Drogenbos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Drogenbos
Wapen van Drogenbos.svg Flag of Drogenbos.svg
Drogenbos (Flämisch-Brabant)
Drogenbos
Drogenbos
Staat: Belgien
Region: Flandern
Provinz: Flämisch-Brabant
Bezirk: Halle-Vilvoorde
Koordinaten: 50° 47′ N, 4° 19′ OKoordinaten: 50° 47′ N, 4° 19′ O
Fläche: 2,49 km²
Einwohner: 5599 (1. Jan. 2018)
Bevölkerungsdichte: 2.249 Einwohner je km²
Postleitzahl: 1620
Vorwahl: 02
Bürgermeister: Alexis Calmeyn (Drogenbos Plus)
Adresse der
Kommunalverwaltung:
Grote Baan 222
1620 Drogenbos
Website: www.drogenbos.be
lblelslh

Drogenbos Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i ist eine belgische Gemeinde mit 5599 Einwohnern. (Stand 1. Januar 2018). Sie gehört zu den sieben flämisch-französischen Fazilitäten-Gemeinden in der Provinz Flämisch-Brabant.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Drogenbos entstand im 11. Jahrhundert. 1798 wurde es zur eigenständigen Gemeinde. Aufgrund der Nähe zu Brüssel der Lage am Kanal Charleroi-Brüssel setzten Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine starke Industrialisierung sowie ein damit einhergehendes Bevölkerungswachstum ein. 1866 hatte Drogenbos 609 Einwohner. Bis 1920 stieg die Einwohnerzahl auf 2.008. Am 1. Januar 2018 lebten 5599 Menschen in Drogenbos.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Der rote ovale Schild mit drei (2,1) gestellten silbernen Fünfblätter ist umlegt vom Orden vom Goldenen Vlies und wird vom mit einer Fürstenkrone gekrönten lilafarbenen Wappenmantel umgeben.[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunstmuseum Felix de Boeck[2]
  • Die um 1350 im gotischen Stil erbaute Kirche Sint-Niklaas
  • Das Rathaus befindet sich in einem ehemaligen Schloss. In den 1960er Jahren wurde die Schlossruine mit ihrer Back- und Sandsteinfassade aus dem 17. und 18. Jahrhundert originalgetreu restauriert. Seit 1969 ist das Gebäude Sitz der Gemeindeverwaltung.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Übersetzung Wikipedia
  2. Museum Felix De Boeck;
    nl:FeliXart Museum