Ego Trippin’

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Ego Trippin’
Studioalbum von Snoop Dogg

Veröffent-
lichung(en)

Label(s)
  • Doggystyle
  • Geffen

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Hip-Hop, G-Funk

Titel (Anzahl)

21 (+2)

Laufzeit

77 Minuten, 43 Sekunden

Besetzung

Produktion

  • Snoop Dogg
  • Ted Riley
  • DJ Quik
  • Terrace Martin
  • Raphael Saadiq
  • Nottz
  • Niggaracci
  • Scoop DeVille
  • The Neptunes
  • Rick Rock
  • Everlast
  • Frequency
  • Khao
  • Shawty Redd
  • Polow da Don
  • Hitboy
  • Swiff D
Chronologie
Tha Blue Carpet Treatment
(2006)
Ego Trippin’ Malice n Wonderland
(2008)
Singleauskopplung
20. November 2007 Sexual Eruption

Ego Trippin’ ist das neunte Studioalbum des US-amerikanischen Hip-Hop-Musikers Snoop Dogg. Es erschien im März 2008.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Snoop Dogg 2006 das Album „Tha Blue Carpet Treatment“, auf dem viele Gastmusiker vertreten waren, veröffentlichte, brachte er ein Jahr später erstmals die Single „Sensual Seduction“/„Sexual Eruption“ auf den Markt. Wie eher selten, war Snoop Dogg diesmal der alleinige Interpret des Songs.

Die Single war nach längerer Zeit wieder ein größerer internationaler Erfolg. In den Vereinigten Staaten kam sie unter die Top Ten der Billboard Hot 100, auf Platz 7, in Deutschland konnte er den 15. Rang, in Österreich den 40. und in der Schweiz den 22. Platz in der Wertung erreichen.

Kurz nach der Vorstellung des Tracks gab er bekannt, dass erstmals keine Gastrapper auf dem Album zu finden sein werden. Allerdings kam ziemlich spät vor der Veröffentlichung doch die Nachricht, dass diese Bekanntgabe falsch gewesen war.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits die Vorab-Single „Sensual Seduction“ erinnert musikalisch an poppigen Electro. Im Musikvideo dazu wurde auf ältere visuelle Effekte gesetzt. Der Song „A Word Witcha“ ist an das Genre des Motown-Plattenlabels angelehnt. Bei den weiteren Songs ließ Snoop Dogg sich ebenfalls von ehemals erfolgreichen Musikgenres und Künstlern inspirieren. Unter anderem werden Instrumente wie Vocoder oder Synthesizer eingesetzt. Mit dem Song „My Medicine“, der eine Mischung aus Country und Rap darstellt, ehrt er den 2003 verstorbenen Sänger Johnny Cash („Johnny Cash, a real American gangster“). Mehr oder weniger umstritten – zählt er auf Unterstützung von Musikern aus Bereichen des Hip-Hop und R&B wie den Neptunes, Jamie Foxx oder Kurupt.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. A Word Witchya! (Intro)
  2. Press Play
  3. SD Is Out
  4. Gangsta Like Me
  5. Neva Have 2 Worry
  6. Sexual Eruption
  7. Life Of Da Party (feat. Too Short und Mistah F.A.B.)
  8. Waste Of Time (feat. Raphael Saadiq)
  9. Cool
  10. Sets Up
  11. Deez Hollywood Nights
  12. Whateva U Do
  13. Staxxx In My Jeans
  14. Been Around Tha World
  15. Let It Out
  16. My Medicine (feat. Willie Nelson und Everlast)
  17. Ridin' In My Chevy
  18. Those Gurlz
  19. One Chance (Make It Good)
  20. Why Did You Leave Me
  21. Can't Say Goodbye (feat. Charlie Wilson)

Weblinks & Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]