Dream

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Dieser Artikel behandelt die US-amerikanische Girlgroup. Zur nordirischen Pop-Rock-/Synthiepop-Band siehe DReam.
Dream
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop, R'n'B
Gründung 1998 als First Warning
1998 als Dream
Auflösung 2003
Gründungsmitglieder
Holly Blake Arnstein
Gesang
Ashley Nicole Poole
Gesang
Melissa Amber Schuman (bis 2002)
Gesang
Alex Chester (bis 1999)
Letzte Besetzung
Gesang
Holly Blake Arnstein
Gesang
Ashley Nicole Poole
Gesang
Diana Ortiz (ab 1999)
Gesang
Kasey Sheridan (ab 2002)

Dream war eine US-amerikanische Girlgroup, die 1998 nach einem Casting in Los Angeles/Kalifornien gegründet wurde.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dream war die erste Pop/R'n'B-Gruppe, die von Puff Daddy (Sean Combs) bei seiner Firma Bad Boy Records unter Vertrag genommen wurde.

Die erste Single He loves U not platzierte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in den Top 5 der US-Billboard-Charts und machte die vier talentierten Sängerinnen über Nacht zu Popsternchen.

Auch ihr erstes Album It Was All a Dream klingt nach einer Mischung aus Hip Hop, R’n’B und natürlich Pop. Namhafte Produzenten (u. a. Mario Winans und Sean Combs) arbeiteten an dem Album mit. Das Album wurde ebenfalls in Japan veröffentlicht.

Ihre zweite Single This Is Me schaffte es nicht so weit nach oben wie ihre Debüt-Single. In Deutschland wurde This Is Me gar nicht veröffentlicht.

Nach einer vom Management verordneten Änderung in der Besetzung und im Image löste sich die Band im Sommer 2003 auf.

Bandmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Holly Blake Arnstein (* 3. August 1985)
  • Ashley Nicole Poole (* 10. Mai 1985)
  • Melissa Amber Schuman (* 24. August 1984)
  • Alex Chester (* 28. Dezember 1984)
  • Diana Ortiz (* 23. September 1985)
  • Kasey Sheridan (* 28. Dezember 1986)

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2001 It Was All a Dream 6
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2001
2008 Reality Erstveröffentlichung: 13. Mai 2008

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2000 He Loves U Not
It Was All a Dream
91
(6 Wo.)
17
(7 Wo.)
2
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. September 2000
2001 This Is Me
It Was All a Dream
39
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2001

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE UK US