E-Postbrief

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E-Postbrief
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Beschreibung Web-basierter Hybridpostdienst für die sichere und verbindliche digitale Übermittelung schriftlicher Kommunikation
Registrierung Ja
Sprachen deutsch
Eigentümer Deutsche Post AG
Erschienen Nutzung[1] seit 14. Juli 2010 möglich

Der E-Postbrief der Deutschen Post, kurz E-Brief genannt, ist ein Hybridpostdienst mit angeschlossener Website für den Austausch elektronischer Nachrichten (digitaler Briefe) über das Internet. Ziel des E-Postbriefs ist es, höhere Authentizität, besseren Datenschutz und eine stärkere Integrität zu bieten als eine herkömmliche unverschlüsselte E-Mail, die mit einer elektronischen Postkarte[2][3] verglichen wird.

Der E-Postbrief wird zum 1. Januar 2020 eingestellt und durch den eIDAS-Brief gemäß eIDAS-Verordnung ersetzt.[4]

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den E-Postbrief sollen Bürger, Wirtschaft und Verwaltung zuverlässig und vertraulich elektronisch kommunizieren können. Mittels des SSL-verschlüsselten Webportals[5] können elektronische Nachrichten als Online-Brief zwischen Kunden des E-Postbrief-Dienstes versendet werden.

Per elektronischem E-Postbrief können ausschließlich Kunden des E-Postbrief-Dienstes untereinander kommunizieren. Besitzt der Empfänger eines E-Postbriefs keinen elektronischen Briefkasten mit einer persönlichen elektronischen E-Post-Adresse des Dienstes, so wird die Nachricht durch die Deutsche Post DHL Group gedruckt, kuvertiert und per Zusteller ausgeliefert.[6]

Beworben wurde das Angebot damit, die elektronische Kommunikation „genauso verbindlich, vertraulich und verlässlich“[7] wie den Brief zu machen. In einem Urteil des Landgerichts Bonn wurde der Deutschen Post untersagt, das Produkt weiterhin so zu bewerben.[8] Dabei steht der Dienst in Konkurrenz zum staatlich geförderten De-Mail-Dienst.

Für die Authentifizierung während der Anmeldung ist ein PostIdent-Nachweis, also das persönliche Vorlegen eines Lichtbildausweises bei der Post Voraussetzung. Im Rahmen der Anmeldung wird dem angehenden Nutzer eine sechsstellige Transaktionsnummer per SMS auf sein Mobiltelefon geschickt. Die Deutsche Post spricht dabei vom HandyTAN-Verfahren. Auch bei der Nutzung des E-Postbrief-Portals kommt dieses Verfahren zum Einsatz. Zur eindeutigen Identifizierung des Nutzers erfolgt später noch die Bestätigung des Hauptwohnsitzes durch eine erneute Zustellung einer sechsstelligen HandyTAN sowie der Eingabe einer per Brief zugestellten einmaligen sechsstelligen AdressTAN, die im E-Postbrief-Portal eingegeben wird.

Obwohl die zur Nutzung des Dienstes vergebene persönliche Adresse (vorname.nachname@epost.de) wie eine herkömmliche E-Mail-Adresse aussieht, können unter dieser Adresse keine E-Mails gemäß IETF-Norm RFC 5322 empfangen werden.

Es lassen sich 1000 MB an E-Postbriefen online speichern. Um danach weiterhin eingehende E-Postbriefe erhalten zu können, müssen andere dafür gelöscht werden.[9]

Wie bei normalen Zusendungen[10] gilt der E-Postbrief noch am gleichen Tag – spätestens aber am nächsten Tag – als zugegangen und eventuelle Fristen beginnen zu laufen.[11] Kunden werden deshalb in den AGB (I.6.3) dazu aufgefordert, ihr Postfach werktäglich abzurufen, können aber per SMS über eingehende E-Postbriefe in Echtzeit informiert werden.

Versandoptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Postbrief-Umschlag (2015), klassischer Versand. Im Druckzentrum wurde ein DataMatrix-Code als Frankatur eingedruckt.

Mit dem E-Postbrief sind zwei verschiedene Versandarten möglich:[12]

Elektronischer Versand

Der Brief erreicht seinen Empfänger digital über das E-Postbrief-Portal. Dazu muss der Empfänger bereits als Kunde für den Dienst registriert sein.

Klassischer Versand

Der Brief wird gedruckt, kuvertiert, frankiert und dem Empfänger auf klassischem Weg per Briefträger zugestellt. Auf diesem Wege können alle Empfänger in Deutschland erreicht werden.

Bei beiden Versandarten fallen Basiskosten von 80 Cent[13][14] an. Dabei ist der elektronische Versand auf eine maximale Dateigröße von 20 MB beschränkt. Bei dem Hybridversand entstehen bei einem Gewicht über 20 Gramm, ab der dritten Seite und bei Farbdruck weitere Kosten. Farbausdrucke kosten 10 Cent pro Seite zusätzlich. Für Geschäftskunden können hiervon abweichende Preise anfallen.

Vor dem ersten Versand eines E-Postbriefs muss das Guthabenkonto aufgeladen werden. Dabei ist ein Aufladen per Giropay, Kreditkarte oder Lastschrift über Einzugsermächtigung möglich. Das Guthabenkonto wird von der Deutsche Post Zahlungsdienste GmbH (DPZ) betreut.

Außerdem kann ein Absender bei beiden Versandarten Zusatzleistungen wählen, welche gegen Aufpreis erhältlich sind:[14]

Zusatzleistungen beim elektronischen Versand Preis Zusatzleistungen beim klassischen Versand Preis
Einschreiben 2,79 EUR
Einschreiben Eigenhändig 4,99 EUR
Einschreiben mit Empfangsbestätigung 2,49 EUR Einschreiben Rückschein 4,99 EUR
Einschreiben Eigenhändig Rückschein 7,19 EUR

Die Post stellt die aufgegebenen E-Postbriefe am nächsten Arbeitstag zu, wenn diese bis 14:00 Uhr aufgegeben wurden. Später oder an Wochenenden und Feiertagen aufgegebene E-Postbriefe werden am übernächsten Arbeitstag zugestellt. Eine Zustellung der am Freitagabend und am Wochenende aufgegebenen E-Postbriefe findet erst mit Verzögerung Dienstags statt.[15]

Zusatzdienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zum E-Postbrief kann der Nutzer weitere Dienste verwenden. Dazu gehören das Einbinden externer E-Mail-Konten[16] in das Portal und SMS-Benachrichtigungen[17] über Posteingang. Die ursprünglich integrierte Faxfunktion wurde zum 30. Juni 2019 eingestellt.[18] Darüber hinaus kann der Absender seine Nachrichten nicht nur durch das Portal verschlüsseln lassen, sondern zusätzlich auch den E-Postbrief selbst verschlüsseln[19] und/oder mit einem persönlichen Zertifikat signieren. Diese Signatur erfüllt laut den AGB[20] des E-Postbriefs die gesetzlichen Schriftformerfordernisse[21] nicht. Bei der Nutzung dieser Dienste fallen keine weiteren Kosten an. Zum September 2012 hat die Deutsche Post AG ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen für ihren elektronischen Briefversand geändert. Sie verzichtet auf persönliche Zertifikate und Verschlüsselung – aus Gründen der Transparenz, Übersichtlichkeit und des Bedienungskomforts, heißt es in den FAQ zu den neuen AGB. „Zudem wird ab dem 25. September eine Beantragung von persönlichen Zertifikaten sowie das persönliche Verschlüsseln und Signieren von E-Postbriefen nicht mehr möglich sein. Der allgemeine Sicherheitsstandard bietet Ihnen bereits den bestmöglichen Schutz, […] sodass Sie auch ohne die Zusatzoptionen ‚persönlich verschlüsseln‘ und/oder ‚persönlich signieren‘ sicher und vertraulich online kommunizieren können.“[22]

Im ersten Halbjahr 2012 wurde die Identitätsprüfung E-Postident eingeführt, die von der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) als übergreifendes Jugendschutz-Konzept bewertet wurde.[23] Von 2012 bis 2014 war es möglich aus der Standardsoftware Microsoft Word (ab Version 2003) per kostenlosem E-Postbrief Add-In (www.epostbrief-word.de) den Versand von E-Postbriefen durchzuführen. Seit 2016 wird für Microsoft Word (ab Version 2013 Servicepack 1) ein neues kostenloses Add-In E-Post für Word angeboten.[24] Für Lotus Notes ist eine Anbindung 2013[veraltet] geplant. Michael Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung von SAP, erklärte gegenüber der Financial Times Deutschland, das Produkt in die Standardsoftware von SAP integrieren zu wollen.[25] Für Rechner, die mit Windows Vista oder neuer arbeiten, gibt es außerdem seit 2014 eine eigenständige Desktop-Software,[26] die das Versenden von E-Postbriefen aus beliebigen Anwendungen mit Hilfe eines virtuellen Druckers ermöglicht sowie zahlreiche Zusatzoptionen anbietet. Diese Möglichkeit ist allerdings ab dem 1. Januar 2020 nur noch Geschäftskunden vorbehalten[27].

Mit dem Service E-Postscan bietet die Post ihren Kunden an, jegliche Briefe an ihre Adresse abzufangen, einzuscannen und dann zunächst per E-Postbrief und anschließend klassisch in Papierform zu verschicken. Großversendern, etwa Versicherungen und Telefonanbietern, bietet die Post einen Nachlass auf das Porto, wenn sie ihre Schreiben an Kunden elektronisch und verschlüsselt an die Post senden, bevor sie sie verschicken.[28]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dienst E-Postbrief startete am 14. Juli 2010,[7] zwei Tage später waren bereits 250.000 Nutzer angemeldet.[29] Parallel dazu startete eine große Werbekampagne.[30] In den ersten zehn Tagen kam es aufgrund des unerwartet großen Andrangs zu Verzögerungen bei der endgültigen Freischaltung.[29] Bis November 2010 hatten sich über eine Million Privatpersonen als Nutzer angemeldet, aktiv genutzt wurde er jedoch nur von rund 100.000 Menschen.[31][32]

Im November 2012 hat Lotto Hessen die Verwendung des E-Postbriefes wieder eingestellt. Nach eigenen Angaben hatten nur 4000 Nutzer das Angebot genutzt. Die Treuhandgesellschaft hatte damit einen durchschnittlichen Wochenumsatz von 13.000 Euro erzielt. Das Verfahren sei zwar sehr sicher, habe sich aber nicht durchsetzen können.[33]

Die Deutsche Post hat im Jahr 2010 angekündigt, für den E-Postbrief eine Akkreditierung als De-Mail-Anbieter zu beantragen, sobald das De-Mail-Gesetz in Kraft getreten ist.[34][35] Im März 2012 erklärte sie, bis Dezember 2012 den De-Mail-Standard zu unterstützen.[36] Jedoch stellte sie den Versuch, den E-Postbrief-Dienst als De-Mail-Angebot akkreditieren zu lassen, im April 2013 bis auf weiteres ein. Der Versuch scheiterte an den Anforderungen des Datenschutzes zur Datenvermeidung beim eingesetzten PostIdent-Verfahren.[37][38]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Rechtswissenschaftler Marcel Bisges kritisierte zur Markteinführung, dass der E-Postbrief unter formalen Gesichtspunkten nicht alle Möglichkeiten bietet, die der gewöhnliche Brief erfüllt, namentlich nicht die Schriftform. Er schaffe zwar bessere Beweismöglichkeiten und sei kosteneffizienter, wenn Absender und Empfänger über ein E-Postbrief-Fach verfügen. Er ist für die klassische E-Mail jedoch keine Konkurrenz, sodass der Versuch der Post, an die E-Mail verlorene Marktanteile zurückzugewinnen, für ihn gescheitert sei.[39] Des Weiteren kritisierte die Stiftung Warentest zur selben Zeit, dass die Preise für einen E-Postbrief gleichauf mit den Portokosten für einen normalen Brief liegen, Einschreiben per E-Postbrief zum Teil sogar teurer sind.[40] Zudem sah das Institut das System noch als unausgereift an, besonders den Druckservice. Hauptkritikpunkte waren die langsame Zustellzeit, schlechte Bedienung von E-Postbrief-Anhängen und Fehldrucke, welche trotzdem bezahlt werden müssen. Zum Schluss gab sie an, man könne bei ausgedruckten Briefen als Absender nicht sicher sein, was beim Empfänger ankommt.[41] Die Deutsche Post reagierte auf die Kritik mit einer FAQ.[42]
  • Der E-Postbrief fällt nicht wie ein normaler Brief unter das Briefgeheimnis, sondern unter das Fernmeldegeheimnis. Das Briefgeheimnis kann nur unter bestimmten Voraussetzungen durch einen Richter aufgehoben werden.[11] Die Aufhebung des Fernmeldegeheimnisses kann ebenfalls nur durch ein Gericht angeordnet werden. Bei Gefahr im Verzug kann dies auch von der Staatsanwaltschaft angeordnet werden, wobei dies binnen drei Tagen nach § 100e Abs. 1 und 2 StPO von einem Gericht bestätigt werden muss.
  • Die Post speichert gemäß den AGB (IV.4.2) die Adressdaten aller Kunden in einem für andere Kunden des E-Postbriefs zugänglichen Adressverzeichnis. Geschäftskunden können die Deutsche Post beauftragen, die E-Postbrief-Adresse einer Person mittels einer postalischen Anschrift und mit Hilfe dieses Adressverzeichnisses zu ermitteln.[11]
  • Wer kein Mobiltelefon besitzt oder seine Rufnummer gegenüber der Post nicht offenlegen möchte, kann sich gegenwärtig nicht für den E-Postbrief-Dienst anmelden (AGB, I.6.5 und IV.2.1).
  • Es ist keine Möglichkeit vorgesehen, den E-Postbrief in bestehende Geschäftsprozesse und Software zu integrieren (z. B. ist eine Weiterleitung selbst an verifizierte E-Mail-Konten nicht möglich). Daher müssen Kunden des E-Postbriefes diesen Dienst zusätzlich zur normalen E-Mail behandeln.[9]
  • Zum Thema Sicherheit wird außerdem kritisiert, dass die Deutsche Post AG in ihrer Kommunikation nach dem Prinzip „Security through obscurity“ vorgeht.[43] Bekannt ist daher nur, dass das E-Postbrief Portal durch eine HTTPS-Verschlüsselung die Kommunikation zwischen Benutzer und Betreiber sichert.[40][9] Die Nachricht liegt daher als Klartext auf dem Portal-Server vor. Optional bot die Deutsche Post bis September 2012 eigene Zertifikate an, welche E-Postbriefe durchgehend von Versender bis zum Empfänger verschlüsselten. Selbst erstellte private Schlüssel werden bis heute nicht unterstützt, da die Deutsche Post gegenwärtig keinen Zertifizierungsdienst anbietet.[44] Eingehende Dateianhänge von E-Postbriefen werden automatisch durch einen Virenscanner gescannt. Als Erbringer von Post- und Telekommunikationsdiensten stellt die Deutsche Post AG auch E-Postbriefe mit verdächtigen Dateien zu, legt diese jedoch in einem speziellen Quarantäne-Bereich ab.[9]
  • Verbraucherschützer kritisieren am E-Postbrief vor allem den umständlichen Anmeldeprozess und mehrere umstrittene Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.[45] Dazu gehört die Pflicht zur täglichen Kontrolle des E-Posteingangs, wobei selbst Urlaub oder Krankheit nicht ausgeschlossen sind. Außerdem behalte die Deutsche Post Kundendaten, auch wenn ein E-Postbrief-Konto schon gelöscht ist.

Ersetzung durch den eIDAS-Brief zum 1. Januar 2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der E-Postbrief wird zum 1. Januar 2020 eingestellt und durch den eIDAS-Brief gemäß eIDAS-Verordnung ersetzt. Rein elektronische Briefe können ab dem 31. Dezember 2019 nicht mehr versandt werden; E-Postbriefe mit klassischer Zustellung (hybride E-Postbriefe) können weiterhin uneingeschränkt über das E-Post-Portal und die E-Post-App versandt werden; Empfänger mit einem digitalen Posteingang auf E-Post erhalten parallel kostenlos eine digitale Kopie des Briefes.[4] Auf Nachfrage seitens heise.de erklärte ein Sprecher der Post einschränkend, der eIDAS-Brief werde in der Markteinführungsphase ausschließlich Geschäftskunden zum Versand angeboten.[46] Die Versendung eines eIDAS-Briefes setzt vollständig legitimierte Absender und Empfänger voraus (siehe hierzu auch: Postident).[47]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Deutsche Post bringt das Briefgeheimnis ins Internet - der E-Postbrief kommt (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
  2. CDU liest heimlich Mails mit. Abgerufen am 8. Dezember 2019.
  3. Postkarten geheimer als EMails, auf heise.de
  4. a b Deutsche Post stellt elektronischen E-Postbrief ein, auf teltarif.de
  5. Wie wird die Sicherheit des E-POSTBRIEFS gewährleistet? (Memento vom 23. Juli 2012 im Webarchiv archive.today), auf epost.de
  6. So funktioniert der E-POSTBRIEF (Memento vom 29. Januar 2013 im Internet Archive)
  7. a b Offizieller Start Post kassiert für Online-Briefe 55 Cent pro Stück, Zeitungsbericht von Spiegel Online vom 14. Juli 2010
  8. Urteil vom 30. Juni 2011 (PDF; 505 kB) auf vzbv.de, abgerufen am 16. August 2011.
  9. a b c d Leistungsbeschreibung E-Postbrief (Memento vom 21. August 2010 im Internet Archive) (PDF; 173 kB)
  10. Zugang von Willenserklärungen, gewillkürte Schriftform (§ 127 BGB), Auslegung der Vereinbarung der Erklärung durch Einschreibebrief als bloße Beweisregel (Memento vom 4. August 2012 im Webarchiv archive.today), BGH, Urteil vom 21. Januar 2004 - XII ZR 214/00, auf lrz.de
  11. a b c Der E-Postbrief – Die Gelbe Gefahr?, auf gutjahr.biz
  12. epost.de „Sicher online kommunizieren mit dem E-POSTBRIEF“ (Memento vom 14. Februar 2014 im Internet Archive)
  13. Alle Preise1 der E-POST für Privatkunden, auf deutschepost.de
  14. a b Alle Preise der E-POST für Privatkunden
  15. Keine Briefmarke zur Hand? Schicken Sie Ihre Briefe online ab, den Rest übernehmen wir für Sie. In: deutschepost.de. Abgerufen am 22. April 2019.
  16. Kann ich mein E-Mail-Konto ins E-POST Portal einbinden? (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 20. März 2013; abgerufen im Juni 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.epost.de
  17. epost.de - Wie erfahre ich, dass ich einen E-POSTBRIEF bekommen habe? (Memento des Originals vom 23. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.epost.de
  18. Alexander Kuch: E-Post-Brief: Deutsche Post stellt Fax-Service ein. In: teltarif.de. 24. Mai 2019, abgerufen am 5. Juli 2019.
  19. Signieren und Verschlüsseln mittels persönlichem Zertifikat (Memento des Originals vom 6. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.epost.de
  20. AGB (Memento des Originals vom 12. Mai 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.epost.de
  21. Rückschlag für E-Post-Brief - keine sichere elektronische Signatur. Heise.de, 14. August 2011, abgerufen am 15. August 2011.
  22. De-Mail vor dem Start, auf heise.de
  23. Deutsche Post DHL: Deutsche Post garantiert Jugendschutz im Internet (Memento des Originals vom 2. August 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dp-dhl.com, Pressemeldung, 30. Mai 2012, abgerufen am 7. August 2012.
  24. E-POST für Word im Office-Store@1@2Vorlage:Toter Link/store.office.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  25. Saskia Brintrup: E-Postbrief kommt langsamer voran als gedacht, onlinekosten.de, 13. Februar 2012, Zugriff am 26. Februar 2012.
  26. E-POST Mailer der Deutschen Post AG
  27. deutschepost.de: E-POST MAILER. Abgerufen am 5. Dezember 2019.
  28. Benedikt Müller: Digitale Kopie: Wissen, was morgen im Briefkasten steckt. In: sueddeutsche.de. 16. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  29. a b RP-Online vom 24. Juli 2010: Kunden warten auf Freischaltung Verzögerungen beim E-Postbrief
  30. Verweis auf die massive Werbekampagne
  31. Komba Magazin, Heft 1/2 2011, Seite 41
  32. handelsblatt.de: Der E-Postbrief ist jetzt wirklich da (Memento vom 5. November 2010 im Internet Archive), 4. November 2010
  33. Briefverkehr im Internet: De-Mail für dich, auf faz.net
  34. „Im E-Postbrief istbereits die De-Mail drin“ (Memento vom 3. September 2013 im Internet Archive) (PDF; 527 kB), in Unternehmer-Magazin Creditreform
  35. Deutsche Post - E-Postbrief: Häufige Fragen (Memento des Originals vom 2. April 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.epost.de abgerufen am 29. August 2010 bezw. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 10. März 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/service.epost.de
  36. onlinekosten.de: Deutsche Post setzt auch auf De-Mail, 7. März 2012, Zugriff am 17. März 2012
  37. E-Post vs. De-Mail: Deutsche Post steigt endgültig bei De-Mail aus, Heise online, abgerufen am 12. April 2013
  38. Deutsche Post will keine De-Mails zustellen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, abgerufen am 12. April 2013
  39. Marcel Bisges: Der E-Postbrief der Deutschen Post AG. In: NJW-aktuell, Heft 31/2010, S. 14 f.
  40. a b E-Postbrief Briefe per Mail verschicken, auf test.de
  41. Spiegel Online: Warentester nennen E-Postbrief "unausgereift"
  42. AKTUELLE DEBATTE – E-Postbrief und Postident-Verfahren: Neue Wege der Kommunikation? Abgerufen am 6. September 2010.
  43. E-Postbrief – PGP-Verschlüsselung durch Zertifikate, auf ralfbachmann.de, abgerufen am 8. Dezember 2019
  44. Wie werden die Daten beim E-POSTBRIEF verschlüsselt? (Memento vom 26. Januar 2014 im Webarchiv archive.today) auf epost.de
  45. Robert Chromow: Der E-Postbrief: teuer, rechtlich bedenklich, nur bedingt brauchbar. In: Akademie.de. 28. Juli 2010, abgerufen am 23. Juli 2012.
  46. Aus für E-Postbriefe, nun kommt der „eIDAS Brief“. In: heise.de. 26. November 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.
  47. Warum die Deutsche Post den E-Postbrief nur halb beerdigt. In: paketda.de. 3. Dezember 2019, abgerufen am 8. Dezember 2019.