Echo (Musikpreis)

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Logo des ECHO Pops

Der Echo, Eigenschreibweise ECHO, ist ein deutscher Musikpreis und wird von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) seit 1992 jährlich an die herausragendsten Leistungen nationaler und internationaler Künstler, Musikproduzenten und Partner vergeben. Design und Namensgebung des Preises stammen von Gerd Gebhardt und Oliver Renelt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 nahm Oliver Renelt noch als Student an der Hochschule für bildende Künste Hamburg an einer Ausschreibung der Deutschen Phono-Akademie teil. Die Ausschreibung war auf die Gestaltung eines Musikpreises gerichtet. Renelt kreierte den Namen „Echo“, nachdem er „Sirene“ und „Resonanz“ verworfen hatte. Seither stellt er diese Trophäen für jede Verleihung in seiner Werkstatt her.[1] Die rund zweieinhalb Kilogramm schwere und 45 Zentimeter hohe ECHO-Trophäe symbolisiert dieses „Echo“ aus Schallquelle und -wellen. Der Fuß ist aus Bronze, die Bänder sind aus Messing und das Zwischenteil sowie die Kugel aus Stahl gefertigt. Die gesamte Trophäe ist vernickelt.[2]

Am 18. Mai 1992 wurde in Köln in der Flora erstmals der ECHO Pop vor 450 geladenen Gästen in 15 verschiedenen Kategorien vergeben. Er wurde vom Koordinierungsausschuss der deutschen Phonoverbände initiiert und vom ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gerd Gebhardt umgesetzt. Anfangs deckte der Echo Pop alle Musikrichtungen ab. So wurden in den Jahren 1992 und 1993 noch Künstler der klassischen Musik mit der Verleihung des Echo Pop geehrt. Seit 1994 wird der ECHO Klassik in einer eigenen Zeremonie wie der ECHO Pop jährlich in mehreren Kategorien vergeben. Von 1994 bis 2009 wurden die Jazzmusiker ebenfalls mit dem ECHO Pop prämiert. Seit 2010 werden diese, wie die klassischen Musiker, auch während einer eigenen Veranstaltung mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet. Während der ersten Verleihung wurden nur 15 Echos verteilt, heute werden jährlich über 100 Echos verliehen. Somit werden heute jährlich mehr Künstler mit einem Echo als mit einem Grammy ausgezeichnet.

Grundlage und Einreichungsregularien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Echo Jazz und Klassik

Grundlage für die Einreichung sind Tonträgerveröffentlichungen eines Künstlers aus dem Genre Jazz beziehungsweise Klassik. Ob der Tonträger dem Genre jeweiligen zuzuordnen ist, entscheidet die Einordnung in der Phononet-Datenbank. Zur Einreichung berechtigt sind alle Tonträgerhersteller, deren Tonträger ständig im deutschen Markt vertrieben werden und die entsprechenden Vertriebsrechte an den Tonträgeraufnahmen der Künstler besitzen. Für die Preisvergabe sind, unabhängig von ihrer Nationalität, alle Künstler der Jazzmusik qualifiziert, die zum Zeitpunkt der Einreichung im Musikleben und am Tonträgermarkt tätig sind. Beim Echo Jazz müssen die Tonträger darüber hinaus zwei herausragende, unabhängige Besprechungen von Musikjournalisten erhalten haben.

Der Einreichungszeitraum beträgt etwa drei Wochen; der Einreichungszeitraum für den Echo Jazz 2014 lag beispielsweise vom 12. November bis 3. Dezember 2013. Für das Einreichungsverfahren für den Echo Jazz 2014 waren alle Jazz-Neuveröffentlichungen qualifiziert, die vom 31. Oktober 2012 bis zum 1. November 2013 veröffentlicht wurden.Der Einreichungszeitraum beim Echo Klassik fällt auf den März jeden Jahres (es gilt der Poststempel). Der Bewertungszeitraum fällt vom Jahresanfang des abgelaufenen Kalenderjahres bis zum Einreichungszeitraum des aktuellen Jahres.

Die Tonträger müssen im Bewertungszeitraum erstmals veröffentlichte Aufnahmen enthalten, deren Anteil an der Gesamtspieldauer der Veröffentlichung mindestens 50 % betragen muss. Im Vorjahr eingereichte Produkte dürfen nicht erneut eingereicht werden. Jede Einreichung besteht aus drei Teilen: dem Einreichungsformular, mindestens zwei Rezensionen und 12 CDs/DVDs. Es können von einer Firma beliebig viele Einreichungen erfolgen. Darüber hinaus kann jede Einreichung für beliebig viele Kategorien vorgeschlagen werden. Für jedes eingereichte Produkt wird eine einmalige Gebühr in Höhe von 50,00 Euro erhoben. Wird ein Tonträger für mehrere Kategorien eingereicht, entstehen keine zusätzlichen Kosten. Eine Jury wählt aus den Einreichungen für die einzelnen Kategorien den jeweiligen Preisträger mit einfacher Mehrheit. Gegen die Entscheidung der Jury ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Ein Rechtsanspruch auf Berücksichtigung im Einreichungsverfahren oder auf die ausgelobten Preise existiert nicht.

Echo Pop

Grundlage des Echo Pop sind überwiegend die durch die GfK Entertainment ermittelten offiziellen Deutschen Musikcharts (Verkaufszahlen) als Ausdruck der Wertschätzung durch den Endkunden und die Gewinner einer Jury. Als Zeitraum wird ab März jeweils rückwirkend 12 Monate für die jährliche Echo-Nominierung berücksichtigt.[3][4] Auszeichnungen wie Bester Live-Act, Lebenswerk oder auch für das Soziale Engagement werden unabhängig von Chart- und Verkaufserfolgen verliehen.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orientierung der Preisvergabe an den Verkaufszahlen und Chartplatzierungen ist Gegenstand von Kritik. Bis 2017 waren allein sie für die Vergabe ausschlaggebend, was zum "Vorwurf der stumpfen Kommerzvergoldung"[3] führte, dann kam eine Jury hinzu. Jan Böhmermann kritisierte die "deutsche Industriemusik"[5] und den ECHO in einem Monolog und dem Lied Menschen Leben Tanzen Welt.[6]

Vor der Verleihung des Echo Pop 2018 kommentierte Jens-Christian Rabe

„Seine gesamte Anlage ist falsch. […] In der Kunst sind Preise üblicherweise Auszeichnungen für herausragende künstlerische Leistungen. So wie es im Sport Preise für herausragende sportliche Leistungen gibt. Wenn also zum Beispiel in Deutschland jemand ein herausragendes Buch geschrieben oder einen besonders guten Film gedreht hat, dann bekommt er dafür deshalb womöglich den Deutschen Buchpreis oder den Deutschen Filmpreis. Eher weniger werden Preise in der Literatur oder beim Film allein schon dafür verliehen, dass man ein Buch besonders oft verkauft oder besonders viele Zuschauer ins Kino gelockt hat. Eine Belohnung ist dafür ja auch nicht mehr nötig, man hat sie in Form von Geld bereits erhalten. Und exakt hier ist das zentrale Missverständnis des Echo, das die Macher natürlich gerne in Kauf nehmen: Das wesentliche Kriterium dafür, einen Echo für das Album oder den Hit des Jahres zu erhalten, ist nicht eine herausragende künstlerische Leistung, sondern die nackten Verkaufszahlen. Der Echo prämiert den kommerziellen Erfolg eines Werkes, nicht jedoch künstlerische Qualität.“

Jens-Christian Rabe: [7]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oomph![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Echoverleihung 2006 war ursprünglich ein Auftritt von Oomph! und dem Titel Gott ist ein Popstar geplant. Die Band wurde kurzfristig ausgeladen. Die Absage erfolgte seitens RTL mit folgenden Worten: „Im Kontext der aktuellen, internationalen religiösen Diskussionen (Mohammed-Karikaturen) und im Lichte einer allgemeinen Verantwortung sehen wir eine Aufführung des Liedes Gott ist ein Popstar sehr skeptisch, ja als nicht zu verantworten“.[8]

Frei.Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 wurde die Südtiroler Deutschrockband Frei.Wild vom Echo Pop ausgeladen, nachdem sie bereits nominiert war. Bands wie Mia, Kraftklub, Jupiter Jones und Jennifer Rostock hatten Kritik an der Nominierung geäußert und teils sogar mit einer Absage der eigenen Teilnahme gedroht.[9] Frei.Wild war bereits 2010 nominiert gewesen und ihr Sänger Philipp Burger wurde dort mit Jennifer Rostocks Sängerin Jennifer Weist im Arm fotografiert.[10] Als Frei.Wild 2014 wieder für einen Echo nominiert war, lehnte die Band ihrerseits die Teilnahme ab.[11] Aufgrund einer weiteren Nominierung im Jahr 2016 gab es eine Aussprache mit der Band, welche dann auch den Echo Pop in der Kategorie „Rock Alternative national“ gewann. In ihrer Dankesrede sprach die Band davon, dass die Veranstalter ihre „Fehler korrigiert“ hätten.[12]

Kollegah und Farid Bang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Verleihung des Echo Pop 2018 an Kollegah und Farid Bang in der Kategorie Hip-Hop/Urban National verurteilte das Internationale Auschwitz Komitee die geplante Teilnahme des Rap-Duos: Sie sei „für alle Überlebenden des Holocaust ein Schlag ins Gesicht und ein für Deutschland beschämender Vorgang“; insbesondere aufgrund der Textzeilen aus dem Song 0815 „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“ und „Mache wieder mal ’nen Holocaust, komm’ an mit dem Molotow“. Der Ethik-Rat hatte sich im Vorfeld mit Blick auf die Meinungsfreiheit gegen einen Ausschluss der Sänger entschieden; Provokationen seien allgemeines Stilmittel der Rapper.

Bei der Verleihung am 12. April 2018 erklärte der Sänger Campino: Provokation sei ein wichtiges Stilmittel, wenn diese aber frauenfeindlich, homophob, rechtsextrem oder antisemitisch sei, wäre eine Grenze überschritten.[13]

In der Folge wurde die Verleihung des Preises an Kollegah und Farid Bang und deren Auftritt bei der Verleihung in zahlreichen Medien, sowie von Künstlern und Politikern scharf kritisiert. Der Chefredakteur der Bild Zeitung, Julian Reichelt, schrieb beispielsweise von einer „Schande für unser Land“.[14] Der jüdische Autor und Comedian Oliver Polak schrieb in seinem Beitrag in der Welt: „Rapper wie Kollegah sind schuld, dass jüdische Jugendliche auf Schulhöfen Angst haben. Und so jemand bekommt einen Preis – am Holocaustgedenktag. Warum mir bei der Echo-Verleihung schlecht wurde.“[15] Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, erklärte derartige Textstellen seien für ihn inakzeptabel. Sie „verletzten nicht nur Holocaustüberlebende, sondern auch ihre Familien. Das missbraucht die Kunstfreiheit. Es ist sehr problematisch, dass damit auch noch Hunderttausende junger Menschen erreicht werden.“[16] Ähnlich urteilte Bundesaußenminister Heiko Maas.[17] Peter Maffay, der die Echoverleihung nach dem Auftritt der beiden Rapper aus Protest mit einigen anderen Personen verlassen hatte, bezeichnete die Verleihung als „Ohrfeige für das demokratische Verständnis in unserem Land“, welche „die Erosion in unserer Gesellschaft und im Musikgeschehen“ aufzeige und Ausdruck einer „Mischung aus Dummheit, Feigheit und fachlicher Inkompetenz“ sei.[18]

Wolfgang Börnsen, als Mitglied des Echo-Ethikbeirates, verteidigte hingegen die Verleihung. Es ginge „um die Grenzen der Meinungs- und Kunstfreiheit in unserem Land“. Hätte der Beirat „das Album nicht zur Preisverleihung zugelassen, wäre das Zensur“. Er räumte allerdings ein, „Grundlage jeder Kunst muss immer die Würde des Menschen sein“, und er hielte es für angemessen, „wenn die beiden umstrittenen Musiker ihren Echo-Preis zurückgeben würden“.[19] Dieser Auffassung widersprach Igor Levit, der darauf hinwies, dass es nicht um Zensur gehe, sondern darum, ob man diese Musik auch noch auszeichnen müsse. Er wies darauf hin, dass die Freiheit der Kunst ebenfalls bedeute, dass man die entsprechenden Inhalte auch ablehnen und bekämpfen dürfe.[20]

Aus der Hip-Hop-Szene äußerte sich die Antilopen Gang. Ihre Sprecher sehen Antisemitismus nicht allein bei Kollegah; er sei vielmehr „ein Teil der Szene“.[21] Kendra Stenzel sah hingegen in einem Spiegel-Artikel keine Belege einer antisemitische Grundhaltung.[22]

Am 15. April 2018 erklärte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) Florian Drücke, man finde sich in einem Umfeld wieder, „das den Preis in ein falsches Licht rückt.“ Gleichzeitig erklärte er, dass die Echo-Veranstalter sich von Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Homophobie und Gewaltverherrlichung jeglicher Art distanzierten. Der Preis solle nun „überarbeitet werden, was die umfassende Analyse und die Erneuerung der mit der Nominierung und Preisvergabe zusammenhängenden Mechanismen einschließt“.[23]

Als Reaktion auf die Verleihung gab zunächst das Notos Quartett, Gewinner des Echo Klassik 2017 in der Kategorie Nachwuchskünstler des Jahres, ihre Auszeichnung zurück, da „dieser Preis offenen Rassismus toleriert, ihm gar eine Plattform bietet und ihn auszeichnet“ und die Echo-Trophäe nun „nichts mehr als ein Symbol der Schande“ sei.[24] In der Folge gaben auch der Musiker Klaus Voormann, der Dirigent Enoch zu Guttenberg, der Rock-Musiker Marius Müller-Westernhagen[25], der Dirigent Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle Dresden[26] ihre Echo-Auszeichnungen zurück.

Der Präsident des Deutschen Kulturrats, Christian Höppner, verließ aus Protest den Beirat des Echo-Musikpreises, ebenso der Präsident des Deutschen Musikrates, Martin Maria Krüger.[27]

Echo-Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrfachgewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17 Echos
13 Echos
11 Echos
10 Echos
9 Echos
8 Echos
7 Echos
6 Echos
Platz Nation Echos
1 DeutschlandDeutschland Deutschland 1305
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 254
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 198
4 ItalienItalien Italien 120
5 FrankreichFrankreich Frankreich 112
6 OsterreichÖsterreich Österreich 90
7 RusslandRussland Russland 86
8 SchweizSchweiz Schweiz 55
9 KanadaKanada Kanada 38
10 NiederlandeNiederlande Niederlande 30
SpanienSpanien Spanien

Weitere Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Echos an einem Abend (4)
  • Echo Pop 2013: DeutschlandDeutschland Die Toten Hosen (in den Kategorien: Gruppe National Rock/Pop, Hit des Jahres, Album des Jahres, Produzent/in/-en-Team des Jahres)
  • Echo Pop 2015: DeutschlandDeutschland Helene Fischer (in den Kategorien: Album des Jahres, Hit des Jahres, Musik-DVD/Blu-ray national, Schlager)
  • Echo Pop 2016: DeutschlandDeutschland Helene Fischer (in den Kategorien: Album des Jahres, Crossover, Live-Act national, Musik-DVD/Blu-ray national)
Die meisten Preisträger in einer Kategorie (13)
  • ItalienItalien Kastelruther Spatzen, die volkstümliche Musikgruppe Kastelruther Spatzen konnte bislang 13 Mal den ECHO Pop in der Kategorie „Gruppe (Schlager/Volksmusik)“ gewinnen.
Die meisten Preisträger in einer Kategorie in Folge (7)
  • ItalienItalien Kastelruther Spatzen, die volkstümliche Musikgruppe Kastelruther Spatzen konnten von 1996 bis 2003 siebenmal nacheinander den Echo Pop in der Kategorie „Gruppe (Schlager/Volksmusik)“ gewinnen.
Jüngste Preisträger/in
  • 2005: DeutschlandDeutschland Joy Gruttmann, gewann im Alter von neun Jahren einen Echo Pop als Sängerin des Musikprojektes Schnappi in der Kategorie Download des Jahres.
Künstler, die mindestens einen Preis in allen drei Echo-Sparten (Jazz, Klassik und Pop) erhalten haben
Nr. Künstler Echo Jazz Echo Klassik Echo Pop
1 DeutschlandDeutschland Till Brönner 17. Juni 2011 21. Oktober 2007 25. März 2007

Echo Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei der Echo-Pop-Verleihung 2005 übergab Thomas D seinen Echo, den er mit den Fantastischen Vier in der Kategorie „Künstler/-in oder Gruppe (Hip-Hop/R&B)“ gewonnen hatte, an Sido.
  • Bei der Echo-Jazz-Verleihung 2011 lehnte der deutsche Musikproduzent Manfred Eicher seinen Echo, den er für sein Lebenswerk erhalten sollte, ab.
  • Bei der Echo-Pop-Verleihung 2015 gewann Helene Fischer mit ihrem sechsten Studioalbum Farbenspiel nach 2014 zum zweiten Mal einen Echo Pop in der Kategorie Album des Jahres. Bislang konnte nur Grönemeyer einen Echo für dasselbe Werk in zwei unterschiedlichen Jahren gewinnen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: ECHO (music award) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Am Anfang war die Sirene. In: Der Tagesspiegel. Verlag Der Tagesspiegel GmbH, 6. März 2004, abgerufen am 12. Oktober 2016.
  2. Zahlen und Wissenswertes zum Deutschen Musikpreis ECHO. echopop.de, abgerufen am 21. April 2018.
  3. a b Julian Dörr: Die Jury-Reform ist nur ein Feigenblatt. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutscher Verlag, 7. April 2017, abgerufen am 11. April 2017.
  4. http://www.echopop.de/fileadmin/echopop/upload/image/hintergrund_q_a/ECHO_Pop_Vergabe-Richtlinien_2018_inkl_Anlagen_FINAL_171214.pdf
  5. Eier aus Stahl: Max Giesinger und die deutsche Industriemusik. YouTube-Video, 5. April 2017, abgerufen am 13. April 2018.
  6. „Seelenlose Kommerzkacke“ – Böhmermann rechnet mit Echo ab. In: Die Welt. 6. April 2017, abgerufen am 13. April 2018.
  7. Jens-Christian Rabe: Das hat der deutsche Pop nicht verdient. In: Süddeutsche Zeitung. 12. April 2018, abgerufen am 13. April 2018.
  8. RTL lädt Oomph! aus. In: n-tv.de. Abgerufen am 4. März 2018.
  9. Frei.Wild fliegt von der Echo-Liste. In: stern.de. 7. März 2013, abgerufen am 12. April 2017.
  10. David Schafbuch: Frei.Wild-Fans vs. Jennifer Rostock: Grauzone nah an der Braunzone. In: BR.de. 1. Februar 2013, abgerufen am 12. April 2017.
  11. Echo-Verleihung 2014: Frei.Wild sagt Echo-Teilnahme ab, Süddeutsche Zeitung, 21.3.2014
  12. Umstrittene Band Frei.Wild bekommt Echo. In: Spiegel Online, 8. April 2016
  13. „Campino ist immer noch Punk“. In: Spiegel Online. 13. April 2018, abgerufen am 17. April 2018.
  14. Julian Reichelt: Schande für dieses Land. Warum der Musikpreis für die Hass-Rapper nicht schweigend akzeptiert werden darf. In: Bild.de. 13. April 2018, abgerufen am 14. April 2018.
  15. Oliver Polak: Echocaust – die Endlösung der Moralfrage, und ihr schaut zu. In: Die Welt. 14. April 2018, abgerufen am 14. April 2018.
  16. Felix Klein: Flüchtlinge haben ihr Hassbild von Juden nicht an der Grenze abgelegt. In: Bild.de. 13. April 2018, abgerufen am 14. April 2018.
  17. Heiko Maas: Außenminister Maas kritisiert Echo-Verleihung an Rapper als „beschämend“. In: Berliner Morgenpost. 13. April 2014, abgerufen am 14. April 2018.
  18. Peter Maffay: Stellungnahme vom 16. April 2018. In: Facebook.com, abgerufen am 18. April 2018.
  19. Wolfgang Börnsen: „Ich stehe zu dieser Entscheidung“. In: Schleswiger Nachrichten, 18. April 2018.
  20. Igor Levit: Auschwitz-Insassen mit Füßen zu treten ist gesellschaftliches Gift. In: Zeit online, 17. April 2018, abgerufen am 18. April 2018.
  21. Antilopen-Gang: Wie ein faschistischer Agitator. In: Spiegel online. 13. April 2018, abgerufen am 14. April 2018.
  22. Antisemitismus. Man wird ja wohl noch rappen dürfen… In: Spiegel Online. 6. Februar 2017, abgerufen am 14. April 2018.
  23. Florian Drücke: Startseite. In: Echopop.de. 14. April 2018, abgerufen am 15. April 2018.
  24. „Symbol der Schande“ – Echo-Gewinner geben Trophäe zurück. Der Spiegel, 15. April 2018, abgerufen am 20. April 2018.
  25. Thomas Schreiber: Der Wirbel um Kollegah und Farid Bang nimmt kein Ende. Zwei weitere Preisträger haben den Echo zurückgegeben. In: Abendblatt.de. 15. April 2018, abgerufen am 16. April 2018.
  26. Dirigent Christian Thielemann gibt Echo zurück. In: Zeit.de. 20. April 2018, abgerufen am 20. April 2018.
  27. Marius Müller-Westernhagen gibt Preise zurück. In: morgenpost.de. 17. April 2018, abgerufen am 17. April 2018.