Edwin Arlington Robinson

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lilla Cabot Perry: Edwin Arlington Robinson, Öl auf Leinwand, 1916

Edwin Arlington Robinson (* 22. Dezember 1869 in Head Tide, Maine; † 6. April 1935 in New York) war ein amerikanischer Dichter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Urheberrecht wurde der hier stehende Text entfernt und diese Seite auf der Löschkandidatenseite für potenzielle Urheberrechtsverletzungen gelistet. Der Text ist – zumindest in Auszügen – der gleiche wie in der unten genannten Quelle.

Falls eine Erlaubnis bestand, das Material gemäß den Bestimmungen der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported zu nutzen, oder du selbst der Urheber des Textes in der unten angeführten Quelle bist, sende bitte per E-Mail eine vollständig ausgefüllte Freigabeerklärung unter Verwendung deines Realnamens und der Angabe, um welchen Artikel es geht, an die Adresse permissions-de@wikimedia.org.

Wenn du den Rechteinhaber nachträglich um Erlaubnis bitten willst, kannst du diese Textvorlage dafür benutzen.

Nach Bearbeitung durch das Wikipedia-Support-Team wird die Freigabe auf der Diskussionsseite dokumentiert und der Text wiederhergestellt.

Neue Artikelversionen bitte erst einstellen, wenn der Sachverhalt geklärt ist.

Herkunft: Satz für Satz, Absatz für Absatz ein Plagiat des Artikels "Robinson, Edwin Arlington" von Bill Peschel in der American National Biography ( http://www.anb.org/articles/16/16-01393.html ). (nicht signierter Beitrag von 2003:45:4b68:5f00:85b3:313d:81e4:4f85 (Diskussion | Beiträge))

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robinson gewann drei Pulitzer-Preise:

  • 1921 – Collected Poems
  • 1924 – The Man Who Died Twice
  • 1927 – Tristram

1927 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robinson, Edwin Arlington. In: Gero von Wilpert (Hrsg.): Lexikon der Weltliteratur, Bd. 1: Autoren, 3. Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-520-80703-3, S. 1280.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]