Eberhard Friedrich Walcker

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Eberhard Friedrich Walcker
Absage von Wilhelm Strebel wegen der 100-Jahrfeier Walckers, Brief vom 20. August 1920

Eberhard Friedrich Walcker (* 3. Juli 1794 in Cannstatt; † 2. Oktober 1872 in Ludwigsburg) war ein deutscher Orgelbauer und wie noch sein Enkel Oskar Walcker (1869–1948, Unternehmensinhaber seit 1916) „Walcker Hof-Orgelbaumeister unter König Wilhelm II. von Württemberg und Lieferanten des Vatikans“.[1] Das auf ihn zurückgehende Orgelbauunternehmen in Ludwigsburg gehörte zeitweilig zu den größten und renommiertesten weltweit.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eberhard Friedrich wurde als Sohn des Orgelbauers Johann Eberhard Walcker, der im Jahr 1780 in Cannstatt seine Werkstatt gegründet hatte, geboren. 1820 überführte er die Firma nach Ludwigsburg, dem langjährigen Firmensitz. Eberhard Friedrich Walcker gilt als der bedeutendste deutsche Orgelbauer des 19. Jahrhunderts. Er erlangte Bedeutung durch verschiedene technische und klangliche Verbesserungen, insbesondere durch die Vervollkommnung der Kegellade. Er wurde in der Orgelbauwerkstatt seines Vaters Johann Eberhard Walcker ausgebildet und gründete 1821 in Ludwigsburg seine eigene Werkstatt (ab 1854 unter dem Namen E. F. Walcker & Cie.). Sein erstes bedeutendes Werk war die 1833 vollendete Orgel in der Frankfurter Paulskirche (Opus 9), die international Beachtung fand.

Zu Walckers epochemachenden Innovationen im Orgelbau gehören die Perfektionierung und Verbreitung der Kegellade, eine für die deutsche Orgelromantik stilbildende Dispositionsweise sowie die von Abbé Vogler inspirierte konsequente Ausnutzung der Teiltöne. Walcker gelang der Bau des ersten offenen 32'-Registers, das, konstruktionsbedingt, klanglich einschließlich der tiefen Töne befriedigend ausfiel. Auch ist ihm die Einführung des Jalousieschwellers in Deutschland zu verdanken; einer Einrichtung, die er – vermittelt durch Vogler – aus England und Frankreich übernahm.

Schüler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Gottlieb Weigle begann im Jahr 1826 eine Lehre als Orgelbauer bei seinem Schwager Eberhard Friedrich Walcker. Später wurde er der erste Gehilfe bei fast allen großen Orgelbauten der Firma, insbesondere dem Umbau der Stuttgarter Stiftskirchenorgel von 1837 bis 1845. Im Jahr 1845 machte er sich mit einer eigenen Werkstatt in Stuttgart selbstständig, die als Firma Orgelbau Friedrich Weigle weitergeführt wurde.

Im Jahr 1864 gründete der zuvor bei Walcker angestellte Orgelbauer Johann Nepomuk Kuhn mit einem weiteren Mitarbeiter in Männedorf am Zürichsee die Firma Orgelbau Kuhn.

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen hatte seinen Sitz bis 1974 in Ludwigsburg. Im Jahr 1957 wurde eine Zweigniederlassung in Wien gegründet, die dann 1961 nach Guntramsdorf übersiedelte. Nach einer Zwischenstation in Murrhardt wechselte die Hauptfirma nach Bliesransbach (Ortsteil von Kleinblittersdorf) im Saarland. Nach einer Insolvenz 1999 werden beide Firmen ab dem Jahr 2000 durch die Söhne Werner Walcker-Mayers gesellschaftsrechtlich selbstständig geführt als Orgelbau Michael Walcker-Mayer in Guntramsdorf und als Orgelbau Gerhard Walcker-Mayer in Bliesransbach.[2] Beide Firmen fertigen weiter Walcker-Orgeln und sehen sich in der Orgelbautradition der Firma Walcker.

Werkliste (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke Eberhard Friedrich Walckers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Opus Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1821 1 Kochersteinsfeld Evangelische Kirche
RSLB Kirche2.jpg
I 9 1820 als erstes Instrument der Ludwigsburger Orgelbauwerkstätte Walcker erbaut und 1902 bei Link in Giengen modernisiert. Sie befindet sich heute im Residenzschloss Ludwigsburg (Bild).
1823 2 Weinsberg Johanneskirche
Weinsberg Johanneskirche Langhaus 5 20060914.jpg
I 9 Gehäuse und 3 Register erhalten, Neubau 1956 (Weigle) und 2005 (Mühleisen)
1823 3 Kleingartach ?
1833 9 Frankfurt Paulskirche
Paulskirche (Frankfurt), Organ.jpg
III/P+P 74
1839 35 Stuttgart Stiftskirche Stuttgart IV 74 1837–1839 Umbau der Orgel aus der Klosterkirche Zwiefalten. Neugotisches Prospekt und Umsetzung auf die Westempore, auf 80 Register erweitert. 1944 völlig zerstört. 1950 Neubau (Walcker)
1823 36 Frauenzimmern I 10
1840 37 bzw. 31[3] Sankt Petersburg St. Petri
Валькеровский орган в Петрикирхе.jpg
III 63 Über den Transport dieser Orgel im Jahre 1840 auf dem Wasserweg nach St. Petersburg liegt ein Reisebericht vor.[4] Auf diesem Instrument erhielt Peter Tschaikowsky durch den damaligen Organisten Heinrich Stiehl Orgelunterricht. Nach 100 Jahren wurde die Orgel im Jahr 1940 in den neu erbauten Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau gebracht. Wegen der schweren Schäden, die sie beim Transport erlitten hatte, wurde sie dort 1959 durch ein neues Instrument ersetzt. ->Details zur Orgel
1843 46 Schramberg St. Maria III 35
1846 62 Hoffenheim Evangelische Kirche
Hoffenheim Walcker-Orgel.jpg
II 27 Klangdenkmal der Frühromantik[5]
[6]
1847 68 Heilbronn Kilianskirche III 50 zerstört beim Luftangriff auf Heilbronn 1944. 1959 Neubau (Walcker)
1848 78 Markgröningen Bartholomäuskirche
Orgel Bartholomäuskirche Markgröningen.jpg
II 33 1978 erhielt die Kirche eine neue, von der Orgelbaufirma Vier erbaute Orgel. Der Prospekt der Walcker-Orgel wurde an die neue Orgel angepasst, sowie 12 Register übernommen.
1849 82 Kloster Maulbronn Klosterkirche II 21 1949–1970 umgebaut, Neubauten 1972 (Walcker) und 2013 (Grenzing).
1849 86 Wurmberg Petruskirche Wurmberg I 13
1854 126 Neuhausen auf den Fildern St. Petrus und Paulus (Neuhausen auf den Fildern)
St. Peter und Paul in Neuhausen auf den Fildern 32.jpg
II 32 2005 restauriert durch Hermann Eule Orgelbau[7]
1855 127 Mannheim Hauptsynagoge 22 erste Orgel in einer badischen Synagoge.[8] Neubau 1899 durch Walcker. 1938 zerstört.
1855 130 Zagreb Kathedrale von Zagreb
Zagreb Kathedrale Orgel.jpg
III 52 Disposition heute: IV/78
2005 restauriert von M. Walcker-Mayer[9]
1857 144 Ulm Ulmer Münster
Ulm Minster - Organ - Walcker 1856.jpg
IV/P+P 100 1885 erweitert und umgesetzt
1857 150 Frankfurt Frankfurter Dom III 51 nicht mehr vorhanden
1859 165 Frankfurt Frankfurter Synagoge II 37 verbrannt in der Reichspogromnacht 1938
1860 170 Mimbach Christuskirche Mimbach
Mimbach Christuskirche Innen Orgel 02.JPG
II 16 2017 von Lenter restauriert[10]
1863 191 Wiesbaden Marktkirche
Wiesbaden, Marktkerk, hoofdorgel.jpg
III 53 mehrfach umgebaut
1863 193 Boston Methuen Memorial Music Hall (ehemals Boston Music Hall)
Methuen Memorial Music Hall.jpg
IV 89 Die Orgel besitzt heute 84 Register auf vier Manualen und Pedal. Das Instrument hat elektropneumatische Traktur. Der originale Spieltisch von Walcker ist vorhanden, jedoch nicht angeschlossen. Stattdessen bedient man die Orgel von einem fahrbaren Spieltisch.
1866 216 Kempten St. Lorenz
Orgel-st.-lorenz.jpg
II 36 1938 erfolgte durch Josef Zeilhuber ein Erweiterungsumbau, wobei ein Teil des alten Pfeifenwerks übernommen wurde. Das Instrument verfügt seitdem über 64 Register.
1865 213 Mülhausen/Els. Temple Saint-Étienne III 62 mehrfach verändert, insbesondere 1953 durch die Orgelmanufaktur Schwenkedel
1869 252 Dirmstein Dirmsteiner Laurentiuskirche, protestantischer Teil
2010-Dirmstein-Laurentiuskirche-prot-0009.jpg
I/P 11 Ist bis heute in Verwendung.
1869 Waldkirch Stiftskirche St. Margarethen
Waldkirch, Stiftskirche St. Margarethen, Orgel 1 (cropped).jpg
II 26 restauriert 1973 und 2003[11]
1870 Neuenburg NE Kollegiatkirche Neuenburg
Neuchâtel Collégiale de Neuchâtel 1252.jpg
III/P 45 Die Orgel ist derzeit nicht in Nutzung. Nach Umbauten im 20. Jahrhundert besitzt das Instrument heute Schleifladen, elektrische Traktur und ein Rückpositiv.[12]
1872 272 Bad Dürkheim Schlosskirche II 23 Nicht erhalten
1872 Merzhausen (Usingen) Evangelische Kirche II/P 11 Werk erhalten; ursprünglich 1872 von Walcker (ohne Gehäuse) für die ev. Schlosskirche Bad Homburg für 5000 Mk erbaut und dann per Beschluss der Gemeinde Merzhausen vom 30. November 1909 für ca. 1500 Mk angekauft; Brüstungsorgel über dem Altar mit siebenteiligem Barockprospekt (Erbauer unbekannt; am 4. Juni 1778 samt Spielwerk für 375 fl. aus der kath. Peter-und-Pauls-Kirche in Bad Camberg erworben; 19′ hoch und 12′ breit; auf dem Mittelturm thront König David und auf den Seitentürmen Posaunenengel; barocke „Ohren“; Prospekt aus Zinkpfeifen; linker Seitenturm und die beiden übereinander angeordneten Pfeifenfelder rechts davon sind blind [Spieltisch dahinter]; ein Großteil der Pfeifen steht rechts des Prospektes in einem eigenen Orgelkasten); zwei Kastenbälge.[13]
1873 292 Webenheim Martin-Luther-Kirche
Webenheim Martin-Luther-Kirche Innen 04.JPG
II 15 1958 Umbau durch Lotar Hintz (Heusweiler), 1985 eine Teilrenovierung durch die Firma Walcker (Kleinblittersdorf). Das Instrument besitzt 15 Register verteilt auf 2 Manuale und Pedal. Die Windladen sind mechanische Kegelladen und befinden sich in einem großen Schwellkasten. Vermutlich ist sie die älteste erhaltene schwellbare Orgel Walckers.

Werke der Firma E. F. Walcker & Cie.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Opus Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1876 325 Oppegård Oppegård kirke 4 1930 um zwei Registern erweitert, 1976 ausgetauscht. Restauration der Orgel 2008/09 durch Christian Scheffler
1877 333 Wernigerode Schloßkirche I/P 8 Orgel
1878 350 Darmstadt Schlosskirche II/P 11 Die Orgel ist beim Bombenangriff auf Darmstadt am 11. September 1944 vollständig verbrannt.
1878 306 Wien Votivkirche
Wien - Votivkirche, Orgel.JPG
III/P 61 1915 konnte ein elektrisches Gebläse installiert werden, 1917 mussten die Prospektpfeifen abgeliefert werden, die man 1923 durch Zinkpfeifen ersetzte. 1995/96 erfolgte durch Klais eine „konservative Restaurierung“. Das Instrument ist das einzige Werk dieser Bauweise und Größe, das weitgehend unverändert geblieben ist, es gilt als eines der bedeutendsten Klangdenkmale der Welt.[14]Disposition
1879 363 Blieskastel Präparandenschule Blieskastel, heute kath. Teil Stiftskirche (Neustadt an der Weinstraße)
Neustadt Orgel 5.JPG
I/P 6 Im Originalzustand erhalten, verblendet mit Barockprospekt von Franz Ignaz Seuffert[15]
1884 413 Riga Dom zu Riga
Dome Cathedral Pipe Organ Riga.jpg
IV/P 124 Orgel

Die Orgel wurde in das Gehäuse ihrer Vorgängerin (Jacob Raab, 1601) eingebaut. Zur Einweihung erklang die zu diesem Anlass komponierte Bearbeitung des Chorals Nun danket alle Gott von Franz Liszt.[16] Es handelt sich um die größte mechanische Orgel ihrer Zeit; sie ist eine der letzten erhaltenen großen Orgeln der Romantik.

1884 424 Annaberg-Buchholz St.Annenkirche
AnnabergSachsen6.jpg
III/P 65 Orgel
1884 Neuwied Marktkirche Neuwied Die Orgel wurde in den 1920er Jahren auf elektrische Windladen umgerüstet und im Jahr 1967 durch eine Kleuker-Orgel ersetzt, da durch Verschleiß der elektrischen Kontakte und Schäden nach dem Zweiten Weltkrieg eine Erneuerung gewünscht war.[17]
1886 471 Oberstenfeld Stiftskirche Oberstenfeld II/P 21
1887 509 Horgenzell-Wilhelmskirch Pfarrkirche St. Johannes Baptist
Wilhelmskirch Pfarrkirche Orgel 2.jpg
II/P 11 Erhalten, 1964 von der Werkstatt Reiser Orgelbau umgebaut
1889/91 Graz Herz-Jesu-Kirche Herz-Jesu-Kirche Graz innen 2.jpg III/P 55 Neubau 1889/91 mit 36 Register; 1941 Umbau und Erweiterung durch E. F. Walcker & Cie; Restauration durch die Fa. Rieger im Jahr 2014.
1890 Gingen an der Fils Johanneskirche 13 ersetzt 1987
1891 600 Frankfurt a. M. Kaiserdom St. Bartholomäus III/P 60 Erste große pneumatische Kegelladenorgel von Walcker.[18]
1892 597 Zell im Wiesental Christuskirche II/P 12 original erhalten → Orgel
1893 638 Lübeck Lübecker Dom III/P 64 1942 zerstört
1894 663 Theley St. Peter
Theley, St. Peter (Ehemalige Walcker-Orgel von 1984).jpg
II/P 16 1966 abgebaut und ersetzt.
Orgel
1895 744 Sternberg Stadtkirche Sternberg
Sternberg Orgel (2).jpg
II/P 21 Pneumatische Kegelladenorgel
1895 732 Rom Petersdom II/P 20

2 Stentorstimmen, 1953–1962 von Tamburini umgebaut.

1896 770 Aachen Christuskirche III/P 45 1938 abgebrochen und durch neue Walcker-Orgel ersetzt, die 1944 zerstört und 1959 endgültig abgerissen wurde
1897 777 Straßburg Paulskirche, Hauptorgel
Strasbourg StPaul16.JPG
IV/P 75 Orgel
1897 793 Saverne Evangelische Kirche
Saverne - temple (3).JPG
II/P 24
1898 Straßburg Saint-Pierre-le-Vieux protestant, Hauptorgel
StPierreVieuxP03.JPG
II/P 24
1898 800 Erfurt Predigerkirche III/P 60 im barocken Gehäuse, 1940 durch die Erbauerfirma umgebaut, 1977 durch neue Orgel ersetzt →Orgel
1900 885 Essen-Werden Evangelische Kirche
Essen-Werden, Ev. Kirche, Orgel (3).jpg
III/P 37 Orgel
1901 1085 Heidelberg-Weststadt Christuskirche III/P 41 Restaurierung 2009/2010[19]Orgel
1901 942 Neudietendorf Ev. Brüderkirche
Neudietendorf Brüderkirche 01.jpg
III/P 28 verändert erhalten, spielbar, Orgel
1902 Herne Kreuzkirche II/P 34 Orgel
1902 986 Koblenz Evangelische Kirche Koblenz-Pfaffendorf 9 1950 umgebaut, in den 1960er Jahren versetzt und 1994 von der Orgelbauwerkstatt Willi Peter renoviert
1902 988 Stotternheim Kirche St. Peter und Paul
Stotternheim St. Peter und Paul 03.jpg
II/P 22 im historischen Prospekt der Vorgängerorgel von Johann Michael Hesse (1767–1776)
1902 905 Königswinter Christuskirche
Christuskirche Spieltisch Walcker.jpg
II/P 15 1976 durch ein Werk der Werkstatt Gebr. Oberlinger Orgelbau ersetzt, Prospekt (nach Plänen des Honnefer Architekten Stein) noch erhalten.
1903 1052 Ludwigsburg Garnisonskirche
E. F. Walcker & Cie. Opus 1052 Ludwigsburg 1903.JPG
III/P über 50 1957 nachteilig (leicht) verändert. →Orgel
1903 1112 Krefeld Lutherkirche Walcker1112.jpg II/P 30 2009/10 restauriert; Rückführung in den Urzustand von 1904.[20]Orgel
1904 1146 Ulm St. Georg
Ulm St Georg Orgel.jpg
47 2004 restauriert durch die Werkstatt Orgelbau Kuhn.[21]Orgel
1905 1190 Antwerpen ev. Kirche „De Brabantse Olijfberg“[22] 1984 restauriert durch Kaat en Tijhuis (Kampen, Niederlande)
1906 1319 Berlin-Moabit Heilige-Geist-Kirche
Orgel der Heilig-Geist-Kirche Berlin-Moabit.jpg
41 2006 restauriert durch Michael Mauch, Stuttgart. →Orgel
1906 1321 Berlin-Moabit Reformationskirche 42 Nach Kriegsschäden nur notdürftig repariert und ab 1964 durch einen Neubau von Detlef Kleuker ersetzt. Vier Register wurden 1966 in die Chororgel der Reformationskirche übernommen.
1906 1143 Bad Nauheim Dankeskirche (Bad Nauheim) Umgebaut 1965. Dabei wurde das Fernwerk stillgelegt. Am 15. Oktober 2011 wurde dieses wieder in Betrieb genommen. →Orgel
1907 1371 Eupen Belgien ev. Friedenskirche
Walcker-Orgel-Friedenskirche-Eupen-op-1371.JPG
2005 restauriert[23]Orgel
1907 1405 Großrudestedt ev. Kirche St. Albanus Restaurierung geplant[24]
1908 Barcelona Palau de la Música Catalana
Palau de la Musica Catalana - interior 1.jpg
2003 restauriert
1908 Hamburg Laeiszhalle (Musikhalle Hamburg)
Pincerno Musikhalle 1908 II.jpg
1950 im Thalia Theater in Wuppertal aufgestellt – 1954 stark verändert in St. Engelbert, Köln-Riehl installiert; dort 2008 von Orgelbau Klais restauriert und dem Originalcharakter angenähert[25]
1909 Dortmund St. Reinoldi V/P 105 Im Zweiten Weltkrieg zerstört, 1958 mit 72 Registern auf 4 Manualen und Pedal bei elektropneumatischer Traktur neu errichtet.
1910 Berlin Rheingau-Oberschule Pneumatische Orgel
1987 Restaurierung
1910 1537 u. 5744 Lübeck St. Gertrud
Lübeck St. Gertrud Orgel.jpg
II/P 1980 Renovierung (ebenfalls durch Walcker, opus 5744), um ein Auxiliaire mit sechs Registern ergänzt; zusätzlich eingebaut ein neuer, beweglicher Spieltisch
1911 Wiesbaden Lutherkirche
Lutherkircher Wiesbaden Innenraum 854-h.jpg
III/P 50 1986/87 und 2011 als Zweitorgel durch die Werkstatt Klais in Bonn restauriert. Dabei wurde die ursprüngliche Disposition wiederhergestellt.[26]
1911 1609 Ilmenau Stadtkirche St. Jakobus
Ilmenau St.Jacobus 01.jpg
III/P 65 1961 neuer Spieltisch durch Fa. Sauer (Frankfurt/Oder), 1992/93 Restaurierung sowie Rekonstr. Spieltisch durch Orgelwerkstatt Scheffler →Orgel
1911 Nordhausen St. Maria auf dem Berg II/P 29 Orgel bei der Bombardierung Nordhausens im Zweiten Weltkrieg zerstört
1912 1668 Kairo-Boulaq, Gaalastr. Kirche der Deutschsprachigen Evangelischen Gemeinde in Kairo und ganz Ägypten 2011–2012 Renovierung durch Gerhard Walcker-Mayer
1912 1700 Hamburg St.-Michaelis-Kirche (Hamburg) V/P 163 1944/45 zerstört, zeitweise die größte Kirchenorgel der Welt
1912 1702 Idstein Unionskirche (Idstein)
Idstein, Unytsjerke, oargel.jpg
1913 1747 Wildervank Grote Kerk (PKN kerk) II/P 25 2001 Renovierung durch S. de Wit Orgelbau (Niederlande)[27]
1915 1863 Rjukan Rjukan kirke II/P 23 1926–27 erweitert und umgesetzt, 1965 verbrannt
1922 2000 Cork Cathedral of St. Mary and St. Anne, Hauptorgel 62
1925 2094 Recklinghausen Städtischer Saalbau III/P 71 Ende März 1945 beschädigt, 1967 im Zuge von Umbauarbeiten im Saalbau abgebrochen.
1927 2150 Gelsenkirchen Hans-Sachs-Haus
(Profanbau)
IV/P 91 Restaurierungen 1982, 1989, 2003–2007; seit 2007 eingelagert in der Werkstatt Orgelbau Romanus Seifert & Sohn und 2017 nach Papenburg verkauft.[28][29]
1928 Ulm Martin-Luther-Kirche (Ulm), Hauptorgel III/P 38 Restaurierungen 1961 durch Richard Rensch sowie 2007–2010 durch die Werkstatt Orgelbau Lenter, Sachsenheim
1930 Gernstedt Kirche Gernstedt ?/? ? 31 neue Prospektpfeifen eingebaut, Orgel gereinigt und nachintoniert
1931 2311 München Auferstehungskirche
Muenchen Auferstehungskirche Orgel.jpg
III/P 45
1932 2367 Medellín Catedral Metropolitana de Medellín
Catedral de Medellin -Organo.JPG
III/P 51 Restaurierung 2009/2010
1934 Weida Stadtkirche St. Marien (Weida)
Weida 9.JPG
III/P 61 Orgeldisposition
1934 Santiago de Chile Erlöserkirche Santiago Einweihung am 29. Juli 1934.[30]
1934/35 2432 Berlin-Mariendorf Martin-Luther-Gedächtniskirche
MLGK Orgel Nahaufnahme.jpg
III/P 50 Orgel
1936 2550 Nürnberg Luitpoldhalle V/P 220
1936 Hemsbach Christuskirche II/P 29
1937 2576 Schnega Werkstatt Hugo Körtzinger
Walcker-Orgel in Körtzinger-Werkstatt.JPG
III/P 61 Zunächst als „Walcker“-Kleinorgel nach dem Multiplex-System mit 6 Grundstimmen und 41 Registern geliefert. Im Zuge von drei großen Erweiterungen in den Jahren 1939, 1942 und 1948 auf 30 Register und 31 Transmissionen (insgesamt über 2000 Pfeifen) erweitert. Die Privatorgel steht in einem Künstleratelier und ist vollständig erhalten. Die Komplettrestaurierung wurde im Sommer 2016 abgeschlossen.
1941 2727 Berlin-Französisch Buchholz St. Johannes Evangelist II/P 10 Orgel
1951 Bamberg St. Heinrich
Sankt-Heinrich-Bamberg-pipe-organ-P2137501hdrPS.jpg
III/P 58
1954 3245 Frankfurt-Bockenheim St. Elisabeth Orgel St. Elisabeth.jpg 2014 Generalüberholung durch Orgelbau Hardt
1958 3721 Hamburg-Stellingen Auferstehungskirche II/P 10 Orgel
1959 Mannheim-Neckarau Matthäuskirche
Matthäuskirche Orgel.jpg
III/P 37
1959 3772 Wanne-Eickel Johanneskirche II/P 28 1994 Erweiterung um ein Rückpositiv. Seitdem 35 Register auf 3 Manualen.
1959 Innsbruck Jesuitenkirche
2019 Jesuitenkirche Innsbruck 11.jpg
III/P[31] 34[31] Disposition von Anton Heiller. 2007–2011 von Rösel & Hercher Orgelbau restauriert; die Register Schalmey und Cornett sowie die Tremulanten wurden ergänzt.
1959 3804 Berlin-Neukölln Martin-Luther-Kirche
Martin-Luther-Kirche Orgel (cropped).jpg
III/P 35 Orgel
1959 3833 Sulzbach-Rosenberg Christuskirche
Walcker-Orgel der Sulzbach-Rosenberger Christuskirche.jpg
I/P 6 erbaut für das Mädchenheim der Stadtmission Nürnberg 1959; 2021 saniert und neu intoniert durch Orgelbau Kilbert
Orgel
1960 Düsseldorf Apostolische Gemeinschaft
Innenraum-apgem-duesseldorf-mitte.jpg
II/P 15
1960 3975 Schwäbisch Gmünd St. Franziskus
2012.03.06 - Schwäbisch Gmünd - Franziskanerkirche - 01.jpg
III/P 35 Orgel[32]
1960 St. Wendel Aula des Gymnasiums Wendalinum
Orgel Gymnasium Wendalinum 03.jpg
II/P 18
1961 Erlangen St. Matthäus III/P 46
1961 Mannheim-Friedrichsfeld Johannes-Calvin-Kirche
Mannheim-Friedrichsfeld-Johannes-Calvin-Kirche.jpg
II/P 24
1962 Memmingen St. Martin
Orgel St-Martin 1962.JPG
III/P

1998 ersetzt

1962 Ravensburg Christkönigkirche
Ravensburg Christkönig Orgel.jpg
III/P 32 + 1
1962 Bad Vilbel Christuskirche Bad Vilbel III/P 30 Grunderneuerung 2013
1962 Berlin-Steglitz Baptisten-Kapelle II/P 16 Orgel
1962 4209 Berlin-Kreuzberg Christus-Kirche
Evangelisch-methodistische Christus-Kirche (Berlin-Kreuzberg) Empore (cropped).jpg
II/P 14 Orgel
1962 Berlin-Neukölln Brüdergemeine II/P 15 Orgel
1963 Schorndorf Heilig-Geist-Kirche
Schorndorf, Heilig-Geist-Kirche (03).jpg
III/P 30 Orgel
1963 Stuttgart-Bad Cannstatt Evangelische Stadtkirche
Bad Cannstatt Stadtkirche Orgel.jpg
III/P 39 1998 generalsaniert durch Kopetzki, seither 44 Reg.
1964 Berlin-Schöneberg Apostel-Paulus-Kirche
Apostel-Paulus-Kirche (Berlin) Orgelempore.jpg
III/P 38
1964 4487 Ingolstadt St. Moritz
Ingolstadt St Moritz-Orgel.jpg
IV/P 51 Orgel
1964 Regensburg St. Lukas
Orgel St. Lukas, Regensburg.jpg
II/P 13 Orgel
1964 4746 Reutti (Amstetten) Evangelische Kirche St. Ägidius und Katharina
Amstetten Reutti Kirche St. Ägidius und Katharina Orgel 2020 07 04.jpg
I/P 6 [33]
1964/72 4480 u. 5300 Fürth Kirche St. Paul Haupt- und Chororgel: jeweils III/P 54 & 13 1964 Hauptorgel, 1972 Chororgel. Gebaut nach Entwürfen von Walter Supper
1965 4531 Berlin-Lankwitz Dreifaltigkeitskirche
Lankwitz Kirche Orgel.JPG
III/P 34 Orgel
1965 Hof (Saale) St. Lorenz (Hof)
OrgelSt.LorenzkircheHof.jpg
II/P 20 2012 renoviert durch Orgelbau Hörl
1966 4578 Obertiefenbach (Beselich) St. Ägidius
Pfarrkirche Obertiefenbach Orgel mit Mittelschiff IMG 2339.JPG
III/P 33 Orgel[34]
1967 Landshut Erlöserkirche III/P 35 Orgel
1968 4993 Amberg St. Martin
Amberg St. Martin Orgel Walcker.jpg
III/P 61 1973 um Bombardenwerk erweitert.

Um- oder Neubau in Planung.

1967–1969 5000 Ulm Ulmer Münster, Westorgel
Ulm-Muenster-BlickZurEmpore-061104.jpg
V/P 100
1969 Berchtesgaden Christuskirche
Christuskirche Berchtesgaden Innenraum 2.jpg
II/P 24 2018 renoviert durch Hans-Ulrich Erbslöh, Hamburg
1970 5262 München St. Gabriel
Muenchen St Gabriel Orgel.jpg
III/P 40
1970 5400 Salzburg Mozarteum
Mozarteum grosser saal buehne.jpg
IV/P 57 2010 durch einen Neubau Hermann Eules ersetzt
1970 Berlin-Zehlendorf Diakonieverein II/P 10 Orgel
1972 5510 München St. Karl Borromäus
Muenchen St Karl Borromaeus Orgel.jpg
II/P 26
1976 Oberhausen-Sterkrade St. Clemens
Prospekt der Walcker Orgel der Propsteikirche St. Clemens Oberhausen-Sterkrade 2.jpg
III/P 37 Orgel; das Schwellwerk stammt aus dem Jahr 1986 von der Firma Orgelbau Klimke aus Bottrop
1977 5547 Murrhardt Stadtkirche
Murrhardt-stadtkirche-orgel.jpg
37 Gebaut nach einem Entwurf von Helmut Bornefeld
1978 Wuppertal St. Suitbertus
Stsuitbertus orgel.jpg
III/P 39 In desolatem Zustand, soll ersetzt werden[35]
1981 5742 Maribor Dom
Maribor Dom Orgel.jpg
III/P 37 Orgel
1982 5772 Gussenstadt Michaelskirche
Gussenstadt, Michaelskirche (13) (cropped).jpg
III/P 16 mit Koppelmanual → Orgel
1983 5837 München Vaterunserkirche
Muenchen Vaterunserkirche Orgel.jpg
II/P 10
1995 5923 Saarwellingen Blasiuskirche
Saarwellingen, Blasiuskirche..JPG
III/P 43 Verwendung eines Großteiles des Pfeifenmateriales der Vorgängerorgel von Haerpfer & Erman

Werke der Firma W. Walcker-Mayer & Cie., Niederlassung Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Orgelbau M. Walcker-Mayer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theodor Schott: Walcker, Eberhard Friedrich. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 40, Duncker & Humblot, Leipzig 1896, S. 657–659.
  • Pfarrei und Kirche St. Petrus und Paulus, Neuhausen a.d.F. (Arbeitsgemeinschaft Heimatforschung, Neuhausen a.d.F.). Mit Beitr. von Markus Dewald, Markus Grohmann, Maria E. Gründig, Wolfgang Zoll. Neuhausen a.d.F.: 1997.
  • Orgeln in Württemberg, hrsg. v. Helmut Völkl, Neuhausen-Stuttgart 1986, ISBN 3-7751-1090-9.
  • Orgelwissenschaft und Orgelpraxis: Festschrift zum 200jährigen Bestehen des Hauses Walcker. Hrsg. von Hans Heinrich Eggebrecht. (Walcker-Stiftung für Orgelwissenschaftliche Forschung). Murrhardt-Hausen: Musikwiss. Verl.-Ges., 1980.
  • Hans Brandauer: Die neue Orgel in der Johanneskirche in Gingen an der Fils. Festschrift zur Orgeleinweihung in der Johanneskirche Gingen am 5. Juli 1987, hrsg. v. der Evangelischen Kirchengemeinde Gingen, Gingen/Fils 1987, S. 17–19.
  • Johannes Fischer: Das Orgelbauergeschlecht Walcker in Ludwigsburg. Kassel : Bärenreiter 1966.
  • Ferdinand Moosmann und Rudi Schäfer: Eberhard Friedrich Walcker, 1794–1872. Musikwissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Kleinblittersdorf 1994, ISBN 3-920670-34-5.
  • Hermann FischerWalcker, Eberhard Friedrich. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 13, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7, Sp. 186–189.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Eberhard Friedrich Walcker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: E. F. Walcker & Cie. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adreßbuch von Ludwigsburg 1914
  2. nach Abschnitt Geschichte bei walcker.at
  3. Gerhard Walcker-Mayer: 0031 Petersburg. In: walcker.com. 31. Mai 2020, abgerufen am 30. August 2020.
  4. Gerhard Walcker-Mayer: Eine Wasserfahrt nach St. Petersburg im Jahre 1840. (online [PDF] Von Gerhard Walcker-Mayer bearbeiteter zeitgenössischer Reisebericht von Johannes Spaich über die Lieferung der Walcker-Orgel nach St. Petersburg).
  5. Christoph Bossert: Bedeutung der Walcker-Orgel in Hoffenheim
  6. Gerhard Walcker-Mayer: Die Walcker-Orgel in Hoffenheim (Memento vom 26. Januar 2012 im Internet Archive)
  7. Restaurierung der Walcker-Orgel in Neuhausen auf den Fildern
  8. Volker Keller: Die ehemalige Hauptsynagoge in Mannheim, in: Stadtverwaltung Mannheim, Gesellschaft der Freunde Mannheims u. d. ehemaligen Kurpfalz (Hrsg.): Mannheimer Hefte, 1982, Heft 1. Mannheim 1982
  9. Restaurierungsbericht der Zagreber Orgel
  10. Lenter: Mimbach, ev. Kirche (Walcker 1860 II/16)
  11. Orgelbeschreibung; Webseite der Seelsorgeeinheit Waldkirch
  12. Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein: Collégiale, ancien orgue Neuchâtel NE
  13. Franz Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Mainz 1975, Band 2 (A–K), S. 44, und v. a. Band 2 (L–Z), S. 617f.
  14. Votivkirche.at: Die Orgeln der Votivkirche, abgerufen am 15. Dez. 2012
  15. Webseite im Walcker-Portal zur Neustadter Orgel
  16. Baltikum, 1. Auflage 2005, Verlag Karl Baedeker, S. 300
  17. „Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Marktkirche Neuwied“ (Presbyterium: Neuwied 1984, S. 95)
  18. Gerhard Walcker-Mayer: Opus 600 Frankfurt Dom Bj. 1891 “pneumatisch” (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), 25. April 2007, blog.walckerorgel.de
  19. Website der Freunde der Walcker-Orgel Christuskirche Heidelberg e.V.
  20. Förderverein Walcker-Orgel: Die Walcker-Orgel in Krefeld
  21. Disposition auf der Seite www.ulmer-orgeln.de
  22. Beschreibung und Disposition, Protestantse Kerk Antwerpen (Memento vom 2. Januar 2016 im Internet Archive)
  23. Beschreibung der Orgel Friedenskirche in Eupen (PDF; 521 kB)
  24. Walcker-Orgel Großrudestedt
  25. Orgel Klais: St. Engelbert, Riehl
  26. Orgeln in der Lutherkirche in Wiesbaden mit Bildern
  27. Walckerorgel der Grote Kerk in Wildervank (NL)
  28. Die Konzertorgel im Musiksaal des Hans-Sachs-Hauses, aus: Festschrift zur Eröffnung des Hans-Sachs-Hauses, 1927
  29. Opus 2150 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF; 4,5 MB), Disposition u. a. Details
  30. Sebastián Hoenig: Geschichte der Erlöserkirche, Cóndor. 16. August 2021. Abgerufen am 22. August 2021. 
  31. a b Disposition der Walcker-Orgel der Jesuitenkirche in Innsbruck. Jesuitenkirche Innsbruck, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  32. St. Franziskus Schwäbisch Gmünd - Orgel Disposition. Stadt Schwäbisch Gmünd: Festival Europäische Kirchenmusik, abgerufen am 17. März 2020.
  33. Auswahl an Walcker-Orgeln aus 1964. Gerhard Walcker-Mayer Orgelbau, abgerufen am 5. Juli 2020.
  34. Franz-Josef Sehr: 125 Jahre Pfarrkirche „St. Ägidius“ Obertiefenbach. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2013. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 2012, ISBN 3-927006-49-1, S. 121–123.
  35. Katholische Pfarrgemeinde St. Laurentius Wuppertal: Unsere Orgel braucht Hilfe! (Nicht mehr online verfügbar.) 31. März 2016, archiviert vom Original am 23. August 2016; abgerufen am 25. Oktober 2016.