Ecolog

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Ecolog International

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Rechtsform GmbH[1]
Gründung 1998[2]
Sitz In der Steele 14, Düsseldorf
Leitung Nazif Destani (Vorstandsvorsitzender)
Thomas Wachowitz (Verwaltungsratsmitglied)

Ali Vezvaei (Vize-Vorstandsvorsitzender)[1]
António Gonçalves (Geschäftsführer)[3]
Mitarbeiterzahl 12.000 (2014)[4]
Umsatz 131 Millionen (2005)[5]
Branche Dienstleistungen für Militäroperationen
Website www.ecolog-international.com

Ecolog International ist ein Militärdienstleister mit Hauptsitz in Dubai, die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz in Düsseldorf. Bekannt wurde das Unternehmen unter anderem für die Versorgung von Truppen der ISAF in Afghanistan und der „Koalition der Willigen“ im Irak.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Unternehmensgründer Nazif Destani wuchs im Rheinland auf, sein Vater Lazim Destani sorgte bis zum Bosnienkrieg gewerblich für den Transport jugoslawischer Gastarbeiter von und nach Deutschland.[5] 1998 erfuhr Nazif Destani in der Kosovo-Hauptstadt Priština von den Problemen der Bundeswehr beim Waschen der Soldaten-Wäsche und gründete Ecolog zunächst für diese Aufgabe.[5] „Bei Toiletten- und Wäscheservice gilt Ecolog als Marktführer mit 131 Millionen Euro Umsatz 2005, 55 Prozent mehr als im Vorjahr.“[5] Mit über 13 Millionen US-Dollar lag der Anteil der Bundeswehr an diesen Einnahmen um 10 Prozent.[6] Im Jahr 2010 sind im Haushalt des Bundesverteidigungsministeriums 50 Millionen Euro für Aufträge an Ecolog vorgesehen.[7]

Ecolog International erweiterte sein Tätigkeitsfeld und den Umfang der angebotenen Dienstleistungen seit der Unternehmensgründung durch Destani: Neben der Versorgung von Truppeneinsätzen etwa von KFOR und ISAF stehen inzwischen Öl-, Gas- und Minengeschäfte sowie Dienstleistungsangebote im Logistikbereich, bei Konstruktion und technischer Planung.[8] Ecolog wirbt mit dem Werbeslogan: „We care for your needs!“[2]

Seit 2005 hat Ecolog International Deutschland GmbH seinen Sitz in Düsseldorf,[5] wo zuvor bereits Nazif Destanis GIED GmbH ansässig war, die sich mit der „Errichtung und den Betrieb von Bildungszentren in ehemaligen Kriegs- und Krisengebieten“,[9] insbesondere in Mazedonien, befasste.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Management und Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstandsvorsitzender ist der Ecolog-Gründer Nazif Destani[2][7][10] Ali Vezvaei ist Vize-Vorstandsvorsitzender[11]. Mitglieder des Verwaltungsrat sind Thomas Wachowitz – seit 2002 in verschiedenen Funktionen beim Unternehmen – sowie Steve L. Arnold. Der 1997 in den Ruhestand getretene General und zwischenzeitliche Manager des Konkurrenzunternehmens KBR (Kellogg Brown & Root) leitet die Ecolog Inc. seit 2007.[12] Seit 2010 fungiert zudem António Gonçalves als CEO von Ecolog International.[13] Sevri Destani repräsentiert Ecolog-China in Shanghai.[14]

Nach Unternehmensangaben arbeiten im Jahr 2014 rund 12.000 Mitarbeiter weltweit für Ecolog International.[15] Laut Berichten der Wirtschaftswoche stellten im Jahr 2006 Mazedonier, vornehmlich aus der Gegend um Tetovo, aus der auch die Gründer-Familie Destani stamme, 90 % der Mitarbeiter.[5] Die deutsche Ecolog International GmbH beschäftigte zu dieser Zeit lediglich zwei bis drei Dutzend Angestellte.[16][17] Seit 31. August 2020 sind Dr. Stefan Liebing zum CEO und Fisnik Demiri zum stellvertretenden Geschäftsführer der Ecolog Deutschland GmbH bestellt.[18]

Niederlassungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Berufung auf „Angaben eines Insiders der Firmen-Geschäfte“ berichtete die Frankfurter Rundschau im Jahr 2006, dass die verschiedenen zu Ecolog gehörenden Unternehmen juristisch nicht miteinander verbunden seien.[16] Durch diese „komplizierte Verflechtung“ sollten „größere Steuerzahlungen in Deutschland“ vermieden werden, da der damalige Vorstand Wachowitz „sein Unternehmen unter anderem steueroptimiert“ führe und „das Ecolog-Firmengeflecht als einen ‚Zusammenschluss mehrerer Unternehmen [betrachte], die zusammenwirken, um eine einzige Dienstleistung vor Ort zu erbringen.‘“[16]

Im Jahr 2014 besteht Ecolog International aus mehreren unabhängigen Niederlassungen weltweit: Neben dem Hauptquartier in Dubai bestehen Unternehmens-Depandancen in neun weiteren Ländern:[19] Ecolog Inc. in den Vereinigten Staaten, Ecolog International Deutschland GmbH, Ecolog DOOEL in Mazedonien, Ecolog Enternasyonel Servis ve Hizmet Çözümleri Ticaret ve Limited Sirketi in der Türkei, Ecolog Consulting in China, APK ISS Ecolog Eurasia LLC in Russland, Ecolog International Iraq, Ecolog International Afghanistan, sowie APK Integrated Service Solution in der Mongolei.

Ecolog ist Mitglied verschiedener Lobbyorganisationen der Rüstungsindustrie,[20] darunter die German Defence Technology Group, der Förderkreis Deutsches Heer, die Association of the United States Army, die International Peace Operations Association und das Corporate Council on Africa. Auf verschiedenen internationalen Rüstungs- und Sicherheitskonferenzen präsentiert sich Ecolog, unter anderem als „Goldsponsor“,[21] setzt sich für die „Auslagerung von vormals von Militärkräften selbst erbrachten Logistikleistungen an Private“[22] ein und vertritt das Konzept des Public Private Partnership im Militärbereich.[23] Ecolog betrachtet sich selbst als Vorreiter „in der Entwicklung und dem Ausbau der Privatisierung von militärischen Unterstützungsaufgaben.“[24]

Während die „Gruppe verbundener und assoziierter Unternehmen“[17] in der deutschen Öffentlichkeit bis 2009 fast unbekannt war,[17][25] ist Ecolog für in Afghanistan oder im Kosovo eingesetzte Bundeswehrsoldaten hingegen ein fester Begriff, da das Unternehmen in den dortigen Feldlagern Dienstleistungen wie Müllbeseitigung, Abwasserentsorgung und die Reinigung der Schmutzwäsche erledigt.[25]

Unternehmensportfolio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Camp Marmal nahe Masar-e Scharif in Nord-Afghanistan, ein großer Ecolog-Einsatzort, Mai 2006.

Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen in den Bereichen Flugdienst, Logistik, Catering, Treibstoff, Container, Hoch- und Tiefbau, Telekommunikation, Reinigung, Wäscherei, Mobiltoiletten, Wasser- und Energieversorgung sowie Abfallentsorgung tätig,[26] was es zusammenfassend als „mobile Infrastrukturleistungen“ bezeichnet.[2]

Als Haupttätigkeiten in Afghanistan gelten Wäscherei, Treibstofflieferung und Müllentsorgung der ISAF-Truppen.[7] Anfang 2007 reinigte beispielsweise die Ecolog-Station in Masar-e Scharif mit 40 Waschmaschinen und drei Großwaschmaschinen rund 700 Beutel mit Schmutzwäsche täglich.[27]

Kunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Kunden von Ecolog International zählen nach eigenen Angaben im Irak amerikanische, britische und italienische Streitkräfte, sowie der wichtige amerikanische Militärdienstleister KBR,[2] der etwa 2008 Verträge mit einem Volumen von rund sechs Milliarden US-Dollar mit der US-Bundesregierung schloss und Ecolog als Subunternehmer mit Teilen davon betraute.[28] In Afghanistan ist Ecolog außer für diese Kunden auch für die ISAF-Soldaten der deutschen Bundeswehr und das Projektbüro der Deutschen Polizei (→ Auslandseinsätze der deutschen Polizei), sowie für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Deutsche Botschaft und die Deutsche Entwicklungsbank tätig.[2] Ebenso zählen oder zählten in Afghanistan das NATO-Hauptquartier und die verbündeten belgischen, bulgarischen, estnischen, finnischen, französischen, kroatischen, norwegischen, schwedischen, spanischen und türkischen Streitkräfte zu den Ecolog-Kunden, außerdem die Kanadische und die US-amerikanische Botschaft.[2]

Kritik und Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entführte und getötete Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Irak wurden 2004 vier für ein Ecolog-Subunternehmen arbeitende Wäscherinnen erschossen.[5] Drei mazedonische Bauarbeiter wurden dort im selben Jahr entführt und getötet.[29][30] 2005 wurden im Irak vier Mitarbeiter nach Lösegeldzahlungen durch Ecolog freigelassen, weitere entführte Mazedonier sollen freigelassen worden sein, nachdem die Entführer feststellten, dass es sich um Muslime handelte.[30] Im Februar 2006 ließen Entführer zwei Ecolog-Angestellte nach Zahlung von angeblich einer Million US-Dollar Lösegeld frei.[30] In Afghanistan, wo damals rund 80 Prozent der Ecolog-Mitarbeiter tätig waren, wurden am 11. März 2006 vier mazedonische Ecolog-Mitarbeiter entführt und getötet, darunter ein Onkel von Nazif Destani.[5] Gleichzeitig wurden vier afghanische Ecolog-Mitarbeiter wieder freigelassen.[31] Beim Transport der Leichen starben neun afghanische Polizisten durch eine Landmine.[32]

Ecolog zahlt keine Gefahrenzulagen, da in ihrem Geschäftsfeld jeder Einsatz gefährlich sei.[5]

Vorwurf der Qualitätsmängel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Recherchen der Frankfurter Rundschau und der Wirtschaftswoche wurde 2010 scharfe Kritik an der Qualität der Ecolog-Dienstleistungen laut:[33][16]

Es habe „2006 und 2007 gravierende Probleme mit Ecolog-Dienstleistungen“ gegeben,[33] berichteten die Zeitungen unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. So habe Tarnkleidung nach mehrmaligem Waschen durch Ecolog einen „rosa Stich“ bekommen und sei mit Nachtsichtgeräten zu gut zu sehen gewesen, weil sie „von der Fa. Ecolog mit Waschmitteln gereinigt wurden, die optische Aufheller und Oxidantien“ enthielten.[17] Daraufhin änderte die Bundeswehr die entsprechenden Ecolog-Verträge.[16] Das Verteidigungsministerium schreibt dem Unternehmen seit 2009 „die Verwendung eines bestimmten Markenwaschmittels“ vor.[33] Auch Diesel-Lieferungen bereiteten Probleme, da sie bereits bei leichtem Frost ausflockten. Um dies zu verhindern habe die Bundeswehr „konkrete vertragliche Vereinbarungen und entsprechende Beprobungen bei Anlieferung“ eingeführt.[17] Ecolog setze inzwischen ein eigenes mobiles Prüflabor ein, um sicherzustellen, dass der Treibstoff mit den nötigen Zusatzstoffen versehen sei.[16][17] Außerdem seien die Abwässer, die Ecolog „in Afghanistan nach europäischen Standards“[34] zu entsorgen versprach, 2006 „ein paar Kilometer vor dem Lager“[17] auf Felder verrieselt.[16] Die Aufbereitungsanlage „entsprach nicht dem Stand der Technik und gab Anlass zu Zweifeln an einer effektiven Abwasserbehandlung“,[16] wusste das Verteidigungsministerium seit 2007, als die Bundeswehr die Abwasserentsorgungs-Verträge kündigte, neu ausschrieb, und wieder an Ecolog vergab.[17]

Ecolog-Vorstand Wachowitz sprach in Bezug auf die Qualitätsmängel von „Leistungsstörungen“, deren Auftreten an sich „nichts Ungewöhnliches“ sei.[16][17]

Die Bundesregierung berichtete im April 2010, eine Überprüfung der Mängel von Ecolog-Leistungen beim Waschen von Tarnkleidung und bei der Lieferung von Diesel hätten „keine Erkenntnisse zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit eingesetzter Soldatinnen und Soldaten“ ergeben.[35] Die Mängel seien zudem nach ihrer Aufdeckung abgestellt worden. Bekannt seien der Bundesregierung zudem Mängel der Entsorgungsleistungen von Ecolog in Afghanistan 2008: „So wurden Abwasser und Hausmüll nicht umweltgerecht beseitigt, (Speise-)Abfall unzureichend verbrannt und Altöl unsachgemäß gelagert. Zudem waren bisweilen einzelne Mengenangaben und Abrechnungen bezüglich der Entsorgungsleistungen nicht transparent bzw. nicht korrekt, was durch ein intensiviertes Vertragsmanagement der Bundeswehr weitestgehend abgestellt wurde.“[35] Die Berliner Arbeitsstelle Frieden und Abrüstung beurteilte in ihrer Informationsplattform Bundeswehr-Monitoring die Angaben der Bundesregierung als weitgehende Bestätigung der Medienberichte über Freihändige Vergaben und sicherheitsrelevante Pannen.[36]

Debatte um Militär-Outsourcing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Fixierung auf Ecolog löste sich die Debatte durch den allgemeineren Blick auf „Probleme, die entstehen können, wenn das Militär Serviceleistungen bei privaten Firmen einkauft.“[37]Militär-Outsourcing“, das in den Vereinigten Staaten in größerem Umfang betrieben wird als in Deutschland, wurde zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion.[38] Einerseits könne es die Kosten im Verteidigungsetat reduzieren: Die Einsparungen der US-Armee durch Outsourcing betrügen etwa allein „rund zwölf Milliarden Dollar an Rentenzahlungen“.[37] Auch Ecolog hatte in der Vergangenheit mehrfach die Vorteile der „Auslagerung von Versorgungsleistungen, die früher von den Streitkräften selbst wahrgenommen wurden, an Privatunternehmen“ hervorgehoben.[21] So betonte der damalige Ecolog-Vorstand Horsmann 2006 auf einer Konferenz vor „300 Führungskräften der Bundeswehr […] die Vorteile des unternehmerischen Risikos, die ein privates Unternehmen gegenüber der Kameralistik des Staates wirtschaftlich nutzen könne. Insbesondere bei der Beschaffung und in Personalfragen habe die Wirtschaft die Chance, eine Menge zu leisten.“[24]

Andererseits könnten neue, schwer kontrollierbare Kosten entstehen, unter anderem, weil Wettbewerbsbedingungen in diesem Sektor nicht vorherrschten, da „nur ein oder wenige Unternehmen […] passende Dienste“ anbieten.[37] In Deutschland verbiete zudem das Grundgesetz das Outsourcing hoheitlicher Aufgaben und schränke so dessen Möglichkeiten ein.[37] Der Verband der Beamten der Bundeswehr (VBB) kritisierte die wachsende Tendenz zur „Privatisierung von Dienstleistungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören.“[38] Während der VBB bei gleicher Wirtschaftlichkeit der Verwaltung den Vorzug gibt, forderte Ecolog, staatliche Verwaltung nur dann einzusetzen, wenn sie „eindeutig günstiger oder tatsächlich zwingend ist“.[23] Der verteidigungspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen Omid Nouripour warnte vor zu viel Outsourcing bei der Bundeswehr.[37] Auch mangelnde Transparenz beim Outsourcing von militärischer Logistik wurde kritisiert: Mit der Ecolog-Debatte gerate „eine Branche ins Licht, die sich bisher im Dunklen sehr wohl gefühlt hat.“[38] Das Verteidigungsministerium unter Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) strebte zwar eine Erhöhung des Auftragsvergabe-Volumens an Privatunternehmen an, hatte andererseits aber eine Prüfung aller derartigen Ausgaben angekündigt.[37]

Kritik an COVID-19-Testzentren und Vergabepraxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der COVID-19-Pandemie trat Ecolog als Betreiber von Testzentren auf. Wegen einer Panne in der IT von Ecolog verzögerte sich die Auswertung von COVID-19-Tests bei Urlaubsrückreisenden in Bayern im Sommer 2020 erheblich. Das Unternehmen war deshalb kritisiert worden.[39] Betroffen waren nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks etwa 10.000 Urlauber, denen zugesagt worden war, sie würden das Testergebnis 48 Stunden nach dem Abstrich erhalten.[40] Aufgrund dieser Panne wurde der langjährige Leiter des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Andreas Zapf von seinem Posten abberufen und ins Gesundheitsministerium versetzt.[41] Außerdem wurde gegenüber Ecolog laut dem Bayerischen Rundfunk der Vorwurf geäußert, in den Testzentren "ungelerntes Personal einsetzen und zu wenig schulen".[42][43] Nach Angabe von Nordbayern gab es zudem in der Vergangenheit "immer wieder Kritik an der Vergabepraxis an Ecolog. Medien prangerten bereits mehrmals eine 'freihändige' Vergabe ohne Ausschreibung an."[44]

Trotz der vorhergegangenen Panne in Bayern, erhielt das Unternehmen zum Ende des Jahres 2020 vom Landkreis Offenbach den Zuschlag für die Einrichtung und den Betrieb des COVID-19-Impfzentrums für den Landkreis in der Stadt Heusenstamm.[39][45]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ecolog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ecolog-international.com: "Contact" (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive)
  2. a b c d e f g Unternehmensbroschüre Ecolog International Service Solutions@1@2Vorlage:Toter Link/www.ecolog-international.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. . In: ecolog-international.com, 22. Januar 2007, abgerufen am 1. März 2010 (PDF, 3,21 MB).
  3. ecolog-international.com: "Leadership" (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive)
  4. ecolog-international.com: Profile/ Stand 2014 (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive)
  5. a b c d e f g h i Harald Schumacher: Ecolog. Latrinen putzen. In: wiwo.de, 28. März 2006, abgerufen am 21. November 2011.
  6. Christoph Heinzle: Bundeswehr vergab Aufträge ohne Ausschreibung. Millionenschwere Dienstleistungen in Afghanistan (Memento vom 12. Dezember 2009 im Internet Archive). In: tagesschau.de, 10. Dezember 2009, abgerufen am 1. März 2010.
  7. a b c ISAF-Einsatz in Afghanistan. NATO überprüft Geschäfte mit deutscher Firma (Memento vom 28. Februar 2010 im Internet Archive). In: tagesschau.de, 26. Februar 2010, abgerufen am 1. März 2010.
  8. ecolog-international: Ecolog Story (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive)
  9. Vision (Memento vom 22. November 2007 im Internet Archive) und Impressum (Memento vom 22. November 2007 im Internet Archive). In: gied.com, 18. November 2007, archiviert im Internet Archive, abgerufen am 1. März 2010.
  10. Impressum (Memento vom 8. September 2008 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 2009, abgerufen am 1. März 2010.
  11. Ali Vezvaei. Abgerufen am 6. September 2020 (amerikanisches Englisch).
  12. General (ret.) Steve L. Arnold (Memento vom 10. März 2010 im Internet Archive). In: defence-conference.de, 2008, abgerufen am 1. März 2010.
  13. ecolog-international.com: Leadership (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecolog-international.com
  14. Ecolog AG – Germany / Shanghai Rep. Office Contact Mr. Sevri Destani (Memento des Originals vom 16. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.companycoltd.com. In: companycoltd.com, abgerufen am 1. März 2010.
  15. ecolog-international.com: Profile (Stand 2014) (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecolog-international.com
  16. a b c d e f g h i Viktor Funk: Militärdienstleister. „Bundeswehr ist unser liebster Kunde“. In: fr-online.de, 6. März 2010, abgerufen am 21. November 2011.
  17. a b c d e f g h i Harald Schumacher: Afghanistan. Bundeswehr bleibt trotz Pannen dem Dienstleister Ecolog treu. (Nicht mehr online verfügbar.) In: wiwo.de. 8. März 2010, archiviert vom Original am 10. März 2010; abgerufen am 21. November 2011.
  18. Pressemitteilungen: 🔥 Ecolog Deutschland GmbH ernennt Dr. Stefan Liebing zum Chief Executive Officer. In: neue Woche. 31. August 2020, abgerufen am 6. September 2020 (deutsch).
  19. ecolog-international.com: Contact (Stand 2014) (Memento des Originals vom 7. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ecolog-international.com
  20. Mitgliedschaften (Memento vom 23. November 2008 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 2009, abgerufen am 1. März 2010.
  21. a b Pressemitteilung Ecolog auf dem European Defence Congress in Berlin (Memento vom 5. Januar 2009 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 28. Oktober 2006, abgerufen am 9. März 2010.
  22. Pressemitteilung Ergebnisse des 4. Congress on European Defence (Memento vom 5. Januar 2009 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 1. Dezember 2005, abgerufen am 9. März 2010.
  23. a b Marc-Oliver Huhnholz: Public-Private-Partnership – Ein Vorschlag zur Verbesserung. Vortrag auf dem European Defence Congress, Berlin, November 2005 (PDF, 42 KB), abgerufen am 9. März 2010.
  24. a b Pressemitteilung Zukunftsweisende Wege aufzeigen (Memento vom 5. Januar 2009 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 20. September 2006, abgerufen am 9. März 2010.
  25. a b Hauke Friederichs: Auslandseinsätze. Bundeswehr vergibt Millionenaufträge ohne Ausschreibung (Memento vom 16. Dezember 2009 im Internet Archive). In: Zeit Online, 12. Dezember 2009, abgerufen am 1. März 2010.
  26. Dienstleistungen (Memento vom 8. September 2008 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 2009, abgerufen am 1. März 2010.
  27. New Camp Opens in Afghanistan (Memento vom 19. Februar 2007 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 2. Januar 2007, archiviert im Internet Archive, abgerufen am 2. März 2010.
  28. Contracts to KBR INC. (FY 2008). Abfrage der FedSpending.org-Datenbank, abgerufen am 1. März 2010.
  29. Daily developments. In: The Sandiego Union-Tribune, 21. Februar 2006, abgerufen am 1. März 2010.
  30. a b c Risto Karajkov: Macedonian Hostages in Iraq Freed. In: Osservatorio Balcani, 22. Februar 2006, abgerufen am 15. April 2010.
  31. Nato-Verdacht. Schmuggelt deutsche Müllfirma Drogen in Kabul? (Nicht mehr online verfügbar.) In: Welt Online. 26. Februar 2010, archiviert vom Original am 1. März 2010; abgerufen am 21. November 2011.
  32. Afghanistan. Ermordete Mitarbeiter von Düsseldorfer Firma identifiziert. In: Spiegel Online, 18. März 2006, abgerufen am 1. März 2010.
  33. a b c Harald Schumacher: Afghanistan. Bundeswehr-Dienstleister Ecolog wegen sicherheitsrelevanter Fehler in der Kritik. In: wiwo.de, 6. März 2010, abgerufen am 21. November 2011.
  34. Pressemitteilung Abwasserentsorgung für Einsatztruppen in Afghanistan nach europäischen Standards. Erste unternehmenseigene Wasserwiederaufbereitungsanlage der Ecolog AG (Memento vom 5. Januar 2009 im Internet Archive). In: ecolog-international.com, 1. März 2006, abgerufen am 9. März 2010.
  35. a b Die Auftragsvergabe der Bundesregierung an die Firma Ecolog. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Tom Koenigs, Omid Nouripour, Marieluise Beck (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Drucksache 17/1390 des Deutschen Bundestags, 16. April 2010, abgerufen am 10. Mai 2010 (PDF, 110 KB).
  36. Bundeswehr hält an umstrittenen Militärdienstleister Ecolog fest (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). In: Bundeswehr-Monitoring, 23. April 2010, abgerufen am 10. Mai 2010.
  37. a b c d e f Andreas Schwarzkopf: Militär-Outsourcing. Wenn Söldner streiken. In: fr-online.de, 6. März 2010, abgerufen am 21. November 2011.
  38. a b c Warnungen in den Wind geschlagen? Bundeswehr vergibt jahrelang Millionenaufträge ohne Ausschreibung an Militärdienstleister. In: NDR Info. Streitkräfte und Strategien, Manuskript des Radiobeitrags vom 12. Dezember 2009 auf AG Friedensforschung an der Uni Kassel, abgerufen am 21. November 2011.
  39. a b Volker Siefert: Impfzentren kosten bis zu 500 Millionen Euro. In: hesenschau.de. Hessischer Rundfunk, 22. Dezember 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020 (deutsch).
  40. Petr Jerabek: Weiter massive Verzögerungen bei Corona-Tests in Bayern. In: BR24. Bayerischer Rundfunk, 5. September 2020, abgerufen am 26. Dezember 2020.
  41. Walter Jonas wird neuer LGL-Chef. 14. August 2020, abgerufen am 3. März 2021.
  42. BR: Corona-Tests: Wer sind Eurofins und Ecolog und wie arbeiten sie?, vom 10. September 2020
  43. Augsburger Allgemeine: Kritik am Corona-Testzentrum Hirblingen: Sind die Mitarbeiter überfordert?, vom 10. September 2020
  44. Nordbayern: Ecolog: Das ist der Betreiber der Corona-Teststation am Nürnberger Flughafen, vom 21. August 2020
  45. Kreis Offenbach: Impfzentrum Kreis Offenbach. Abgerufen am 26. Dezember 2020: „Mit der Firma Ecolog Deutschland GmbH betreibt ein renommierter Dienstleister das Impfzentrum in Heusenstamm. Dort sollen 1.800 Impfungen am Tag durchgeführt werden. Das Impfzentrum ist zunächst für 250 Tage beauftragt.“