Ehingen (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ehingen
Ehingen (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ehingen hervorgehoben

Koordinaten: 49° 5′ N, 10° 32′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Hesselberg
Höhe: 465 m ü. NHN
Fläche: 47,6 km2
Einwohner: 1921 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91725
Vorwahl: 09835
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 141
Gemeindegliederung: 16 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wittelshofener Str. 30
91725 Ehingen
Website: www.ehingen-hesselberg.de
Erster Bürgermeister: Friedrich Steinacker (Wählergemeinschaft Beyerberg-Lentersheim)
Lage der Gemeinde Ehingen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Blick vom Hesselberg auf Ehingen

Ehingen ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Hesselberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Nordfuß des Hesselbergs und wird vom oberen Lentersheimer Mühlbach durchflossen.[2] Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Bechhofen, Arberg, Unterschwaningen, Wassertrüdingen, Röckingen, Gerolfingen, Wittelshofen, Langfurth und Burk.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 16 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3][4]

Die Einöden Kreuthof und Ziegelhütte sowie die Notunterkunft Hesselberg[5] sind mittlerweile abgerissen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reste des römischen Limes, die so genannte Teufelsmauer, sind noch im Gemeindegebiet erhalten.

Der Ort wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum von 1183 bis 1195 entstand, als „Ahingen“ erstmals urkundlich erwähnt. Dem Ortsnamen liegt der Personenname Aho mit dem althochdeutsch-germanischen Suffix -ingen (= Kinder, Sippe, Angehörige) zugrunde.[6]

Die Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Ansbach erwarben im 14. Jahrhundert die Herrschaft über das Gemeindegebiet. Neben Ansbach war auch die Grafschaft Oettingen im Ort begütert. Seit 1418 wurden diese Besitzungen vom Oberamt Aufkirchen verwaltet. Die Gemeinde wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg die neue Heimat zahlreicher Exulantenfamilien aus Österreich, die vor der Gegenreformation hatten flüchten müssen.[7]

Ehingen lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Wassertrüdingen. Die Reichsstadt Dinkelsbühl wollte die Fraisch über ihren Güter geltend machen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Wassertrüdingen inne. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Ehingen 151 Anwesen. Außerdem gab es eine Pfarrkirche, eine Kapelle, ein Pfarrhaus und ein Schulhaus. Grundherren waren

Ab 1792 unterstand das Fürstentum Ansbach – und damit auch Ehingen – der preußischen Verwaltung. Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.[10]

1806 kam Ehingen an das Königreich Bayern. Infolge des Gemeindeedikts wurde 1809 der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Ehingen gebildet, zu dem bzw. zu der die Bergmühle gehörte.[11][12] Um 1950 wurde auf dem Gemeindegebiet das Hesselberghaus errichtet.

Die Gemeinde Ehingen hatte bis zur Gebietsreform eine Gebietsfläche von 15,716 km².[13] Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Wassertrüdingen zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Wassertrüdingen (1919 in Finanzamt Wassertrüdingen umbenannt, 1932–1973 Finanzamt Gunzenhausen, seit 1973 Finanzamt Ansbach). Die Verwaltung übernahm 1862 das neu geschaffene Bezirksamt Dinkelsbühl (1939 in Landkreis Dinkelsbühl umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Wassertrüdingen (1879 in Amtsgericht Wassertrüdingen umbenannt), von 1956 bis 1970 war das Amtsgericht Gunzenhausen zuständig, von 1970 bis 1973 das Amtsgericht Dinkelsbühl, das seit 1973 eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Ansbach ist. Mit der Auflösung des Landkreises Dinkelsbühl im Jahr 1972 kam Ehingen an den Landkreis Ansbach.[10]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 Beyerberg eingemeindet.[14] Dambach und Lentersheim kamen am 1. Mai 1978 hinzu.[15]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Ehingen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2016
Einwohner 916 1221 942 987 953 921 919 952 960 949 953 907 896 893 875 877 868 837 1329 1179 862 874 1940 2052 1979 1961
Häuser[16] 168 167 197 197 191 188 196 195 523 608 629
Quelle [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [19] [19] [26] [19] [19] [19] [27] [19] [19] [19] [28] [13] [29] [30] [31] [31] [31]

Ort Ehingen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 910 1214 984 914 955 900 869 1055 858 870 892
Häuser[16] 167 166 196 190 187 195 194 252
Quelle [17] [18] [20] [22] [25] [26] [27] [28] [13] [29] [30]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 hatte der Gemeinderat 14 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,9 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  • Wählergemeinschaft Beyerberg-Lentersheim: sieben Sitze
  • Wählergruppe Ehinger Liste: sieben Sitze

Seit der Kommunalwahl am 15. März 2020 hat der Gemeinderat 12 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,0 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  • Wählergemeinschaft Beyerberg-Lentersheim: sechs Sitze
  • Wählergruppe Ehinger Liste: sechs Sitze

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtierender Bürgermeister ist seit 2014 Friedrich Steinacker (Wählergemeinschaft Beyerberg-Lentersheim). Er wurde am 15. März 2020 mit 94,7 % der Stimmen wiedergewählt.[32]

  • 1876–1887: Friedrich Wiedemann
  • 1887–1911: Friedrich Frank sen.
  • 1912–1932: Friedrich Bauereisen
  • 1932–1935: Friedrich Frank
  • 1935–1945: Karl Muschler (NSDAP)
  • 1945–1965: Friedrich Bauereisen sen. (ab 1946: CSU), (1895–1965)
  • 1965–1996: Friedrich Bauereisen junior (CSU), (1927–2006)
  • 1996–2002: Friedrich Steinacker sen. (CSU)
  • 2002–April 2014: Karl Engelhard (FUWG)
  • seit Mai 2014: Friedrich Steinacker (Wählergemeinschaft Beyerberg-Lentersheim)

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Ehingen
Blasonierung:Geteilt; oben geviert von Silber und Schwarz, belegt mit einer silbernen Silberdistelblüte; unten gespalten von Silber und Rot mit einem wachsenden Palisadenzaun in verwechselten Farben.“[33]

Dieses Wappen wird seit 1985 geführt.

Wappenbegründung: Die Gemeinde Ehingen besteht seit 1978 aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Ehingen, Beyerberg, Dambach und Lentersheim. Der Palisadenzaun weist auf den Limes, von der noch Reste im Gemeindegebiet erhalten sind. Die Vierung von Silber und Schwarz erinnert an die Burggrafen von Nürnberg (und späteren Markgrafen von Ansbach), die im 14. Jahrhundert die Herrschaft über das Gemeindegebiet erwarben. Die Farben Rot und Silber stammen aus dem Wappen der Herren von Lentersheim, die ihren Stammsitz im gleichnamigen Ort hatten. Die Silberdistel soll die geografische Lage der Gemeinde am Hesselberg darstellen.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-weiß.[34]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimatmuseum Spatz

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St.-Jakobus-Kirche

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SV Beyerberg, Sportverein
  • Badeweiher in Ehingen und Beyerberg
  • Schützenverein Edelweiss 1903 e. V.
  • Vfl Ehingen, Sportverein
  • Skilift am Nordhang des Hesselberges

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehingen ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2248 verläuft nach Lentersheim (3 km südöstlich) bzw. nach Beyerberg (3,8 km nordwestlich). Die Kreisstraße AN 49 führt nach Wittelshofen zur Staatsstraße 2218 (5,1 km südwestlich) bzw. zur Staatsstraße 2221 (4,9 km nordöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Dambach (1,8 km nordöstlich) und zur Bergmühle (1,6 km südwestlich).[2]

Der Öffentliche Personennahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg sichergestellt.

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt der Deutsche Limes-Radweg. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa 500 m nördlich von Ehingen verläuft der Limeswanderweg. Der Theodor-Bauer-Weg führt direkt durch den Ort.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Hesselberg Nord
  • Kindergarten Beyerberg
  • Kindergarten Arche Noah

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ehingen (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Ehingen im BayernAtlas
  3. Gemeinde Ehingen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 17. September 2019.
  4. Gemeinde Ehingen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 25. November 2021.
  5. Wird nur in den Ortsverzeichnissen von 1950 und 1961 erwähnt. Nach der Volkszählung von 1950 waren dort 120 Heimatvertriebene untergebracht.
  6. W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 62.
  7. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28). GFF, Nürnberg 2014, ISBN 978-3-929865-61-5.
  8. T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 410–412.
  9. Johann Bernhard Fischer: Ehingen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 380 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 706). Hiernach soll es nur 129 Untertansfamilien gegeben haben, von denen 94 ansbachisch waren.
  10. a b T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 557.
  11. T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 534.
  12. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 71 (Digitalisat).
  13. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 761 (Digitalisat).
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  16. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  17. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 21 (Digitalisat). Für die Gemeinde Ehingen zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bergmühle (S. 9).
  18. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 252 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 167, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1004, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  21. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 157 (Digitalisat).
  22. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1170, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  23. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 61 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 176 (Digitalisat).
  25. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1102 (Digitalisat).
  26. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1167 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1205 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1035 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 169 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 326 (Digitalisat).
  31. a b c Ehingen (Mittelfranken): Amtliche Statistik des LfStat
  32. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 31. März 2021.
  33. Eintrag zum Wappen von Ehingen (Mittelfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  34. Ehingen. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 16. März 2020.