DreadOut

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DreadOut
StudioDigital Happiness
PublisherPT Digital Semantika Indonesia
Leitende EntwicklerRendy Basuki
Erstveröffent-
lichung
15. Mai 2014
PlattformMicrosoft Windows, OS X, Linux[1]
Spiel-EngineUnity
GenreSurvival Horror
SpielmodusEinzelspieler
SteuerungMaus und Tastatur
MediumDownload
SpracheEnglisch

DreadOut ist ein indonesisches Survival-Horror-Videospiel, das von Digital Happiness für Windows, OS X und Linux entwickelt wurde. Es geht um fiktive Geister, von denen man mit der Kamera im Spiel Fotos machen muss – ähnlich wie in dem Spiel Project Zero. Das Spiel erhielt bei Steam Greenlight „grünes Licht“ und ist somit dort downloadbar.[2]

Spielprinzip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DreadOut ist ein Survival Horror-Spiel aus Sicht der dritten Person, das ähnlich wie Project Zero ist, jedoch moderner. Die Spielerin Linda benutzt moderne Geräte wie etwa Smartphones und digitale Videokameras, um mit verschiedenen indonesischen Mythen-Geistern zu interagieren und Rätsel in einer menschenleeren Stadt zu lösen. Wenn Linda im Spiel stirbt, wacht sie in der Dunkelheit mit hellen Kerzen auf und muss aus einer Distanz, die sich mit jedem Tod verlängert, zurück ins Leben laufen.[3]

Das Spiel beinhaltet sowohl die Sicht aus der ersten, als auch der dritten Person, wobei der Spieler in der Umgebung mit der „über die Schulter“-Perspektive navigiert. Wenn man sich dazu entschließt, die Digitalkamera zu benutzen, um etwas zu fotografieren, wechselt man in die Sicht aus der ersten Person, um Lindas Kamera zu sehen. Ein Aktuelles Preview-Video zeigt eine Tablet-Version des Spiels, bei der der Spieler Linda mit einem Touchscreen steuern kann.[4]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gruppe von High-School-Studenten, die bei ihrem Urlaubstrip in Indonesien verloren geht, erkundet eine alte und menschenleere Stadt. Schnell wird den Studenten klar, dass etwas mit dem Ort nicht stimmt. Die Protagonistin Linda Meilinda bekommt eine spirituelle Kraft, die sie und ihre Freunde vor dem Übernatürlichen beschützen kann.[5][6][7]

Act I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linda Meilinda, ihre Mitschülerinnen Ira, Shelly, Doni und Yayan sowie deren Lehrerin Ms. Siska machen eine Reise, wobei sie falsch abbiegen und auf eine zusammengebrochenen Brücke stoßen. Sie setzen ihren Weg zu Fuß fort und landen in einer menschenleeren Stadt. Die Gruppe findet ein verlassenes Schulgebäude, welches jeder bis auf Linda und Ira erkunden will. Stunden später geht die Sonne unter und die Gruppe kehrt zum Auto zurück, wo sie feststellen, dass Yayan nicht von der Schule zurückkehrte. Alle beschließen, sie im Inneren des Gebäudes zu suchen. Ira scheint besessen geworden zu sein und die Gruppe ist im Gebäude gefangen, während Linda sich von den anderen trennt. Für den Rest des Spiels erkundet der Spieler die Gänge der Schule als Linda, die ihr Smartphone benutzt, um die Geister abzuwehren, indem sie Fotos von ihnen macht.

Linda trifft mehrere feindliche Geister, darunter eine große Wildschwein-ähnliche Kreatur und ein Schere-schwingendes Phantom. Sie bemerkt ein paar Schlüssel, die am Schweinenacken hängen, aber kann sie nicht nehmen. Im ersten Stock kommt sie in einen Raum, wo sie vom Scherenphantom angegriffen wird und als Belohnung die Schere bekommt. Diese benutzt sie, um die Schlüssel des schlafenden Schweins abzuschneiden. Mit den Schlüsseln versucht Linda, die Eingangstüren der Schule zu öffnen. Dabei taucht plötzlich ein mysteriöser Geist in einem roten Kleid auf, der sie unterbricht und durch die Hallen jagt. Als Linda es schafft, dem Geist zu entkommen, werden ihre Klassenkameradinnen immer noch vermisst.

Act II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgt

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Metawertungen
DatenbankWertung
GameRankings51,50 %[8]
Metacritic56/100[9]

DreadOut erhielt gemischte Kritiken. Der Durchschnittswert beträgt 51,50 % bei GameRankings[8] und eine gewichtete Wertung von 56/100 bei Metacritic.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview with the creators of DreadOut. SurvivalHorrorOnline.com. 29. Mai 2013. Abgerufen am 3. Juni 2014.
  2. Indie Horror Title “DreadOut” Breathes Life Into the Genre. All That’s Epic. Abgerufen am 10. Mai 2013.
  3. Another take on horror:DreadOut. BeefJack. Archiviert vom Original am 24. August 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/beefjack.com Abgerufen am 10. Mai 2013.
  4. Dreadout – Eye On. LupoEntertainment. Abgerufen am 10. Mai 2013.
  5. [Indie Horror Spotlight ‘DreadOut’ Has A Very Persistent Mosquito]. Bloody Disgusting. Abgerufen am 10. Mai 2013.
  6. Experience The Indonesian Horror. In: DreadOut. Abgerufen am 27. Dezember 2013: „When a group of high school students stray from their vacation trip, they discover an old deserted town. They begin to realize that something sinister is happening as soon as they enter the town. Linda, as the main protagonist, feels the stirrings of a strange and mystical power within herself. This spiritual power just might be the only way to save herself and her friends from an unknown evil.
    Linda has lots of modern gadgets at her disposal[,] including smartphones, digital cameras, and digital video cameras. With these instruments[,] she can interact with and capture the various kinds of unique South[e]ast Asian [g]hosts that you will have never seen before, and also solve the many varied puzzles of the deserted town[.]“
  7. Linda Meilinda. In: DreadOut. 10. Februar 2013. Abgerufen am 27. Dezember 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/dreadout.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  8. a b DreadOut for PC. GameRankings. Abgerufen am 24. Mai 2014.
  9. a b DreadOut for PC Reviews. Metacritic. Abgerufen am 24. Mai 2014.
  10. Philip Kollar: DreadOut review: old ghosts. In: Polygon. Vox Media. 21. Mai 2014. Abgerufen am 26. Oktober 2014.