Egon Rieble

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Egon Rieble (* 20. Mai 1925 in Rottweil; † 6. Juli 2016[1]) war ein deutscher (sowohl hochsprachlicher als auch mundartlicher schwäbischer) Schriftsteller und Dichter.

Egon Rieble um 2007

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Egon Rieble besuchte die Grundschule in Göllsdorf und anschließend das Gymnasium in Rottweil. Mit 17 Jahren wurde er Soldat bei der Luftwaffe und wurde Flugzeugführer und Jagdflieger. Nach dem Zweiten Weltkrieg legte er am Albertus-Magnus-Gymnasium in Rottweil das Abitur ab und studierte anschließend Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Tübingen. Bereits in dieser Zeit erschienen seine ersten literarischen Arbeiten.

Rieble wurde tätig als Lehrer, später als Kulturreferent des Landkreises Rottweil.

Der Schwerpunkt des mundartlichen Schaffens liegt für Egon Rieble bei der mundartlichen Lyrik. Darüber hinaus verfasst er kunstgeschichtliche Sachbücher, sowie Kunst- und Literaturbeiträge in Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen, Anthologien und Lesebücher, Einführungen in Kunstausstellungen und Kataloge. Er leitet kunsthistorische Vorträge und Führungen mit dem Schwerpunkt sakrale Kunst und gibt Autorenlesungen. 2009 verriet Rieble, an einem Kinderbuch zu arbeiten.[2]

Mit der Niederschrift der Lebensgeschichte seines Freundes, des Malers Wilhelm Kimmich, hat er sich auch als Biograph erfolgreich behauptet.

Egon Rieble ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.

Ausgewählte Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalpolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Egon Rieble bekleidete folgende Ämter:

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Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Egon Rieble ist tot, schwaebische.de, 8. Juli 2016, abgerufen am 8. Juli 2016
  2. Weltbuchtag mit Egon Rieble in der Mediathek Denkingen Neue Rottweiler Zeitung, 17. April 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]