Eibinger Reliquienschatz

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Schrein mit den Gebeinen der heiligen Hildegard von Bingen in der Pfarrkirche St. Hildegard (Eibingen)
Lade im Eibinger Reliquienschatz in der Pfarrkirche von Eibingen

Der Eibinger Reliquienschatz ist eine Sammlung von Reliquien, die Hildegard von Bingen zu Lebzeiten geschenkt bekam bzw. selbst zusammentrug. Die Reliquien sind in der Pfarrkirche St. Hildegard und St. Johannes der Täufer in Eibingen, Hessen, Deutschland aufbewahrt, befanden sich früher im Kloster Rupertsberg und wurden im Dreißigjährigen Krieg durch die dortige Äbtissin Anna Lerch von Dirmstein vor der Vernichtung gerettet.

Hauptreliquien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Haupt der heiligen Gudula, der Nationalheiligen von Belgien und Patronin der Stadt Brüssel.
  • Das Haupt der heiligen Berta, der Mutter des heiligen Rupert von Bingen
  • Das Haupt des heiligen Valerian
  • Der Arm des heiligen Rupert von Bingen
  • Das Haupt des heiligen Wipert

Weitere Reliquien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Pfarrkirche von Eibingen befinden sich weitere Reliquien, die Hildegard zusammengetragen hat. Reliquien von Bartholomäus, Bonifatius und Barbara sind in dem gläsernen Reliquienschrank im südlichen Teil des Kirchenschiffs in einer Lade aufbewahrt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eibinger Reliquienschatz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien