Egoland

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Egoland
Allgemeine Informationen
Herkunft Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Genre(s) Hip-Hop
Gründung 2012
Aktuelle Besetzung
Rap, Produktion
Lucry
Rap
Furious
Rap
Atzenkalle

Egoland ist eine deutsche Hip-Hop-Gruppe aus Berlin, bestehend aus den drei Rappern Lucry (auch als Produzent aktiv), Furious und Atzenkalle. Die drei gründeten auch das gleichnamige Independent-Label Egoland Musik, auf dem sie neben ihren eigenen Tonträgern auch Werke befreundeter Künstler veröffentlichen. Den Vertrieb des Labels übernimmt Soulfood.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Furious und Lucry, der vorher bereits mit Brothers Keepers unterwegs war, kannten sich bereits seit der Grundschulzeit. Den jüngeren Atzenkalle lernten sie bei Rap am Mittwoch kennen, wo der Rapper öfter aktiv war. Zusammen nahmen die drei den Track Taub auf, der zudem ein Feature von Main Moe enthielt. Die Zusammenarbeit der drei fruchtete und bereits 2013 war ihr Debütalbum Antination fertig, das sie über ihr neu gegründetes Label Egoland Musik veröffentlichten. Es folgte eine Support-Tour für Battleboi Basti und Mach One. 2015 erschien ihre Extended Play Das kleine Büro.[1][2]

Am 3. April 2015 erschien ihr zweites Album Migration. Ende des Jahres erschien mit Planetensystem eine weitere EP.

Label[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2013 sprach die Band davon über das Label auch weitere Künstler sowie ihre Soloalben zu veröffentlichen.[2] Erstes Signing des gemeinsamen Labels ist ÉSMaticx, die am 27. März 2016 ihr Debütalbum Rot veröffentlichte.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben
  • 2013: Antination (Egoland Musik/Soulfood)
  • 2015: Migration (Egoland Musik/Soulfood)
EPs
  • 2015: Das kleine Büro (Egoland Musik/Soulfood)
  • 2015: Planetensystem (Egoland Musik/Soulfood)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie. Laut.de, abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. a b Interview mit Egoland. Rap.de, 11. Oktober 2013, abgerufen am 28. Mai 2016.