Edward Jenner

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Edward Jenner
Gedenktafel für Edward Jenner in München, Am Neudeck 1

Edward Anthony Jenner [ˈɛdwəd ˈdʒɛnə] (* 6. Maijul./ 17. Mai 1749greg. in Berkeley, Gloucestershire; † 26. Januar 1823 ebenda) war ein englischer Landarzt, der die moderne Schutzimpfung gegen Pocken entwickelte.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jenner wurde als achtes von neun Kindern und vierter Sohn von Vikar Stephen Jenner (* 1702; † 1754) und Sarah Jenner (* 1709; † 1754) geboren.[2] Von den Geschwistern verstarben drei, bevor sie 5 Jahre alt wurden.[3] Er wuchs in der Obhut seiner älteren Schwestern auf, da er im Alter von 5 Jahren Waise geworden war.

Als Siebenjähriger wurde er in Wotton-under-Edge in Cirencester eingeschult.[2] Als 1757 die Pocken ausbrachen, wurde er mit anderen Kindern einer Variolation durch den ortsansässigen Apotheker (Mr. Holbrook) unterzogen, an der er beinahe gestorben wäre. In seiner Schulzeit bei der Reverend Dr Washbourn's school (Cirencester) lernte er viele lebenslange Freunde kennen, beispielsweise John Clinch, der 1798 die Vakzination in Nordamerika einführte.[4] Nach Abschluss der Schule ging er 1763 im Alter von 13 Jahren zunächst beim Wundarzt Daniel Ludlow in Chipping Sodbury bei Bristol, 1764 beim Chirurgen George Hardwicke, ebenfalls in Chipping Sodbury,[4] und 1768 bei den Brüdern Daniel und Edward Ludlow in die Lehre.[5] 1770 Jenner begann eine dreijährige medizinische Lehre in Anatomie und Chirurgie beim Chirurgen John Hunter am St. George’s Hospital in London und kehrte 1772 dann nach Berkeley zurück, um eine eigene Praxis zu eröffnen. Während seiner kurzen Zeit in London konnte Jenner wichtige Kontakte knüpfen, beispielsweise zu Joseph Banks, dem späteren Präsidenten der Royal Society, Henry Cline oder Everard Home.[4]

Auch nach seiner Rückkehr nach Berkeley blieb Hunter Jenners Mentor und ermutigte Jenner für die Naturkunde.[4] So war Jenner bei der Katalogisierung verschiedener neu entdeckter Pflanzenarten involviert, die Joseph Banks aus seiner wissenschaftliche Expedition von James Cook im Südpazifik mitbrachte. Jenner wurde auch die Teilnahme an Cooks zweiter Forschungsreise angeboten, die er aber zugunsten seiner ärztlichen Tätigkeit ablehnte.[4]

Am 6. März 1788[6] heiratete er Catherine Kingscote (* 1760; † 1815), mit der er drei Kinder hatte: Edward (jr.) (* 1789; † 1810), Catherine (* 1794; † 1833) und Robert Fitzharding (* 1797; † 1854).[4][7] Sein Sohn Edward jr. starb an Tuberkulose, vermutlich angesteckt von Edwards jr. Hauslehrer John Worgan, der bereits 1808 daran verstarb.[8] Jenners Schwestern Mary († 1810) und Anne († 1812) sowie seine häufig kranke Ehefrau († 1815) starben ebenfalls an Tuberkulose.[9]

Sein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich in den letzten Lebensjahren, so dass er sich aus dem öffentlichen Leben zurückzog. 1820 erlitt er einen Herzinfarkt,[10] weshalb er seine ärztliche Tätigkeiten einschränkte. Am 24. Januar 1823 besuchte er seinen letzten Patienten, einen alten, im Sterben liegenden Freund. Am nächsten Tag wurde er in einem Zustand der – wie man zu der Zeit diagnostizierte – Apoplexie aufgefunden. Durch einen weiteren Herzinfarkt starb er am 26. Januar 1823 im Alter von 73 Jahren.[10] Er wurde am 3. Februar 1823 in der St. Mary's Church von Berkeley in der Familiengruft beigesetzt.

Sein Haus ist heute ein Museum und wird von der „British Society for Immunology“ (BSI) für Symposien genutzt.[11]

Jenner galt als respektierter, freundlicher und aufgeschlossener Arzt mit guten sozialen Kontakten und Vernetzungen mit der medizinischen und wissenschaftlichen Fachwelt.[2]

Vaccination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange bevor Jenners Methode praktiziert wurde, gab es Berichte über „Pockenimpfungen“. Mary Wortley Montagu, Frau eines englischen Botschafters am den Osmanischen Hof in Istanbul berichtete um 1717 in Briefen als erste von Impfungen mit intakten Pockenviren (Variolation) in der Türkei.[12] Kaiserin Maria Theresia berief den niederländischen Arzt Jan Ingenhousz 1768 zur Impfung ihrer Kinder (die Söhne Maximilian und Ferdinand sowie eine Tochter) nach Wien. Ab 1770 impften Benjamin Jesty (1774)[13] und Peter Plett (1791)[14] mit der Kuhpockenlymphe. Gemäß Jenners Biograph John Baron soll Jenner die landläufige Meinung genutzt haben, dass Melkerinnen, die sich mit Kuhpocken infiziert hatten, gewöhnlich nicht an den Pocken erkrankten („Milchmädchen-Mythos“).[5] Tatsächlich hatte Jenner engen Kontakt zu seinem Landarztkollegen, dem Arzt und Apotheker John Fewster (* 1738; † 1824)[15] sowie den Ludlow-Brüdern, als er 1774 nach Gloucestershire zurückkehrte. Dort wurden häufig über die Pocken diskutiert, so dass Jenner von Fewsters Entdeckung Notiz genommen hatte. Fewster hatte beobachtet, dass ein Patient, der vorher an (ungefährlichen) Kuhpocken erkrankt war, nicht mit Pocken varioliert werden konnte.[5] Jenner stellte daher die Hypothese auf, das eine Inokulation mit Kuhpocken dieselbe Immunität ermögliche wie eine durchstandene Erkrankung an Kuhpocken und daher Schutz vor den Pocken böte. Zunächst sammelte er Fall- und Beobachtungsstudien von Personen, die vorher an Kuh- oder Pferdepocken erkrankt waren, sich dann aber als immun bei einer späteren Variolation oder bei einem echten Pockenausbruch erwiesen.[16]

Gemälde von Ernest Board: Edward Jenner bei der ersten Impfung gegen Pocken, die er bei dem achtjährigen James Phipps am 14. Mai 1796 durchführt.

Im Mai 1796 impfte er den Jungen James Phipps mit Kuhpocken- oder Vacciniaviren, die er einer Kuhpockenpustel aus der Hand der an Kuhpocken erkrankten Milchmagd Sarah Nelmes[17] entnommen hatte. Etwa sechs Wochen später am 1. Juli 1796 variolierte Jenner den Jungen mit Pockeneiter; er erwies sich als immun.[16] Als Jenners Artikel von der Royal Society abgelehnt wurde, da sein Vorgehen lediglich an einer Person vorgenommen worden war[18], unternahm er weitere Versuche – meistens Kinder, auch mit seinem 11 Monate alten Sohn Robert.[19] Im Jahr 1798 veröffentlichte er seine Ergebnisse unter dem Titel An Inquiry Into the Causes and Effects of the Variolae Vaccinae, Or Cow-Pox. 1799 und 1800 veröffentlichte er weitere Erkenntnisse als Ergänzung. Aus seinen Ergebnissen schloss Jenner, dass durch seine Methode eine lebenslange Immunität ermöglicht werde, sie (durch Arm-zu-Arm-Inokulationen von Person zu Person) verbreitet werden kann, und dass inokulierte Kuhpocken niemals tödlich sind, höchstens lokale Pusteln nach sich führen, und nicht ansteckend.[20]

Die Öffentlichkeit nahm diese neue Methode sehr positiv auf, auch deswegen, weil Jenner auf eine Patentierung verzichtete. Jenner befürchtete, dass ein Patent die Kosten dermaßen erhöhen würde, so dass die ärmere Bevölkerung sich diese nicht mehr leisten könne.[21] Auch in Europa und darüber hinaus wurde Jenners Methode positiv aufgenommen und verbreitet. In Deutschland erfolgten erste Impfversuche 1799 in Hannover durch Christian Friedrich Stromeyer, oder 1800 in Göttingen (Friedrich Benjamin Osiander) sowie Christoph Wilhelm Hufeland[22] in Jena und Weimar. In Berlin führten eine Gruppe von Ärzten unentgeltlich Impfungen durch, u. a. Ernst Ludwig Heim.[23][24] Anerkennung erfuhr Jenners Methode auch durch Napoleon, der seine Soldaten gegen Pocken impfen ließ. Und obwohl er zu dem damaligen Zeitpunkt mit England im Krieg stand, honorierte er Jenner 1804 mit einer Ehrenmedaille, sah Jenners Methode als eine der größten Errungenschaften der Menschheit an und entließ zwei seiner englischen Freunde aus der Gefangenschaft auf Bitten Jenners.[25][26][27] Danksagungen erreichten Jenner auch aus Russland von der Kaiserin in Form eines Diamantringes[28] sowie von Thomas Jefferson 1806, der Jenner ausdrücklich dankte: „Medicine has never before produced any single improvement of such utility [...] You have erased from the Calendar of human afflictions one of it’s greatest. [...] Future nations will know by history only that the loathsome smallpox has existed, and by you has been extirpated“ (Thomas Jefferson).[26] Auch über Europa hinaus wurde das Prinzip der Impfung verbreitet: Francisco Javier de Balmis leitete eine von 1803 bis 1806 von der Spanischen Krone finanzierte Expedition in die Neue Welt nach Amerika, den Philippinen, Macau und China, in der Tausende von Menschen gegen Pocken geimpft wurden.[29]

In England wurde durch diesen kontinuierlichen Erfolg der Vakzination die Variolation 1840 schließlich gesetzlich verboten, nach weiteren Änderungen in der Gesetzgebung Jenners Methode verpflichtend aufgenommen ("Vaccination acts"). Nach den USA führte das Königreich Bayern bereits 1807 eine verpflichtende Impfung ein, Russland 1812.[30] Im Deutschen Reich wurde eine Impfpflicht gegen Pocken 1874 mit dem damals teilweise umstrittenen Reichsimpfgesetz eingeführt.

Durch seine weitere Arbeit an Impfungen zog sich Jenner aus seinem Praxisbetrieb zurück und wurde durch Kollegen und von staatlicher Stelle unterstützt. So wurden ihm 1802 beispielsweise 10.000 britische Pfund überlassen, was 2005 etwa einem Geldwert von 660.000 Pfund entspräche.[20] 1807 folgten weitere 20.000 Pfund, nachdem die Royal College of Physicians die Wirksamkeit seiner Methode bestätigte.[31]

Jenner bzw. seine neue Methode der Impfung erzeugte auch Widerstand. So bestritt Ingenhousz, der wegen seiner Variolationen sehr bekannt war, im Oktober 1798, dass eine durchlebte Kuhpockeninfektion einen Schutz gegenüber den Pocken böte.[10] Impfgegner machten seine Versuche lächerlich und bezeichneten seine Methode als „Verjauchung“ des Blutes.[32] Die Vorstellung, einen Menschen mit Material aus Tieren (Kühen) zu inoculieren, war zu der Zeit kontrovers.[15] Dennoch setzte sich die von ihm propagierte Methode weltweit durch.

Jenner selbst verwendete für den Impfstoff die Bezeichnung „vaccine“, während sein Freund Richard Dunning 1800 das Verfahren als „vaccination“ (deutsch Vakzination) bezeichnete.[18] Dieser Begriff steht im Englischen heute immer noch für die Schutzimpfung einer gesunden Person mit abgeschwächten oder inaktivierten Krankheitserregern, bzw. deren immunogenen Komponenten. Jenners Vakzination konnte die stark verbreitete Seuche zurückdrängen und als bislang einzige Infektionskrankheit bis heute eliminieren.[33] Jedoch erkannte Jenner 1810, dass die Immunität gegenüber den Pocken mit seiner Methode nicht lebenslang anhielt, ohne den genauen Grund dafür zu kennen.[18]

Naturbeobachter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jenner war auch ein genauer Naturbeobachter: So war er es, der feststellte, dass ein junger Kuckuck seine „Stiefgeschwister“ nach und nach aus dem Nest drängt, bis er als alleiniger Schützling seiner „Gastgeber“ gefüttert wird. Für diese Beobachtung wurde er 1789 zum „Fellow“ der Royal Society gewählt.[11] Jenners Beobachtungen über den Brutparasitismus des Kuckucks wurden aber lange Zeit bis ins Zeitalter der Photographie angezweifelt.[2] 1801 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften[34] und 1802 in die American Academy of Arts and Sciences sowie 1804 in die American Philosophical Society[35] gewählt.

Ihm zu Ehren ist der Jenner-Gletscher auf der antarktischen Brabant-Insel benannt.

Freimaurerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1802 wurde Edward Jenner ein Mitglied im Bund der Freimaurer, seine Loge Faith and Friendship ist in Berkeley (Gloucestershire) ansässig.[36][37] 1812/1813 hatte er die Position eines Meister vom Stuhls inne.[37] Auch zwei seiner Neffen und sein Sohn Robert waren Freimaurer. So war sein Sohn 1827, 1828, 1847 und 1848 Logenmeister.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statuen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßennahmen und Siedlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Ehren Jenners wurden auch Siedlungen und Gemeinden in Pennsylvania benannt, z. B. Jenner Township (Somerset County)[39][40], Jennerstown[41][42] oder Jennerville[43][44].

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Fernsehsendung der BBC von 2002 wurde er von Zuschauern zu einem der 100 Greatest Britons gewählt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitgenössisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Jenner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuere Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara I. Tshisuaka: Jenner, Edward. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 695 f.
  • Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 23–29, doi:10.1002/9780470699836.
  • Gareth Williams: Angel of Death: The Story of Smallpox. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010, ISBN 978-0-230-27471-6.
  • Stefan Riedel: Edward Jenner and the history of smallpox and vaccination. In: Proceedings (Baylor University. Medical Center). Band 18, Nr. 1, Januar 2005, S. 21–25, PMID 16200144, PMC 1200696 (freier Volltext).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Edward Jenner – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Edward Jenner – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wolfgang U. Eckart: Illustrierte Geschichte der Medizin, Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York 2011, S. 31, 95+96, ISBN 978-3-642-12609-3; Online Ressource Illustrierte Geschichte der Medizin 2011
  2. a b c d Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 24, doi:10.1002/9780470699836.
  3. Gareth Williams: Angel of Death: The Story of Smallpox. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010, ISBN 978-0-230-27471-6, S. 176.
  4. a b c d e f Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 25, doi:10.1002/9780470699836.
  5. a b c Arthur W. Boylston: The Myth of the Milkmaid. In: New England Journal of Medicine. Band 378, Nr. 5, Februar 2018, ISSN 0028-4793, S. 414–415, doi:10.1056/NEJMp1715349.
  6. Gareth Williams: Angel of Death. The Story of Smallpox. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010, ISBN 978-0-230-27471-6, S. 193.
  7. S. L. Kotar, J. E. Gessler: Smallpox: A History. McFarland, 2013, ISBN 978-0-7864-6823-2, S. 46 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DECRnmrTVv9YC~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA46~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D [abgerufen am 31. August 2018]).
  8. Gareth Williams: Angel of Death. The Story of Smallpox. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010, ISBN 978-0-230-27471-6, S. 232.
  9. Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 25+28, doi:10.1002/9780470699836.
  10. a b c Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 28, doi:10.1002/9780470699836.
  11. a b Cedric Mims et al.: Medizinische Mikrobiologie - Infektiologie: mit Virologie, Immunologie. 2. Auflage. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, München 2006, ISBN 978-3-437-41272-1, S. 548.
  12. Erol Gülsen: Der große Impfversuch von Konstantinopel. Istanbulpark.de 2003–2014, abgerufen am 20. September 2018.
  13. J. F. Hammarsten, W. Tattersall, J. E. Hammarsten: Who discovered smallpox vaccination? Edward Jenner or Benjamin Jesty? In: Transactions of the American Clinical and Climatological Association. Band 90, 1979, S. 44–55, PMID 390826, PMC 2279376 (freier Volltext) (Review).
  14. P. C. Plett: Peter Plett und die übrigen Entdecker der Kuhpockenimpfung vor Edward Jenner. In: Sudhoffs Archiv, Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte, Band 90, Heft 2, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2006, S. 219–232. (ISSN 0039-4564)
  15. a b L. Thurston, G. Williams: An examination of John Fewster's role in the discovery of smallpox vaccination. In: The Journal of the Royal College of Physicians of Edinburgh. Band 45, Nr. 2, 2015, S. 173–179, doi:10.4997/JRCPE.2015.217, PMID 26181536.
  16. a b Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 26, doi:10.1002/9780470699836.
  17. Cedric Mims at al.: Medizinische Mikrobiologie - Infektiologie: mit Virologie, Immunologie. 2. Auflage. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, München 2006, ISBN 978-3-437-41272-1, S. 548.
  18. a b c Stanley A. Plotkin et al.: Plotkin's Vaccines. 7. Auflage. Elsevier, Philadelphia 2017, ISBN 978-0-323-35761-6, S. 2 f. (elsevier.com).
  19. Gareth Williams: Angel of Death: The Story of Smallpox. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2010, ISBN 978-0-230-27471-6, S. 198.
  20. a b Darren R. Flower: Bioinformatics for Vaccinology. John Wiley & Sons, Ltd, Chichester, UK 2008, ISBN 978-0-470-69983-6, S. 27, doi:10.1002/9780470699836.
  21. S. L. Kotar, J. E. Gessler: Smallpox: A History. McFarland, 2013, ISBN 978-0-7864-6823-2, S. 50 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DECRnmrTVv9YC~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA50~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  22. Thomas Hartung: Zur Entwicklung der Pockenschutzimpfung unter besonderer Berücksichtigung Thüringens im 18. und 19. Jahrhundert. Medizinische Dissertation (Online-Version) Jena, Weimar 2001, insbesondere S. 33.
  23. Juliane Bluhm: Ernst Ludwig Heim. In: Gedenktage des Monats. Stiftung Historische Friedhöfe in Berlin-Brandenburg, September 2013, abgerufen am 19. September 2018.
  24. Wolfgang U. Eckart: Jenner, S. 13 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Djvq4CgAAQBAJ~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA13~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  25. Gareth Williams: Put Edward Jenner's statue back in Trafalgar Square. In: BMJ (Clinical research ed.). Band 340, 25. März 2010, S. c1582, PMID 20338943 (nih.gov [abgerufen am 23. September 2018]).
  26. a b A. J. Morgan, Gregory A. Poland: The Jenner Society and the Edward Jenner Museum: tributes to a physician-scientist. In: Vaccine. 29 Suppl 4, 30. Dezember 2011, S. D152–154, doi:10.1016/j.vaccine.2011.08.128, PMID 22486976.
  27. Gavin Rylands De Beer: The relations between fellows of the Royal Society and French men of science when France and Britain were at war. In: Notes Rec. R. Soc. Lond. Band 9, Nr. 2, 1. Mai 1952, S. 244–299, doi:10.1098/rsnr.1952.0016.
  28. Gareth Williams: Dr Jenner's House: the birthplace of vaccination. In: Lancet (London, England). Band 378, Nr. 9788, 23. Juli 2011, S. 307–308, PMID 21789788.
  29. C. Franco-Paredes, L. Lammoglia, J. I. Santos-Preciado: The Spanish Royal Philanthropic Expedition to Bring Smallpox Vaccination to the New World and Asia in the 19th Century. In: Clinical Infectious Diseases. Band 41, Nr. 9, 1. November 2005, S. 1285–1289, doi:10.1086/496930.
  30. Wolfgang U. Eckart: Jenner, S. 12 Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Djvq4CgAAQBAJ~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA12~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  31. J. N. Hays: The Burdens of Disease: Epidemics and Human Response in Western History. REV - Revised. Rutgers University Press, 2009, ISBN 978-0-8135-4612-4, S. 126, JSTOR:j.ctt1bmznzq.
  32. Wolfgang U. Eckart: Geschichte der Medizin. Mit Theorie, Ethik, Recht, 6. Aufl. 2009 Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York, S. 182+212, ISBN 978-3-540-79215-4; Online Ressource Geschichte der Medizin 2009; 7. Aufl. Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Springer Verlag, Heidelberg, Berlin, New York 2013, S. 162+196, ISBN 978-3-642-34971-3; Online Ressource Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin 2013
  33. Eberhard Wolff: Edward Jenner. In: Wolfgang U. Eckart, Christoph Gradmann (Hrsg.): Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart. 1. Auflage 1995, C.H. Beck, München, 2. Auflage 2001 und 3. Auflage 2006 jeweils Springer, Heidelberg/Berlin/New York, S. 186; Online Ressource Ärztelexikon 2006
  34. Holger Krahnke: Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3, Bd. 246 = Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse. Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 124.
  35. Member History: Edward Jenner. American Philosophical Society, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  36. Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurerlexikon, Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1932, München 2003, 951 S., ISBN 3-7766-2161-3
  37. a b Trevor W. McKeown: Edward Jenner, Homepage: Grand Lodge of British Columbia and Yukon (Abgerufen am 7. Oktober 2012)
  38. http://e-monumen.net/patrimoine-monumental/monument-a-edward-jenner-boulogne-sur-mer/
  39. Administrator: Jenner Township - PA-Roots. Abgerufen am 6. Oktober 2018 (britisches Englisch).
  40. Townships in Chester County, Pa. Abgerufen am 6. Oktober 2018.
  41. Brian Butko: Greetings from the Lincoln Highway: America's First Coast-To-Coast Road. Stackpole Books, 2005, ISBN 978-0-8117-4300-6, S. 69.
  42. Charles E. Williams: Along the Allegheny River: The Southern Watershed. Arcadia Publishing, 2006, ISBN 978-0-7385-3846-4, S. 72.
  43. J. Smith Futhey, Gilbert Cope: History of Chester County, Pennsylvania, with Genealogical and Biographical Sketches. Heritage Books, 1995, ISBN 978-0-7884-0206-7, S. 200.
  44. EDWARD JENNER - FATHER OF IMMUNOLOGY | Infinite Fire. In: Infinite Fire. 30. April 2016 (infinitefire.org [abgerufen am 6. Oktober 2018]).
  45. Edward Jenner's Leben. (Rezension) In: Magazin für die Literatur des Auslandes, Nr. 99, 17. August 1838, S. 395–396, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DlXkDAAAAYAAJ~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3DPA395~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D