Eisbären Bremerhaven

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Eisbären Bremerhaven
Logo
Gegründet 2001
Halle Stadthalle Bremerhaven
(4100 Plätze)
Homepage dieeisbaeren.de
Geschäftsführer Nils Ruttmann
Trainer Michael Mai
Liga 2. Bundesliga ProA Herren
  NBBL U 19
2012/13: 3. Platz
  JBBL U 16
Farben Blau-Blau / Weiß-Weiß

Die Eisbären Bremerhaven sind eine Basketballmannschaft aus Bremerhaven.

Vereinsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stamm-Spielgemeinschaft BSG Bremerhaven wurde 1991 aus den Basketballabteilungen des OSC Bremerhaven und des SFL Bremerhaven gebildet. Der OSC Bremerhaven spielte zuvor von der Saison 1981/1982 bis zur Saison 1985/1986 in der 2. Basketball-Bundesliga und konnte in der Saison 1985/1986 die Aufstiegsrunde der Nordstaffel der 2. Basketball-Bundesliga gewinnen. Weil die Finanzierung der Saison nicht sichergestellt werden konnte, verzichtete man jedoch auf den Start in der Basketball-Bundesliga und zog sich in die damalige Landesliga zurück.

2001 wurde der Litauer Šarūnas Sakalauskas als neuer Cheftrainer eingestellt, der die Mannschaft 2005 zum Aufstieg in die Basketball-Bundesliga führte.

2003 gliederte man die 1. Herrenmannschaft (die bereits seit 2001 unter dem Namen Eisbären spielt) der BSG Bremerhaven in die Eisbären Bremerhaven Marketing GmbH (EBM) aus, Jan Rathjen übernahm den Geschäftsführerposten.[1] Die Spielgemeinschaft BSG Bremerhaven kooperiert heute mit den Eisbären Bremerhaven im Jugendbereich.

Im ersten Spieljahr nach dem Bundesliga-Aufstieg (2005/06) mischten die Eisbären vorne mit und beendeten die Punktrunde als Vierter. In den folgenden Playoffs schieden sie im Halbfinale gegen Alba Berlin aus. Sakalauskas wurde von Medienvertretern und seinen Kollegen als „Trainer des Jahres“ der Saison 2005/06 ausgezeichnet.[2] Er hatte die Mannschaft auch ins Pokal-Halbfinale geführt.

In der Saison 2006/07 standen die Eisbären in der Abschlusstabelle der Bundesliga-Punktrunde abermals auf dem vierten Rang, in den Playoffs war diesmal im Viertelfinale gegen Köln Endstation. Fünf Partien waren nötig, um den Sieger der Serie zu ermitteln. Erneut stand man im Pokal unter den besten Vier.

2007/08 mussten sich die Bremerhavener erneut im Playoff-Viertelfinale beugen (0:3 Spiele gegen Alba Berlin), im Pokal verlor man das Halbfinale und sicherte sich den dritten Platz.

In der Saison 2008/2009 mussten die Eisbären schwere Zeiten durchmachen. 15 Bundesliga-Spiele wurden in Folge verloren, man fand sich auf dem letzten Platz wieder. Anfang des Jahres 2009 trat Sakalauskas als Trainer zurück, sein Assistent und Landsmann Algirdas Milonas übernahm das Amt.[3] Mit nur sieben Siegen und 27 Niederlagen landete man am Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Doch aufgrund des Rückzugs der Giants Nördlingen und der Köln 99ers wurden zwei Wildcards von der BBL ausgeschrieben und die Eisbären erhielten den Zuschlag. Damit konnten die Eisbären auch in der Saison 2009/2010 in der obersten Deutschen Liga an den Start gehen.[4] Das taten sie unter der Leitung von Douglas Spradley, der Mitte Mai 2009 als neuer Cheftrainer verpflichtet worden war.[5]

Zur Saison 2013/2014 wurde der US-Amerikaner Calvin Oldham neuer Headcoach der Eisbären Bremerhaven. Er folgte auf Douglas Spradley, der zuvor von 2009 bis 2013 diesen Posten bekleidete und die Mannschaft 2010 ins Playoff-Halbfinale sowie ins Finalturnier des Pokalwettbewerbs und 2011 ins Playoff-Viertelfinale geführt hatte.[6] Unter Oldham konnten die Eisbären die Spielzeit 2013/2014 auf Rang zwölf beenden und hatten keine Chance auf das Erreichen der Play Offs.

Mit Beginn der Saison 2014/2015 wurde der Kader umgebaut, jedoch blieb der sportliche Erfolg erneut aus. Nach einer Reihe von Niederlagen und dem Abrutschen auf Platz 17 wurde Oldham im Februar 2015 von seinen Aufgaben entbunden.[7] Nachfolger wurde der Israeli Muli Katzurin, der zuvor schon Alba Berlin und die Skyliners Frankfurt in Deutschland trainierte. Katzurin wurde im November 2015 entlassen,[8] sein Assistent Chris Harris übernahm vorübergehend das Amt,[9] ehe im März 2016 Sebastian Machowski als neuer Cheftrainer verpflichtet wurde.[10] Die Eisbären schlossen die Saison 2015/16 wie in der Vorsaison als Tabellenfünfzehnter ab.

In der Saison 2016/17 kam die Mannschaft mit einer Bilanz von zwölf Siegen und 20 Niederlagen auf den zwölften Tabellenrang. Anfang Mai 2017 kündigte Geschäftsführer Jan Rathjen nach 15-jähriger Tätigkeit in Bremerhaven seinen Abschied zum 30. Juni 2017 an.[11] Nachfolger Rathjens wurde Arne Woltmann.[12] Nach einem missglückten Saisonstart mit lediglich zwei Siegen aus den ersten 13 Spielen wurde Headcoach Sebastian Machowski von seinen Aufgaben entbunden. Nachfolger bis Saisonende wurde Geschäftsführer Arne Woltmann, der parallel weiterhin als Geschäftsführer der Eisbären fungieren wird.[13] Im Januar 2018 gab Woltmann das Geschäftsführeramt an Wolfgang Grube ab, um sich auf die Traineraufgaben zu konzentrieren.[14]

Mit Hilfe des ehemaligen Trainer des OSC Bremerhaven, John Treloar, knüpfte Grube Kontakte zur in Florida ansässigen DME Sports Academy, mit der 2018 eine Kooperation vereinbarte wurde und die als Gesellschafter in die Eisbären-Betreibergesellschaft einstieg.[15] Zudem wurde Dan Panaggio, der Mitgründer der DME Sports Academy, ab September 2018 Sportdirektor der Eisbären.[16] Am 12. Dezember 2018 wurde Cheftrainer Woltmann nach vier Niederlagen in Folge seines Amtes enthoben, Sportdirektor Panaggio übernahm das Traineramt.[17] Unter Panaggio gelang die Wende jedoch nicht, die Eisbären blieben in allen elf Bundesliga-Spielen unter seiner Leitung sieglos,[18] er legte Ende Februar 2019 das Traineramt nieder, sein Landsmann Michael Mai, der zuvor Co-Trainer, wurde als Nachfolger eingesetzt.[19] Panaggio blieb aber Sportdirektor.[20] Am 9. Mai 2019 gab die Basketball-Bundesliga bekannt, dass den Eisbären keine Spielberechtigung für die Bundesligasaison 2019/20 erteilt wurde. Als Grund wurde seitens des Lizenzligaausschusses ein unzureichender Eigenkapitalnachweis angegeben.[21] Die Eisbären-Geschäftsführung kündigte an, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen.[22] Allerdings wurde das hinfällig, da die Eisbären am letzten Spieltag der Abstieg ereilte.[23] Die Eisbären, die unter Trainer Mai vier ihrer letzten zehn Saisonspiele gewannen und den Klassenerhalt vor Augen hatten,[24] verloren ihre letzte Partie gegen den Mitteldeutschen BC, während Abstiegskonkurrent Crailsheim Oldenburg schlug. Dadurch rutschte Bremerhaven am letzten Spieltag auf einen Abstiegsrang. Eisbären-Geschäftsführer Grube erhob anschließend gegen die Oldenburger den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung, da diese bei ihrer Niederlage gegen Crailsheim unter anderem Ergänzungsspieler zum Einsatz gebracht hatten.[10]

Nachdem die Zukunft der Eisbären im Anschluss an die Saison 2018/19 lange ungewiss schien, meldete die Mannschaftsleitung im Juli 2019, dass man dank der Zusage eines der Hauptgeldgeber Gewissheit über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhalten habe und sich für ein Antreten in der 2. Bundesliga ProA entschieden habe.[25] Die sportliche Verantwortung für den Wiederbau wurde in die Hände von Michael Mai gelegt, der Anfang August 2019 einen neuen Dreijahresvertrag als Trainer unterzeichnete und zudem die Aufgaben des Sportlichen Leiters von Dan Panaggio übernahm.[26] Auch auf der Führungsebene gab es im Sommer 2019 eine Veränderung: Der frühere Eisbären-Co-Trainer Stephan Völkel wurde Geschäftsführer und löste Grube ab, der das Amt zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Gesellschafter innehatte.[27] Schon Anfang September 2019 gab Völkel den Posten aus persönlichen Gründen wieder ab,[28] Mitte des Monats übernahm der bisherige Nachwuchsleiter Nils Ruttmann die Geschäftsführung.[29] Zu Beginn der Saison 2019/20 gewannen die Eisbären in der 2. Bundesliga ProA acht Spiele in Folge, ehe sie gegen Chemnitz erstmals unterlagen.[30]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Aufstieg in die 2. Bundesliga
  • 2005: Aufstieg in die 1. Bundesliga
  • 2006: Einzug in das Playoff-Halbfinale (4. Platz nach der Hauptrunde)
  • 2007: Erreichen der Pokalendrunde in Hamburg (4. Platz)
  • 2007: Einzug in das Playoff-Viertelfinale (4. Platz nach der Hauptrunde)
  • 2008: Erreichen der Pokalendrunde in Hamburg (3. Platz)
  • 2008: Einzug in das Playoff-Viertelfinale (8. Platz nach der Hauptrunde)
  • 2010: Erreichen der Pokalendrunde in Frankfurt (3. Platz)
  • 2010: Einzug in das Playoff-Halbfinale (6. Platz nach der Hauptrunde)
  • 2011: Einzug in das Playoff-Viertelfinale (8. Platz nach der Hauptrunde)

Trainerchronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerchronik
Amtszeit Trainer
1997–12/2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernie Miller
01/2001-01/2009 LitauenLitauen Šarūnas Sakalauskas
01/2009-05/2009 LitauenLitauen Algirdas Milonas
2009–2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Douglas Spradley
05/2013–02/2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Oldham
02/2015-11/2015 IsraelIsrael Muli Katzurin
11/2015–03/2016 KanadaKanada Chris Harris
03/2016–12/2017 DeutschlandDeutschland Sebastian Machowski
12/2017–12/2018 DeutschlandDeutschland Arne Woltmann
12/2018–02/2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Panaggio
Seit 02/2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Mai

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader Eisbären Bremerhaven in der Saison 2019/2020
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joshua Braun 02.04.1989 196 AustralienAustralien Kalamunda E.S.
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kasey Hill 03.12.1993 187 Zypern RepublikRepublik Zypern APOEL Nikosia
6 DeutschlandDeutschland Anthony Canty 12.02.1991 183 Hamburg Towers
7 DeutschlandDeutschland Adrian Breitlauch 14.09.1993 193 SC Itzehoe Eagles
8 DeutschlandDeutschland Ceyhan Pfeil 23.02.1991 189
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rohndell Goodwin 23.05.1991 195 Kirchheim Knights
Forwards (SF, PF)
33 DeutschlandDeutschland Sid-Marlon Theis 26.04.1993 205 Science City Jena
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Vorhees 18.12.1995 203 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Notre Dame Falcons
Center (C)
5 DeutschlandDeutschland Moses Pölking 30.11.1997 206 SSV Lokomotive Bernau
9 DeutschlandDeutschland Oliver Clay 28.08.1987 205 Rostock Seawolves
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Mai Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Allen Ray Smith Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Nils Ruttmann Geschäftsführer
Legende
Abk. Bedeutung
NBBL Doppellizenz
A-Nat Nationalspieler
Cruz Roja.svg längerfristig verletzt
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: September 2019

Wechsel zur Saison 2019/2020

Zugänge: Joshua Braun, Oliver Clay, Rohndell Goodwin, Kasey Hill, Ceyhan Pfeil, Moses Pölking, Sid-Marlon Theis, Will Vorhees

Abgänge: Keith Benson, Jordan Brangers, Kris Jenkins, Armani Moore, Darious Moten, Durell Summers, Elston Turner jr., Christopher Warren, Jan Niklas Wimberg

Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz Sieg-Niederlagen Punkte Playoffs
1999/00 Regionalliga Aufstieg
2000/01 2. Basketball-Bundesliga 08/16 13-17 26:34
2001/02 2. Basketball-Bundesliga 06/16 16-12 32:24
2002/03 2. Basketball-Bundesliga 03/16 25-05 50:10
2003/04 2. Basketball-Bundesliga 02/16 26-04 52:08
2004/05 2. Basketball-Bundesliga 01/16 28-02 56:04 Aufstieg
2005/06 Basketball-Bundesliga 04/16 19-11 38:22 Halbfinale
2006/07 Basketball-Bundesliga 04/18 23-11 46:22 Viertelfinale
2007/08 Basketball-Bundesliga 08/18 19-15 38:30 Viertelfinale
2008/09 Basketball-Bundesliga 018/18 07-27 14:54
2009/10 Basketball-Bundesliga 06/18 21-13 55 Halbfinale
2010/11 Basketball-Bundesliga 06/18 18-16 52 Viertelfinale
2011/12 Basketball-Bundesliga 011/18 16-18 32:36
2012/13 Basketball-Bundesliga 011/18 15-19 30:38
2013/14 Basketball-Bundesliga 012/18 12-22 24:44
2014/15 Basketball-Bundesliga 015/18 10-24 20:48
2015/16 Basketball-Bundesliga 015/18 9-25 18:50
2016/17 Basketball-Bundesliga 012/18 12-20 24:40
2017/18 Basketball-Bundesliga 016/18 8-26 16:52
2018/19 Basketball-Bundesliga 017/18 8-26 16:52

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eisbären spielen in der Stadthalle Bremerhaven, die für Basketballspiele eine Kapazität von 4.200 Plätzen hat. In der ersten BBL-Saison zogen die Bremerhavener für das Pokalspiel gegen ALBA Berlin in der Stadthalle Bremen, wo schließlich 5.320 Zuschauer Platz nahmen. In der Saison 2006/07 zogen sie erneut in die ca. 10.000 Plätze fassende Stadthalle Bremen um, wo sie gegen die EWE Baskets Oldenburg spielten. Dabei wurde mit 9.330 Zuschauern ein Zuschauerrekord im Land Bremen aufgestellt, zugleich auch ein Zuschauerrekord der gesamten BBL-Saison. Am 10. Dezember 2011 verfolgten 9.780 Zuschauer in der Bremer Stadthalle das Spiel gegen Bayern München.

Cheerleader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Cheerleader-Team der Eisbären Bremerhaven gibt es seit der Saison 2003/04. Es besteht aus 21 jungen Frauen zwischen 17 und 21 Jahren.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen der Eisbären ist ein Eisbär mit dem Namen „Dunky“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 2003. Abgerufen am 26. März 2017.
  2. Boris Butschkadoff: Sarunas Sakalauskas ist Coach of the Year. 19. April 2006, abgerufen am 28. Januar 2017.
  3. kicker online, Nürnberg, Germany: Nach 15 Niederlagen: Sarunas Sakalauskas tritt zurück. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  4. Nordwest-Zeitung: BASKETBALL: Eisbären profitieren von Kölner Rückzug. In: NWZonline. (nwzonline.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  5. Spradley neuer Coach der Eisbären Bremerhaven. In: BILD.de. (bild.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  6. Eisbären Bremerhaven: Die Eisbären und Doug Spradley gehen getrennte Wege. In: Eisbären Bremerhaven. (dieeisbaeren.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  7. Sport1.de: Die Eisbären Bremerhaven trennen sich von Trainer Calvin Oldham. In: Sport1.de. (sport1.de [abgerufen am 28. Januar 2017]).
  8. Basketball: "Unausweichlich": Eisbären Bremerhaven trennen sich von Trainer Katzurin. In: Die Zeit. ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 4. März 2016]).
  9. Sport1.de: Beko BBL: Eisbären Bremerhaven machen Chris Harris zum Cheftrainer. In: Sport1.de. Abgerufen am 4. März 2016.
  10. Eisbären Bremerhaven: Sebastian Machowski übernimmt die Eisbären. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Eisbären Bremerhaven. Archiviert vom Original am 22. Dezember 2016; abgerufen am 4. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  11. Eisbären Bremerhaven: Geschäftsführer Jan Rathjen kündigt Abschied an - 15 Jahre am Eisbären-Ruder. In: Eisbären Bremerhaven. 3. Mai 2017 (dieeisbaeren.de [abgerufen am 4. Mai 2017]). Geschäftsführer Jan Rathjen kündigt Abschied an - 15 Jahre am Eisbären-Ruder (Memento des Originals vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  12. Eisbären Bremerhaven: Arne Woltmann wird neuer Eisbären-Geschäftsführer. (Nicht mehr online verfügbar.) 23. Mai 2017, archiviert vom Original am 31. August 2018; abgerufen am 28. Februar 2019. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  13. Eisbären Bremerhaven: Trennung von Sebastian Machowski - Arne Woltmann übernimmt Traineramt. (Nicht mehr online verfügbar.) 21. Dezember 2017, archiviert vom Original am 22. Dezember 2017; abgerufen am 28. Februar 2019. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  14. Dietmar Rose: Wolfgang Grube übernimmt bei den Eisbären das Ruder. In: nord24. 19. Januar 2018, abgerufen am 28. Februar 2019.
  15. Frank Büter: Grube sorgt für frischen Wind bei den Eisbären Bremerhaven. (weser-kurier.de [abgerufen am 27. September 2018]).
  16. Eisbären Bremerhaven: Dan Panaggio wird Sportdirektor der Eisbären Bremerhaven. In: Eisbären Bremerhaven. 5. September 2018 (dieeisbaeren.de [abgerufen am 27. September 2018]).
  17. Eisbären Bremerhaven: Eisbären trennen sich von Arne Woltmann. (Nicht mehr online verfügbar.) 12. Dezember 2018, archiviert vom Original am 16. Dezember 2018; abgerufen am 28. Februar 2019. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  18. Eisbären Bremerhaven: Spielplan. Abgerufen am 28. Februar 2019.
  19. Eisbären Bremerhaven: Dan Panaggio tritt als Headcoach der Eisbären zurück - Michael Mai übernimmt. (Nicht mehr online verfügbar.) 28. Februar 2019, archiviert vom Original am 1. März 2019; abgerufen am 28. Februar 2019. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dieeisbaeren.de
  20. Christian Heinig zeige alle Beiträge Christian Heinig, Jahrgang 1982, stammt gebürtig aus Berlin Seit 2017 ist er Sportredakteur der NORDSEE-ZEITUNG Seine Spezialgebiete sind Basketball, Fußball und US-Sport: Eisbären: Dan Panaggio ist wieder in den USA. In: nord24. 14. März 2019, abgerufen am 15. März 2019.
  21. Lizenzierung easyCredit BBL 2019-2010: 17 Klubs erhalten Lizenz. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  22. NDR: Keine BBL-Lizenz für Eisbären Bremerhaven. Abgerufen am 10. Mai 2019.
  23. https://www.butenunbinnen.de/sport/basketball-mbc-eisbaeren-klassenerhalt-100.html
  24. Tabelle Gesamt. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  25. ES GEHT WEITER! - EISBÄREN REICHEN LIZENZUNTERLAGEN FÜR DIE PROA EIN. In: dieeisbaeren.de. Abgerufen am 22. Juli 2019.
  26. WICHTIGER SCHRITT FÜR EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT DER EISBÄREN: MICHAEL MAI UNTERSCHREIBT DREIJAHRESVERTRAG ALS TRAINER UND SPORTLICHER LEITER. In: dieeisbaeren.de. Abgerufen am 1. August 2019.
  27. https://dieeisbaeren.de/medien/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=45&cHash=32bfe0018214f34f942a59c8d5c41504
  28. https://dieeisbaeren.de/medien/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=59&cHash=e10518e0f698a43baa185471b0f9b9d8
  29. https://dieeisbaeren.de/medien/news/artikel?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=62&cHash=6dac54b3fd5036d4593df072df338ab6
  30. Frank Büter: Eisbären kassieren erste Niederlage. In: weser-kurier.de. Abgerufen am 4. November 2019.