Dragon 2

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Dragon 2
Iss058e027464 The uncrewed SpaceX Crew Dragon spacecraft on approach to the station's Harmony module.jpg
Crew Dragon beim ersten Anflug an die ISS (3. März 2019)
Beschreibung
Entwicklungsland: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Hersteller: SpaceX
Besatzung: Bis zu 4 Personen
Erstflug: 6. Mai 2015 (Pad-Abort-Test)
2. März 2019 (unbemannter Orbitalflug)
30. Mai 2020 (erster bemannter Flug)[1][2]
Status: Aktiv
Trägerrakete: Falcon 9
Technische Daten[3]
Höhe: 8,1 m
Durchmesser: 4 m
Innenvolumen: 9,3 m3
zuzüglich 37 m3 im Trunk
Startmasse: ca. 12 t[4]

Die Dragon 2 oder auch Dragon V2 (Dragon Version 2) ist ein wiederverwendbares Raumschiff des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX und das zweite Modell der Dragon-Serie. Es werden zwei Varianten des Raumschiffs gebaut:[5] Die Crew Dragon für bemannte Missionen und die Cargo Dragon 2 für Frachttransporte zur Internationalen Raumstation (ISS). Als Trägerrakete dient die Falcon 9.

Am 2. März 2019 erfolgte der erste Testflug zur ISS mit einer noch unbemannten Crew Dragon.[1] Der erste bemannte Flug SpX-DM2 startete am 30. Mai 2020 vom Kennedy Space Center.

Entwicklung und Auftragsvergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SpaceX-Gründer und Chefentwickler Elon Musk stellte die Dragon 2 am 29. Mai 2014 anhand eines Mock-ups vor.[6] Im September 2014 wählte die NASA die Dragon 2 neben dem CST-100 Starliner von Boeing im Rahmen ihres Commercial-Crew-Development-Programms (CCDev; Entwicklungsprogramm für kommerziellen bemannten Raumflug) zur Realisierung aus. Der Auftrag hat einen Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar und umfasste den Bau des Raumschiffs, mehrere unbemannte Testflüge und einen Demonstrationsflug mit NASA-Astronauten. Nach erfolgreichen Tests und Zertifizierung durch die NASA wurden sechs bemannte Missionen beauftragt. Die Finanzierung der ersten Testflüge erfolgt in der Programmphase Commercial Crew Transportation Capability (CCtCap) innerhalb des CCDev-Programms.[7]

Im Rahmen der Commercial Resupply Services 2 gab die NASA auch sechs Frachtflüge mit der Cargo Dragon in Auftrag[8] (CRS-21 bis CRS-26).

Im Februar 2017 gab SpaceX außerdem bekannt, einen Auftrag erhalten zu haben, um mit einer Dragon 2 Weltraumtouristen um den Mond herum zu befördern. Der Flug wurde jedoch später verschoben und auf das Starship umgeplant.[9]

Technik und besondere Leistungsmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Raumschiff besteht aus der bemannten Kapsel und einem Servicemodul, Trunk genannt. Die Kapsel verfügt über einen Hitzeschutzschild und ist in der Lage, zur Erde zurückzukehren. Alle Hauptsysteme, wie auch die Manövertriebwerke sind in die Kapsel integriert. Der Trunk ist sehr viel einfacher aufgebaut als bei anderen Raumschiffen, wie Sojus oder Apollo. Er trägt u. a. aerodynamische Stabilisierungsflächen für den Startabbruch, die Solarzellen und kann zusätzliche Ladung aufnehmen, die ohne Atmosphärenbedingungen auskommt. Der Trunk wird vor dem Wiedereintritt abgetrennt, um dann zu verglühen.[3]

Cockpit und Bedienerführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sunita Williams in einem Crew-Dragon-Vorführmodell

Kommandant und Pilot können die Kapsel über ein Touchscreen-Bedienfeld steuern, das zwei Bildschirme als Datenausgabe und ein Steuerfeld sowie einen Joystick zur Flugsteuerung und, ergänzend als Backup zur Bedienung lebenswichtiger und sicherheitsrelevanter Steuergrößen, Knöpfe und Drehregler beinhaltet.[10]

Andockfähigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benötigt die Dragon 1 zum Andocken an die ISS noch deren Greifarm, so dockt die Dragon 2 automatisch oder bei Bedarf auch vom Piloten gesteuert an die ISS an.[6] Dragon 2 nutzt einen Kopplungsadapter, der kompatibel zum International Docking System Standard (IDSS) ist.

Hitzeschild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hitzeschild auf der Unterseite der Kapsel, der ein Verglühen des Raumschiffs beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verhindert, besteht aus einer Weiterentwicklung des PICA-X-Hitzeschildes (Phenolic Impregnated Carbon Ablator), den SpaceX für die Dragon 1 entwickelt hat und in eigener Produktion herstellt.[11][12]

Landeverfahren und Notfallrettung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Crew Dragon während Tests am Glenn Research Center im Juni 2018

Das Raumschiff sollte so konstruiert werden, dass es möglich wäre, „überall auf dem Land mit der Präzision eines Helikopters zu landen“.[13] Hierzu wurden acht sogenannte SuperDraco-Triebwerke in die Kapsel integriert. Diese acht Triebwerke sollten bei bemannten Missionen auch als Startrettungssystem fungieren und somit die klassische Rettungsrakete ersetzen. Ein trotzdem vorhandener Fallschirm sollte nur bei einem Notfall geöffnet werden. Das Raumschiff sollte auf vier Stützfüßen landen, die – wie das Fahrwerk des Space Shuttle – durch Öffnungen im Hitzeschild ausgefahren werden. Das Abbremsen kurz vor dem Aufsetzen sollten die SuperDracos übernehmen.

Diese Pläne zu Landungen an Land wurden jedoch gestrichen. Stattdessen wird die Dragon-Kapsel mit Fallschirmen gebremst und wassert anschließend. Die Triebwerke blieben bei der Crew Dragon als Startrettungssystem an Bord und werden nicht zum Abbremsen verwendet;[14][15] bei der Cargo Dragon sind sie nicht vorhanden. Die Stützfüße entfielen bei beiden Varianten.

Wiederverwendbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Cargo Dragon 2 sind bis zu fünf Flüge pro Raumkapsel geplant – zwei mehr als bei der Dragon 1, die höchstens dreimal eingesetzt wurde.[16] Beim ISS-Zubringerflug SpaceX Crew-2, gestartet am 23. April 2021, wird erstmals eine Crew-Dragon-Kapsel wiederverwendet. Sie kam bereits bei der Mission SpX-DM2 im Jahr 2020 zum Einsatz.

Tests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft muss die Dragon 2 vier Testflüge absolvieren. Zwei davon dienen dem Test des Rettungssystems, welches bei einer Fehlfunktion der Trägerrakete die Besatzung aus dem Gefahrenbereich bringen soll. Die anderen beiden führen in den Erdorbit, einmal unbemannt und der letzte bemannt.

Crew-Dragon-Pad-Abort-Test

Pad Abort Test[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Pad Abort Test am 6. Mai 2015 wurde erstmals das Rettungssystem der Crew Dragon erprobt. Dazu zündete eine Crew Dragon in Cape Canaveral von einem einfachen Startgestell aus ihre acht SuperDraco-Triebwerke, um mit bis zu 6 g Beschleunigung aufzusteigen und nach etwa zwei Minuten an Fallschirmen im Ozean zu wassern. Dabei wurde eine Höhe von 1500 Metern erreicht. Die Kapsel wurde geborgen und analysiert. Es befanden sich ein Crashtest-Dummy und Messgeräte an Bord, um die Belastungen für Raumschiff und zukünftige Crew zu messen. Zunächst sollte diese Kapsel für den nächsten Testflug wieder aufgearbeitet werden, da seit dem Bau allerdings einige Zeit vergangen ist und mittlerweile einige Änderungen an der Technik stattfanden, wird die Kapsel nun nicht mehr für den In-Flight Abort Test verwendet.[17]

Unbemannter Testflug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SpX-DM1 wird zur Startrampe gerollt

Am 2. März 2019 startete die noch unbemannte Crew Dragon mit der Mission SpX-DM1 zum ersten Mal in den Orbit und dockte am Tag darauf an der ISS an. David Saint-Jacques, Alexei Owtschinin und Anne McClain – Besatzung der ISS-Expedition 58 – betraten als erste ISS-Astronauten das neue SpaceX-Raumschiff. Nach fünf Tagen Aufenthalt dockte die Dragon – wiederum unbemannt – ab und landete an Fallschirmen im Atlantik, wo sie von der SpaceX-Flotte geborgen wurde. Die NASA zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Tests.[18]

Rückschläge im April 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. April 2019 fand auf der Cape Canaveral Air Force Station ein Test aller Triebwerke der DM1-Dragon-Kapsel statt. Dabei explodierte das Raumschiff und wurde vollständig zerstört.[17][19]

In einem vorläufigen Untersuchungsbericht vom 15. Juli 2019 erklärte SpaceX, dass die Explosion sich unmittelbar vor der Zündung der acht SuperDraco-Triebwerke ereignet habe. Bereits vor dem Test sei Stickstofftetroxid – das im Dragon-Antriebssystem verwendete Oxidationsmittel – durch ein Leck in das Hochdruck-Heliumsystem geraten, welches zur Druckerzeugung in den Tanks dient. Beim Druckaufbau vor der Triebwerkszündung sei eine geringe Menge der geleckten Flüssigkeit durch ein Ventil aus Titan gepresst worden. Dabei habe sie überraschenderweise mit dem Metall reagiert, was das Ventil in Brand gesetzt und die Explosion ausgelöst habe. Als Gegenmaßnahme habe man unter anderem den Treibstofffluss verändert und Ventile durch Berstscheiben ersetzt. Dadurch sei sichergestellt, dass kein Stickstofftetroxid mehr ins Heliumsystem gelangen kann.[20]

Ebenfalls im April 2019 kam es zu einer überraschenden Fehlfunktion des Fallschirmsystems bei einem von zahlreichen Tests, in denen jeweils ein Dragon-Mock-Up von einem Flugzeug oder Hubschrauber abgeworfen wurde.[21][22] Zur Behebung des Problems wurden die Nylonseile der Fallschirme durch dreimal so stabile Zylonseile ersetzt.[23]

Die beiden Fehlschläge führten zu einer Verzögerung beziehungsweise Verlängerung des Dragon-2-Testprogramms um mindestens ein halbes Jahr.

Crew und Ersatzcrew des ersten bemannten Testflugs vor der SpaceX Dragon-Kapsel im Jahr 2018.

In-Flight Abort Test[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der unbemannte In-Flight Abort Test (Flug-Abbruchtest) erfolgte am 19. Januar 2020. Eine Dragon 2 startete auf einer Falcon 9, um nach etwa 1,5 Minuten Flugzeit, zum Zeitpunkt der größten aerodynamischen Belastung, eine Fehlfunktion der Trägerrakete zu simulieren und das Rettungssystem auszulösen. Die acht SuperDraco-Motoren zündeten und brachten das Raumschiff aus dem Gefahrenbereich. Die erste Stufe der Rakete endete unmittelbar danach in einem Feuerball, die zweite Stufe explodierte später beim Aufprall auf die Meeresoberfläche. Das Raumschiff trennte das Servicemodul ab und öffnete die vier Fallschirme. Anschließend wasserte die Kapsel und wurde geborgen. Das gesamte Prozedere diente auch als Testlauf für die bemannte Startvorbereitung und die Rettungsmannschaften. Der Test verlief reibungslos und wurde von allen Seiten als voller Erfolg gewertet.

Als Termin für den Test war ursprünglich Herbst 2015 geplant gewesen. Er wurde aber mehrfach aus verschiedenen Anlässen verschoben. Statt der zerstörten DM1-Kapsel kam die eigentlich für den nachfolgenden DM2-Testflug vorgesehene Dragon zum Einsatz. Letztere wurde für den ersten bemannten Start durch eine Kapsel aus neuerer Produktion ersetzt.[20] Als Erststufe der Trägerrakete kam der Booster Nr. B1046 in seiner vierten Verwendung zum Einsatz.[24]

Bemannter Testflug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als NASA-Testpiloten für den ersten bemannten Test wurden im August 2018 Robert Behnken und Douglas Hurley nominiert.[25] Dieser Flug mit der Bezeichnung SpX-DM2 startete nach mehreren Verschiebungen am 30. Mai 2020 um 21:22 Uhr (MESZ). Im Rahmen eines „Media Event“ (Videoübertragung aus der Kapsel) auf dem Weg zur ISS gaben die beiden Astronauten der Kapsel den Namen „Endeavour“.[26] Aufgrund der erfolgreich abgeschlossenen Mission war die Crew Dragon nach NASA-Vorschriften einsatzbereit und konnte den regulären Crewtransport zur ISS beginnen.

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste reguläre Langzeitmission zur ISS mit einer Crew Dragon (SpaceX Crew-1) begann im November 2020. Besatzung dieses Flugs waren die US-Amerikaner Victor Glover, Michael Hopkins und Shannon Walker sowie der Japaner Sōichi Noguchi. Danach sollte ein Einsatz pro Jahr folgen, jedoch wird die Crew Dragon zunächst noch öfter die ISS besuchen, da der CST-100 Starliner noch nicht einsatzbereit ist. Der erste Flug der Cargo Dragon 2 startete im Dezember 2020.

Neben den ISS-Einsätzen für die NASA vermarktet SpaceX die Crew Dragon auch für weltraumtouristische Flüge. Der erste dieser Flüge war Inspiration4 im September 2021. Vier Weltraumtouristen flogen für 3 Tage in den Erdorbit befördert, ganz ohne professionelle Astronauten an Bord. Die Steuerung der Crew Dragon verläuft dabei weitgehend automatisiert[27] bzw. durch Fernkommandos, ohne Mitwirkung der Passagiere, allerdings erhielten sie auch Training um die Kapsel bei Bedarf selbst zu steuern.

Als nächstes möchte Axiom Space mit der Mission Ax-1 Privatpersonen zur ISS bringen. Auch das Weltraumtourismusunternehmen Space Adventures plant einen Flug mit einer gecharterten Crew Dragon; dieser soll bis zu vier Passagiere in eine niedrige Erdumlaufbahn führen und den bisherigen Höhenweltrekord für private Raumfahrer (d. h. die maximale Bahnhöhe bisheriger Weltraumtouristen) überbieten.[28]

Missionsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Dragon-2-Starts erfolgen mit Falcon 9 und bevorzugt vom Startplatz 39A des Kennedy Space Center. Die Frachtversion kann wahlweise auch vom Space Launch Complex 40 der benachbarten Cape Canaveral Air Force Station starten. Allerdings besteht dort keine Nachlademöglichkeit für Nutzlasten mit kurzer Haltbarkeit.[29]

Bemannte Missionen sind fett hervorgehoben. Das Startdatum geplanter Flüge versteht sich als unverbindliche Abschätzung des frühestmöglichen Termins; in aller Regel kommt es noch zu Terminverschiebungen.

Stand: 7. Oktober 2021

Nr. Mission Startdatum (UTC) Flugdauer Seriennr.
Name
Startplatz Anmerkung
1. SpX-DM1 2. März 2019, 07:49 6 d 05:56 h C201[30] KSC LC-39A Erfolg
In-flight abort test 19. Januar 2020, 16:30 0:09 h C205[31] KSC LC-39A Erfolg
2. SpX-DM2 30. Mai 2020, 19:22 63 d 23:25 h C206[32]
Endeavour
KSC LC-39A Erfolg
3. SpaceX Crew-1 16. November 2020, 00:27 167 d 06:29 h C207
Resilience[33]
KSC LC-39A Erfolg
4. CRS-21 6. Dezember 2020, 16:17 38 d 09:09 h C208[34] KSC LC-39A Erfolg
5. SpaceX Crew-2 23. April 2021, 09:49 C206[35]
Endeavour
KSC LC-39A angedockt
6. CRS-22 3. Juni 2021, 17:29 36 d 10:00 h C209[36] KSC LC-39A Erfolg
7. CRS-23 29. August 2021, 07:14 ca. 33 d C208[37] KSC LC-39A Erfolg
8. Inspiration4 16. September 2021, 00:02 2 d 23:04 h C207
Resilience[38]
KSC LC-39A Erfolg
Geplant
SpaceX Crew-3 Ende Oktober 2021 C210
Endurance[39]
KSC LC-39A
CRS-24[40] Dezember 2021 KSC LC-39A[41]
Ax-1 Februar 2022[42] ca. 10 d[43] C207
Resilience
KSC LC-39A
SpaceX Crew-4[44] April 2022 KSC LC-39A
CRS-25[40] Mai 2022
CRS-26[44] September 2022
SpaceX Crew-5[44] frühestens
September 2022[45]
KSC LC-39A
Space Adventures 2022[46] ≤ 5 d KSC LC-39A
Ax-2[47] frühestens 2022 KSC LC-39A
CRS-27[44] Januar 2023
CRS-28[44] Juni 2023
CRS-29[44] Oktober 2023
SpaceX Crew-6[44] frühestens
2023
KSC LC-39A
Ax-3[47] frühestens 2023 KSC LC-39A
Ax-4[47] frühestens 2023 KSC LC-39A
Siehe auch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Crew Dragon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Videos

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stephen Clark: Live coverage: SpaceX launches critical Crew Dragon test flight. In: Spaceflight Now. 2. März 2019, abgerufen am 2. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  2. NASA Launch Schedule | Rocket Launches. NASA, abgerufen am 7. Februar 2019 (englisch).
  3. a b https://www.spacex.com/dragon abgerufen am 4. Januar 2019
  4. SpaceX’s Crew Dragon ready for first test flight. Abgerufen am 3. Juni 2020.
  5. Twitter-Berichterstattung von Chris Gebhardt, Nasaspaceflight.com, über die NASA-Pressekonferenz zur CRS-18-Mission, 24. Juli 2019; Nachtrag.
  6. a b Martin Holland: Dragon V2: SpaceX stellt Raumkapsel für bemannte Raumflüge vor. heise online, 30. Mai 2014, abgerufen am 4. Juni 2014.
  7. NASA news, September 16, 2014, RELEASE 14-256: NASA Chooses American Companies to Transport U.S. Astronauts to International Space Station, abgerufen am 18. September 2014.
  8. Audit of Commercial Resupply Service to the International Space Station. NASA Office of Inspector General, 26. April 2018.
  9. Jeff Foust: SpaceX signs up Japanese billionaire for circumlunar BFR flight. In: Spacenews. 17. September 2018, abgerufen am 18. September 2018.
  10. Raumfahrt: SpaceX stellt wiederverwendbare Raumfähre Dragon V2 vor. Golem.de, 30. Mai 2014, abgerufen am 4. Juni 2014.
  11. Elon Musk bei der Vorstellung der Dragon 2 ab Minute 3.03; https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yEQrmDoIRO8
  12. SpaceX Dragon spacecraft facts. Spaceflight Now, abgerufen am 4. Juni 2014 (englisch).
  13. Elon Musk bei der Vorstellung des Raumschiffs am 29. Mai 2014 ab Minute 2:24; https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=yEQrmDoIRO8
  14. Hans-Christian Dirscherl: Elon Musk ändert Pläne zur Mars-Landung. In: PC-WELT. (pcwelt.de [abgerufen am 22. Juli 2017]).
  15. Loren Grush: Elon Musk suggests SpaceX is scrapping its plans to land Dragon capsules on Mars. 19. Juli 2017, abgerufen am 22. Juli 2017.
  16. Twitter-Berichterstattung von Chris Gebhardt, Nasaspaceflight.com, über die NASA-Pressekonferenz zur CRS-18-Mission, 24. Juli 2019.
  17. a b Stephanie Martin: More Fidelity for SpaceX In-Flight Abort Reduces Risk. nasa.gov, 1. Juli 2015, abgerufen am 1. Juli 2015 (englisch).
  18. Demo-1 Post-Splashdown Remarks from Steve Stich. In: NASA Blog. NASA, 8. März 2019, abgerufen am 8. März 2019 (englisch).
  19. Frank Wunderlich-Pfeiffer: Dragon-Raumschiff bei Test explodiert. In: Golem.de. 21. April 2019, abgerufen am 21. April 2019.
  20. a b Update: In-Flight abort static fire test anonaly investigation. SpaceX, 15. Juli 2019, abgerufen am 15. Juli 2019.
  21. Commercial Crew Program Testing Fosters Improvements in Parachute Safety. NASA Blog, 17. September 2019.
  22. Crew Dragon Parachute Tests auf YouTube, 18. Juli 2019.
  23. Eric Berger: Elon Musk and NASA chief get on same page, vow to complete Crew Dragon. Ars Technica, 11. Oktober 2019.
  24. Chris Bergin: SpaceX present to future: From retesting boosters to planning a Starship pad. In: Nasaspaceflight.com. 2. August 2019, abgerufen am 3. August 2019.
  25. NASA Assigns First Crews to Fly Commercial Spacecraft. In: nasa.gov. NASA, 3. August 2018, abgerufen am 5. August 2018 (englisch).
  26. Stephen Clark: Dragon crew names their spacecraft Endeavour; complete first manual flight test. Spaceflight Now, 30. Mai 2020, abgerufen am 31. Mai 2020 (englisch).
  27. SpaceX-Mission „Inspiration4“: Laiencrew beginnt mehrtägigen Ausflug ins Weltall, Frankfurter Rundschau, 16. September 2021
  28. Space Adventures Announces Agreement with SpaceX to Launch Private Citizens on the Crew Dragon Spacecraft. Pressemeldung von Space Adventures, 18. Februar 2020.
  29. NASA-Pressekonferenz zur CRS-18-Mission vom 24. Juli 2019.
  30. Eric Ralph: SpaceX’s Crew Dragon suffers catastrophic explosion during static fire test. In: teslarati.com. Teslarati, 21. April 2019, abgerufen am 21. April 2019 (englisch).
  31. Ian Atkinson: SpaceX conducts successful Crew Dragon In-Flight Abort Test. In: nasaspaceflight.com. NASASpaceFlight, 17. Januar 2020, abgerufen am 31. Mai 2020 (englisch).
  32. Eric Ralph: SpaceX’s first NASA astronaut launch closer than ever as spacecraft and rocket near Florida. In: teslarati.com. Teslarati, 5. Februar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020 (englisch).
  33. Geoff Barrett: SPACEX FALCON 9 | CREW-1. In: https://gdbarrett.com/. Abgerufen am 23. November 2020 (englisch).
  34. Tim Dodd: CRS-21 | FALCON 9 BLOCK 5. In: Everyday Astronaut. Abgerufen am 6. Dezember 2020 (englisch).
  35. SpaceX Will Reuse Dragon 2 DM-2 Capsule For NASA’s Crew-2 Mission. In: WCCFTECH. Abgerufen am 8. Dezember 2020.
  36. SpaceX launches CRS-22, new solar arrays to International Space Station. Nasaspaceflight.com, 3. Juni 2021.
  37. Cargo Dragon 2 Capsules in List of Dragon Capsules. Elonx.net, 6. Juni 2021.
  38. Twitter-Nachricht von Michael Sheetz, 1. Februar 2021.
  39. https://twitter.com/StephenClark1/status/1446176559186984960
  40. a b Microgravity Research Flights. In: nasa.gov. Glenn Research Center, abgerufen am 26. Juni 2021 (englisch).
  41. Spaceflight Now: Launch Schedule
  42. Tweet von Kathy Lueders
  43. Stephen Clark: Axiom finalizing agreements for private astronaut mission to space station. Spaceflight Now, 23. September 2020, abgerufen am 24. September 2020 (englisch).
  44. a b c d e f g SMSR integrated master schedule (PDF; 0,4 MB). NASA, 28. April 2021, archiviert am 3. Mai 2021.
  45. ESA-Blog, 1. Oktober 2021
  46. Michael Sheetz: SpaceX to fly first mission to space with an all-civilian crew later this year. CNBC, 1. Februar 2021.
  47. a b c Axiom Space purchases three Crew Dragon missions. Spacenews, 3. Juni 2021