Ebermannstadt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ebermannstadt
Ebermannstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ebermannstadt hervorgehoben
Koordinaten: 49° 47′ N, 11° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Forchheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Ebermannstadt
Höhe: 292 m ü. NHN
Fläche: 49,97 km²
Einwohner: 6904 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91320
Vorwahlen: 09194, 09242
Kfz-Kennzeichen: FO, EBS, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 74 121
Stadtgliederung: 17 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Franz-Dörrzapf-Straße 10
91320 Ebermannstadt
Webpräsenz: www.ebermannstadt.de
Bürgermeisterin: Christiane Meyer (NLE)
Lage der Stadt Ebermannstadt im Landkreis Forchheim
Landkreis Nürnberger Land Erlangen Landkreis Bamberg Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Bayreuth Bamberg Landkreis Bamberg Wiesenttal Igensdorf Hiltpoltstein Gräfenberg Hallerndorf Forchheim Hausen (bei Forchheim) Heroldsbach Eggolsheim Weißenohe Wiesenthau Weilersbach (Oberfranken) Unterleinleiter Pretzfeld Poxdorf (Oberfranken) Pinzberg Obertrubach Neunkirchen am Brand Leutenbach (Oberfranken) Langensendelbach Kunreuth Kleinsendelbach Kirchehrenbach Hetzles Gößweinstein Effeltrich Ebermannstadt Dormitz IgensdorfKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme Ebermannstadt

Ebermannstadt (Fränkisch: Ärmerschtoodt) ist eine Kleinstadt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Bundesland Bayern, rund 35 km nördlich von Nürnberg und etwa 25 km südöstlich von Bamberg im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst, im Tal der Wiesent, auf einer Höhe von 292 bis 545 m ü. NN. Durch ihre Lage nennt sich die Stadt selbst die „heimliche Hauptstadt der Fränkischen Schweiz“, wobei das Eingangstor zur Fränkischen Schweiz eher den Sachverhalt treffen würde. Bis 1972 war Ebermannstadt Sitz des gleichnamigen Landkreises mit dem Kfz-Kennzeichen EBS.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Eggolsheim, Unterleinleiter, Wiesenttal, Gößweinstein, Pretzfeld, Weilersbach

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebermannstadt gliedert sich in 17 Stadtteile[2]:

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name entstand wahrscheinlich vor der Besiedlung der Franken im Jahr 531. Im heutigen Ebermannstadt lag die Stätte des Ebermar, eines Stammeshäuptlings. Aus seinem Namen bildete sich später der Ortsname Ebermannstadt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebermannstadt im Jahr 1928
Relief
Westchor der Kirche St. Nikolaus, 2010
St. Nikolaus und Heimatmuseum von der Bahnhofstraße aus gesehen, 2010
Orgel und Haupteingang im Osten der Nikolauskirche, 2010
Sternwarte Feuerstein, 2008
Burg Feuerstein, 2011

Entstehung und Stadtschicksale bis zum 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf wurde 531 vom Stamm der Thüringer gegründet, aber erst 981 urkundlich als kaiserliche „villa Ebermarstad“ erwähnt; es gehörte zu dieser Zeit zum Kloster St. Peter in Aschaffenburg. 1194 wurden „Thimo und Cunradus de Ebermarstatt“ genannt. 1200 besaßen die Herren von Schlüsselberg den Ort. Die Kirche wurde erstmals 1308 erwähnt.

König Ludwig der Bayer erteilte seinem Getreuen und hiesigen Grundherren Konrad II. von Schlüsselberg, der nach Waischenfeld nun Ebermannstadt ausbaute, 1323 das Markt- und Stadtrecht. 1349 wurde der schlüsselbergische Besitz aufgeteilt. 1390 kam Ebermannstadt zum Hochstift Bamberg und unterstand damit dem Fürstbischof von Bamberg.

In den Wirren der Hussitenkriege brannten die Hussiten 1430 die Stadt nieder. 1469 wurde die Gemeinde zur selbständigen Pfarrei erhoben. Ein Streit um Braurechte mit dem benachbarten Pretzfeld führte 1510 zum Bierkrieg. Albrecht Dürer weilte 1515 in Ebermannstadt und schuf ein Ölgemälde der Stadtansicht. Das Ende des Zweiten Markgrafenkriegs 1552 brachte die Verwüstung Ebermannstadts durch Truppen des Markgrafen Albrecht Alcibiades. Im Dreißigjährigen Krieg besetzten die Schweden 1633 den Ort.

Ebermannstadt ab dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1750 verfasste der Schulrektor Frantz Melchior Freytag die Ebermannstädter Liederhandschrift. Während des Siebenjährigen Krieges quartierten sich preußische Soldaten im Ort ein. In den Koalitionskriegen besetzten 1796 durchziehende französische Truppen Ebermannstadt. Als Folge der bayerischen Säkularisation 1802/1803, ausgelöst durch die militärischen Erfolge Napoléon Bonapartes, wurde Ebermannstadt Teil des Kurfürstentums (ab 1806 Königreich) Bayern; 1862 wurde der Landkreis Ebermannstadt eingerichtet, der bis zur Gebietsreform 1972 bestand.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte auch für Ebermannstadt technischen Fortschritt, so konnte 1891 die Bahnlinie Forchheim – Ebermannstadt, 1903 ein Elektrizitätswerk und 1907 das Kreiskrankenhaus eingeweiht werden. 1909 verheerte ein Hochwasser die Stadt. Der Anschluss an das bayerische Verkehrsnetz wurde durch weitere Eisenbahnstrecken gefördert; ab 1915 führte eine Linie nach Heiligenstadt (bis 1960 Personenverkehr, 1968 stillgelegt), 1922 feierte man die Eröffnung der Linie über Gasseldorf nach Muggendorf (später verlängert bis Behringersmühle, 1976 eingestellt). 1922/1923 entschloss sich die Stadtverwaltung zum Bau eines öffentlichen Wasserleitungsnetzes. 1941 wurde auf dem westlich der Stadt gelegenen Berg Feuerstein ein Laboratorium für Hochfrequenztechnik eingerichtet. Burg Feuerstein dient als katholische Jugend- und Begegnungsstätte.

Am 14. April 1945 wurde Ebermannstadt von Einheiten der US Army erreicht. Dabei lieferte sich eine Flakbatterie am östlichen Ortsrand ein Feuergefecht mit den Amerikanern, wobei 13 deutsche Soldaten den Tod fanden.[3] Am 18. Juli 1945 schrieb der Ortsteil Wohlmuthshüll Geschichte, als dort die ersten freien, demokratischen Wahlen Nachkriegsdeutschlands stattfanden.

Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jahre des Wirtschaftswunders brachten auch Ebermannstadt wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung; der Segelflugplatz (1952), die Realschule (1954) und das Freibad (1965) wurden eröffnet. Die evangelische Kirche weihte 1961 die Emmauskirche. Das Gymnasium Fränkische Schweiz besteht seit 1973. 1981 feierte Ebermannstadt sein Millennium; zeitgleich wurde der planmäßige Bahnbetrieb auf der Wiesenttalbahn, der ältesten Museumsbahn Frankens, nach Behringersmühle aufgenommen, die eine touristische Attraktion ist. Im August desselben Jahres brannte ein Gasthof ab; acht Menschenleben waren zu beklagen. Seit 1999 steht die Sternwarte Feuerstein den Besuchern offen. Nach der Umgestaltung wurde der Marktplatz im Jahr 2000 der Öffentlichkeit übergeben, 2005 folgte der Neubau der Stadthalle. Der Ortsteil Moggast errang 2006 den bayerischen Staatspreis für Dorferneuerung. Im Zuge der Altstadtsanierung 2010 wurde das Wasserschöpfrad an der Wiesent, das Wahrzeichen Ebermannstadts, restauriert. Seit 2010 bietet die Sternwarte Feuerstein Erkundungen auf dem Planetenwanderweg.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1939 wurde Breitenbach eingemeindet. Am 1. Januar 1971 kamen Neuses und Rüssenbach hinzu. Am 1. April 1971 folgten Gasseldorf und Niedermirsberg. Wohlmuthshüll wurde am 1. Januar 1972 eingegliedert.[4] Burggaillenreuth und Moggast folgten am 1. Juli 1976. Seit dem 1. Mai 1978 gehören Eschlipp und Teile der aufgelösten Gemeinde Wohlmannsgesees (Kanndorf) zu Ebermannstadt.[5] Im selben Jahr wurde die Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt gebildet. 1994 wurde Ebermannstadt zum möglichen Mittelzentrum aufgestuft.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 20 Stadtratssitze verteilen sich nach der Kommunalwahl vom 16. März 2014 mit einer Wahlbeteiligung von 70,8 % wie folgt:[6]

Zusätzliches, getrennt gewähltes Mitglied ist qua Amt die Bürgermeisterin.

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin ist seit 2014 Christiane Meyer (NLE). Sie wurde am 30. März 2014 bei einer Wahlbeteiligung von 69,9 % mit 51,7 % der gültigen Stimmen gewählt. Ihr Vorgänger war Franz Josef Kraus (CSU).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen stellt den Ortsnamen und die Geschichte dar. Der Schlüssel im Wappen ist ein Symbol für die Schlüsselberger, die Ebermannstadt 1323 zur Stadt erhoben. Außerdem ist ein Eber abgebildet. Das gekrönte Haupt dient als Hinweis auf den Verleiher der Stadtrechte. Geführt wird das Wappen seit dem 14. Jahrhundert.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FrankreichFrankreich Frankreich: Seit dem 12. April 1970 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Ebermannstadt und Chantonnay, Vendée (Westfrankreich). Alle zwei Jahre findet eine Mini-Olympiade statt, die abwechselnd in einem der beiden Orte ausgetragen wird. Am 12. April 2005 wurde in Ebermannstadt das 35-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum gefeiert. 2010 fand die Miniolympiade in Chantonnay statt. Die nächste Miniolympiade findet vom 14. Mai bis 16. Mai 2016 in Ebermannstadt statt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marienkapelle
    Marienkapelle
Schöpfrad an der Wiesent
  • Neoromanische Nikolauskirche
  • Altfränkische Fachwerkhäuser am Marktplatz
  • Marienbrunnen am Marktplatz (Osterbrunnen)
  • Das Wasserschöpfrad aus dem Jahr 1606 gilt als Wahrzeichen der Stadt. Wasserräder sind seit dem 16. Jahrhundert an der Wiesent belegt. Eine Flurkarte aus dem Jahr 1699 zeigt eine Abbildung des Ebermannstädter Schöpfrads am Oberen Tor. Damals durchfloss das Schöpfwasser als kleiner Bach den Ort vom Oberen zum Unteren Tor. Diesen Wasserlauf flankierten vier Sandsteinfiguren, die „Ortspatrone“ der Stadt.
  • Burg Feuerstein, Bauwerk im Stil der fränkischen Burgen, jedoch erst 1941 erbaut
  • Burgstall Schlüsselstein
  • Wallerwarte, östlich der Stadt auf 513 m ü. NHN[7] stehender denkmalgeschützter Aussichtsturm von 1931
  • Oberes und unteres historisches Scheunenviertel
  • Heimatmuseum
  • Observatorium
  • Fränkische-Schweiz-Bibliothek
  • Dampfbahn Fränkische Schweiz

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juni: Fronleichnamsprozession, Historischer Markt, Schaufenster, Kirchweih Moggast
  • Juli: Backofenfest Gasseldorf
  • August: Altstadtfest, Lichterserenade an der Wiesent, Backofenfest Rüssenbach
  • September: Kirchweih Ebermannstadt, Fränkische Schweiz-Marathon
  • Oktober: Kirchweih Breitenbach
  • Dezember: Adventsmarkt

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebermannstadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Freibad, Campingplatz im Ortsteil Rothenbühl, Golfplatz im Ortsteil Kanndorf und Flugplatz Burg Feuerstein.

Von Ebermannstadt fährt an Wochenenden die Dampfbahn Fränkische Schweiz durch das Wiesenttal nach Behringersmühle.

64 491 der Dampfbahn Fränkische Schweiz, Mai 2006

In klaren Nächten ist an der Sternwarte Feuerstein eine geführte Himmelsbeobachtung möglich. Dank des für deutsche Verhältnisse dunklen Himmels an dem mehr als 200 m oberhalb der umliegenden Orte gelegenen Observatorium und der möglichen Nutzung von allerlei astronomischen Instrumenten ist ein tiefer Blick in unser Universum keine Seltenheit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kennametal Hertel AG
  • VIERLING Production GmbH
  • BMI, Bayrische Milchindustrie eG
  • OES – Optische und Elektronische Systeme GmbH
  • IBG Prüfcomputer GmbH
  • Klinik Fränkische Schweiz gGmbH
Brauereien

In Ebermannstadt gibt es zwei Brauereien: Schwanenbräu und das ehemalige Kommunbrauhaus der Stadt mit einem 60-hl-Sudkessel, das 2014 von einem dänischen Event-Manager übernommen wurde und seitdem Bavarian Fest-Beer produziert.[8]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof

Ebermannstadt liegt an der Bundesstraße 470. Von Forchheim führt auch die Wiesenttalbahn (bedient von Agilis) nach Ebermannstadt. Diese, wie auch Buslinien, die weiter in die Fränkische Schweiz führen, sind in das Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) integriert. Außerdem kann Ebermannstadt auch per Flugzeug über den Flugplatz Burg Feuerstein erreicht werden. Durch Ebermannstadt führen mehrere gut ausgebaute Rad- und Wanderwege.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tourismuszentrale Fränkische Schweiz
  • Tourismusbüro Ebermannstadt
  • Stadtbücherei St. Nikolaus

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grund- und Hauptschule
  • Gymnasium Fränkische Schweiz
  • Staatliche Realschule
  • SeniVita Fachoberschule und Berufsfachschule
  • Musikschule
  • Landvolkshochschule Feuerstein

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Integrativer Kindergarten
  • Katholischer Kindergarten St. Marien
  • Katholischer Kindergarten St. Nikolaus
  • Kinderkrippe Zwergenland
  • Kinderhort der Caritas

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ebermannstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Ebermannstadt – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111102/164959&attr=OBJ&val=1192
  3. Manfred Franze: Kriegsende und Neubeginn in Ebermannstadt und in der fränkischen Schweiz. Palm & Enke, Erlangen und Jena 2009, ISBN 978-3-7896-0687-8.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 451.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 683 und 684.
  6. [Bayerisches Landesamt für Statistik]
  7. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  8. http://www.nordbayern.de/region/forchheim/dane-braut-in-ebermannstadt-bavarian-festbeer-1.3576200?rssPage=Rm9yY2hoZWlt