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Eberhard Schimbor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Eberhard Schimbor (* 1951[1] in Treuenbrietzen[2]) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer, der zwischen 1974 und 1976 in der DDR aktiv war.

Sportliche Laufbahn

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Schimbor fuhr für den SC Dynamo Berlin. Im April 1974 gewann er das Eintagesrennen Berlin–Angermünde–Berlin. Er war zudem einer von fünf Radrennfahrern der DDR, die im Mai 1974 an einer 4-Etappen-Fahrt im italienischen Albana-Gebirge teilnehmen durften.[3] In jener Saison startete er mit der Nationalmannschaft in der Polen-Rundfahrt, wobei er vorzeitig ausschied.

Im Jahr 1975 belegte er bei Rund um Berlin hinter Eberhard Sanftleben und Wolfgang Lötzsch den dritten Platz.[4] Er wurde im selben Jahr hinter Hans-Joachim Hartnick Silbermedaillengewinner vor Michael Schiffner bei den DDR-Straßen-Radmeisterschaften im Kriterium[5][6] und nahm an der DDR-Rundfahrt teil.

Einzelnachweise

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  1. https://services.datasport.com/2002/velo/hew/jrang/rang036.htm
  2. Deutscher Radsport-Verband der DDR (Hrsg.): Der Radsportler. Nr. 16/1974. Berlin 1974, S. 1.
  3. Was sonst noch gemeldet wurde. In: Freiheit. 2. Mai 1974, S. 6.
  4. Um WM-Titel in Lüttich. In: Freiheit, 18. August 1975, S. 4.
  5. Hartnick im Spurt. In: Freiheit, 5. Juli 1976, S. 4.
  6. Historie Radsport - DDR - Meisterschaften (Straße - Kriterium/Herren) auf Sport-Komplett, abgerufen am 28. Dezember 2023.