Ehrenkirchen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ehrenkirchen
Ehrenkirchen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ehrenkirchen hervorgehoben
Koordinaten: 47° 55′ N, 7° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Höhe: 265 m ü. NHN
Fläche: 37,8 km²
Einwohner: 7182 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 190 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79238
Vorwahl: 07633
Kfz-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 131
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Jengerstraße 6
79238 Ehrenkirchen
Webpräsenz: www.ehrenkirchen.de
Bürgermeister: Thomas Breig
Lage der Gemeinde Ehrenkirchen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Frankreich Landkreis Waldshut Landkreis Lörrach Freiburg im Breisgau Landkreis Emmendingen Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Rottweil Au (Breisgau) Auggen Bad Krozingen Badenweiler Ballrechten-Dottingen Bötzingen Bollschweil Breisach am Rhein Breitnau Buchenbach Buggingen Ebringen Ehrenkirchen Eichstetten am Kaiserstuhl Eisenbach (Hochschwarzwald) Eschbach (Markgräflerland) Feldberg (Schwarzwald) Friedenweiler Glottertal Gottenheim Gundelfingen (Breisgau) Hartheim Heitersheim Heitersheim Heuweiler Hinterzarten Horben Ihringen Kirchzarten Lenzkirch Löffingen March (Breisgau) Merdingen Merzhausen Müllheim (Baden) Müllheim (Baden) Münstertal/Schwarzwald Neuenburg am Rhein Neuenburg am Rhein Oberried (Breisgau) Pfaffenweiler St. Peter (Hochschwarzwald) St. Märgen Schallstadt Schluchsee (Gemeinde) Sölden (Schwarzwald) Staufen im Breisgau Stegen Sulzburg Titisee-Neustadt Umkirch Vogtsburg im Kaiserstuhl Wittnau (Breisgau)Karte
Über dieses Bild
Batzenberg

Ehrenkirchen ist eine Gemeinde rund 13 Kilometer südlich von Freiburg im Breisgau am Rande des Markgräflerlandes.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in der Oberrheinischen Tiefebene in 215 bis 916 Meter Höhe und umfasst daneben die südlichen Bereiche des Batzenbergs, Schneckentals, Hohfirsts und Hexentals. Die östlichen Teile der Gemarkung sind hauptsächlich bewaldet und liegen im Schwarzwald.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenkirchen besteht aus den am 1. April 1973 vereinigten ehemaligen Gemeinden Ehrenstetten (alemannisch Ehrestette) und Kirchhofen (alem. Chilchhofe). Am 1. Januar 1974 wurde Offnadingen (alem. Offnadige), am 1. April 1974 Scherzingen (alem. Scherzige) und am 1. Oktober 1974 Norsingen (alem. Norschige) eingemeindet. Zur Gemeinde Ehrenstetten in den Grenzen vom 30. März 1973 gehören das Dorf Ehrenstetten, der Weiler Gütighofen (alem. Güetighofe) (tw. auch zu Bollschweil), die Höfe Felsenmühle, Kohlerhöfe und Lettenhof und der Wohnplatz Hintere Hattenmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Kirchhofen gehören das Dorf Kirchhofen und die Weiler Oberambringen (alem. Oberambrige) und Unterambringen (alem. Underambrige) Als neuer Ortsteil kam nach 2000 das Gewerbegebiet Niedermatten westlich von Unterambringen hinzu. Zu den ehemaligen Gemeinden Norsingen, Offnadingen und Scherzingen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. In der Gemarkung Ehrenstetten liegen die abgegangenen Ortschaften Hartberg und Wolfsberg. In der Gemarkung Kirchhofen liegen die abgegangenen Ortschaften Edighofen, das möglicherweise mit dem abgegangenen Egishofen identisch ist, sowie Seringen und Zeringgraben. In der Gemarkung Offnadingen deuten Gräber aus der Merowingerzeit auf eine abgegangene Ortschaft hin.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in der Steinzeit lebten in den „Teufelsküche“ genannten Höhlen bei Gütighofen Menschen. Ambringen, heute zu Kirchhofen gehörend, wurde 881 urkundlich erwähnt. Unter der Vogtei Kirchhofen gehörten bis zur Trennung im Jahre 1843 Ehrenstetten, Kirchhofen, Ober- und Unterambringen zusammen. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg vereinigten sich am 1. April 1973 die beiden Gemeinden Ehrenstetten und Kirchhofen zur Gemeinde Ehrenkirchen. Am 1. Januar 1974 wurde Offnadingen eingemeindet, am 1. April 1974 erfolgte die Eingemeindung von Scherzingen. Norsingen wurde am 1. Oktober 1974 eingemeindet.

Geschichte Ehrenstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Ehrenstetten

Die Höhlen der Rentierjäger am Ölberg bei Gütighofen aus der älteren Steinzeit sowie die Alemannengräber am Gebirgsrand des Schwarzwaldes sind Zeugen einer frühen Besiedelung. Ehrenstetten wird erstmals im Jahre 1139 urkundlich erwähnt. Am 10. August 1418 erhielt Ehrenstetten von Kaiser Sigismund das Jahrmarktsrecht verliehen. 1842 wurde Ehrenstetten als Gemeinde selbstständig.
siehe auch Wallburg Kegelriss, Rödelsburg

Geschichte Kirchhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Kirchhofen.png

Den ersten Hinweis einer Besiedelung Kirchhofens finden wir im Jahre 805. Der Name Kirchhofen[3] wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1087 erwähnt. Als Wallfahrtsort und Sitz der Lehnsherren war Kirchhofen im Mittelalter der Mittelpunkt für eine größere Anzahl umliegender Orte. Eine Reihe von Adelsgeschlechtern des Breisgaues waren nacheinander Lehnsherren der Herrschaft Kirchhofen.

Die relativ große regionale Bedeutung Kirchhofens während des Mittelalters zeigt sich noch heute in der gegenüber den Nachbarorten in der Regel deutlich größeren Ausdehnung der Kirchhofer Gemarkung, die nach Norden im Schneckental bis kurz vor Pfaffenweiler reicht, im Westen bis zur B3 kurz vor Offnadingen und im Süden bis zur Umgehungsstraße und damit der Grenze der Bebauung von Bad Krozingen. Im Schwarzwald in der östlichen Ehrenkirchener Gemarkung liegen außerdem zwei große Exklaven des Kirchhofer Banns. Auf dem Hohfirst ist es der Kirchhofer und nicht etwa der Ehrenstetter Bann, der bis zum Hohebannstein reicht.

Während des Dreißigjährigen Krieges massakrierten badisch-schwedische Truppen unter dem Kommando des Markgrafen Friedrich am 18./19. Juni 1633 einen Großteil der männlichen Bevölkerung von Kirchhofen. Insgesamt wurden dabei rund 300 Bauern aus Kirchhofen, Ehrenstetten und Pfaffenweiler als angebliche Rebellen niedergemetzelt,
siehe auch Feimlisburg

Geschichte Norsingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Norsingen.png

Alemannische Gründungen am Batzenberg weisen auf eine frühe Besiedelung Norsingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1242. Norsingen gehörte ursprünglich zum Kloster St. Gallen, kam dann als Lehen an die Herren von Staufen, nach deren Aussterben (1602) das Lehen von St. Gallen wieder eingezogen wurde. Zusammen mit Ebringen, wo der St. Galler Statthalter seinen Sitz hatte, fiel es 1805 an den Kanton St. Gallen und wurde 1806/7 an das Großherzogtum Baden verkauft.

Geschichte Scherzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Scherzingen.png

Alemannische Gräberfunde wiesen ebenfalls auf eine frühe Besiedlung Scherzingens hin. Die erste urkundliche Erwähnung von Scherzingen stammt aus dem Jahre 1111. Der Ort hieß damals Scersingen. Von 1111 bis 1152 ist in Scherzingen ein Ortsadel bezeugt. Das Dorf gehörte im Mittelalter verschiedenen Adelsgeschlechtern an, so der Herrschaft Staufen und der Oberlehnsherrschaft der Üsenberger, den Markgrafen von Hachberg und dem Haus Österreich als Landesherren der Herrschaft Staufen. Von 1492 bis 1811 gehörte Scherzingen zur Gemeinde Pfaffenweiler.

Heute besteht Scherzingen größtenteils aus alten Häusern im altfranzösischen Stil, da Franzosen, als die französische Revolution begann, flüchteten und sich dort niederließen. Der Dorfladen, der ungefähr fünf Jahre existierte, brannte ab. Die Ursachen dafür wurden nie ganz geklärt. Scherzingen ist in Unter- und Oberdorf unterteilt, die durch die durchlaufende Bahnlinie getrennt sind. Der alte Teil ist das Unterdorf, wo es auch eine Kirche mit einem Friedhof gibt. Die Kirche heißt St. Michael-Kirche. Insgesamt gibt es ungefähr 250 Einwohner.

Wappen Offnadingen.png

Das Wappen zeigt in gespaltenem Schild vorne in Rot einen goldenen Kelch, hinten in Gold auf grünem Boden einen grünen Weinstock mit blauen Trauben. Der Weinstock gehört dem älteren Gemeindesiegel an, der Kelch soll an die frühere Zugehörigkeit zur Herrschaft Staufen erinnern.

Geschichte Offnadingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Kunde von „Ofmanningen“ stammt aus dem Jahre 1139. Bereits 1146 ist hier ein Ortsadel bezeugt. Offnadingen war im Mittelalter einer der Tagungsorte des gräflichen Landgerichts im Breisgau.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche

Selbstständige katholische Pfarrei seit 1912, selbstständige evangelische Pfarrei seit 1979

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Ehrenkirchen 3

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Ehrenkirchen hat 18 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
37,73 %
32,20 %
15,10 %
14,97 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-0,47 %p
-0,90 %p
-0,50 %p
+1,97 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,73 6 38,2 6
FW Freie Wählervereinigung Ehrenkirchen 32,20 6 33,1 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 15,10 3 15,6 3
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 14,97 3 13,0 3
gesamt 100,0 18 100,0 18
Wahlbeteiligung 55,2 % 55,3 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In gespaltenem Schild vorn in Rot über goldenem Dreiberg eine goldene Traube mit goldenem Blatt, hinten in Gold ein aufgerichteter blauer Hirsch.“ Das Wappen wurde am 21. März 1977 vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verliehen.

In der Vereinbarung über den Zusammenschluss von Ehrenstetten und Kirchhofen wurde festgelegt, dass für die künftige Gemeinde ein neues Wappen geschaffen werden soll. Wie der neue Name, der aus Namenselementen der beiden größten Gemeindeteile zusammengesetzt ist, ist auch dieses Wappen durch Verschmelzung der bisherigen Wappenbilder entstanden. Es vereinigt Teile der Gemeindewappen von Ehrenstetten und Kirchhofen und im weiteren Sinne auch von Scherzingen und kommt zugleich zu einer eine wirtschaftliche Besonderheit, die geographische Lage und die Geschichte der Gemeinde zusammenfassenden Aussage: In allen Ortsteilen wird an den Hängen von Batzenberg, Kirchberg und Ölberg, die durch den Dreiberg symbolisiert werden, seit alters Weinbau betrieben. Der Hirsch, das Wappenbild des Klosters St. Blasien, erinnert daran, dass die Herrschaft Kirchhofen, zu der auch Ehrenstetten gehörte, sowie Offnadingen und Scherzingen als Teil der Herrschaft Staufen im 18. Jahrhundert dem Schwarzwaldkloster unterstanden und dieses auch in Norsingen Besitz hatte. Die Farben von Bild und Feld des Klosterwappens (in Blau ein goldener Hirsch) wurde vertauscht, um einen heraldischen Farbverstoß beim Zusammentreffen der beiden Schildfelder zu vermeiden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenkirchen ist Mitglied des im Jahr 1986 gegründeten Lazarus-von-Schwendi-Städtebunds.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchberghalle
  • Fest- und Sporthallen: Kirchberghalle im Zentrum; St. Gallushalle in Norsingen; Gemeindehaus Offnadingen
  • Fußballplätze in Ehrenstetten, Kirchhofen und Norsingen.
  • Tennisplätze in Kirchhofen
  • Skateranlage mit Basketballanlage
  • Trimm-Dich Pfad

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pferdeprozession zu Ehren des Hl. St. Georg (Ende April / Anfang Mai) (Ehrenstetten)
  • Laurentiusmarkt 10. August und Laurentiushock am Wochenende vor oder nach dem Laurentiusmarkt (Ehrenstetten)
  • Schlossgrabenhock am letzten Mai-Wochenende (Kirchhofen)
  • Kirchenpatrozinium Maria Himmelfahrt am 15. August (Kirchhofen)
  • Jahrmarkt und Dorffest im September (Offnadingen)
  • Ehrenkirchener Woche, jährliche Veranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Ehrenkirchen WVE

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jengerschule
Feuerwehrhaus

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Grundschule Ehrenkirchen mit ihren Standorten in den Ortsteilen Kirchhofen und Ehrenstetten
  • Die Jenger-Hauptschule mit Werkrealschule im Jengerzentrum von Ehrenkirchen
  • Das Ökumenische Bildungswerk Ehrenkirchen
  • Die Bücherei im Gemeindezentrum

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größte Unternehmen in Ehrenkirchen sind die Anton Hübner GmbH & Co. KG, einer Tochter von Dermapharm, die im Ortsteil Kirchhofen mit 100 Mitarbeitern Arzneimittel, Medizinprodukte, Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Kosmetika herstellt sowie die Karl Dischinger GmbH, ein international tätiger Logistik-Dienstleister. Des Weiteren befindet sich im Gewerbegebiet Niedermatten ein Vertreter der Elektroindustrie die Fred Abel GmbH, diese vertritt renommierte Elektroindustrieunternehmen aus Deutschland. Der Unternehmenssitz und die Produktionsstätten der in Südbaden verbreiteten Bäckereikette Kaisers Gute Backstube befinden sich ebenfalls in Ehrenkirchen.

Freiwillige Feuerwehr Ehrenkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infolge der Gemeindereform im Januar 1976 konstituierte sich die Freiwillige Feuerwehr Ehrenkirchen. Dies war ein Zusammenschluss der Ortsteilwehren von Kirchhofen, Ehrenstetten, Norsingen, Scherzingen und Offnadingen.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das Lokalgeschehen in Ehrenkirchen berichten die Badische Zeitung und das Anzeigenblatt ReblandKurier.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Ortsteil Norsingen führt die Bundesstraße 3 und die Rheintalbahn mit einem Haltepunkt für Regionalbahnen Offenburg - Basel. Die Buslinien 7208 bzw. 7240 der Südbadenbus GmbH verbinden Ehrenkirchen über den Batzenberg bzw. das Hexental mit Freiburg im Norden und Bad Krozingen und Staufen im Süden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Schäuble, Fabrikant (Rheinische Transportanlagen GmbH)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 80–84
  3. s. Eintrag Kirchhofen auf Landeskunde entdecken online – leobw

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ehrenkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien