Einwohnerentwicklung von Mainz

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Stadtwappen

Dieser Artikel gibt die Einwohnerentwicklung der Stadt Mainz tabellarisch und graphisch wieder. Die Entwicklung ist auch anhand des Artikels über die Stadtgeschichte nachzuvollziehen.

Am 31. Dezember 2014 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Mainz nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz 209.402 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).[1] Damit hat die Bevölkerungszahl einen historischen Höchststand erreicht.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung

Im 1. Jahrhundert betrug die Gesamteinwohnerzahl je nach Stationierung von römischen Legionen bis zu 50.000 wobei die Anzahl der Zivilbevölkerung in Mogontiacum im unteren fünfstelligen Bereich gelegen haben dürfte.[2] Zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert lebten nur wenige tausend Menschen in der Stadt. Im Jahre 1300 hatte Mainz 24.000 Einwohner. Der Rückgang der Bevölkerung 1463 auf 5.750 ist vor allem auf die Auswirkungen der Pest zurückzuführen. In den folgenden Jahrhunderten stieg die Einwohnerzahl, bedingt durch Seuchen, Kriege und Hungersnöte, nur langsam.

Ab 1853 erlebte Mainz durch Ansiedlung von Industrie und den Anschluss an das Eisenbahnnetz einen starken Bevölkerungszuwachs. Lebten 1852 erst 37.000 Menschen in der Stadt, so waren es 1900 bereits 84.000. Im Jahre 1908 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Mainz die Grenze von 100.000, weshalb sie als Großstadt kategorisiert wird.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs die Stadt vor allem durch zahlreiche Eingemeindungen (in Klammern die Einwohnerzahl): am 1. April 1907 Mombach (6650), am 1. April 1908 Kastel mit Amöneburg (9070), am 1. Januar 1913 Kostheim (7700), am 1. Januar 1930 Bretzenheim (6100), Weisenau (6600), Bischofsheim (5950), Ginsheim und Gustavsburg (4950) sowie am 1. April 1938 Gonsenheim (10.350).

Die Bedeutung von Mainz im Ersten Weltkrieg als Garnisonsstadt wird an den Ergebnissen der Volkszählung vom 5. Dezember 1917 deutlich. So wurde eine ortsanwesende Gesamtbevölkerung von 122.876 Personen ermittelt. Davon waren nach Angaben der Volkswirtschaftlichen Abteilung des Kriegsernährungsamtes 22.857 Militärpersonen und 868 Kriegsgefangene. Deren Anteil an der Gesamtbevölkerung lag bei 19,3 Prozent. Nicht in der Statistik enthalten sind 79 vorübergehend abwesende Militärpersonen.

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, bei der Volkszählung vom 17. Mai 1939, wurden 158.533 Einwohner gezählt. Der Krieg verschonte die Stadt zunächst. Erst 1942 fanden die ersten schwereren Bombenangriffe statt. Der schlimmste Angriff ereignete sich am 27. Februar 1945, als Mainz durch britische Bomber fast völlig zerstört wurde und 1.200 Menschen getötet wurden. Durch Brandbomben war ein Feuersturm entfacht worden. Am Ende des Krieges war die Stadt zu 80 Prozent zerstört. Als die amerikanische Armee am 22. März 1945 Mainz einnahm, lebten noch 40.000 Menschen in den Ruinen. Insgesamt verlor die Stadt 75 Prozent ihrer Bewohner.

Am 10. August 1945 sank die Bevölkerung durch die Ausgliederung der rechtsrheinischen Stadtteile von Mainz (1946 = 18.266 Einwohner; 2.261,99 Hektar, 1950 = 21.407 Einwohner). Durch die Rückkehr der Zwangsevakuierten und den Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten stieg die Einwohnerzahl bis 1952 wieder über die Grenze von 100.000. Erst durch die Eingemeindung zahlreicher Orte am 8. Juni 1969 wurde der Vorkriegsstand wieder erreicht. Die Bevölkerung wuchs um 27.000 Personen auf 177.000 Einwohner.

Bis 24. Mai 1987 stieg die Bevölkerungszahl nach amtlicher Fortschreibung auf 189.290. Der Rückgang der Einwohnerzahl um knapp 17.000 Personen auf 172.529 bei der Volkszählung am 25. Mai 1987 resultiert einerseits aus einer fehlerhaften Fortschreibung auf Grund des langen Zeitraumes seit der letzten Volkszählung 1970 und andererseits auf die Einführung des Begriffes der „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Da Studenten oftmals nur einen Zweitwohnsitz in der Universitätsstadt haben, werden diese somit von den Statistischen Ämtern im Gegensatz zur Definition „Wohnbevölkerung“ nicht zu den Einwohnern des maßgebenden Ortes gerechnet.

Der Anstieg der Bevölkerung um 8.000 Personen auf 194.000 Einwohner im Jahre 2005 ist auf die Einführung einer Zweitwohnungsteuer zurückzuführen. Im Jahre 2006 stand die Stadt mit 196.425 Einwohnern unter den deutschen Großstädten an 39., innerhalb von Rheinland-Pfalz an erster Stelle.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1815 handelt es sich meistens um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der Stadtverwaltung (bis 1970) und des Statistischen Landesamtes (ab 1971). Die Angaben beziehen sich ab 1834 auf die „Zollabrechnungsbevölkerung“, ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die „Wohnbevölkerung“ und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1834 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Von 50 n. Chr. bis 1870[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Jahr Einwohner
50 16.000
450 5.000
750 5.000
1180 10.000
1300 24.000
1463 5.750
1545 10.000
1648 7.500
1700 20.000
1771 26.753
1780 32.482
1800 21.218
1801 22.325
Jahr/Datum Einwohner
1802 21.583
1806 23.505
1809 24.142
1813 25.600
1814 23.202
1815 23.647
1. Dezember 1816 ¹ 25.251
1. Dezember 1819 ¹ 25.390
1. Dezember 1822 ¹ 26.800
1. Dezember 1825 ¹ 28.409
1. Dezember 1828 ¹ 28.439
1. Dezember 1831 ¹ 30.234
3. Dezember 1834 ¹ 31.535
Datum Einwohner
3. Dezember 1837 ¹ 31.702
3. Dezember 1840 ¹ 32.142
3. Dezember 1843 ¹ 33.826
3. Dezember 1846 ¹ 36.656
3. Dezember 1849 ¹ 35.140
3. Dezember 1852 ¹ 36.741
3. Dezember 1855 ¹ 36.833
3. Dezember 1858 ¹ 37.102
3. Dezember 1861 ¹ 41.411
3. Dezember 1864 ¹ 42.185
3. Dezember 1867 ¹ 43.140

¹ Volkszählungsergebnis

Von 1871 bis 1944[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
1. Dezember 1871 ¹ 53.902
1. Dezember 1875 ¹ 56.400
1. Dezember 1880 ¹ 60.905
1. Dezember 1885 ¹ 65.852
1. Dezember 1890 ¹ 71.395
2. Dezember 1895 ¹ 76.946
1. Dezember 1900 ¹ 84.251
31. Dezember 1901 85.864
31. Dezember 1902 87.375
31. Dezember 1903 88.875
31. Dezember 1904 90.375
1. Dezember 1905 ¹ 91.179
31. Dezember 1906 91.663
31. Dezember 1907 98.981
31. Dezember 1908 108.985
31. Dezember 1909 109.844
Datum Einwohner
1. Dezember 1910 ¹ 110.634
31. Dezember 1911 112.167
31. Dezember 1912 121.301
31. Dezember 1913 122.060
1. Dezember 1916 ¹ 126.184
5. Dezember 1917 ¹ 122.876
8. Oktober 1919 ¹ 107.930
31. Dezember 1919 108.721
31. Dezember 1920 108.390
31. Dezember 1921 107.475
31. Dezember 1922 107.543
31. Dezember 1923 101.482
31. Dezember 1924 104.390
16. Juni 1925 ¹ 108.552
31. Dezember 1925 109.965
31. Dezember 1926 110.274
Datum Einwohner
31. Dezember 1927 110.595
31. Dezember 1928 110.783
31. Dezember 1929 110.166
31. Dezember 1930 133.999
31. Dezember 1931 134.115
31. Dezember 1932 134.267
16. Juni 1933 ¹ 142.627
31. Dezember 1933 142.281
31. Dezember 1934 143.697
31. Dezember 1935 144.287
31. Dezember 1937 144.124
31. Dezember 1938 158.900
17. Mai 1939 ¹ 158.533
31. Dezember 1940 158.000

¹ Volkszählungsergebnis

Quelle: Stadt Mainz

Eine realitätsnähere Einschätzung der Bevölkerungsentwicklung im Zweiten Weltkrieg ergeben die Ergebnisse der Verbrauchergruppenstatistiken, die aus den Daten der Lebensmittelzuteilungen gewonnen wurden und 1953 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden. Nach der Kleinen Verbrauchergruppenstatistik umfasste die versorgte Zivilbevölkerung in Mainz[3] Anfang Februar 1943 131.460 Personen (darunter 4.727 Gemeinschaftsverpflegte), Anfang Februar 1944 130.576 (darunter 9.553 Gemeinschaftsverpflegte) und Mitte Oktober 1944 129.159 Personen (darunter 11.286 Gemeinschaftsverpflegte).

Von 1945 bis 1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
22. März 1945 40.000
31. Dezember 1945 73.556
29. Oktober 1946 ¹ 75.020
31. Dezember 1947 79.502
13. September 1950 ¹ 88.369
31. Dezember 1951 96.005
31. Dezember 1952 101.476
31. Dezember 1953 106.583
25. September 1956 ¹ 115.812
6. Juni 1961 ¹ 134.375
31. Dezember 1961 135.192
31. Dezember 1962 138.777
31. Dezember 1963 141.201
31. Dezember 1964 143.460
Datum Einwohner
31. Dezember 1965 146.224
31. Dezember 1966 149.387
31. Dezember 1967 150.608
31. Dezember 1968 149.154
31. Dezember 1969 176.720
27. Mai 1970 ¹ 172.195
31. Dezember 1970 174.259
31. Dezember 1971 178.639
31. Dezember 1972 181.724
31. Dezember 1973 183.363
31. Dezember 1974 184.030
31. Dezember 1975 183.880
31. Dezember 1976 183.911
31. Dezember 1977 183.858
Datum Einwohner
31. Dezember 1978 184.416
31. Dezember 1979 186.200
31. Dezember 1980 187.392
31. Dezember 1981 187.564
31. Dezember 1982 186.467
31. Dezember 1983 187.080
31. Dezember 1984 187.447
31. Dezember 1985 188.571
31. Dezember 1986 189.005
25. Mai 1987 ¹ 172.529
31. Dezember 1987 173.282
31. Dezember 1988 174.828
31. Dezember 1989 177.062

Quellen: Stadt Mainz (bis 1970), Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (ab 1971)

¹ Volkszählungsergebnis

Ab 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(jeweiliger Gebietsstand)

Datum Einwohner
31. Dezember 1990 179.486
31. Dezember 1991 182.867
31. Dezember 1992 184.646
31. Dezember 1993 185.487
31. Dezember 1994 184.627
31. Dezember 1995 183.720
31. Dezember 1996 184.752
31. Dezember 1997 186.136
31. Dezember 1998 185.970
Datum Einwohner
31. Dezember 1999 183.134
31. Dezember 2000 182.870
31. Dezember 2001 185.293
31. Dezember 2002 186.103
31. Dezember 2003 185.532
31. Dezember 2004 186.061
31. Dezember 2005 ¹ 194.372
31. Dezember 2006 196.425
31. Dezember 2007 198.118
Datum Einwohner
31. Dezember 2008 197.623
31. Dezember 2009 197.778
31. Dezember 2010 199.237
31. Dezember 2011 200.957
31. Dezember 2012 202.756
31. Dezember 2013 204.268
31. Dezember 2014 209.402
31. Dezember 2015 212.348

¹ Nach Einführung einer Zweitwohnungsteuer

Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der amtlichen Statistik als Ausländer nicht erfasst werden eingebürgerte Personen und als Deutsche in Deutschland geborene Kinder ausländischer Abstammung.

Bevölkerung Stand: 31. Dezember 2014
Einwohner mit Hauptwohnsitz 209.402
davon männlich 101.217
weiblich 108.185
Deutsche 175.479
Ausländer 33.923
Ausländeranteil in Prozent 16,2

Quelle: Einwohnermelderegister Stadt Mainz

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Übersicht zeigt die Altersstruktur vom 31. Dezember 2011 (Hauptwohnsitze).

Alter Einwohnerzahl Anteil in Prozent
unter 2 3.617 1,8
2–5 6.832 3,4
6–9 6.230 3,1
10–15 9.445 4,7
16–19 7.033 3,5
20–34 53.455 26,6
35–49 43.809 21,8
50–64 35.368 17,6
65–79 25.522 12,7
über 80 9.646 4,8
Gesamt 200.957 100,0

Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Ortsbezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbezirke der Landeshauptstadt Mainz

Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf die Stadt Mainz als Hauptwohnsitz per 31. Dezember 2014.[4]

Nr.
Ortsbezirk
Fläche
(km²)
Einwohner
Einwohner
pro km²
Ausländer
Ausländer
(%)
15 Altstadt 2,4 17.282 7.201 3.016 17,4
16 Neustadt 3,7 27.452 7.419 5.992 21,8
24 Oberstadt 5,9 21.123 3.580 3.067 14,5
25 Hartenberg-Münchfeld 3,5 16.889 4.825 3.067 18,2
31 Mombach 6,3 13.462 2.137 3.182 23,6
41 Gonsenheim 10,6 23.875 2.252 2.982 12,5
42 Finthen 11,1 14.344 1.292 1.825 12,7
51 Bretzenheim 10,7 19.636 1.835 2.489 12,7
52 Marienborn 3,0 4.293 1.431 766 17,8
53 Lerchenberg 2,4 6.287 2.620 977 15,5
54 Drais 3,1 3.108 1.003 151 4,9
61 Hechtsheim 15,1 15.179 1.005 1.785 11,8
62 Ebersheim 9,8 5.650 576 567 10,0
71 Weisenau 3,9 11.835 3.034 2.366 20,0
72 Laubenheim 8,8 8.987 1.021 847 9,4
Landeshauptstadt Mainz 97,8 209.402 2.141 33.923 16,2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Dumont, Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz (Hrsg.): Mainz - Die Geschichte der Stadt, 2. Aufl., Verlag Philipp von Zabern, Mainz, 1999
  • Kaiserliches Statistisches Amt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1880–1918
  • Statistisches Reichsamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich, 1919–1941/42
  • Deutscher Städtetag (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden, 1890 ff.
  • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, 1952 ff.
  • Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Wegweiser Demographischer Wandel 2020. Analysen und Handlungskonzepte für Städte und Gemeinden. Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2006, ISBN 3-89204-875-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: http://www.mainz.de/C1256D6E003D3E93/vwLookupImagesforLoad/einwohner-stadtteile.pdf/$FILE/einwohner-stadtteile.pdf (Memento vom 17. Februar 2015 im Internet Archive)
  2. Karl-Viktor Decker, Wolfgang Selzer: Mainz von der Zeit des Augustus bis zum Ende der römischen Herrschaft. In: Hildegard Temporini, Wolfgang Haase (Hrsg.): Aufstieg und Niedergang der römischen Welt: Geschichte und Kultur Roms im Spiegel der neueren Forschung. Band II.5.1, Walter de Gruyter, Berlin 1976, ISBN 3-11006-690-4, S. 504
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistische Berichte, Arb.-Nr. VIII/19/1, Die Zivilbevölkerung des Deutschen Reiches 1940–1945. Ergebnisse der Verbrauchergruppen-Statistik. Wiesbaden 1953, S. 37
  4. Stadt Mainz: Einwohner der Landeshauptstadt Mainz laut Melderegister am 31. Dezember 2014 (erstellt am 10. Februar 2015) (Memento vom 17. Februar 2015 im Internet Archive) (PDF), Einwohnermelderegister; Amt für Stadtentwicklung, Statistik und Wahlen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]