Dragon Ball Super

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Dragon Ball Super
Originaltitel ドラゴンボールスーパー
Transkription Doragon Bōru Sūpā
Dragon Ball Super Logo (1).png
Logo von Dragon Ball Super
Genre Action, Abenteuer, Martial Arts, Shōnen
Anime-Fernsehserie
Produktionsland JapanJapan Japan
Originalsprache Japanisch
Jahr(e) seit 2015
Studio Toei Animation
Länge 25 Minuten
Episoden 116+ (Liste)
Regie Kimitoshi Chioka
Produktion Atsushi Kido, Naoko Sagawa, Osamu Nozaki
Musik Norihito Sumitomo
Erstausstrahlung 5. Juli 2015 auf Fuji TV
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
4. September 2017[1] auf ProSieben Maxx
Synchronisation
Manga
Land JapanJapan Japan
Autor Akira Toriyama, Toyotarō
Zeichner Toyotarō
Verlag Shūeisha
Magazin V Jump
Erstpublikation 20. Juni 2015 – …
Ausgaben 4

Dragon Ball Super (jap. ドラゴンボールスーパー, Doragon Bōru Sūpā) ist eine Animeserie, die von Tōei Animation produziert wird und deren erste Folge am 5. Juli 2015 ausgestrahlt wurde. Sie ist der direkte Nachfolger zu Dragon Ball Z. Die Handlung spielt in der 10 Jahre umfassenden Lücke zum Ende der Vorgängerserie zwischen dem Sieg über Boo und dem Turnier bei dem Son Goku auf Boos Wiedergeburt Oob trifft. Die Handlung beginnt 4 Jahre nach dem Sieg über Boo[2].

Bei den ersten 27 Folgen handelt es sich inhaltlich um Neuerzählungen der Filme Kampf der Götter und Resurrection ‚F‘.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampf-der-Götter-Saga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Jahre nachdem Son Goku und seine Freunde Boo besiegt haben, 778 nach der Zeitrechnung von Dragon Ball, erwacht Beerus, der Gott der Zerstörung, aus einem jahrzehntelangen Schlaf. In seinen Träumen hatte er eine Vision von einem Super-Saiyajin-Gott, welcher ein ihm ebenbürtiger Gegner sein soll. Gemeinsam mit seinem Lehrmeister Whis macht er sich auf die Suche nach diesem Super-Saiyajin-Gott und spürt schließlich die letzten verbliebenen Saiyajins Vegeta und Son Goku auf. Dabei landet er zufällig auf Bulmas Geburtstagsfeier.

Enttäuscht, dass Son Goku und Vegeta nichts von dem Super-Saiyajin-Gott wissen, nimmt er an der Geburtstagsfeier teil und genießt zusammen mit Whis die köstlichen Speisen des Planeten Erde. Als Boo ihn erzürnt, schwört er dann jedoch, die Erde zu zerstören. Son Goku stellt sich ihm und schafft es schließlich ihn aufzuhalten, indem er sich selbst kurzzeitig in einen Super-Saiyajin-Gott verwandelt. Von dem Kampf erschöpft kehrt Beerus auf seinen Heimatplaneten zurück.

Whis, der vom irdischen Essen begeistert ist, besucht jedoch fortan regelmäßig Bulma, die ihn mit den erlesensten Speisen verköstigt, damit er sie und ihre Familie gegebenenfalls vor Beerus beschützen würde. Bei einem dieser Besuche überredet Vegeta Whis schließlich, ihn unter seine Fittiche zu nehmen, und ihn auf Beerus’ Heimatplaneten zu trainieren.

Goldener-Freezer-Saga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa ein Jahr später, 779, – inzwischen ist Son Gohans und Videls Tochter Pan auf die Welt gekommen – nimmt Whis auch Son Goku mit, um ihn zu trainieren. Währenddessen wird Freezer von seinen Gefolgsleuten wiederbelebt und trainiert für seine Rache.

Nach vier Monaten Training kommt Freezer mit einer 1000 Mann starken Armee auf der Erde an. Piccolo, Son Gohan, Tenshinhan, Krillin, der Herr der Schildkröten und der Weltraumpolizist Jaco – der sie vor Freezers Ankunft gewarnt hat – schaffen es, Freezer und dessen Armee solange aufzuhalten, bis Vegeta, Son Goku, Beerus und Whis auf die Erde zurückkehren.

In seinem Training hat Freezer eine neue Transformationsstufe erreicht: Den „goldenen Freezer“. Demgegenüber stehen Vegeta und Son Goku, die sich nach ihrem Training mit Whis in einen Super-Saiyajin mit Gotteskraft verwandeln können. Freezer ist zunächst stärker als Son Goku, der als erster gegen ihn kämpft, verliert aber dann zunehmend an Stärke, da das Aufrechterhalten seiner neuen Form an seinen Kräften zehrt. Son Goku sieht den Kampf schon gewonnen und achtet nicht mehr auf seine Deckung, weswegen einer von Freezers Männern ihn hinterrücks schwer verletzen kann.

Während Son Goku geheilt wird, kämpft Vegeta für ihn weiter. Da er den Moment, Freezer zu töten etwas herauszögert, um ihn gebührend zu genießen, hat Freezer die Gelegenheit, die Erde zu zerstören und alle seine Bewohner zu töten, außer den Zuschauern des Kampfes, die von Whis in ein Kraftfeld gehüllt wurden. Freezer selbst entkommt, da er im Weltall überleben kann.

Da Whis aber die Fähigkeit hat, die Zeit drei Minuten zurückzudrehen, kann Son Goku Freezer dann doch noch töten, bevor dieser die Erde zerstört.

Universum-6-Saga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Zeit später wird Beerus’ Zwillingsbruder Champa aus dem benachbarten sechsten Zwillingsuniversum bei einem Besuch bei Beerus auf das köstliche irdische Essen aufmerksam. Da die Erde in seinem Universum ein unbewohnter Planet ist, will er die Erde aus Beerus’ siebtem Universum in sein Universum überführen. Er schlägt Beerus einen Wettkampf vor, bei dem jeweils fünf Repräsentanten des sechsten und siebten Universums um die Erde kämpfen sollen. Falls Beerus’ Team gewinnen sollte, will Champa Beerus sechs der sieben planetengroßen Super-Dragonballs, die absolut jeden Wunsch erfüllen können, überlassen. Beerus willigt in das Turnier ein.

Für das sechste Universum und Champa treten der bärenähnliche Botamo, Freezers Doppelgänger Frost, der Metallmann Magetta, der junge Saiyajin Cabba und der Attentäter Hit an. Für das siebte Universum und Beerus treten Son Goku, Piccolo, Vegeta und Monaka an, von dem Beerus behauptet, er wäre der stärkste Kämpfer, gegen den er jemals gekämpft hat. Da Boo, der ebenfalls hätte antreten sollen, den Vorrundentest nicht besteht, tritt das Team von Beerus dezimiert an.

Son Goku gewinnt den ersten Kampf gegen Botamo, verliert aber dann gegen Frost. Nachdem dieser auch Piccolo besiegt hat, stellt sich heraus, dass er eine unerlaubte Körperwaffe eingesetzt hat und wird daher zunächst disqualifiziert. Auf Vegetas Drängen hin tritt Piccolo von dem Turnier zurück und Frosts Disqualifikation wird aufgehoben, damit Vegeta den Betrüger in einem Kampf besiegen kann, was ihm auch mit Leichtigkeit gelingt. Auch die Kämpfe gegen Magetta und Cabba kann Vegeta gewinnen. Dem jungen Saiyajin Cabba bringt er zuvor aber noch bei, wie man sich in einen Super-Saiyajin verwandelt.

Durch eine mysteriöse Technik gelingt es dann Hit, Vegeta mit Leichtigkeit zu bezwingen, woraufhin Son Goku, dessen Niederlage wegen Frosts Betrug zurückgenommen wurde, gegen diesen antritt. Mit Jacos Hilfe gelingt es Son Goku, zu erkennen, dass Hit die Zeit für 0,1 Sekunden anhalten kann. Diesen Zeitstillstand kann Hit im Verlauf des Kampfes sogar noch weiter steigern. Erst mit seiner neuesten Technik – der zehnfachen Kaioken in der Super-Saiyajin-Gott-Form – kann Son Goku Hit in die Enge treiben. Als er dann aber merkt, wie die Technik seinem Körper zusetzt und der Attentäter Hit nicht seine wahre Kraft entfalten kann, da er seinen Gegner nicht töten darf, gibt Son Goku auf.

Als letzter Kämpfer tritt Monaka zitternd in den Ring, der entgegen Beerus Aussage sehr schwach ist und von diesem nur benutzt wurde, um Son Goku und Vegeta zu motivieren. Hit lässt sich aber kurzerhand besiegen, da er Son-Goku für seine Kraftsteigerung danken möchte. Somit ist Beerus und das siebte Universum Sieger des Turniers. Mit seinen gewonnenen Super-Dragonballs wünscht sich Beerus, dass die Erde des sechsten Universums wieder bewohnt ist, sodass Champa doch noch an seine ersehntes irdisches Essen kommt.

Angetan von dem Turnier verkündet Zeno, der König von Allem, ebenfalls ein Turnier zu veranstalten, an dem nun alle zwölf Universen teilnehmen sollen.

Einige Zeit später verschlägt es Vegeta auf den Planeten Potaufeu. Dort ist gerade das lange Zeit versiegelte Übermenschliche Wasser freigesetzt worden. Dieses Wasser kann sich in exakte Kopien von Kämpfern verwandeln, und raubt diesen dabei all ihre Kräfte und Fähigkeiten. Kämpfer, von denen so eine Kopie angefertigt wurde, lösen sich nach kurzer Zeit in Nichts auf. Als das Wasser Vegeta kopiert muss Son Goku zu seiner Rettung eilen und die Kopie töten, bevor sich dieser auflöst.

Produktion und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anime entstand bei Toei Animation unter der Regie von Kimitoshi Chioka. Das Charakterdesign entwarf Tadayoshi Yamamuro und die künstlerische Leitung lag bei Shinzō Yuki. Die Folgen werden seit 5. Juli 2015 Sonntags um 9:00 Ortszeit vom Sender Fuji TV und den restlichen Sendern des Networks ausgestrahlt. Die Ableger von Toei Animation in Lateinamerika haben sich die Lizenz für eine Lokalisierung gesichert.

Seit dem 23. Oktober 2016 zeigt der Streaming-Dienst DAISUKI die Serie mit englischen Untertiteln in Nordamerika, Großbritannien, Spanien, Deutschland und weiteren europäischen Ländern im Simulcast, spanische und russische Untertitel werden nachträglich hinzugefügt. Crunchyroll und AnimeLab begannen am selben Tag mit dem Simulcast, Crunchyroll jedoch nur in Nordamerika, Australien, Neuseeland, Lateinamerika und Südafrika und AnimeLab nur in Australien und Neuseeland. Die drei Anbieter veröffentlichten neben der neuesten Folge noch alle Episoden der Zukunfts-Trunks-Saga. Jede Woche sollen neben der neuesten Episode 10 ältere hinzugefügt werden.[3][4]

In Deutschland wird die Serie seit dem 4. September 2017 bei ProSieben Maxx ausgestrahlt.[1]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronfassung entsteht bei TV+ Synchron und unter der Dialogregie von Sabine Winterfeldt, Felix Spieß und Fabian Kluckert. Das Dialogbuch stammt von Michael Herrmann. Die Synchronfassung entsteht im Auftrag von Toei Animation Europe für den Sender ProSieben Maxx.

Rolle Japanischer Sprecher (Seiyū)[5] Deutscher Sprecher[6]
Son Goku Masako Nozawa Stefan Bräuler
Goku Black
Son Gohan Sebastian Fitzner
Son Goten Marcel Mann
Vegeta Ryō Horikawa Florian Hoffmann
Bulma Hiromi Tsuru Carmen Katt
Tights Melinda Rachfahl
Trunks Takeshi Kusao Sebastian Kluckert
Beerus Kōichi Yamadera Oliver Stritzel
Whis Masakazu Morita Oliver Feld
Piccolo Toshio Furukawa Felix Spieß
Krillin Mayumi Tanaka Daniel Gärtner
Jaco Natsuki Hanae Bastian Sierich
Champa Mitsuo Iwata Klaus Lochthove
Vados Yuriko Yamaguchi Giovanna Winterfeldt
Boo Kōzō Shioya Uwe Büschken
Mr. Satan Unshō Ishizuka Elmar Gutmann
Videl Yūko Minaguchi Maria Hönig
Chichi Naoko Watanabe Jennifer Weiß
Meister Kaio Jōji Yanami Kaspar Eichel
Muten Roshi Masaharu Satō Thomas Kästner
Prinz Pilaf Shigeru Chiba Konrad Bösherz
Mai Eiko Yamada Olivia Büschken
Shu Tesshō Genda Dirk Petrick
Kibitoshin Shin'ichirō Ōta Fabian Oscar Wien
Kaioshin Hans Hohlbein
Kaioshin von vor 15 Generationen Ryōichi Tanaka F.G.M. Stegers
C18 Miki Itō Diana Borgwardt
Marron Hiroko Ushida Katie Okwuazu
Shenlong Ryūzaburō Ōtomo Matthias Kunze
Yamchu Tōru Furuya Karlo Hackenberger
Tenshinhan Hikaru Midorikawa Sven Gerhardt
Oolong Naoki Tatsuta Bernhard Völger
Dende Aya Hirano Christian Zeiger
Zuno Keiichi Sonobe
Freezer, Frost Ryūsei Nakao Thomas Schmuckert
Sorbet Shirō Saitō Matthias Klages
Tagoma Kazuya Nakai Otto Strecker
Kommandant Ginyu Katsuyuki Konishi Erich Räuker
Hit Kazuhiro Yamaji Sebastian Christoph Jacob
Cabba Daisuke Kishio Sandro Blümel
Magetta Naoki Tatsuta
Botamo Yasuhiro Takato
Monaka Masami Kikuchi Armin Schlagwein
Schiedsrichter Kazunari Tanaka Dirk Stollberg
Galaktischer König Ken Uo Jan Kurbjuweit
Erzähler Naoki Tatsuta Roland Hemmo

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik der Serie stammt von Norihito Sumitomo. Während der ersten 76 Folgen verwendete man für den Vorspann das Lied Chōzetsu Dynamic! (超絶☆ダイナミック!, Chōzetsu Dainamikku!) von Kazuya Yoshii. Ab Folge 77 ist das Titellied Genkai Toppa x Survivor (限界突破×サバイバー, Genkai Toppa x Sabaibā) von Kiyoshi Hikawa. Der Abspann der ersten 12 Episoden ist unterlegt mit dem Titel Hello Hello Hello (ハローハローハロー, Harō Harō Harō) von Good Morning America. Von Folge 13 bis 25 ist der Abspann mit dem Titel Starring Star (スターリングスター, Sutāringu Sutā) der Gruppe KEYTALK unterlegt. Von Folge 26 bis 36 ist das Abspann-Lied Usubeni (薄紅, dt. Hellrosa) der Gruppe LACCO TOWER. Von Folge 37 bis 49 ist der Abspann mit dem Lied Forever Dreaming der Gruppe Czecho No Republic unterlegt. Das Abspann-Lied von Folge 50 bis 59 ist Yokayoka Dance (よかよかダンス, Yokayoka Dansu) der Gruppe Batten Shōjo-tai. Das sechste Abspann-Lied Chāhan Music (炒飯MUSIC) der Gruppe Arukara ist von Folge 60 bis 72 zu hören. Von Folge 73 bis 83 ist der Abspann mit dem Lied Aku no Tenshi to Seigi no Akuma (悪の天使と正義の悪魔, dt. Böser Engel und gerechter Teufel) der Gruppe The Collectors unterlegt. Von Folge 84 bis 96 ist das Abspann-Lied „Boogie Back“ von Miyu Innoue.

Manga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit Juni 2015 erscheint ein Manga zur Fernsehserie im Magazin V Jump von Shūeisha. Akira Toriyama entwickelt die Geschichte konzeptionell und unterstützt die Umsetzung, während Toyotarō das Konzept erzählerisch und zeichnerisch umsetzt. Bisher wurden die einzelnen, monatlich erscheinenden Kapitel in vier Bänden zusammengebunden veröffentlicht. Der Manga wird seit dem 2. Mai 2017 auf Deutsch übersetzt bei Carlsen Manga veröffentlicht, die bereits Dragon Ball übersetzten.

Die Handlung des Mangas unterscheidet sich an einigen Stellen von der des Animes. Zum Beispiel versuchten im Manga die Bewohner eines Planeten, mithilfe eines Giftes, Beerus zu töten. Dies bestraft Beerus mit der Zerstörung des ganzen Planeten. Im Anime zerstörte Beerus nur den halben Planeten, da Beerus das Essen zwar schmeckte, es ihm aber zu ungesund war.

Außerdem wurde die Goldener-Freezer-Saga im Manga nicht adaptiert, da diese schon zum Erscheinen des Films Resurrection ‚F‘, im Jahr 2015 von Toyotarō adaptiert wurde, welche fast dieselbe Handlung wie in der Animeserie hat.

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b »Dragon Ball Super«: ProSieben MAXX enthüllt genauen Starttemin
  2. Dragon Ball Xenoverse 2
  3. Dragon Ball Super to Simulcast on Crunchyroll, Daisuki, AnimeLab (Updated). In: Anime News Network. 19. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  4. Daisuki lizenziert »Dragon Ball Super« in Deutschland. In: Anime2You.com. 21. Oktober 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  5. Dragon Ball Super Voices. In: behindthevoiceactors.com. Abgerufen am 22. Februar 2016.
  6. Bestätigt: Das sind die Synchronsprecher von «Dragonball Super» | MAnime.de. In: MAnime.de. 5. Juli 2017 (manime.de [abgerufen am 6. Juli 2017]).