Dreezy

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dreezy im Juli 2016

Dreezy (* 28. März 1994 in Chicago als Seandrea Sledge) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Rapperin.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chicago, die Heimatstadt von Dreezy

Seandrea Sledge wurde am 28. März 1994 in Chicago geboren und wuchs dort auch auf. Sie ist dort oft umgezogen, da ihre Eltern sich getrennt hatten. Im Alter von vierzehn Jahren fing sie an zu rappen, anstelle zu singen. Sie wurde eine gute Freundin von Rapperin Sasha Go Hard und war in ihrem Lied I Ain’t No Hitta zu hören. Im Februar 2013 veröffentlichte sie ein Mixtape zusammen mit dem Rapper Mikey Dollaz aus Chicago. Dies trägt den Namen Business N Pleasure.

Ein Jahr später, im Februar 2014, veröffentlichte sie ihr erstes eigenes Mixtape Schizo, welches unter dem Label AOE Records erschienen ist.[2] Auf dem Mixtape befindet sich auch ein Song mit dem Rapper Common, welcher No Good heißt. Im April 2014 veröffentlichte sie einen Remix von dem Song Chiraq, welche eigentlich von Nicki Minaj und Lil Herb ist. Viele Fans fanden die Version von Dreezy besser als das Original mit Minaj. Im Dezember 2014 wurde bekannt, dass Sledge einen Vertrag bei Interscope Records unterschrieben hatte. Ein Jahr später, am 25. Dezember 2015 wurde ihre erste EP veröffentlicht. Sie trägt den Namen From Now On und beinhaltet insgesamt fünf Songs, unter anderem Serena. Die EP wurde von Metro Boomin und 808's Mafia produziert.[3] Ein Musikvideo wurde für die Songs Serena und From Now On gedreht und auf Youtube und Vevo veröffentlicht.

Im Januar 2016 wurde ihre erste Single Body ft. Jeremih veröffentlicht. Der Song konnte sich auf Platz 62 in den US-Charts platzieren und ist bisher 12 Wochen in den Charts vertreten.[4] Am 16. Juni 2016 wurde der Song We Gon Ride zusammen mit Gucci Mane veröffentlicht.[5] Eine Audio-Version wurde am 22. Juni auf Youtube veröffentlicht.[6] Am 21. Juni 2016 erschien die Single Close to You mit dem Rapper T-Pain.[7] Am 23. Juni 2016 veröffentlichte sie die Tracklist aus ihrem Debüt-Album, welches No Hard Feelings heißt und am 15. Juli 2016 weltweit unter dem Label Interscope veröffentlicht wird.[8] Am 8. Juni 2016 wurde die vierte Single Spazz veröffentlicht. Ihr Debütalbum konnte sich in den Charts der Vereinigten Staaten nur auf Platz 101 platzieren und blieb dort auch nur eine Woche. Am 4. August wurde das Musikvideo zu We Gon Ride auf Vevo veröffentlicht. Wasted erschien am 15. November als fünfte Single aus dem Album. Das Video zu dem Lied erschien am 15. Dezember 2016, einen Monat nach dem Veröffentlichen der Single. Im Februar 2017 wurde ihr Song Body in den Vereinigten Staaten mit Platin ausgezeichnet. Am 28. Juli 2017 veröffentlichte sie die Single F.D.N.

Als erste Single aus ihrem zweiten Studioalbum wurde der Song Spar am 20. Oktober 2017 zusammen mit 6lack und Kodak Black veröffentlicht. Als zweite Single aus dem Album folgte am 17. November 2017 der Song Can’t Trust a Soul in Zusammenarbeit mit dem Musiker PnB Rock. Ein genaues Datum, wann das Album veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt. Ebenso wenig bekannt ist der Titel. Am 19. Januar 2018 erschien die Single 2nd to None, welche sie mit dem Rapper 2 Chainz aufnahm. Mit Where Them $ @ erschien am 8. Juni des gleichen Jahres eine weitere Single. Zusammen mit Kash Doll erschien am 14. Dezember 2018 der Song Chanel Slides als Single.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Charts
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US[9]
Anmerkungen
2016 No Hard Feelings 101
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 2016

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2015 Call It What You Want Erstveröffentlichung: 28. Juli 2015
From Now On Erstveröffentlichung: 25. Dezember 2015

Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2012 The Illustration Erstveröffentlichung: 27. April 2012
2013 Business N Pleasure Erstveröffentlichung: 14. Februar 2013
D.S.M (Schizo Pre-tape) Erstveröffentlichung: 13. August 2013
2014 Schizo Erstveröffentlichung: 24. Februar 2014

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Charts
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US[9]
Anmerkungen
2015 Serena
From Now On
Erstveröffentlichung: 25. Dezember 2015
(featuring Dej Loaf)
2016 Body
No Hard Feelings
62 Platin
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2016
(featuring Jeremih); Verkäufe: 500.000
We Gon Ride
No Hard Feelings
Erstveröffentlichung: 16. Juni 2016
(featuring Gucci Mane)
Close to You
No Hard Feelings
Erstveröffentlichung: 21. Juni 2016
(featuring T-Pain)
Spazz
No Hard Feelings
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2016
Wasted
No Hard Feelings
Erstveröffentlichung: 15. November 2016
2017 F.D.N
Single-Track
Erstveröffentlichung: 28. Juli 2017
Spar Erstveröffentlichung: 20. Oktober 2017
(featuring 6lack & Kodak Black)
Can’t Trust a Soul Erstveröffentlichung: 17. November 2017
(featuring PnB Rock)
2018 2nd to None Erstveröffentlichung: 19. Januar 2018
(mit 2 Chainz)
Where Them $ @ Erstveröffentlichung: 8. Juni 2018
Chanel Slides Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2018
(feat. Kash Doll)

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Song Länge Regisseur
2014 Chiraq Remix 2:39 Nick Brazinsky
Up & Down[10] 4:19
2015 Serena (featuring Dej Loaf)[11] 3:48 Uncle Leff
From Now On[12] 3:18 Motion Family
2016 Body (featuring Jeremih)[13] 4:02 Erik White
Close to You (featuring T-Pain) [14] 4:50 Edward Tran
We Gon Ride (featuring Gucci Mane)[15] 3:48 Motion Family
Wasted[16] 5:31 Taj

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geburtsdaten
  2. Schizo bei amazon
  3. From Now On (Produktion)
  4. Body bei iTunes
  5. We Gon Ride - Neuer Song
  6. We Gon Ride auf Youtube
  7. Close To You - Neuer Song
  8. Dreezy veröffentlicht die Tracklist aus ihrem ersten Album No Hard Feelings
  9. a b Chartquellen: US
  10. Up & Down (Videoinformationen)
  11. Serena (Videoinformationen)
  12. From Now On (Videoinformationen)
  13. Body (Videoinformationen)
  14. Close To You (Videoinformationen)
  15. We Gon Ride (Videoinformationen)
  16. Wasted (Videoinformationen)