Ebermannstadt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ebermannstadt
Ebermannstadt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ebermannstadt hervorgehoben

Koordinaten: 49° 47′ N, 11° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Forchheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Ebermannstadt
Höhe: 292 m ü. NHN
Fläche: 49,95 km2
Einwohner: 6951 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 139 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91320
Vorwahlen: 09194, 09242
Kfz-Kennzeichen: FO, EBS, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 74 121
Stadtgliederung: 17 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Franz-Dörrzapf-Straße 10
91320 Ebermannstadt
Website: www.ebermannstadt.de
Erste Bürgermeisterin: Christiane Meyer (NLE)
Lage der Stadt Ebermannstadt im Landkreis Forchheim
Landkreis Nürnberger LandErlangenLandkreis BambergLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis BayreuthBambergLandkreis BambergWiesenttalIgensdorfHiltpoltsteinGräfenbergHallerndorfForchheimHausen (bei Forchheim)HeroldsbachEggolsheimWeißenoheWiesenthauWeilersbach (Oberfranken)UnterleinleiterPretzfeldPoxdorf (Oberfranken)PinzbergObertrubachNeunkirchen am BrandLeutenbach (Oberfranken)LangensendelbachKunreuthKleinsendelbachKirchehrenbachHetzlesGößweinsteinEffeltrichEbermannstadtDormitzIgensdorfEgloffsteinKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme Ebermannstadt (Juli 2021)
Luftaufnahme Ebermannstadt (Juli 2021)
Luftaufnahme Ebermannstadt

Ebermannstadt (ostfränkisch: Ärmaschdood) ist eine Kleinstadt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Freistaat Bayern, rund 35 km nördlich von Nürnberg und etwa 25 km südöstlich von Bamberg im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst im Tal der Wiesent auf einer Höhe von 292 bis 545 m ü. NHN. Durch ihre Lage nennt sich die Stadt selbst „das Herz der Fränkischen Schweiz“ und sieht sich als Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Bis 1972 war Ebermannstadt Sitz des gleichnamigen Landkreises.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Eggolsheim, Unterleinleiter, Wiesenttal, Gößweinstein, Pretzfeld, Weilersbach

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Ebermannstadt hat 17 Gemeindeteile:[2]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name entstand wahrscheinlich vor der Fränkischen Landnahme im Jahr 531. Im heutigen Ebermannstadt lag die Stätte des Ebermar, eines Stammeshäuptlings. Aus seinem Namen bildete sich später der Ortsname Ebermannstadt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebermannstadt im Jahr 1928

Entstehung und Stadtschicksale bis zum 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf wurde 531 vom Stamm der Thüringer gegründet, aber erst 981 urkundlich als kaiserliche „villa Ebermarstad“ erwähnt; es gehörte zu dieser Zeit zum Kloster St. Peter in Aschaffenburg. 1194 wurden „Thimo und Cunradus de Ebermarstatt“ genannt. 1200 besaßen die Herren von Schlüsselberg den Ort. Die Kirche wurde erstmals 1308 erwähnt.

König Ludwig der Bayer erteilte seinem Getreuen und Grundherren Konrad II. von Schlüsselberg, der nach Waischenfeld Ebermannstadt ausbaute, 1323 das Markt- und Stadtrecht. 1349 wurde der schlüsselbergische Besitz aufgeteilt. 1390 kam Ebermannstadt zum Hochstift Bamberg und unterstand damit dem Fürstbischof von Bamberg.

In den Wirren der Hussitenkriege brannten die Hussiten 1430 die Stadt nieder. 1469 wurde die Gemeinde zur selbständigen Pfarrei erhoben. Ein Streit um Braurechte mit dem benachbarten Pretzfeld führte 1510 zum Bierkrieg. Albrecht Dürer weilte 1515 in Ebermannstadt und schuf ein Ölgemälde der Stadtansicht. Das Ende des Zweiten Markgrafenkriegs 1552 brachte die Verwüstung Ebermannstadts durch Truppen des Markgrafen Albrecht Alcibiades. Im Dreißigjährigen Krieg besetzten die Schweden 1633 den Ort.

Ab dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1750 verfasste der Schulrektor Frantz Melchior Freytag die Ebermannstädter Liederhandschrift. Während des Siebenjährigen Krieges quartierten sich preußische Soldaten im Ort ein. In den Koalitionskriegen besetzten 1796 durchziehende französische Truppen Ebermannstadt. Als Folge der bayerischen Säkularisation 1802/1803, ausgelöst durch die militärischen Erfolge Napoléon Bonapartes, wurde Ebermannstadt Teil des Kurfürstentums (ab 1806 Königreich) Bayern; 1862 wurde der Landkreis Ebermannstadt gebildet, der bis zur Gebietsreform 1972 bestand.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte für Ebermannstadt technischen Fortschritt, so wurde 1891 die Bahnlinie Forchheim – Ebermannstadt, 1903 ein Elektrizitätswerk und 1907 das Kreiskrankenhaus eingeweiht. 1909 verheerte ein Hochwasser die Stadt. Der Anschluss an das bayerische Verkehrsnetz wurde durch weitere Eisenbahnstrecken gefördert; ab 1915 führte eine Linie nach Heiligenstadt (bis 1960 Personenverkehr, 1968 stillgelegt), 1922 feierte man die Eröffnung der Linie über Gasseldorf nach Muggendorf (später verlängert bis Behringersmühle, 1976 eingestellt, heute Museumsbahn). 1922/1923 entschloss sich die Stadtverwaltung zum Bau eines öffentlichen Wasserleitungsnetzes. 1941 wurde auf dem Berg Feuerstein westlich der Stadt ein Laboratorium für Hochfrequenztechnik eingerichtet. Burg Feuerstein dient als katholische Jugend- und Begegnungsstätte.

Am 14. April 1945 wurde Ebermannstadt von Einheiten der US Army erreicht. Dabei lieferte sich eine Flakbatterie am östlichen Ortsrand ein Feuergefecht mit den Amerikanern, wobei 13 deutsche Soldaten den Tod fanden.[3] Am 18. Juli 1945 fanden im Gemeindeteil Wohlmuthshüll die ersten freien, demokratischen Wahlen Nachkriegsdeutschlands statt.

Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jahre des Wirtschaftswunders brachten Ebermannstadt wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung; der Segelflugplatz (1952), die Realschule (1954) und das Freibad (1965) wurden eröffnet. Die evangelische Kirche weihte 1961 die Emmauskirche. Das Gymnasium Fränkische Schweiz besteht seit 1973. 1981 feierte Ebermannstadt sein Millennium; zeitgleich wurde der planmäßige Museumsbahnbetrieb auf der Wiesenttalbahn, der ältesten Museumsbahn Frankens, nach Behringersmühle als touristische Attraktion aufgenommen. Im August desselben Jahres brannte ein Gasthof ab; acht Menschenleben waren zu beklagen. Seit 1999 steht die Sternwarte Feuerstein den Besuchern offen. Nach der Umgestaltung wurde der Marktplatz im Jahr 2000 der Öffentlichkeit übergeben, 2005 folgte der Neubau der Stadthalle. Der Gemeindeteil Moggast errang 2006 den bayerischen Staatspreis für Dorferneuerung. Im Zuge der Altstadtsanierung 2010 wurde das Wasserschöpfrad an der Wiesent, das Wahrzeichen Ebermannstadts, restauriert. Seit 2010 bietet die Sternwarte Feuerstein Erkundungen auf dem Planetenwanderweg.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1939 wurde Breitenbach eingemeindet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kamen am 1. Januar 1971 Neuses und Rüssenbach hinzu. Am 1. April 1971 folgten Gasseldorf und Niedermirsberg. Wohlmuthshüll wurde am 1. Januar 1972 eingegliedert.[4] Burggaillenreuth und Moggast folgten am 1. Juli 1976. Seit dem 1. Mai 1978 gehören Eschlipp und Teile der aufgelösten Gemeinde Wohlmannsgesees (Kanndorf) zu Ebermannstadt.[5] Im selben Jahr wurde die Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt gebildet. 1994 wurde Ebermannstadt zum möglichen Mittelzentrum aufgestuft.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 20 Stadtratssitze verteilen sich nach der Kommunalwahl vom 15. März 2020 mit einer Wahlbeteiligung von 66,8 % wie folgt:[6]

Neue Liste
Ebermannstadt

(NLE)
CSU FDP/BFE Freie Wähler-
gemeinschaft
Mühlbachtal
(WGM)
Freie Wähler/
Bürgerblock
Freie Wähler-
gemeinschaft
Oberland
(WGO)
Freie Wähler-
gemeinschaft
Gasseldorf
(WGG)
SPD Junge Bürger
(JB)
Gesamt
2020 5 3 3 2 2 2 1 1 1 20 Sitze
2014 5 4 - 3 2 2 2 1 1 20 Sitze
2008 - 6 - 3 4 3 1 1 2 20 Sitze
2002 - 7 - 2 3 3 1 3 1 20 Sitze

Zusätzliches, getrennt gewähltes Mitglied ist qua Amt die Bürgermeisterin.

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Bürgermeisterin ist seit 2014 Christiane Meyer (NLE). Diese wurde am 30. März 2014 bei einer Wahlbeteiligung von 69,9 % mit 51,7 % der gültigen Stimmen gewählt. Ihr Vorgänger war Franz Josef Kraus (CSU), der das Amt 24 Jahre innehatte.[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Ebermannstadt
Blasonierung: „Geteilt und oben gespalten; oben vorne in Blau ein golden gekröntes Königshaupt, hinten in Rot ein schräg liegender silberner Schlüssel; unten in Gold auf grünem Boden schreitend ein schwarzer Eber.“[8]
Wappenbegründung: Unter Konrad von Schlüsselberg erhob Kaiser Ludwig der Bayer Ebermannstadt 1323 zur Stadt. Im ersten Siegel aus dieser Zeit ist der für den Ortsnamen redende Eber frei im Schild zu sehen, belegt mit einem schrägen Schlüssel, darüber ein gekröntes Haupt als Hinweis auf den Verleiher der Stadtrechte. Der Schlüssel ist dem Wappen der Schlüsselberger entnommen, die 1114 erstmals erwähnt werden und 1347 erloschen sind und die Ortsherrschaft in Ebermannstadt bis dahin innehatten.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • FrankreichFrankreich Frankreich: Seit dem 12. April 1970 besteht die Städtepartnerschaft mit Chantonnay, Vendée (Westfrankreich). Alle zwei Jahre findet eine Mini-Olympiade statt, die abwechselnd in einem der beiden Orte ausgetragen wird. Am 12. April 2005 wurde in Ebermannstadt das 35-jährige Städtepartnerschaftsjubiläum gefeiert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der südliche Arm der Wiesent im Winter 2016/2017
Schöpfrad an der Wiesent

Der Fluss Wiesent teilt sich im Osten vor der Altstadt und umfließt diese mit zwei Armen. Die gesamte Altstadt liegt somit auf einer etwa 700 Meter langen und bis zu 280 Meter breiten Flussinsel. Im nördlichen Flussarm befinden sich noch zwei funktionsfähige Wasserschöpfräder. Wasserräder sind seit dem 16. Jahrhundert an der Wiesent belegt. Eine Flurkarte aus dem Jahr 1699 zeigt eine Abbildung des Ebermannstädter Schöpfrads am Oberen Tor. Damals durchfloss das Schöpfwasser als kleiner Bach den Ort vom Oberen zum Unteren Tor. Diesen Wasserlauf flankierten vier Sandsteinfiguren, die Ortspatrone der Stadt. Das Wasserrad aus dem Jahr 1606 gilt als Wahrzeichen der Stadt.

Bauwerke und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Feuerstein, 2011

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Juni: Fronleichnamsprozession, historischer Markt, Schaufenster
  • Sonntag um den 24. Juni: Kirchweih Moggast
  • August: Altstadtfest, Lichterserenade an der Wiesent, Backofenfest Rüssenbach
  • Zweiter Sonntag im September: Kirchweih Ebermannstadt
  • September: Fränkische Schweiz-Marathon
  • Dritter Sonntag im Oktober: Kirchweih Breitenbach
  • Erstes Adventswochenende: Adventsmarkt

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Freibad, Campingplatz im Gemeindeteil Rothenbühl, Golfplatz im Ortsteil Kanndorf und Flugplatz Burg Feuerstein.

Von Ebermannstadt fährt an Wochenenden die Dampfbahn Fränkische Schweiz durch das Wiesenttal nach Behringersmühle.

In klaren Nächten ist an der Sternwarte Feuerstein eine geführte Himmelsbeobachtung möglich. Dank des für deutsche Verhältnisse dunklen Himmels an dem mehr als 200 m oberhalb der umliegenden Orte gelegenen Observatorium und der möglichen Nutzung von allerlei astronomischen Instrumenten ist ein tiefer Blick in unser Universum keine Seltenheit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kennametal Hertel AG
  • VIERLING Production GmbH
  • BMI, Bayrische Milchindustrie eG
  • OES – Optische und Elektronische Systeme GmbH
  • IBG Prüfcomputer GmbH
  • Klinik Fränkische Schweiz gGmbH
Brauereien

In Ebermannstadt gibt es zwei Brauereien: Schwanenbräu und das ehemalige Kommunbrauhaus der Stadt mit einem 60-hl-Sudkessel, das 2014 von einem dänischen Event-Manager übernommen wurde und seitdem Bavarian Fest-Beer produziert.[10]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebermannstadt liegt an der Bundesstraße 470. Von Forchheim führt auch die Wiesenttalbahn (bedient von Agilis) nach Ebermannstadt. Diese, wie auch Buslinien, die weiter in die Fränkische Schweiz führen, sind in das Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) integriert. Außerdem kann Ebermannstadt auch per Flugzeug über den Flugplatz Burg Feuerstein erreicht werden. Durch Ebermannstadt führen mehrere gut ausgebaute Rad- und Wanderwege.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tourismuszentrale Fränkische Schweiz
  • Tourismusbüro Ebermannstadt
  • Stadtbücherei St. Nikolaus

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grund- und Mittelschule
  • Gymnasium Fränkische Schweiz
  • Staatliche Realschule
  • Musikschule
  • Landvolkshochschule Feuerstein

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Integrativer Kindergarten
  • Katholischer Kindergarten St. Marien
  • Katholischer Kindergarten St. Nikolaus
  • Kinderkrippe Zwergenland
  • Kinderhort der Caritas

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ebermannstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Ebermannstadt – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. BayernPortal - Stadt Ebermannstadt
  3. Manfred Franze: Kriegsende und Neubeginn in Ebermannstadt und in der fränkischen Schweiz. Palm & Enke, Erlangen/Jena 2009, ISBN 978-3-7896-0687-8.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 451.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 683 und 684.
  6. [Bayerisches Landesamt für Statistik]
  7. http://www.nordbayern.de/region/forchheim/ebermannstadt-nimmt-abschied-von-franz-josef-kraus-1.3615404
  8. Eintrag zum Wappen von Ebermannstadt in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  9. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  10. http://www.nordbayern.de/region/forchheim/dane-braut-in-ebermannstadt-bavarian-festbeer-1.3576200?rssPage=Rm9yY2hoZWlt