Earth (Spieleserie)

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Die Spiele der Earth-Reihe gehören zum Genre der Echtzeit-Strategiespiele. Entwickler der Serie war das in Krakau ansässige polnische Programmierstudio TopWare Interactive Poland, welches sich 2001 in Reality Pump umbenannte. Die ersten beiden Teile der Serie wurden von der Firma TopWare Interactive geschaffen, der dritte Teil dagegen stammt von der nach der Insolvenz von TopWare von deren früheren Mitarbeitern gegründeten Firma Zuxxez, die seit 2011 wieder den Namen TopWare trägt.

Während der im Jahr 1997 erschienene erste Teil Earth 2140 noch im Rahmen der „Clone-&-Conquer“-Welle den Erfolgstitel Command & Conquer kopierte und nur in Nuancen verbesserte, stehen die nachfolgenden Spiele der Reihe im Ruf, sehr innovativ zu sein. Die Spiele zeichnen sich neben der jeweils zeitgemäßen Grafik, der durchdachten Steuerung und ihrer Hintergrundgeschichte ab dem im Jahr 1999 erschienenen Earth 2150 vor allem durch den sogenannten „Einheitenbaukasten“ aus. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieser Art kann der Spieler selbst Einheiten entwerfen, indem er aus verschiedenen Arten von Modulen sich die für die jeweilige Spielsituation effektivste Einheit kreiert. Dabei kann er aus einer Vielzahl von Fahrgestellen, Waffen, Panzerungen und anderem wählen. Der Kampf wird dabei, bis auf einige Ausnahmen, zu Lande, zu Wasser und in der Luft ausgetragen.

Neben den hier im Artikel hervorgehobenen Kampagnen bietet das Spiel außerdem einen Mehrspielermodus mit Hot-seat-Funktion und seit Earth 2150 zusätzlich eine Möglichkeit, online gegen andere Spieler zu spielen. Da die Spiele lediglich die klassischen Spielmodi mit den Einheiten aus dem Einzelspieler enthalten, werden diese nicht gesondert behandelt (sie werden im Artikel Echtzeit-Strategiespiel besser beschrieben).

Der Name des Spiels bezieht sich auf den Planeten Erde und seinen Zustand in der jeweils im Titel angegebenen Jahreszahl.

Earth 2140[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Teil der Serie erschien Mai 1997 und bot die damals für Spiele dieser Art übliche starre isometrische 2D-Perspektive. Diese wurde jedoch sehr effektvoll realisiert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Teil spielt sich in naher Zukunft ab und beginnt mit der Perspektive eines dritten Weltkriegs im Jahr 2084. Dem Spiel zugrunde gelegt werden fiktive politische Machtstrukturen: Die Gebiete der heutigen USA und Südamerikas werden in der „UCS – United Civilized States“, die Gebiete der heutigen EU und Asien werden als die „ED – Eurasische Dynastie“ zusammengefasst. Alle anderen Landmassen sind im Zuge der globalen Erderwärmung und dem damit zusammenhängenden Abschmelzen der Polkappen im Meer versunken. Der Kampf geht dabei um Territorien und Ressourcen.

Obwohl das Spiel ein sehr düsteres potentiell mögliches Szenario wählt, bleiben alle Schauplätze und Akteure fiktiv.

Spielelemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Earth 2140 orientiert sich stark am für Spiele dieses Genres typischen Schere-Stein-Papier-Prinzip: So existieren zwar sehr starke Einheiten, doch gibt es mindestens einen gegnerischen Einheitentyp, der sich gut gegen diese Einheit einsetzen lässt.

Die Parteien unterscheiden sich dabei stark: Während die ED eher auf (im Vergleich, im späteren Spielverlauf kommen Atomwaffen hinzu) konventionelle Waffen wie z. B. Panzer oder menschliche Infanterie setzt, so sehen Mechs (vgl. BattleTech) und Cyborgs der UCS ungleich futuristischer aus.

Erweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Earth 2140

  • Mission Pack 1
  • Mission Pack 2 – Final Conflict

Earth 2150: Escape from the Blue Planet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zweite Teil erschien im Jahr 1999 und hatte erstmals in der Reihe eine 3D-Computergrafik, was bei Echtzeit-Strategiespielen zu dieser Zeit ein gewisser Hype war. Neben der Grafik war außerdem die Einführung einer Untergrundebene neu, in die der Spieler Tunnel anlegen und diese mit der Oberfläche verbinden lassen konnte. Das eröffnete neue taktische Möglichkeiten und Hinterhalte, bekannt ist dieses Element aber bereits aus der Heroes-of-Might-and-Magic-Reihe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im letzten Krieg um 2140 haben mehrere Kernwaffenexplosionen in der nördlichen Hemisphäre den Planeten aus seiner Umlaufbahn und auf direkten Kollisionskurs mit der Sonne und ökologisch zum Zusammenbruch gebracht. Das Spiel führt nun eine neue Partei ein: Die Lunar Corporation (kurz LC) ist die mit der Besiedelung und Erschließung des Mondes beauftragte Gesellschaft, die sich zu Beginn des Krieges im ersten Teil auf dem Mond verschanzt hat und den Kontakt zur Erde abgebrochen haben soll. Kleine Anekdote hierbei: Durch ein kosmisches Phänomen werden auf dem Mond fast nur weibliche Menschen geboren, was dazu führt, dass nahezu alle Einheiten und Charaktere Frauen sind. Es werden daher durchgehend die weiblichen Formen aller geschlechtsbezogenen Begriffe (wie z. B. Soldatin statt Soldat, Frau statt Mann) verwendet.

Diese und die beiden bekannten Parteien beginnen nun einen Wettstreit um Ressourcen für ein Raumschiff (ähnlich der Arche Noah), um der jeweils eigenen Bevölkerung die Flucht ins All zu ermöglichen und so den sterbenden Planeten verlassen zu können. Neu dabei ist, dass der Spieler zum einen eine Hauptbasis kontrolliert, die u. a. die Baustelle der Arche beheimatet, und zum anderen das eigentliche Missionsgebiet, in dem es vor allem darum geht, möglichst viele Rohstoffe an die Hauptbasis zu versenden und den Bau voranzutreiben.

Spielelemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Technologie der ED und UCS wurde im vorherigen Titel erklärt, neu hinzugekommen sind die Schwebefahrzeuge der LC und Tunnelbohreinheiten. ED und UCS können nun, wie eingangs erwähnt, die Karte ‚untergraben‘. Einige Missionsziele liegen ebenfalls unterirdisch versteckt; so kommt es im weiteren Spielverlauf zur Entdeckung außerirdischer Technologie in unterirdischen Bunkern.

Eine Besonderheit war eine Superwaffe der LC – das Wetterkontrollzentrum. Da das Wetter eine zentrale Rolle bei der Bewegungs- bzw. Fluggeschwindigkeit einiger Einheiten spielte, konnten diese maßgeblich durch einen herbeigerufenen Regenschauer verlangsamt oder Gebäude durch Blitzschlag beschädigt oder zerstört werden. Im späteren Spielverlauf und zunehmender Erwärmung der Erde wurden auch Meteoritenhagel möglich.

Erweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Earth 2150: The Moon Project[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Erweiterung spielt parallel zu den Geschehnissen im Hauptprogramm und überträgt die Kämpfe auf die Oberfläche des Mondes und in die Städte der LC. Es werden die Motive und Handlungen der LC beleuchtet, doch am Spielprinzip ändert sich wenig; lediglich der Wettstreit um Ressourcen und Raumschiffbau entfällt, da dies schon im Hauptprogramm geschieht. Erwähnenswert sind die gegenüber dem Basisspiel deutlich verbesserte Balance der Einheiten in The Moon Project sowie die innovativeren Missionen.

Earth 2150: Lost Souls[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der letzte Teil der Earth-Saga, der auf der Erde spielt: Wieder dreht sich die Geschichte um die drei Erzrivalen ED (Eurasian Dynasty), UCS (United Civilized States) und die LC (Lunar Corporation). Diesmal steht die Zerstörung der Erde kurz bevor und die letzten Menschen, die Lost Souls (Verlorene Seelen), versuchen mit einem Raumschiff (UCS), Teleporter (LC) und riesigen Raketen (ED) von der größtenteils zerstörten Erde zu fliehen, um auf den Mars zu gelangen, wo sich schon der Rest der Menschheit angesiedelt hat. In drei Kampagnen versucht der Spieler, die drei Fraktionen zum Sieg zu führen, natürlich nicht ohne mit den anderen Zivilisationen aneinanderzugeraten.

Spielelemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Fraktionen greifen in altbewährter Tradition auf verschiedene Fahrzeugarten zu. Die ED benutzt für den Kampf auf Land verschiedene Panzerarten und für den Luftkampf Hubschrauber. Für Seegefechte werden natürlich Schiffe eingesetzt, allerdings auch Amphibienfahrzeuge. Die UCS-Armee besteht zu Land aus Mechs, verschiedenen Kampfrobotern, zu See aus Schiffen und in der Luft werden Düsenjäger eingesetzt. Die Amazonenarmee der LC benötigt für Land und Wasser die gleichen Einheiten – Hovercrafts (im Spiel als Antigravitationsantrieb umgesetzt, um die Funktionsfähigkeit auf dem luftleeren Mond zu erklären). In der Luft werden Gleiter eingesetzt. Die Einheiten werden wieder modular zusammengesetzt, was einem als Spieler zahlreiche Möglichkeiten eröffnet. Wie bei Escape from the blue Planet und The Moon Project besitzt jede Fraktion ein Spezialgebäude für Massenvernichtungswaffen. Die ED vertraut hierbei auf die Atomrakete, die UCS setzt Plasmageschütze ein und die LC benutzt das Wetter durch ein spezielles Wetterkontrollzentrum als Waffe. Für die Einheiten können in Forschungsanlagen Upgrades erforscht werden, neue Waffen entwickelt und die alten Waffen verbessert werden. Außerdem werden Spezialausrüstungen erforscht, wie zum Beispiel Schutzschilde, welche bis zu ihrem Zusammenbruch Schäden durch Energiewaffen bei Gebäuden und Einheiten reduzieren. Und wem die alten Projektile und Raketen nicht reichen, der kann auch die Munition aufrüsten lassen. Außerdem werden wie bekannt wieder Tunnel eingesetzt, mit denen der Gegner aus dem Untergrund angegriffen werden kann. Die Einsätze werden wie gewohnt auf einer Weltkugel ausgewählt. Wie bei den meisten Strategiespielen muss man verschiedene Aufträge erfüllen, wobei erst ein Auftrag erfolgreich abgeschlossen werden muss, um in die nächste Mission zu gelangen.

Weitere Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den beiden bereits genannten Erweiterungen programmierte das im Jahr 2001 in Reality Pump umbenannte Entwicklerstudio auf der Grundlage der Earth-2150-Engine die Spiele World War III und Heli Heroes. World War III war dabei ein Earth sehr ähnliches Echtzeit-Strategiespiel, das den fiktiven, um Erdöl ausgetragenen Dritten Weltkrieg zwischen den USA, Russland und dem Irak thematisierte. Wegen der Terroranschläge vom 11. September 2001 musste der Releasetermin um einige Monate verschoben werden. Heli Heroes dagegen erschien im Februar 2002 und stellt ein eher normales vertikal scrollendes Shoot ’em up dar.

Earth 2160[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dritte Teil der Serie beschreibt die Geschehnisse um die drei Parteien nach der Zerstörung der Erde und die schwierige Besiedelung des Planeten Mars. Das Spiel präsentiert sich erneut in 3D-Grafik und alle Dialoge der Hauptcharaktere sind vertont.

Auch wenn das Spiel im Vergleich zu den Vorgängern eher konventionell ausfällt, so hob die Presse doch die Ausstattung der Packung besonders hervor: Neben der Spiel-DVD und einer CD mit der Spielmusik enthält sie einen Infrarotbewegungsmelder mit Leuchtdiode (für das Spiel jedoch völlig unerheblich, wird es wahrscheinlich in die Annalen der Spielegimmicks eingehen).

Ebenfalls Aufmerksamkeit erregte die Tatsache, dass das Spiel freigeschaltet werden muss, ähnlich Valves Steam-Plattform, jedoch ist hier, im Gegensatz zu Steam, die Internetverbindung nicht unbedingt nötig, denn es gibt auch die Möglichkeit dies über eine kostenlose Rufnummer zu erledigen.

Neu sind auch die Rohstoffe (Wasser, Metall, Kristalle). Diese erschweren das Spiel ein bisschen, denn es gibt diese Rohstoffe nur an bestimmten Stellen auf der Karte. Ohne diese kann man nicht Forschen, Einheiten erstellen usw. Jede Fraktion (außer den Aliens) beschränkt sich aber nur auf zwei Rohstoffe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Earth 2160 geht es darum, nachdem die ED, die LC und die UCS die Erde verlassen haben, zu versuchen, auf erdnahen Planeten, Monden und Asteroiden zu siedeln. Während die LC und die ED sich gegenseitig bekämpfen, ist von der UCS nichts mehr zu sehen oder zu hören. Der Spieler spielt in 4 Kampagnen die Geschichte um Major Falkner der ED und Captain Ariah von der LC, die plötzlich von einem erdähnlichen Planeten hören, der Eden heißt (nach dem biblischen Paradies benannt) und Unterschlupf für die Menschheit werden könnte. Außerdem werden plötzlich sich in Tiefschlaf befindende Aliens gefunden, die von einem Forscher erweckt und befreit werden und später versuchen die Menschen zu vernichten. In den Kampagnen spielt man zuerst auf Seiten von LC und ED, später UCS und sogar den Aliens. Anders als bisher wird die Geschichte jedoch in einer linearen Handlung erzählt, in der man auf das Ziel zuarbeitet.

Einheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Earth 2160 fehlen die Einheiten zu Wasser, Zuxxez beschränkt sich also auf Land- und Flugeinheiten. Es fehlen auch Tunnelbaueinheiten. Wie schon oben genannt, kann der Spieler seine eigenen Einheiten zusammensetzen. Die Hauptmodule sind jedoch immer dieselben, das gilt für die verschiedenen Rassen UCS, LC und ED. Mit den Aliens können keine Einheiten zusammengebaut, jedoch anderweitig produziert werden. Diese nämlich klonen und transformieren sich. Dies lässt zwar weniger Kreativität zu, beschleunigt aber das Spiel, da sich die Grundeinheiten bis ins Unendliche klonen (könnten), denn es gibt kein Einheitenlimit.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Fans von Earth 2150 waren von Earth 2160 enttäuscht. Die Gründe dafür lagen zum einen am sehr schlechten Balancing, was die vier Fraktionen sehr unausgeglichen machte, zum anderen an vielen allgemeinen Fehlern im Spiel, die nur teilweise und mit massiver Verzögerung behoben wurden. Einige andere Fans bemängelten die im Vergleich zu Earth 2150 schlechtere Atmosphäre in den Einzelspieler-Missionen.

Ein weiterer Grund für die Unzufriedenheit der Community war das sogenannte „EarthNet2-Desaster“: Das EarthNet bezeichnet den Internet Server und die Spiele Lobby von Earth 2150. Das EarthNet krankte jedoch schon nach dem Release von Earth 2150 an vielen Problemen. Beispielsweise war es oft nicht möglich Spielen beizutreten, obwohl alle Mitspieler die richtigen Ports geöffnet hatten. Beim Release von Earth 2160 wurde angekündigt, dass das deutlich verbesserte EarthNet2 in wenigen Wochen folgen würde.

Nach vielen Monaten gab Zuxxez dann bekannt, dass die bereits begonnene Entwicklung von EarthNet 2 verworfen wurde, und es von Grund auf neu entwickelt werden sollte. Mit Stand August 2008 gibt es kein EarthNet2 und sämtliche Multiplayer-Partien im Internet sind weiterhin auf das etwa acht Jahre alte EarthNet angewiesen, dessen Hauptserver unter Last oft abstürzt.

Auf der offiziellen Website von Earth 2160 werden Features beworben, die nie im Spiel enthalten waren. Die fehlenden Team-Einstellungsmöglichkeiten wurden bereits bei Earth 2150 stark kritisiert, trotzdem gibt es auch bei Earth 2160 keine Möglichkeit, sich mit der KI zu verbünden oder individuelle Teams festzulegen.

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Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegenüber Personen, die dieses Spiel illegal heruntergeladen haben, gelang den Rechteinhabern ein großer Schlag. So ergingen alleine im Falle dieses Spiels, welches auf diversen Filesharingdiensten angeboten wurde, über 12.000 Strafanzeigen.

Earth Universe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Earth Universe“ ist eine Sammlung, die alle bis zum Jahr 2005 erschienenen Spiele der Reihe und Bonusmaterial enthält. Die Kompilation erschien in zwei Versionen, einer teureren mit einem Hologramm auf dem Cover und einem Terminplaner, sowie einer günstigeren, die stattdessen mit einem Notizblock verkauft wurde. Beide Versionen beinhalten folgende Ausstattung:

  • Earth 2160 V. 1.37, SuperStorm V3.0 Mehrspieler-Mod, Earth 2160 Platinium + Titanium Map Pack
  • Earth 2150 Trilogy (Escape from Blue Planet, The Moon Project, Lost Souls)
  • Earth 2140 (Win Xp) incl. Add-on 1 + 2, Software development kit (English) Earth-C, EarthMark (PC-Benchmark)
  • Audio Cd: Best of Earth 2150 & 2160, T-Shirt, Kugelschreiber aus Metall

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]