadeln sind grün bis blaugrün, einzeln stehend, weich und stumpf. Sie sind 3 bis 4 Zentimeter lang und verströmen, wenn man sie zerreibt, einen aromatischen, angenehmen (zitronenartigen) Geruch. Im Unterschied zu Fichten sitzen die Douglasiennadeln unmittelbar auf dem Zweig auf; anders als bei Tannen ist aber ihre Basis nicht verdickt.

Zapfen und Samen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Douglasie ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die männlichen Zapfen sind gelb-rot. Sie blüht vor dem Austrieb und sie ist windblütig, aber die Pollen haben keine Luftsäcke; auch Bestäubungstropfen fehlen. Mit 15 bis 40 Jahren ist die Douglasie blühfähig. Die Zapfen weisen eine Länge von 4 bis 10 Zentimetern und einen Durchmesser von 3 bis 3,5 Zentimetern auf. Zur Reifezeit hängen sie und fallen als Ganzes ab, wie bei der Fichte. Die Deckschuppen ragen weit über die Samenschuppen hinaus und sind an der Spitze dreizipfelig. Die Douglasie blüht auf der Nordhalbkugel im Allgemeinen von April bis Mai. Die Samen reifen bis September und werden von Oktober bis November freigegeben. Der Samen ist 5 bis 6 Millimeter lang mit einem Flügel, der länger ist als das Samenkorn.

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewöhnliche Douglasie ist ein Lichtkeimer und die Keimung erfolgt überirdisch (epigäisch).

Die Gewöhnliche Douglasie ist ein schattenfester, schnellwüchsiger, immergrüner Nadelbaum, der bis etwa 400 Jahre alt werden kann; seine forstliche Umtriebszeit beträgt 60 bis 100 Jahre. In seiner Heimat, im pazifischen Nordamerika, fand man 800 Jahre alte Bäume mit Wuchshöhen von 70, selten bis zu 90 Metern und Stammdurchmessern von etwa 2 Metern; sie gehören damit zu den größten Bäumen der Welt. 1991 wurde in Neumexiko auf einer Höhenlage von 2070 Metern sogar ein 929 Jahre altes Exemplar mit einer Wuchshöhe von 90 Metern gefunden.

Die wichtigsten Pilzschädlinge für die Douglasie sind die Rostige Douglasienschütte (Rhabdocline pseudotsugae H.Sydow) und die Rußige Douglasienschütte (Phaeocryptopus gaeumannii (Rohde) Petrak). Beide Pilze sind Schlauchpilze (Ascomyceten); die Infektion mittels der Sporen erfolgt direkt durch die Epidermis bei der Rostigen bzw. durch die Stomata der Blätter bei der Rußigen Douglasienschütte. Das Symptom ist jeweils eine Verfärbung der Blätter von gelbgrün bis hin zu rostbraun. Die Entnadelung erfolgt jahrweise, sodass benadelte und unbenadelte Jahrestriebe an einem Ast nebeneinander vorkommen können. Die Küsten-Douglasie scheint weniger anfällig für einen Befall der Rostigen Douglasienschütte zu sein, weshalb sie in Deutschland bevorzugt angebaut wird. Außerdem kann Grauschimmelfäule (Botrytis cinerea Pers.) auf Douglasien vorkommen.

Zwei pflanzenfressende Insektenarten aus dem nordamerikanischen Ursprungs-Verbreitungsgebiet der Douglasie wurden unbeabsichtigt mit importiert und haben sich hier ausgebreitet: die Douglasienwolllaus (zwei Arten, Gilletteella cooleyi, Gilletteella coweni) und die Douglasiensamenwespe (Megastigmus spermotrophus). Die Douglasienwolllaus zählt auch bei uns zu den wichtigsten forstschädlichen Arten. Die Douglasie gilt in Nordamerika als diejenige Baumart mit der höchsten Vielfalt an auf und von ihr lebenden wirbellosen Arten. Rund 140 phytophage Arten nutzen sie hier als Nahrungspflanze. In Europa ist die Douglasie im Vergleich zu den heimischen Arten Fichte und Tanne entgegen älteren Auffassungen nicht generell und durchgängig artenärmer besiedelt. Je nach betrachteter Artengruppe, Bestockungsanteil der Douglasie und Jahreszeit ergeben sich große Unterschiede, weshalb eine differenzierte Betrachtung notwendig ist. Allerdings existieren eine Reihe spezialisierter Nadelbaumbesiedler, die die Art zumindest bisher meiden, so dass insbesondere bei seltenen und hoch spezialisierten Arten (z. B. den auf den Roten Listen aufgeführten Arten) die Douglasie artenärmer besiedelt ist als die heimischen Nadelbaumarten. In Europa wurden beispielsweise bisher 24 Borkenkäferarten und 14 Bockkäferarten an Douglasienholz nachgewiesen.[1]

Douglasien gehen eine Mykorrhiza-Symbiose mit dem Zweifarbigen Lacktrichterling ein, die bei den Keimlingen eine Verdreifachung der Biomasse bewirken kann.[2] Vor diesem Hintergrund wird der Pilz im französischen Douglasienanbau zur Verbesserung des Pflanzenwachstums eingesetzt.[3][4]

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natürliches Verbreitungsgebiet der Douglasie
Douglasiengruppe im Forstlichen Versuchsgarten Grafrath (Lkr. Fürstenfeldbruck)

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Douglasie (Pseudotsuga menziesii) ist der Westen Nordamerikas, wo sie an den Hängen der Rocky Mountains sowie der Kaskadenkette von Britisch-Kolumbien entlang der kalifornischen Sierra Nevada bis nach Mexiko weite Flächen einnimmt.

Der schottische Botaniker David Douglas brachte den nach ihm benannten Baum im 19. Jahrhundert von einer nordamerikanischen Expedition mit nach Kew Gardens bei London. Seitdem wird die Douglasie in Mitteleuropa in bedeutendem Umfang im Forst, aber auch in Parks und Gärten angepflanzt. Als Pionier der Douglasie in Deutschland gilt der 1924 zum Landesforstmeister und Leiter der badischen Forstverwaltung ernannte Karl Phillipp (1865–1937), der mit der Reichstagsabgeordneten Klara Philipp (Zentrum) verheiratet war. Er wurde zu einem der umstrittensten Forstleute seiner Zeit.[5] Philipp hatte Weymouthskiefern und Douglasien bei einem privaten Aufenthalt in den USA 1891/92 kennengelernt. Er sorgte in Sulzburg und Freiburg für massive Anpflanzungen dieser raschwüchsigen Baumarten.[5] Gleichzeitig rückte er unter dem Motto Der Rechenstift belehrt uns, dass reine Buchenwaldungen Bankrottbetriebe sind den traditionellen Buchenbeständen zu Leibe,[5] wogegen die forstlichen Traditionalisten und älteren Fachleute wie Hans Hausrath regelrecht Sturm liefen.[6]

Als eingeführte Art hat sich die Douglasie in vielen Ländern der Erde bewährt, sie ist die in Europa bei weitem wichtigste nicht heimische Forstbaumart. Die ersten, nun 120-jährigen Versuche in Deutschland ergeben je nach Unterart faszinierende Waldbilder.

In Deutschland nimmt die Douglasie nach den Ergebnissen der Dritten Bundeswaldinventur (2012) mit 218.000 Hektar in der Hauptbestockung rund zwei Prozent der gesamten Waldfläche ein, in der Jungbestockung ist sie mit 40.000 Hektar zu einem ähnlichen Anteil vertreten.[7] Die größten Douglasienwaldflächen finden sich mit 52.000 Hektar (8,4 Prozent der Landeswaldfläche) in Rheinland-Pfalz und mit 44.000 Hektar (3,3 Prozent der Landeswaldfläche) in Baden-Württemberg. Zwischen 2002 und 2012 hat die Douglasienfläche in den deutschen Wäldern um 35.000 Hektar zugenommen. Der durchschnittliche Zuwachs der Douglasie beträgt in Deutschland 18,9 Vorratsfestmeter pro Hektar und Jahr.[8]

Die Douglasie ist in der Schweiz nur wenig verbreitet. Ihr Bestand beträgt weniger als 0,2% aller Bäume. Am meisten vertreten ist sie mit ca. 0.6 % im Schweizer Mittelland. Ab den 1850-er Jahren wurden Versuche unternommen, die Douglasie auch in der Schweiz anzubauen und forstwirtschaftlich zu nutzen.[9] Die größte Population von Douglasien findet sich in der Schweiz in der Gemeinde Lohn-Ammannsegg im Kanton Solothurn. [10] Um 1886 brachte der damalige Lohner Förster und Kantonsoberförster Rudolf Stuber Douglasiensamen von Amerika in die Schweiz, zog die Sämlinge auf um sie schließlich 1891 in den Lohner Wald auszupflanzen.[11]

Die Douglasie wird in Deutschland vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) als invasiver Neophyt betrachtet. Im Jahr 2013 wurde sie vom BfN auf die Schwarze Liste invasiver Arten aufgenommen.[12] Diese Bewertung wird von führenden Forstwissenschaftlern bezweifelt, die der Douglasie in Mitteleuropa nur ein geringes Potenzial zur Verdrängung einheimischer Arten zuschreiben.[13] Im Gegensatz zu Deutschland, wird die Douglasie in der Schweiz nicht auf der Schwarzen Liste geführt (Stand 2014).[14][15]

Tertiäre Vorkommen in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gattung der Douglasien (Pseudotsuga) umfasst nur etwa sechs Arten, von denen vier in begrenzten Verbreitungsgebieten in Ostasien und zwei im westlichen Nordamerika vorkommen. In Europa war die Gattung im Tertiär vertreten, sichere Funde liegen aus dem Oligozän (Rupelium) (Inntal, Österreich)[16] und dem Miozän (Oberlausitz, Deutschland)[17] vor, weitere Funde betreffen fossile Pollen und Hölzer, besonders die älteren Funde sind in der taxonomischen Zuordnung sehr unsicher.[18] Die fossilen Arten ähnelten eher den rezenten asiatischen Pseudotsuga-Arten. Für ein europäisches Douglasienvorkommen bis ins Eiszeitalter, wie es in einigen Publikationen unterstellt wird, gibt es keinerlei Hinweise.

Standortbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewöhnliche Douglasie bevorzugt wintermilde Lagen der unteren Bergstufe.

Die Gewöhnliche Douglasie benötigt nur wenig frische, tiefgründige Böden bei mittleren Nährstoffansprüchen. Sie gedeiht am besten auf nährstoffreichen Böden, die jedoch nicht unbedingt kalkreich sein müssen. Sie sollten vor allem lehmig-humos und nicht zu steinig sein. Die Streuzersetzung verläuft mäßig langsam, das Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis (C/N-Verhältnis) beträgt 77. Die Streu der Douglasie bewirkt, im Gegensatz zum Beispiel zur Fichtenstreu, keine Bodenversauerung.

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) wird in zwei Varietäten gegliedert:[19]

  • Küsten-Douglasie (Pseudotsuga menziesii (Mirbel) Franco var. menziesii), auch Grüne Douglasie genannt; diese Varietät wird in Deutschland forstlich angebaut.
  • Gebirgs-Douglasie (Pseudotsuga menziesii var. glauca (Mayr) Franco, Syn.: Pseudotsuga douglasii var. glauca Mayr, Pseudotsuga menziesii subsp. glaucescens, Pseudotsuga menziesii var. caesia (Schwer.) Franco), auch Blaue oder Colorado-Douglasie bzw. Inland-Douglasie genannt.

Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Furnierholz der Douglasie

Das Holz der Douglasie ist vielfältig verwendbar. Es ist frisch leicht rötlich wie Lärchenholz und findet Verwendung als Furnierholz (Schälholz), Ausstattungsholz (Parkett, Möbel, Vertäfelung), Konstruktionsholz für mittlere Beanspruchung im Innen-, Erd-, und Wasserbau, für Fenster, Türen und Spezialholz (Schiffsmasten, Rammpfähle, Schwellen, Fässer). Das Holz der Douglasie ist im Kern besser imprägnierbar als Fichtenholz und wird als das beste Holz zum Bau von Dachstühlen angesehen.

Douglasienholz ist eine der in Deutschland als Bauholz für tragende Konstruktionen zugelassenen Holzarten. Es verfügt über eine höhere natürliche Dauerhaftigkeit (Resistenz) als beispielsweise das häufig als Bauholz verwendete Fichtenholz. Das Kernholz wird nach DIN 68364 (1979) in Resistenzklasse 3 („mäßig dauerhaft“) eingestuft und kann daher ohne chemischen Holzschutz auch in Bereichen eingesetzt werden, wo eine gelegentliche Befeuchtung nicht ausgeschlossen ist (Gebrauchsklasse 2).

Picknicktisch aus neuen Douglasienbrettern auf einer Plattform, ebenfalls aus Douglasie, die schon mehrere Jahre dem Wetter ausgesetzt war

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Douglasie in Deutschland zur schnellen Holzgewinnung in Reinbeständen angebaut, z. B. auf den kühlen und feuchten Hochflächen des Rheinischen Schiefergebirges. Auch wegen des Rückgangs von Monokulturen im Forst sind heute nur noch Restbestände vorhanden. Vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Klimawandels und des damit einhergehenden Niederschlagrückgangs könnte die forstwirtschaftliche Nutzung der relativ trockenresistenten Douglasie in Deutschland allerdings wieder an Bedeutung gewinnen.[20]

Als Weihnachtsbaum wird auch die Douglasie wegen ihrer Haltbarkeit verwendet, wegen der zarten Zweige ist sie allerdings für allzu schweren Behang nicht geeignet.

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Douglasie Waldtraut vom Mühlwald ist der höchste Baum Deutschlands

Der höchste Baum Deutschlands steht im Arboretum Freiburg-Günterstal, wie Lasermessungen vom August 2008 ergeben haben.[21] Diese über 100 Jahre alte Douglasie Waldtraut vom Mühlwald im Stadtwald von Freiburg im Breisgau im Stadtteil Günterstal ist rund 65 m hoch und damit höher als die Douglasie im Eberbacher Stadtwald, die bisher als höchster Baum Deutschlands galt (Stand: 2006 62,45 m; Stand 2008: 61,6 m). Sie löste damit die ebenfalls über 100 Jahre alte „Douglasie Nr. 5“ ab, die in einem Forst nördlich des Tennenbacher Tals im Kreis Emmendingen bei Freiburg im Breisgau steht.

Die Douglasie ist Staatsbaum des US-Bundesstaates Oregon.

2011 wurde eine umfangreiche forstwissenschaftliche Studie (Albrecht et al., 2011) publiziert, die belegt, dass entgegen bislang oft vorgebrachten Thesen Douglasien in Baden-Württemberg ein genauso hohes Windwurfrisiko aufweisen wie Fichten. Hierzu ein Zitat aus den Schlussfolgerungen: "Nach der Berücksichtigung von Bestandesdimension, Standorteigenschaften und waldbaulichen Eingriffen zeigt sich, dass das Sturmrisiko von Douglasie auf den untersuchten langfristigen waldwachstumskundlichen Versuchsflächen ähnlich hoch einzustufen ist wie das der Fichte. Waldbauliche Systeme für Douglasie in Mitteleuropa sollten vor dem Hintergrund eines allgemein hohen Sturmrisikopotentials revidiert werden."[22]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Phan Hoang Dong (Hrsg.): Zum Anbau und Wachstum der Douglasie. In: Mitteilungen aus der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Nr. 55. Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz, Trippstadt 2005, 220 S.
  • Renate Bürger-Arndt (2000): Kenntnisse zur Synökologie der Douglasie als Grundlage für eine naturschutzfachliche Einschätzung. In: Forst und Holz 55 (22), S. 707–712. (ISSN 0932-9315)
  • Frantisek Hapla, Wolfgang Knigge: Untersuchung über die Auswirkungen von Durchforstungsmaßnahmen auf die Holzeigenschaften der Douglasie. In: Schriften aus der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen und der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt, Band 81. Sauerländer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-7939-5081-6
  • Armin Heidingsfelder, Thomas Knoke: Douglasie versus Fichte. Ein betriebswirtschaftlicher Leistungsvergleich auf der Grundlage des Provenienzversuches Kaiserslautern. In: Schriften zur Forstökonomie, Band 26. Sauerländer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-7939-7026-4
  • Horst Kramer: Wachstum und Behandlung der Douglasie im pazifischen Nordwesten von Amerika. In: Schriften aus der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen und der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt, Band 75. Sauerländer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-7939-5075-1, 114 S.
  • Kurt Göhre et al.: Die Douglasie und ihr Holz. Akademie-Verlag, Berlin (DDR) 1958
  • Martin Gossner: Diversität und Struktur arborikoler Arthropodenzönosen fremdländischer und einheimischer Baumarten. Ein Beitrag zur Bewertung des Anbaus von Douglasie (Pseudotsuga menziesii (Mirb.) Franco) und Roteiche (Quercus rubra L.). In: Neobiota 5, 2004, (ISSN 1610-0033, 324 S.)
  • Dietrich Knoerzer: Zur Naturverjüngung der Douglasie im Schwarzwald. Inventur und Analyse von Umwelt- und Konkurrenzfaktoren sowie eine naturschutzfachliche Bewertung. In: Dissertationes Botanicae 306, J. Cramer in der Gebrüder Borntraeger Verlagsbuchhandlung, Berlin, Stuttgart 1999, ISBN 3-443-64218-7
  • Anton Rieder: Die Douglasie: attraktive Wirtschaftsbaumart für Mitteleuropa. Grundlagen und Argumente für eine Intensivierung des Douglasienanbaues.. Herausgegeben von der Österreichischen Bundesforste AG, Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra 2014, ISBN 978-3-901862-28-1
  • Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Verbreitung – Beschreibung – Ökologie – Nutzung; die große Enzyklopädie. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5.
  • Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt. 7., korr. u. erw. Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
  • Aichele/Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas, Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 2, ISBN 3- 440-08048-X

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Gossner: Diversität und Struktur arborikoler Arthropodenzönosen fremdländischer und einheimischer Baumarten. Ein Beitrag zur Bewertung des Anbaus von Douglasie (Pseudotsuga menziesii (Mirb.) Franco) und Roteiche (Quercus rubra L.). In: Neobiota 5, 2004, (ISSN 1610-0033), 324 S.
  2. Huang, J. G. and Lapeyrie, F. (1994): Ability of ectomycorrhizal fungus Laccaria bicolor S238N to increase the growth of Donglas Fir seedlings and their phosphorns and potassinm uptake. Pedosphere. 4(3): 217-224.
  3. http://bioinformatics.psb.ugent.be (abgerufen am 25. Mai 2013)
  4. Weber J, Díez J, Selosse MA, Tagu D, Le Tacon F (2002): SCAR markers to detect mycorrhizas of an American Laccaria bicolor strain inoculated in European Douglas-fir plantations. Mycorrhiza, 12(1):19-27. PMID 11968943
  5. a b c Eintrag zu Philipp bei LEO-BW, landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg
  6. Hans Hausrath: Richtlinien für die Erziehung und Verjüngung der Hochwaldungen in Baden. Eine kritische Betrachtung. AFJZ 101 (1925), S. 438–444
  7. Kroiher, F.; Bolte, A.: Naturschutz und Biodiversität im Spiegel der BWI 2012 in AFZ-Der Wald 21/2015
  8. Bundeswaldinventur 3, 2012. Abgerufen am 12. März 2015.
  9. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL: Douglasie
  10. 300 neue Douglasien für den Wald in Lohn-Ammannsegg in SRF vom 17. März 2016
  11. Die 300 Douglasien für Lohner Wald sind bereits gespendet in Aargauer Zeitung vom 17. März 2016
  12. Stefan Nehring, Ingo Kowarik, Wolfgang Rabitsch und Franz Essl (Hrsg.): Naturschutzfachliche Invasivitätsbewertungen für in Deutschland wild lebende gebietsfremde Gefäßpflanzen. (= BfN-Skripten 352, 2013) (PDF; 2,1 MB).
  13. Offener Brief deutscher Forstwissenschaftler vom 4. Juni 2014, Abgerufen am 3. Dezember 2015.
  14. Schwarze Liste Listen der invasiven Neophyten der Schweiz– August 2014
  15. Auswirkungen der Douglasie auf die Waldbiodiversität: Eine Literaturübersicht von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, 2014
  16. Rainer Butzmann, Thilo C. Fischer, Ernst Rieber (2009): Makroflora aus dem inneralpinen Fächerdelta der Häring-Formation (Rupelium) vom Duxer Köpfl bei Kufstein/Unterinntal, Österreich. Zitteliana Series A 48/49: 129–163.
  17. A. Czaja (2000): Pseudotsuga jechorekiae sp. nova, der erste fossile Nachweis der Gattung Pseudotsuga Carrière nach Zapfen aus dem Miozän der Oberlausitz, Deutschland. Feddes Repertorium 111: 129–133. doi:10.1002/fedr.20001110302
  18. R. K. Hermann (1985): The genus Pseudotsuga: ancestral history and past distribution. Forest Research Laboratory, Oregon State University, Special Publication 2b. 32p.
  19. Christopher J. Earle: Pseudotsuga menziesii. In: The Gymnosperm Database, 2008. (engl.)
  20. Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Landeswaldbericht Nordrhein-Westfalen 2007. Düsseldorf 2007, S. 75 (PDF-Datei; 4,6 MB).
  21. Deutschlands höchster Baum steht in Freiburg. Stuttgarter Zeitung, 18. August 2008, archiviert vom Original am 19. Juni 2011, abgerufen am 4. November 2011.
  22. http://www.nw-fva.de/~nagel/SektionErtragskunde/band2011/Tag2011_03.pdf Sturmrisiko von Fichte versus Douglasie auf baden-württembergischen Versuchsflächen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]