Eberhard Häfner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Eberhard Häfner (* 24. Oktober 1941 in Steinbach-Hallenberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Eberhard Häfner wuchs auf im Thüringer Wald. Er absolvierte eine Ausbildung als Kupfer- und Silberschmied sowie Metallformgestalter. Bis 1987 wirkte er als Restaurator in den Kirchlichen Werkstätten Erfurt an der Restaurierung romanischer, gotischer und barocker Altargeräte, danach Umzug nach Ost-Berlin. Seitdem freier Schriftsteller. Häfner ist Verfasser von Prosatexten und in zunehmendem Maß von Gedichten. Viele Jahre lang war er als Literaturredakteur der bibliophilen Zeitschrift Herzattacke tätig.

Eberhard Häfner erhielt 1989 das 3sat-Stipendium beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, 1991 ein Alfred-Döblin-Stipendium, 1992 und 1995 Arbeitsstipendien der Stiftung KulturFonds, jeweils 1994 und 2007 ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Für die Arbeit an einem Manuskript sprach ihm die Stiftung Preußische Seehandlung 2011 eines ihrer Literaturstipendien zu. 2003 erhielt er ein einmonatiges Aufenthaltsstipendium am Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop und war im Anschluss Stadtschreiber zu Rheinsberg.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übertragungen seines Werks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • La Grammaire des Pierres ― Die Grammatik der Steine, Póemes ― Gedichte, übertragen von Alain Jadot, verlegt bei V. Rougier, Soligny-la-Trappe 2014, ISBN 979-10-93019-01-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]