Download-Festival

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo
Download-Festival 2007
Download-Festival 2007
Allgemeine Informationen
Ort Donington Park, Leicestershire, England
Genre Metal, Punk, Rock, Alternative Rock
Website http://www.downloadfestival.co.uk/

Das Download-Festival ist ein dreitägiges Musikfestival, das jährlich im Donington Park in England abgehalten wird und seit 2003 stattfindet. Die auftretenden Künstler spielen Rockmusik der verschiedenen Subgenres. Der Donington Park war bereits Spielort für andere Festivals, wie dem Monsters of Rock von 1980 bis 1996 und dem Ozzfest 2002.

Lage des Donington Parks

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Download Dog, das Maskottchen des Festivals

Das Download-Festival findet seit 2003 jährlich auf der Rennstrecke Donington Park statt. Damit ist es Nachfolger des Monsters of Rock. Die erste Ausgabe 2003 war eine Gemeinschaftsveranstaltung der Promoter Stuart Galbraith, Tom Pyke and Andy Copping.[1] Zunächst zweitägig (im Gegensatz zum eintägigen Monsters of Rock) wurde das Festival 2005 auf drei tage ausgedehnt. Das Festival versammelt an diesen drei Tagen zwischen 90.000 und 120.000 Rockfans.

Der Name rührt von einem neuen Marketingkonzept her, das die Veranstalter im Zeitalter des Internets etabliert hatten. Mit den Tickets konnten kostenlose MP3s von den auftretenden Künstlern erworben werden. Als Maskottchen wurde der „Download Dog“ etabliert.[2]

Download-Festival 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Download-Festival fand vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2003 statt. Die Auftritte fanden auf zwei Bühnen statt, die Hauptbühne („Main Stage“) und die Nebenbühne („Scuzz Stage“), auf denen jeweils an beiden Tagen gespielt wurde. Die Headliner sollten ursprünglich Iron Maiden und Limp Bizkit sein, da Limp Bizkit aber nicht teilnehmen konnten, wurde der zweite Headliner Audioslave. Eigentlich wollten Metallica für Audioslave einspringen, allerdings hatten sie schon eine Headliner-Verpflichtung bei den Reading and Leeds Festivals, so dass sie nur einen unangekündigten Auftritt am Sonntagnachmittag auf der Nebenbühne spielen konnten. Die Besucherzahlen waren recht hoch, Iron Maiden spielte vor ungefähr 45.000 Fans[3], Audioslave als zweiter Headliner erreichte eine ungefähre Zuschauerzahl von 38.000[3]

Samstag, 31. Mai
Main Stage Scuzz Stage

Iron Maiden
Marilyn Manson
Deftones
Ministry
InMe
Murderdolls
Amen
Funeral for a Friend
Stampin’ Ground
Shadows Fall
Murder One

A
Reel Big Fish
Taproot
Sepultura
Reef
HIM
Soil
The Hellacopters
SikTh
3 Colours Red
From Autumn to Ashes
QueenAdreena
Violent Delight
Arch Enemy
Chimaira

Sonntag, 1. Juni
Main Stage Scuzz Stage

Audioslave
Zwan
Flint
Apocalyptica
Less Than Jake
Disturbed
Stone Sour
Evanescence
Mudvayne
Spineshank
The Darkness
One Minute Silence
Raging Speedhorn
Instruction

NOFX
Boysetsfire
The Bouncing Souls
Strung Out
Thrice
Spunge
T.S.O.L.
The Real McKenzies
Metallica
The Eighties Matchbox B-Line Disaster
Brand New
Instruction
Beatsteaks
Randy
Fabulous Disaster

Download-Festival 2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 wurde eine zweite Nebenbühne hinzugefügt. Die zwei Nebenbühnen hießen diesmal „Snickers 'Game On' Stage“ und „Barfly Stage“ und bildeten mit der Hauptbühne zwischen dem 5. und 6. Juni Auftrittsfläche für insgesamt 72 Bands. Kennzeichnend für 2004 waren etliche Pannen bei den Auftritten der Bands. So kamen SOiL zu spät zu ihrem Auftritt am Samstag und traten dann am Sonntag bei der Show von Drowning Pool auf und spielten dort den Drowning Pool-Song "Bodies" und ihren eigenen Song "Halo". Ebenfalls an diesem Tag verpassten Static-X ihren Auftritt, weil ihr Bus eine Panne hatte. Am nächsten Tag setzten sich die Probleme fort. Der Auftritt von Slayer wurde zwar nicht verpasst, aber ihre Ausrüstung funktionierte nicht richtig. Für Slayer traten Damageplan auf der Hauptbühne auf, Slayer spielten ihre Show dann später am Abend auf der Nebenbühne. Für die meisten Meldungen sorgten jedoch Metallica, die diesjährigen Headliner mit Linkin Park, als Schlagzeuger Lars Ulrich kurz vor der Show ins Krankenhaus gebracht werden musste. Nachdem bereits eineinhalb Stunden vergangen waren, erklärte Sänger James Hetfield dem Publikum, was vorgefallen war und man begann kurzfristig mit Dave Lombardo (Slayer) am Schlagzeug zu spielen, der allerdings nach zwei Liedern von Joey Jordison ersetzt wurde. Auch Ulrichs Schlagzeug-Techniker Flemming Larsen spielte einen Song lang.

Samstag, 5. Juni
Main Stage Snickers "Game On" Stage Barfly Stage

Linkin Park
Sum 41
Iggy and The Stooges
The Hives
The Distillers
Cradle of Filth
Monster Magnet
Opeth
The Dillinger Escape Plan

Pennywise
Electric Six
Wildboyz
Arch Enemy
Biffy Clyro
Idiot Pilot
Million Dead
Instruction
36 Crazyfists
Akercocke
Viking Skull
Powder
The Bled

Peaches
International Noise Conspiracy
Ikara Colt
thisGirl
Roxy Saint
The Glitterati
Surferosa
Burst
Lowfive
Yourcodenameis:Milo
Bullet for My Valentine
The Holiday Plan
Hiding Place
Fireapple Red

Sonntag, 6. Juni
Main Stage Snickers "Game On" Stage Barfly Stage

Metallica
Korn
Slipknot
Machine Head
Damageplan
Soulfly
Ill Niño
Turbonegro
Breed 77

HIM
Bowling for Soup
Taking Back Sunday
Slayer
Life of Agony
Brides of Destruction
Drowning Pool
Hatebreed
Hoobastank
Trapt
Silvertide
Ricky Warwick
Terra Diablo

Suicide Girls
Young Heart Attack
Span
The Sounds
Dirty Americans
Recover
Amplifier
Do Me Bad Things
Danko Jones
The Black Dahlia Murder
Mooney Suzuki
Gonga
Despised Icon
Hurricane Party
Planet of Women

Schottland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. und 3. Juni[4] wurde bereits eine Art Vorfestival im Glasgow Green, einem Park in Glasgow, abgehalten, bei dem neun ausgewählte Bands auftraten. Diese Bands verteilten sich auf zwei Tage. Aufgetreten sind Metallica und Linkin Park, also die Bands, die auch auf dem eigentlichen Festival Headliner waren, Slipknot, Korn, HIM, Lostprophets (einzige Band, die nicht auch am 5./6. auftrat), Iggy and the Stooges, The Distillers und Machine Head. Metallica spielten vor rund 25.000 Menschen, trotz des großen Andrangs wurde das Festival kein finanzieller Erfolg und es wurde deshalb auch nicht fortgesetzt.[5]

Mittwoch, 2. Juni Donnerstag, 3. Juni

Metallica
Slipknot
Korn
HIM

Linkin Park
Lostprophets
Iggy and The Stooges
The Distillers
Machine Head

Download-Festival 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptbühne 2005
Lemmy Kilmister, 2005
System of a Down, 2005

Vom 10. bis zum 12. Juni 2005, diesmal also erstmals dreitägig, fand das dritte Download-Festival statt. Die Nebenbühnen hatten diesmal die Namen „Snickers Stage“ und „Napster Stage“. Am 11. wurde der musikalische Tag auf der Hauptbühne offiziell als Ozzfest bezeichnet. Einen besonderen Auftritt stellte Billy Idol dar, der nach sehr langer Zeit wieder in Großbritannien spielte. Dabei spielte er unter anderem auch eine Coverversion des Van Halen-Hits „Jump“.

Feeder-Frontman Grant Nicholas war von den begeisterten Massen so berührt, dass er seine grüne Fender Jazzmaster-Gitarre auf der Bühne zerstörte. Teile davon gelangten in das Publikum. Auch Lemmy Kilmister trat zusammen mit den DKT/MC5 und Gilby Clarke auf, um das Lied „Back in the U.S.A.“ zu spielen, einen Song des einflussreichen Rock-’n’-Roll-Musikers Chuck Berry.

Freitag, 10. Juni[6]
Main Stage Snickers Stage Napster Stage Snickers Bowl Stage

Feeder
Garbage
Dinosaur Jr
Megadeth
Biffy Clyro
The Others
JJ72
Idiot Pilot
Wednesday 13
Queen Adreena

Billy Idol
The Used
My Chemical Romance
InMe
The Bled
Apocalyptica
Underøath
Lordi
Fozzy
Flogging Molly

Napalm Death
Raging Speedhorn
Paradise Lost
A Change of Pace
Hurricane Party
Tokyo Dragons
Colour of Fire
Slunt
Just a Word
Crashdiet
Planet of Women

Tat
Ellis
The Mascara Story

Samstag, 11. Juni[6]
Main Stage Snickers Stage Napster Stage Snickers Bowl Stage

Black Sabbath
Velvet Revolver
HIM
Anthrax
Alter Bridge
Bowling for Soup
A
The Mad Capsule Markets
Dwarves
Trivium

In Flames
Chimaira
Lamb of God
Bullet for My Valentine
Meshuggah
Unearth
Every Time I Die
Open Hand
American Head Charge
The Hurt Process
Hondo Maclean
Three Children of Fortune

Helmet
The Lucky Nine
Breed 77
The Explosion
Towers of London
Johnny Truant
The Ga Ga’s
The Answer
Panic Cell
Crucified Barbara
Diamond Nights
Quit Your Dayjob
City on Fire
S.A. Sanctuary

Reuben
Days of Worth
Fastlane

Sonntag, 12 Juni[6]
Main Stage Snickers Stage Napster Stage Snickers Bowl Stage

System of a Down
Slipknot
Slayer
Nightwish
Killswitch Engage
Papa Roach
Mudvayne
Society 1
DV8

Motörhead
DKT/MC5
Funeral for a Friend[7]
Lacuna Coil
Mastodon
Shadows Fall
Helmet
Caliban
As I Lay Dying
Gizmachi
Send More Paramedics
The Mascara Story

Therapy?
Team Sleep
Eighties Matchbox B-Line Disaster
The Dresden Dolls
The Glitterati
The Saints
Engerica
3 Inches of Blood
Still Remains
No Hope in New Jersey
Acidtone
Henry Rollins (Spoken-Word-Auftritt)

Electric Eel Shock
The Suffrajets
Johnny Panic

Download-Festival 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alice in Chains auf der Hauptbühne 2006
Down auf Hauptbühne

Auch 2006 war das Download-Festival wieder dreitägig, diesmal fand es zwischen dem 9. und dem 11. Juni statt. Nach Angaben des Veranstalters kamen über 75.000 Besucher. Headliner waren dieses Mal Tool, Guns N’ Roses und wieder Metallica. Es gab einen fast identischen Zwischenfall wie schon 2004, wieder musste sich ein Musiker kurz vor Beginn der Show ins Krankenhaus begeben, diesmal war es der Korn-Sänger Jonathan Davis. Er war auf Grund von Bedenken wegen ein paar Prellungen ins Krankenhaus gegangen. Dort fand man dann heraus, dass er eine seltene Blutkrankheit hat und deshalb nicht auftreten konnte. Als Ersatz traten Korn mit den Sängern Corey Taylor (Slipknot), Dez Fafara (DevilDriver), Jesse Hasek (10 Years), Benji Webbe (Skindred), M. Shadows (Avenged Sevenfold) und Matt Heafy (Trivium) auf. Metallica spielten diesmal speziell zum 20-jährigen Veröffentlichungstermin von Master of Puppets das ganze Album und Guns N' Roses spielten Lieder aus dem zu der Zeit noch unveröffentlichten Album Chinese Democracy. Nebenbühnennamen waren diesmal „Gibson/Myspace Stage“, „Snickers Bowl Stage“, auf der nur relativ unbekannte Bands auftraten, und wieder die „Snickers Stage“.

Probleme gab es außerdem beim Auftritt von Guns N' Roses, bei dem Flaschen auf die Bühne geworfen wurden, auf deren Inhalt Sänger Axl Rose dann ausrutschte. Als Bassist Tommy Stinson mit einer anscheinend uringefüllten Flasche getroffen wurde, legte dieser sein Instrument ab und verließ die Bühne. Nach dem Lied kam er zwar zurück und spielte weiter, warnte aber das Publikum, dass bei weiteren Problemen der Auftritt beendet würde. Der Rest der Show lief jedoch glimpflich ab.[8][9]

In der letzten Nacht des Festivals gab es noch einmal einen unliebsamen Zwischenfall, als durch mehrere Festival-Besucher ein Feuer auf dem Gelände entfacht wurde. Die Polizei nahm zwölf Personen fest, die Feuerwehr musste den Brand löschen. Als zusätzliches Ärgernis erwiesen sich mehrere Personen, die die Barrikaden, welche ursprünglich zum Abtrennen zwischen dem Campinggelände und dem Weg benutzt wurden, genommen hatten und damit den Weg der Löschfahrzeuge zum Feuer blockierten. Die Polizei reagierte mit Gewalt und schlug einen Weg für die Feuerwehr frei, auch viele Unbeteiligte wurden in diese Aktion verwickelt.[10][11]

Freitag, 9. Juni[12]
Main Stage Snickers Stage Gibson/Myspace Stage Snickers Bowl Stage

Tool
Deftones
Coheed and Cambria
Soulfly
Strapping Young Lad
Soil
Wicked Wisdom
Amplifier

The All-American Rejects
Atreyu
InMe
Clutch
Fishbone
Dredg
Bleeding Through
Gojira
Throwdown
Suns of the Tundra

Ginger & The Sonic Circus
Backyard Babies
Cathedral
Engerica
Bullets and Octane
My Awesome Compilation
Animal Alpha
theAUDITION
Art of Dying
Enter Shikari
Kitty Hudson

Gay for Johnny Depp
Keiko
SinTuition

Samstag, 10. Juni[12]
Main Stage Snickers Stage Gibson/Myspace Stage Snickers Bowl Stage

Metallica
Korn
Trivium
Avenged Sevenfold
Stone Sour
Alice in Chains
Arch Enemy
Bloodsimple
Satyricon
Down

Alter Bridge
Opeth
Within Temptation
Secret Machines
Billy Talent
Henry Rollins
DevilDriver
SikTh
Johnny Truant
Khoma

Killing Joke
Reuben
Mondo Generator
Louie
This Is Menace
10 Years
Flyleaf
Manic
It Dies Today
Living Things
Exit Ten
Colon Open Bracket
Stonegard
My Alamo

Get Cape. Wear Cape. Fly
getAmped
The Hedrons

Sonntag, 11. Juni[12]
Main Stage Snickers Stage Gibson/Myspace Stage Snickers Bowl Stage

Guns N' Roses
Funeral for a Friend
Bullet for My Valentine
Cradle of Filth
Lacuna Coil
In Flames
36 Crazyfists
DragonForce
Hatebreed
Breed 77

The Prodigy
Alexisonfire
Eighteen Visions
Hundred Reasons
Aiden
Fightstar
From First to Last
DevilDriver
Zebrahead
God Forbid

Sick of it All
Lordi
Skindred
Moneen
Darkest Hour
Blindside
Mendeed
Bring Me the Horizon
Zico Chain
Voodoo Six
Lauren Harris
Winterville
Streetlight Youth
I-Def-I

Viking Skull
Betty Curse
Evergrey

Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006 gab es ein weiteres Festival, das Download-Festival Irland, welches am 9. und am 11. Juni, also parallel zum anderen Festival veranstaltet wurde. Veranstaltungsort waren die RDS Showgrounds, insgesamt wurden rund 70.000 Besucher verzeichnet. Die Headliner waren die gleichen, wie auf dem Hauptfestival, außer Tool, die nur auf dem eigentlichen Festival einen Auftritt hatten. Es gab zwei Bühnen, auf denen in den zwei Tagen allerdings nur 15 Bands auftraten. Das lag daran, dass man durch die Nähe zu Anwohnern nur eine begrenzte Spielzeit von 15 bis 22 Uhr zur Verfügung hatte. Bekannte Bands mit Auftritten auf der Hauptbühne neben den Headlinern waren Funeral for a Friend, Bullet for My Valentine, Avenged Sevenfold und Alice in Chains. Diese Bands traten alle auch in Donington auf. Hauptattraktionen auf der Nebenbühne waren Therapy? und Stone Sour. Eigentlich sollten Alice in Chains nur auf der Nebenbühne spielen, durch den Ausfall des Korn-Sängers in Donington fiel deren Auftritt in Irland allerdings flach und so sprangen Alice in Chains auf der Hauptbühne für Korn ein.

Download-Festival 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2007 fand vom 8. bis zum 10. Juni statt. Neu beim Festival war die Ausstrahlung der Auftritte etlicher Bands im Internet. Headliner waren Linkin Park und Iron Maiden, die dies beide 2003 bzw. 2004 schon einmal waren. Zusätzlich wurde die Band My Chemical Romance als Headliner verpflichtet, was bei etlichen Besuchern für Unmut sorgte.

Die Nebenbühnen wurden diesmal „Tuborg Stage“ und „Dimebag Darrell Stage“ benannt. Die Dimebag Darrell Stage wurde nach dem 2004 bei einem Konzert getöteten Dimebag Darrell benannt, der beim Download-Festival 2004 mit seiner Band Damageplan spielte. Korn-Sänger Jonathan Davis sorgte für eine Wiederkehr Korns und freute sich drauf, endlich selbst auf der Bühne stehen zu können, nachdem er 2006 nicht teilnehmen konnte. Die schon bei der Ankündigung als unpassend empfundenen My Chemical Romance wurden während ihres Auftritts massiv beleidigt, erhielten Buh-Rufe und wurden mit Flaschen beworfen. Sie blieben zwar trotz dieser Ausschreitungen weiter auf der Bühne, gingen aber 20 Minuten bevor ihrem eigentlichen Set-Ende von der Bühne. Der Grund für das frühzeitige Beenden liegt wahrscheinlich bei den Organisatoren, die sie baten, früher Schluss zu machen, um noch mehr Krawalle mit den Korn- und Suicidal-Tendencies-Fans zu vermeiden, die bald von der Nebenbühne gekommen wären. Die Band löste durch ihren Auftritt bei einigen Besuchern so viel Unmut aus, dass diese Gegenstände auf die Hauptbühnen-Bildschirme warfen, als das My-Chemical-Romance-Video zu „I Don't Love You“ gespielt wurde. Das Download-Festival 2007 war der erste Festival-Auftritt in England für Dimmu Borgir. Zudem gab es diesmal wieder Probleme mit dem Ausfall eines Tourbuses, diesmal musste die Gruppe Hardcore Superstar ihren Auftrittstermin nach hinten verschieben.

Freitag, 8. Juni[13]
Main Stage Dimebag Darrell Stage Tuborg Stage

My Chemical Romance
Velvet Revolver
Wolfmother
DragonForce
Megadeth
Hinder
Buckcherry
Zico Chain

Korn
Enter Shikari
Paramore
Porcupine Tree
Saosin
From Autumn to Ashes
Turbonegro
Ill Niño
ANJ

Suicidal Tendencies
Hayseed Dixie
Yourcodenameis:Milo
Job for a Cowboy
The Hedrons
Sanctity
I Was a Cub Scout
The Scare
Neurosonic
This Et Al
Cynic
Fortune Drive
Drive-by Argument

Samstag, 9. Juni[13]
Main Stage Dimebag Darrell Stage Tuborg Stage

Linkin Park
Marilyn Manson
Slayer
Machine Head
Bowling for Soup
Thirty Seconds to Mars
Aiden
Shadows Fall
Hellyeah
Turisas

Mötley Crüe
Satellite Party
Biffy Clyro
My Vitriol
My Dying Bride
Gallows
Anathema
As I Lay Dying
Bring Me the Horizon
Bloodsimple
Elliot Minor
Cat the Dog
S.A. Sanctuary

Head Automatica
Necro
The Answer
Silverstein
Lez Zeppelin
Architects
Priestess
Panic Cell
Beyond All Reason
My Alamo
Damone
Army of Freshmen
Malpractice

Sonntag, 10. Juni[13]
Main Stage Dimebag Darrell Stage Tuborg Stage

Iron Maiden
Evanescence
Killswitch Engage
Stone Sour
Lamb of God
Mastodon
Papa Roach
Chimaira
Reuben
Parikrama

Billy Talent
Dream Theater
Dimmu Borgir
Within Temptation
Napalm Death
Paradise Lost
Orange Goblin
DevilDriver
Unearth
Cancer Bats
After Forever
Eyelash

Reel Big Fish
Fastway
Cult of Luna
Lauren Harris
Fair to Midland
Kids in Glass Houses
Between the Trees
Flood of Red
Lights. Action!
Still Remains
In This Moment
The Ghost of a Thousand
LostAlone

Download-Festival 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 fand das Festival vom 13. bis zum 15. Juni statt. Damit liegt es ein paar Tage hinter den sonst gängigen Tagen, was die Veranstalter mit der Anpassung an die anderen europäischen Festivals begründeten. Als Headliner waren Kiss, The Offspring, Lostprophets und Judas Priest mit dabei. In diesem Jahr gab es zwei Vorfestivals. Zudem änderten die Veranstalter das Festivalgelände, das nun weiter westlich von der Rennstrecke entfernt lag. Vor dem Festival gab es einige Absagen, darunter auch die hochkarätigen Headliner Chris Cornell und Kid Rock, außerdem Twin Method und Finger Eleven.

Freitag, 13. Juni
Main Stage Tuborg Stage Gibson Stage

Kiss
Judas Priest
Motörhead
Disturbed
Seether
Beat Union
Black Tide

Simple Plan
Rise Against
Rival Schools
The Subways
The Fall of Troy
Comeback Kid
The Black Dahlia Murder
Stone Gods
Zebrahead

The Dillinger Escape Plan
Kill Hannah
Slaves to Gravity
High on Fire
In Case of Fire
Blackhole
Hostile
Firewind
Caimbo
Rolo Tomassi
Lovvers

Samstag, 14. Juni
Main Stage Tuborg Stage Gibson Stage

The Offspring
Incubus
Bullet for My Valentine
Biffy Clyro
Alter Bridge
Madina Lake
36 Crazyfists
Job for a Cowboy
Skindred
Sign

HIM
Ash
Pendulum
Ace Frehley
Amon Amarth
Bleeding Through
Throwdown
A Day to Remember
The Devil Wears Prada
Alesana
Annotations of an Autopsy
Malefice

Testament
Saxon
Johnny Truant
Fighting With Wire
Brigade
Army of Freshmen
The Haze
Big Linda
The Last Supper
Trigger the Bloodshed
Mexicolas
Go:Audio
Rise to Remain
Verra Cruz

Sonntag, 15. Juni
Main Stage Tuborg Stage Gibson Stage

Lostprophets
Jimmy Eat World
Coheed and Cambria
In Flames
Within Temptation
Apocalyptica
Black Stone Cherry
Fightstar
From First to Last
Glamour of the Kill

Cavalera Conspiracy
Children of Bodom
The Wildhearts
Elliot Minor
Kids in Glass Houses
Chiodos
Airbourne
Rose Tattoo
Lethal Bizzle
Municipal Waste
Animal Alpha
Cry for Silence

Jonathan Davis and the SFA
Valient Thorr
Haunts
August Burns Red
Voodoo Six
Between the Buried and Me
Ted Maul
Canterbury
Exit Ten
The Galvatrons
Sons of Albion
Devil Sold His Soul
Invasion

Download-Festival 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Festival 2009 fand vom 12. bis 14. Juni statt. An den drei Tagen besuchten 120.000 Menschen das Festival. Erneut wurde der Ort gewechselt, diesmal wurde die Veranstaltung in den Süden der Rennstrecke verlegt. Mit insgesamt vier Bühnen vergrößerte das Festival wieder sein Line-up. Als Headliner traten Faith No More, Slipknot und Def Leppard auf. Der Auftritt von Slipknot erschien später auf ihrer DVD (sic)nesses, die dem Andenken an ihren verstorbenen Bassisten Paul Gray gewidmet ist.[14]

Freitag, 14. Juni
Main Stage Second Stage Tuborg Stage Red Bull Bedroom Jam Stage

Faith No More
Korn
Limp Bizkit
Killswitch Engage
Billy Talent
Staind
The Blackout
Hollywood Undead

Mötley Crüe
Opeth
Lacuna Coil
Bring Me the Horizon
Dir En Grey
Parkway Drive
A Day to Remember
In This Moment
Steadlür

Meshuggah
Duff McKagan’s Loaded
Backyard Babies
Voivod
Enter Shikari
Middle Class Rut
Lauren Harris
Sylosis
Bleed from Within
Hunting the Minotaur
Sleepercurve

Blackhole
New Device
DissolvedIn
Linchpin
Don Broco
The Outcry Collective
White Man Kamikaze
Young Guns
Tripswitch
The Instigators

Samstag, 15. Juni
Main Stage Second Stage Tuborg Stage Red Bull Bedroom Jam Stage

Slipknot
Marilyn Manson
Pendulum
DragonForce
Down
Hatebreed
DevilDriver
Five Finger Death Punch
Ripper Owens

The Prodigy
Chris Cornell
You Me at Six
The Answer
Static-X
Fightstar
In Case of Fire
Hardcore Superstar
Symphony Cult
The Crave

Anvil
Architects
Thunder
Lawnmower Deth
Man Raze
General Fiasco
Billy Boy on Poison
Loverman
S.A. Sanctuary
Facecage
Black Spiders
No Americana
Acid Drop

The Blackout
This City
People in Planes
My Passion
The Auteur
None the Less
13 Riots
Forever Never
Serpico
The Computers
Japanese Voyeurs
Auger Bane

Sonntag, 16. Juni
Main Stage Second Stage Tuborg Stage Red Bull Bedroom Jam Stage

Def Leppard
Whitesnake
ZZ Top
Dream Theater
Journey
Black Stone Cherry
Skin
Tesla
Stone Gods

Trivium
Papa Roach
Buckcherry
Clutch
Shinedown
Volbeat
Karma to Burn
Sevendust
God Forbid
Suicide Silence
Trigger the Bloodshed
Sacred Mother Tongue

Go:Audio
Therapy?
The 69 Eyes
Sabbat
Steel Panther
Dear Superstar
Hexes
Hostile
Esoterica
Pulled Apart by Horses
Turbowolf
Violent Soho
Brides

We Are the Ocean
Flood of Red
Exit Avenue
First Strike
Twin Atlantic
Attack! Attack!
Logan
Fei Comodo
Jettblack
Million $ Reload
Raucous Jays
Fall from Grace

Download-Festival 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2010 fand vom 11. bis zum 13. Juni 2010 statt. Headliner waren AC/DC, Rage Against the Machine und Aerosmith. AC/DC brachten ihre eigene Bühne mit und konnten damit ihre Stadium-Show nach Donington bringen. Für die Rennstrecke Donington Park war es das 30. Jubiläum, was Rockfestivals angeht. 1980 fand das erste Monsters of Rock dort statt. Eine der damalig auftretenden Bands, die britische Heavy-Metal-Band Saxon spielte auch 2010 und zwar ihr damals aktuelles Album Wheels of Steel, ebenfalls zum 30. Jubiläum in Gänze. Die „Main Stage“ wurde daher umbenannt. Sie erhielt den Namen „Maurice Jones Stage“. Maurice Jones war der veranstalter des Monsters of Rock und verstarb 2009. Die „Second Stage“ wurde ebenfalls umbenannt, nachdem Ronnie James Dio am 16. Mai 2010 verstorben war.[15]

In diesem Jahr kam noch eine fünfte Bühne hinzu, die von Jägermeister gesponsert wurde.

Freitag, 11. Juni
AC/DC Stage Maurice Jones Main Stage Ronnie James Dio Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

AC/DC

Them Crooked Vultures
Killswitch Engage
36 Crazyfists
Unearth

Bullet for My Valentine
Coheed and Cambria
A Day to Remember
Anathema
Trigger the Bloodshed

Job for a Cowboy
As I Lay Dying
Tyketto
Lawnmower Deth
Sweethead
Year Long Disaster

Devil Sold His Soul
Funeral Party
Heights
Never Means Maybe
Taylor Hawkins and the Coattail Riders
Imicus
The Humour

Skin
Jettblack
Sondura
Starseed
Danny Vaughn

Samstag, 12 Juni
Maurice Jones Main Stage Ronnie James Dio Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Rage Against the Machine
Deftones
Megadeth
Lamb of God
Five Finger Death Punch
Flyleaf
Atreyu
Hellyeah
Taking Dawn

Thirty Seconds to Mars
HIM
The Blackou
Volbeat
We Are the Fallen
Cancer Bats
My Passion
Rolo Tomassi
Sonic Syndicate
Rise to Remain

Michael Monroe
Skin
Y&T
Senser
Enuff Z’nuff
Halestorm
Rock Sugar
Genitorturers
Reckless Love
Holy Grail
Killing for Companybr /> Godsized

Breed 77
Glamour of the Kill
Kadawatha
This Is Divine
Stand Up Guy
No Mean City
The Dead Lay Waiting
The Plight
Urban Voodoo Machine
Revoker

Reckless Love
Panic Cell
The Humour
The More I See
Dommin
Everything Burns
The Blackout

Sonntag, 13. Juni
Maurice Jones Main Stage Ronnie James Dio Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Aerosmith
Stone Temple Pilots
Motörhead
Billy Idol
Slash
Cinderella
Saxon
FM
Dommin

Stone Sour
Airbourne
Steel Panther
Porcupine Tree
The Dillinger Escape Plan
Damned Things
Napalm Death
Switchfoot
August Burns Red
Nonpoint
3 Inches of Blood
White Wizzard

Suicidal Tendencies
Zebrahead
Young Guns
Die Apokalyptischen Reiter
Whitechapel
The Jim Jones Revue
Esoterica
Your Demise
Crime in Stereo
TAB the Band
The Morning After
S.A. Sanctuary
No Americana
Ben Poole

Panic Cell
Max Raptor
T-34
Starseed
Hearts Under Fire
You And What Army
Sacred Betrayal
Enemo-J
The Virginmarys
Straight Lines
Tiger Please

Ginger Wildheart
Nonpoint
Enuff Z’nuff DJ Clash (Scott Rowley und Alexander Milas)
The Dirty Feel
Ricky Warwick
Taking Dawn

Download-Festival 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptbühne 2011

Das Download-Festival 2011 fand vom 10. bis 12. Juni 2011 statt. Headliner waren Linkin Park, System of a Down und Def Leppard. Kurz vor Linkin Park am Samstag zeigte die Kamera einen Security-Mann mit der Nummer 0836. Das Publikum begann dem Mann zu applaudieren und der Mann reagierte darauf. Gegen Ende zeigte er die berühmte Mano cornuta-Geste. Steward 836, wie er von den Fans getauft wurde, wurde dadurch zum YouTube- und Facebook-Star.[16]

Freitag, 20. Juni
Main Stage Second Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Def Leppard
The Darkness
Alter Bridge
Thin Lizzy
Black Stone Cherry
Duff McKagan’s Loaded
Puddle of Mudd
CKY

Pendulum
Korn
Bring Me the Horizon
Children of Bodom
The Damned Things
Anti-Flag
Young Guns
Destroy Rebuild Until God Shows
Evaline

Danzig
Times of Grace
FM
Hyro Da Hero
Asking Alexandria
Lower Than Atlantis
Japanese Voyeurs
Royal Republic
Betraeus
Sweet Savage

Modestep
Envy of the State
OAF
The Hype Theory
Don Broco
Page 44
Hill Valley High
Makethisrelate
Kellermensch

Skindred
The Last Republic
The Dirty Youth
Million $ Reload
Obsessive Compulsive
The Verses

Samstag, 11. Juni
Main Stage Second Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

System of a Down
Avenged Sevenfold
Skunk Anansie
Down
Hollywood Undead
Skindred
Escape the Fate
All That Remains
The Devil Wears Prada

Alice Cooper
Twisted Sister
Cheap Trick
Mr. Big
Dio Disciples
Clutch
Dan Reed
Rock Sugar
The BossHoss
Rise to Remain
Chthonic
Sacred Mother Tongue

Funeral for a Friend
The King Blues
Sevendust
Evile
Trash Talk
Your Demise
letlive.
VersaEmerge
Ghost
Straight Line Stitch
TRC
Houston
The Rods

Dangerous!
Kill 21
The Dangerous Summer
Dear Superstar
Heights
Blitz Kids
Welcome Wednesday
The Ocean Between Us
The Morning After
Dripback
Fighting Wolves

Bowling for Soup
Dan Reed
Sons of Icarus
Royal Republic
Maiden uniteD
Never Means Maybe
Skin
Intraverse

Sonntag, 12. Juni
Main Stage Second Stage Pepsi Max Stage Red Bull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Linkin Park
Bullet for My Valentine
Disturbed
The Gaslight Anthem
The Pretty Reckless
Bowling for Soup
Madina Lake
Biohazard
Suicide Silence

Rob Zombie
The Cult
Black Veil Brides
Buckcherry
Turisas
Gwar
Kvelertak
Hyro Da Hero
Malefice
Yashin
Collapse

Frank Turner
Plain White T’s
Silverstein
Framing Hanley
Deaf Havana
T-34
Starseed
My Darkest Days
Sworn Amongst
Hell
Trucker Diablo
Knock Out Kaine
Jameson Raid

H.E.A.T.
Baptized in Blood
The Dead Lay Waiting
Illuminatus
ACODA
You and What Army
Floods
Autumn In Disguise
October File
Belligerence
Skeletal Damage

Dave McPherson
Red, White and Blues
Hyro Da Hero
The Morning After
Slaves to Gravity
Heaven’s Basement
Voodoo Johnson
Raven Vandelle

Download-Festival 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2012 fand vom 8. bis zum 10. Juni statt. Headliner waren Metallica, die ihr gleichnamiges Album in Gänze spielten, The Prodigy und Black Sabbath. Die Main Stage wurde auf Grund des Todes von Jim Marshall in „The Jim Marshall Main Stage“ umbenannt. Das 2012er festival hatte etwas unter dem regnerischen Wetter zu leiden, so dass einige Bands umgelegt wurden oder ganz entfielen. Auch verschiedene Angebote auf dme festivalgelände konnten nicht umgesetzt werden.[17]

Freitag, 8. Juni
The Jim Marshall Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Redbull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

The Prodigy
Chase & Status
Machine Head
Billy Talent
NOFX
Fear Factory

Slash featuring Myles Kennedy & The Conspirators
Nightwish
Opeth
Little Angels
Terrorvision
The Quireboys
Red, White and Blues

The Devin Townsend Project
AxeWound
Soil
While She Sleeps
The Defiled
Lawnmower Deth
Hounds
Absolute Power
Silent Descent
Impaled Existence

Cancer Bats
Gallows
The Safety Fire
Voodoo Six
Marmozets
Upon a Burning Body
Dive Bella Dive
Reachback
Dead Harts
The Jellycats
Broken

Yashin
Skindred
Breed 77
Million Dollar Reload
Neonfly
With One Last Breath

Samstag, 9. Juni
The Jim Marshall Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Redbull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Metallica
Biffy Clyro
Tenacious D
Steel Panther
Trivium
Black Veil Brides
Saxon
As I Lay Dying

You Me at Six
Killswitch Engage
Skindred
Kids in Glass Houses
Theory of a Deadman
Four Year Strong
Lower Than Atlantis
Turbonegro
Ginger Wildheart
Halestorm
Fozzy
Page 44

The Mission
The Union
Corey Taylor
Sylosis
My Passion
The Treatment
Anti-Nowhere League
Gun
The Yo-Yos
Turbowolf
Don Broco
Avosetta
No Americana

Cockney Rejects
Fearless Vampire Killers
LostAlone
Mallory Knox
Butcher Babies
ACODA
Never Means Maybe
I Divide
Golden Tanks
4Arm
Freebase
Royal Cartel

Tyla
The Quireboys
Toby Jepson
Heaven’s Basement
Red, White & Blues
Soil
Gun
Six Hour Sundown

Sonntag, 10. Juni
The Jim Marshall Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Redbull Bedroom Jam Stage Jägermeister Acoustic Stage

Black Sabbath
Soundgarden
Megadeth
Lamb of God
Black Label Society
Anthrax
Kyuss Lives!
DevilDriver
Stellar Revival

Rise Against
Dropkick Murphys
Refused
Shinedown
Ugly Kid Joe
Sebastian Bach
Rival Sons
August Burns Red
We Are the Ocean
Black Spiders
Kobra and the Lotus

Periphery
Ghost
Firewind
Emmure
La Dispute
The JCQ
Shadows Fall
Edguy
Reckless Love
Heaven’s Basement
Feed the Rhino
Skarlett Riot

William Control
Hawk Eyes
The Dirty Youth
The Minutes
With One Last Breath
Kopek
You and What Army
Strangle Kojak
Adelaide
Mechanical Smile
PitchBlack
Kamchatka

Saint Jude
Fearless Vampire Killers
Furyon
Mordecai
Daken
Voodoo Johnson
Sanguine
White Powder Gold

Download-Festival 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2013 fand vom 14. bis zum 16. Juni statt. Headliner war mit Rammstein am Sonntag erstmals eine deutsche Band. Die weiteren Headliner waren Slipknot und Iron Maiden. Es war das 10-jährige Jubiläum des Festivals. Das Festival verzeichnete 90.000 Besucher.[18]

Freitag, 14. Juni
Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Stage Jägermeister Acoustic Stage

Slipknot
Bullet for My Valentine
Korn
Down
Papa Roach
Asking Alexandria
Architects
Rise to Remain

Black Stone Cherry
Gogol Bordello
3 Doors Down
Volbeat
Europe
DragonForce
Uriah Heep
Dir En Grey
Monster Truck

HIM
Converge
Motionless in White
Turisas
In This Moment
The Sword
Hang the Bastard
Patent Pending
Palm Reader
Emperor Chung

Fearless Vampire Killers
FIDLAR
The Algorithm
Zico Chain
Blood Command
Verses
Page 44
Zoax
Semperfi
Akord
Free Fall
Hammer of the Gods

We Are the Ocean
Walking Papers
Hear Kitty Kitty
Toseland
Rob Lynch
Avosetta

Samstag, 15. Juni
Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Stage Jägermeister Acoustic Stage

Iron Maiden
Queens of the Stone Age
Motörhead
Alice in Chains
Mastodon
Black Star Riders
Young Guns
UFO

Enter Shikari
Jimmy Eat World
Thunder
Lit
Karnivool
Katatonia
Escape the Fate
Hardcore Superstar
Heaven’s Basement
I Divide

The Hives
Kvelertak
Chthonic
Uncle Acid & the Deadbeats
Bury Tomorrow
Heart of a Coward
Empress AD
Walking Papers
Nekrogoblikon
earthtone9
Crowns
Hill Valley High
Broken

Last Witness
Rat Attack
Lonely the Brave
Voodoo Six
Press to Meco
Searching Alaska
Wounds
Sky Valley Mistress
Silent Screams
Black Moth
Astroid Boys
Idiom
The Wild Lies
Cytota

Devin Townsend
Acoustic TV
Buffalo Summer
Crowns
Straight Lines
Fahran
The Killing Floor
The Afterparty

Sonntag, 16. Juni
Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Stage Jägermeister Acoustic Stage

Rammstein
Thirty Seconds to Mars
The Gaslight Anthem
Stone Sour
Parkway Drive
Five Finger Death Punch
Coal Chamber
Cancer Bats
Sacred Mother Tongue

Limp Bizkit
A Day to Remember
Airbourne
Ghost
Rival Sons
Amon Amarth
Masters of Reality
Graveyard
The Ghost Inside
Hellyeah
Blitz Kids

Satyricon
Modestep
P.O.D
Newsted
Red Fang
Vision of Disorder
Bleed from Within
Hacktivist
Brutality Will Prevail
Little Caesar
Krokodil
States of Panic
Bovine

Sonic Boom Six
Glamour of the Kill
I Am I
Falling with Style
Surrender the Coast
The Howling
Forever Can Wait
Radkey
Buffalo Summer
Huntress
Black Dogs
Mordecai
The First
Naked Flame

Heaven’s Basement
Pig Iron
Crash Mansion
New Killer Shoes
I Am I
Night By Night
The Graveltones
Arthemis

Download-Festival 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fall Out Boy auf dem Download Festival 2014

Das Download-Festival 2014 fand vom 13. bis zum 15. Juni statt. Headliner waren Avenged Sevenfold, Linkin Park, die ihr komplettes Debütalbum Hybrid Theory auf die Bühne brachten, und Aerosmith. Einen besonderen Auftritt gab es auch von The Offspring, die ihr Album Smash in seiner Gänze spielten. Die Hauptbühne wurde diesmal nach dem englischen Blogger Stephen Sutton benannt, der am 14. Mai an Darmkrebs verstarb.

Freitag, 13. Juni
The Stephen Sutton Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Live Stage Jägermeister Acoustic Stage

Avenged Sevenfold
Rob Zombie
Within Temptation
Black Label Society
Skindred
Powerman 5000
Crossfaith
Miss May I

The Offspring
Bad Religion
Flogging Molly
Rival Sons
The Temperance Movemen
The Answer
Drenge
Tesla
Tax the Heat

Opeth
Anathema
Letlive.
Royal Blood
Quicksand
The Amity Affliction
Radkey
Turbowolf
I Am Fire
No Hot Ashes

Dan Reed Network
Tyketto
Battlecross
Baby Godzilla
Huntress
Lyger
Drones
Page 44
They Say Fall
Bloody Hammers
Bad Touch
Goldray

Jamie Lenman
The Answer
Danny Vaughn
New City Kings
The Mercy House
Mia Klose
Brother & Bones

Sonnabend, 14. Juni
The Stephen Sutton Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Live Stage Jägermeister Acoustic Stage

Linkin Park
Fall Out Boy
Bring Me the Horizon
Killswitch Engage
Bowling for Soup
While She Sleeps
Bury Tomorrow
Fozzy
Dying Fetus

Status Quo
Twisted Sister
The Wildhearts
Monster Magnet
Orange Goblin
Skid Row
Twenty One Pilots
The BossHoss
Chevelle
The Dirty Youth
Press to Meco

Behemoth
American Head Charge
The Black Dahlia Murder
The Vamps
Blessthefall
Arcane Roots
Lonely the Brave
Marmozets
Lawnmower Deth
Zoax
Collibus
Iceman Thesis

SikTh
The Howling
Malevolence
Martyr Defiled
New Politics
Nothing More
Skyharbor
coldrain
Chasing Cadence
Sinners Highway
Colt 45
Breathe in the Silence
Cytota
Iceman Thesis

Ginger Wildheart
Bowling for Soup
Anathema
Toby Jepson
Dave McPherson
Richards/Crane
Ducking Punches
Enemo-J

Sonntag, 15. Juni
The Stephen Sutton Main Stage Zippo Encore Stage Pepsi Max Stage Red Bull Studios Live Stage Jägermeister Acoustic Stage

Aerosmith
Alter Bridge
Steel Panther
Volbeat
Joe Bonamassa
Richie Sambora
Buckcherry
Winger
Red Dragon Cartel

Trivium
The Pretty Reckless
Seether
Philip H. Anselmo & The Illegals
Sabaton
Sepultura
Emmure
We Came as Romans
Skillet
Kill Devil Hill
Avatar

The Dillinger Escape Plan
The Used
Suicide Silence
Against Me!
Memphis May Fire
Black Stone Cherry
Crazy Town
The Treatment
Feed the Rhino
Thy Art Is Murder
The Graveltones
The Charm, The Fury
Viza

Zebrahead
Monuments
Polar
Heart in Hand
Reignwolf
Adelphia
The Magnus Puto
Create to Inspire
Kid Karate
Chinese Missy
Life on Standby
Arthemis
Dead City Streets

Nick Oliveri
Jon Gomm
Oxygen Thief
Milk Teeth
Versechorusverse
Fizzy Blood
Stormbringer

Download-Festival 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2015 fand vom 12. bis zum 14. Juni statt. Headliner waren Slipknot, die damit das Festival zum fünften Mal besuchten und zum dritten Mal als Headliner auftraten, Muse und Kiss. Als Überraschungsgäste traten Babymetal auf, die zusammen mit DragonForce ihren Song Gimme Chocolate!! spielten. Zum ersten Mal wurden massive Überwachungsmaßnahmen eingesetzt, um das Festival zu sichern. So wurden die Festivalbänder mit RFID-Chips von YouChip versehen und Gesichtserkennung eingesetzt. Dies stieß nicht auf ungeteilte Gegenliebe und sorgte für Diskussionen.[19]

Freitag, 12. Juni
Main Stage Zippo Encore Stage The Maverick Stage Jake’s Stage Dog’s Bed Stage

Slipknot
Judas Priest
Five Finger Death Punch
Clutch
Lacuna Coil
At the Gates
Hellyeah
All That Remains

Black Stone Cherry
Thunder
Corrosion of Conformity
Modestep
The Cadillac Three
Blues Pills
Fearless Vampire Killers
Rival State

Fightstar
DragonForce
Sylosis
Beartooth
Defeater
Gnarwolves
Krokodil
Counterparts

A
Young Guns
Bombus
The One Hundred
Decade
American Fangs
Allusondrugs
Blood Youth
The Raven Age
The Wild Lies
God Damn
E of E

Hands Like Houses
Beasts
Rival State

Samstag, 13 Juni
Main Stage Zippo Encore Stage The Maverick Stage Jake’s Stage Dog’s Bed Stage

Muse
Faith No More
A Day to Remember
Rise Against
Parkway Drive
Hollywood Undead
Mallory Knox
Funeral for a Friend
Heart of a Coward

Marilyn Manson
Black Veil Brides
Black Star Riders
Motionless in White
Carcass
Testament
Ace Frehley
Apocalyptica
Malefice
Geyser
The Lounge Kittens

Andrew W.K.
Body Count
Every Time I Die
Crown the Empire
Northlane
Upon a Burning Body
Stray from the Path
Hands Like Houses
Chunk! No, Captain Chunk!
In Hearts Wake

Hey! Hello!
The Pink Slips
Dolomite Minor
Insomnium
Purson
Dub War
The Struts
Roam
Creeper
Crobot
Emp!re
New Years Day
Love Zombies
Iconic Eye

Tim Vantol
Von Hertzen Brothers
Crobot

Sonntag, 14. Juni
Main Stage Zippo Encore Stage The Maverick Stage Jake’s Stage Dog’s Bed Stage

KISS
Mötley Crüe
Slash featuring Myles Kennedy & The Conspirators
Billy Idol
Blackberry Smoke
Tremonti
Cavalera Conspiracy
36 Crazyfists
Pop Evil

Enter Shikari
Lamb of God
In Flames
L7
Eagles of Death Metal
Godsmack
We Are Harlot
Backyard Babies
Von Hertzen Brothers
H.E.A.T
The Dead Daisies

Yellowcard
The Ghost Inside
Madball
Three Days Grace
The Darkness
Code Orange
Evil Scarecrow
September Mourning
Like a Storm

Suicidal Tendencies
FIDLAR
Chelsea Grin
Butcher Babies
Aaron Keylock
Man with a Mission
The Qemists
René LaVice
Trash Boat
LTNT
Hyena
Colour of Noise
Beasts
Sirens in the Delta

Like a Storm
Broken Chords
Fearless Vampire Killers

Download-Festival 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Download-Festival 2016 ist für den 10. bis 12. Juni 2016 angekündigt. Nachdem Lemmy Kilmister Ende 2015 verstorben war, verlor das Festival einen seiner drei Headliner. Als Tribut an die Legende wird die Main Stage in The Lemmy Stage umbenannt. Derzeit stehen Rammstein, Black Sabbath und Iron Maiden als Headliner fest.

Paris[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel zum britischen Download-Festival gibt es auf der Pferderennbahn Longchamp in Paris ein weiteres Festival. Das Programm ist ähnlich, aber nicht identisch. Als Headliner treten Iron Maiden, Korn und Rammstein auf.[20]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Download Festival – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stuart Galbraith – CEO, Kilimanjaro Live. Musictank.co.uk, abgerufen am 27. Februar 2016.
  2. History 2014. Offizielle Website, abgerufen am 28. Februar 2016.
  3. a b Bericht bei Virtualfestivals.com
  4. Review bei Virtualfestivals.com
  5. Review bei Virtualfestivals.com
  6. a b c Download Festival 2005 / LINE UP. In: Download Festival website. Abgerufen am 13. Februar 2007.
  7. Explosive Finish to Download on Sunday. In: Download Festival website. 12. Juni 2005. Abgerufen am 13. Februar 2007.
  8. Axl Rose trips up at Download. In: Virtual Festivals. 12. Juni 2006. Abgerufen am 27. Januar 2007.
  9. The history of Download Festival in pictures. New Musical Express, abgerufen am 28. Februar 2016.
  10. Twelve held after rock festival. BBC News, 12. Juni 2006, abgerufen am 27. Januar 2007.
  11. Stuart Galbraith: Message from Stuart Galbraith, Festival Director. 13. Juni 2006. Abgerufen am 27. Januar 2007.
  12. a b c Download Festival 2006 / LINEUP. In: Download Festival website. Abgerufen am 13. Februar 2007.
  13. a b c Download Festival 2007 Lineup. Abgerufen am 1. März 2008.
  14. Slipknot - Live-DVD angekündigt. Visions, 20. August 2010, abgerufen am 27. Februar 2016.
  15. Download Festival Name Stage After Ronnie James Dio. Gigwise, 17. Mai 2010, abgerufen am 27. Februar 2016.
  16. Joanne McCabe: Steward at Download Festival 2011 becomes Facebook star. Metro.co.uk, 15. Juni 2011, abgerufen am 27. Februar 2016.
  17. Download-Festival 2012. Offizielle Website, abgerufen am 27. Februar 2016.
  18. Download-Festival 2013. Offizielle Website, abgerufen am 27. Februar 2016.
  19. Alexander J Martin: Cops turn Download Festival into an ORWELLIAN SPY PARADISE. The Register, 11. Juni 2015, abgerufen am 27. Februar 2016.
  20. Download Festival France. Offizielle Website des französischen Download Festivals, abgerufen am 27. Februar 2016.