Duquesne Motor Car Company

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Duquesne Motor Car Company
Rechtsform Company
Gründung 1912
Auflösung 1913
Sitz Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Branche Automobile

Duquesne Motor Car Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1912 in Pittsburgh in Pennsylvania gegründet. Als Vorgänger gilt die Pittsburgh Cage & Supply Company. Oscar J. Howick war der Konstrukteur und Frank H. Morse Chefingenieur. Die Produktion von Automobilen lief von Juli 1912 bis 1913. Der Markenname lautete Duquesne. Die Verkaufszahlen blieben gering.

Es gab keine Verbindung zur Duquesne Construction Company, die einige Jahre vorher aktiv war.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Four stand von 1912 bis 1913 im Sortiment. Er hatte einen Vierzylindermotor von der Wisconsin Motor Manufacturing Company, der 50 PS leistete. Das Fahrgestell hatte 315 cm Radstand. Der offene Tourenwagen bot Platz für fünf Personen.

1913 ergänzte der Six das Angebot. Er hatte einen Sechszylindermotor mit fast 8000 cm³ Hubraum und ebenfalls 50 PS Leistung. Der Radstand betrug 338 cm. Einzige Karosserieform war ein siebensitziger Tourenwagen.

Modellübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Modell Zylinder Leistung (PS) Radstand (cm) Aufbau
1912 Four 4 50 315 Tourenwagen 5-sitzig
1913 Four 4 50 315 Tourenwagen 5-sitzig
1913 Six 6 50 338 Tourenwagen 7-sitzig

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 503 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 468 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 503 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 468 (englisch).