Eisfeld

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Eisfeld (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eisfeld
Eisfeld
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eisfeld hervorgehoben
Koordinaten: 50° 25′ N, 10° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Hildburghausen
Erfüllende Gemeinde: für Sachsenbrunn
Höhe: 440 m ü. NHN
Fläche: 52,77 km²
Einwohner: 5623 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km²
Postleitzahl: 98673
Vorwahl: 03686
Kfz-Kennzeichen: HBN
Gemeindeschlüssel: 16 0 69 012
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstr. 2
98673 Eisfeld
Webpräsenz: www.stadt-eisfeld.de
Bürgermeister: Sven Gregor (Freie Wähler)
Lage der Stadt Eisfeld im Landkreis Hildburghausen
Ahlstädt Auengrund Bad Colberg-Heldburg Beinerstadt Bischofrod Eisfeld Brünn Dingsleben Ehrenberg Eichenberg Eisfeld Römhild Gompertshausen Grimmelshausen Grub Römhild Hellingen Henfstädt Hildburghausen Kloster Veßra Lengfeld Marisfeld Masserberg Römhild Römhild Nahetal-Waldau Oberstadt Reurieth Römhild Sachsenbrunn Schlechtsart Schleusegrund Schleusingen Schmeheim Schweickershausen St. Bernhard St. Kilian Straufhain Themar Ummerstadt Veilsdorf Römhild Westhausen ThüringenKarte
Über dieses Bild
Ortsansicht, im Vordergrund die Trasse der Werrabahn

Eisfeld ist die drittgrößte Stadt im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden Thüringens. Sie hat den Status einer Kleinstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Landkreis Hildburghausen, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt im südlichen Vorland des Thüringer Walds. An dessen Nahtstelle zum Thüringer Schiefergebirge und nördlich der Langen Berge liegt Eisfeld 430 bis 530 m ü. Normalnull am Oberlauf der Werra.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisfeld wurde in einer zwischen 802 und 817 zu datierenden Schenkungsurkunde des Grafen Erpho an das Kloster Fulda erstmals als Asifelden (vermutlich im Sinne von „Die Felder des Grafen Asis“) erwähnt. Im einheimischen Dialekt heißt Eisfeld „Aasfald“, was auch auf „Aasen“ ist gleich „Essen“ zurückgeführt wird. Die weitere Geschichte Eisfelds liegt für mehrere Jahrhunderte im Dunkeln, bis Graf Berthold VII. von Henneberg sie 1316 als Teil der sogenannten Neuen Herrschaft Henneberg bzw. Pflege Coburg mit Unterstützung Kaiser Ludwigs des Bayern, dessen Berater er war, von Johann von Brandenburg (zurück)erwarb. In der entsprechenden Urkunde wird Eisfeld erstmals als Stadt erwähnt, erhielt 1323 von Graf Berthold das Recht zur Ummauerung, und in späteren Urkunden wird auf das Coburger bzw. Schweinfurter Stadtrecht verwiesen. Die Stadt fiel aber bereits 1353 auf dem Erbwege an die Burggrafen von Nürnberg und 1374 als Bestandteil der Pflege Coburg unter die Herrschaft der Wettiner. Im Spätmittelalter war Eisfeld einer der Marktorte an der über den Rennsteig führenden Fernhandelsstraße zwischen Nürnberg und Erfurt.

In der zum Bistum Würzburg gehörenden Stadt wurde die Reformation 1525 eingeführt. Aus Halle vertrieben verbrachte der Reformator Justus Jonas der Ältere in Eisfeld seinen Lebensabend.[2] Seit 1485 gehörte Eisfeld zum ernestinischen Teil Kursachsens und seit 1645 zu Sachsen-Gotha. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt zweimal vollständig zerstört und verlor vier Fünftel ihrer Einwohner. Eisfeld war 1587–1674 von Hexenverfolgung betroffen. Vier Frauen und sechs Männer gerieten in Hexenprozesse. Zwei Männer wurden verbrannt, eine Frau starb unter der Folter, eine andere im Gefängnis.[3] Von 1680 bis 1826 gehörte Eisfeld zu Sachsen-Hildburghausen, danach zu Sachsen-Meiningen. Die ersten wirtschaftlichen Erfolge brachte der Handel mit sogenannten Schnetter Truhen – das waren aufwändig bemalte, volkstümlich verzierte Truhen und Möbelstücke, die im 19. Jahrhundert nach Nordwürttemberg, Hessen und Bayern geliefert wurden. In einem spätklassizistischen Sommerhaus am Stadtrand verbrachte der Dichter Otto Ludwig (1813–1865) seine Jugendjahre. 1858 wurde die Werrabahn gebaut, und 1903 wurde die Ortsgruppe der SPD gegründet. 1920 folgte die KPD-Ortsgruppe. Am 1. Mai desselben Jahres ging die Stadt im Land Thüringen auf.

Eisfeld wurde als „braune Stadt“ bezeichnet, weil bereits 1932 12 von 16 Stadtverordneten der NSDAP angehörten und Adolf Hitler zum Ehrenbürger ernannten. Daher setzte auch 1933 eine intensive Verfolgung der Funktionäre und Mitglieder der übrigen Parteien ein. Während des Zweiten Weltkrieges mussten 733 ausländische Zwangsarbeiter, darunter 542 Frauen Zwangsarbeit verrichten: in den Bruhn-Werken, im Ritzma-Werk, in der Eiso-Schrauben GmbH und bei den Firmen Günsel und Dressel. Drei der an den unmenschlichen Lebensbedingungen verstorbenen Zwangsarbeiter sind auf dem Friedhof begraben.[4]

Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich Eisfeld wegen seiner Grenznähe bis 1972 im sogenannten Sperrgebiet entlang der innerdeutschen Grenze.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadtgebiet gliedert sich nach der Hauptsatzung der Gemeinde in die sechs Ortsteile Eisfeld, Bockstadt-Herbartswind, Harras, Heid, Hirschendorf und Waffenrod-Hinterrod.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1957 wurde Heid eingemeindet, 1993 folgten die drei Nachbargemeinden Harras, Hirschendorf und Waffenrod mit ihrem Ortsteil Hinterrod.[6]

Der Ortsteil Waffenrod-Hinterrod liegt in etwa 700 m Höhe nahe dem Berg Grendel.

2013 wurde die Gemeinde Bockstadt mit ihrem Ortsteil Herbartswind eingemeindet.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

1489 bis 1939

  • 1489: 1.000
  • 1540: 3.000
  • 1835: 2.818
  • 1905: 4.437
  • 1910: 4.439
  • 1933: 4.714
  • 1939: 4.847

1960 bis 1997

  • 1960: 5.606
  • 1992: 4.749
  • 1993: 6.159
  • 1994: 6.040
  • 1995: 5.960
  • 1996: 5.953
  • 1997: 5.962

1998 bis 2004

  • 1998: 5.956
  • 1999: 5.906
  • 2000: 5.874
  • 2001: 5.866
  • 2002: 5.806
  • 2003: 5.832
  • 2004: 5.791

2005 bis 2011

  • 2005: 5.750
  • 2006: 5.699
  • 2007: 5.685
  • 2008: 5.681
  • 2009: 5.632
  • 2010: 5.569
  • 2011: 5.432

ab 2012

  • 2012: 5.421
  • 2013: 5.661
  • 2014: 5.640
Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[8]
Wahlbeteiligung: 51,8 %
(2004: 49,1 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,0 %
16,6 %
21,3 %
10,1 %
EFW
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+4,7 %p
-2,5 %p
+2,2 %p
-4,4 %p
EFW
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Rathaus

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Stadt Eisfeld besteht aus 20 Mitgliedern. Nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die Sitze wie folgt auf die einzelnen Parteien und Listen:

  • EFW: 11 Sitze (+ 2)
  • CDU: 3 Sitze (– 1)
  • LINKE: 4 Sitze (± 0)
  • SPD: 2 Sitze (– 1)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold ein schwarzer Löwe mit roter Zunge und Bewehrung, in den Vorderpranken ein bewurzeltes grünes Lindenbäumchen haltend.“

Das Wappen ist in seiner Form seit 1960 in Gebrauch. Der Löwe ist als der markmeißnische tingiert. Die ältesten Stadtsiegel zeigen ihn in Begleitung des Buchstabens E als Gemeindezeichen. Etwa seit der Mitte des 17. Jahrhunderts tritt an die Stelle des E der Baumschößling, der von verschiedenen Chronisten als Symbol des Wiederaufbaus nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg gedeutet wird. Verschiedene historische Versionen des Stadtwappens zeigen den Löwen auch als siebenfach von Silber und Rot geteilten thüringischen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisfeld unterhält Städtepartnerschaften mit

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisfelder Schloss
Dreifaltigkeitskirche St. Nikolai
Pfarrhaus an der Dreifaltigkeitskirche

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Als bedeutendes Baudenkmal gilt das mittelalterliche Eisfelder Schloss, es wurde im 13. Jahrhundert am höchsten Punkt der Stadt auf den Mauern einer älteren Wehranlage errichtet und mit der heute nur noch in Resten vorhandenen Stadtbefestigungsanlage verbunden. Der schlichte Gebäudekomplex war Amtssitz der landesherrschaftlichen Vögte, diente nach 1728 auch als Witwensitz der Herzogin Sophia Albertine von Sachsen-Hildburghausen und beherbergte zuletzt das Amtsgericht mit Gefängnis. Das Schloss verfügt über einen hufeisenförmigen Grundriss, im Nordosten erhebt sich ein runder Turm mit Zwiebelhaube. Seit 1948/1949 wird das Schloss kulturell genutzt, es ist Heimstatt des Otto-Ludwig-Museums, welches 1948 unter der Leitung von Ernst Dahinten[9] eröffnet wurde, mit einer bedeutenden regionalgeschichtlichen Sammlung.[10]
  • Die Dreifaltigkeitskirche Eisfeld St. Nikolai von 1535, ein Hauptwerk der thüringischen Spätgotik. Das Geläut besteht aus der Großen Glocke, der 1474 gegossenen Egidiusglocke, der 1581 gegossenen Banzer und der Mess, die beide aus dem Kloster Banz im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen Truppen geraubt und an die Stadt verkauft wurden.
  • Im Garten Unterm Heinig befindet sich die Otto-Ludwig-Gedenkstätte. Neben den Erinnerungsstücken aus dem Familienbesitz des Dichters vermittelt der Ort einen Eindruck von der spätklassizistischen Innenarchitektur.
  • Im alten Friedhof steht die Ruine der Gottesackerkirche St. Salvator
  • Im Ortsteil Waffenrod-Hinterrod existiert eine Sommerrodelbahn.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit 1608 feiern die Eisfelder jährlich am „3. Pfingstfeiertag“ (Pfingstdienstag, Dienstag nach Pfingsten) ihr Kuhschwanzfest. Ursprünglich eine Musterung und Übung der wehrfähigen Bürger, ist es heute ein großes Volksfest über das ganze Pfingstwochenende. In Erinnerung an diese Übung stehen am Pfingstdienstag Stadtwachen in historischen Uniformen an den Ortseingängen und verkaufen symbolische Passierscheine. Den Höhepunkt der Feierlichkeiten bildet ein Festumzug.

Dialekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eisfeld wird Itzgründisch, ein mainfränkischer Dialekt, gesprochen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisfeld war bis Mitte des 20. Jahrhunderts – in Anlehnung an das angrenzende Sonneberger Hinterland – ein Schwerpunkt der Puppen- und Spielwarenherstellung. Von größerer wirtschaftlicher Bedeutung waren bis heute außerdem die Porzellanindustrie und die Herstellung feinmechanischer und optischer Erzeugnisse.

Im Jahr 1920 gründete Albin Ritzmann in Eisfeld ein Unternehmen, das unter anderem Rasierklingen und Rasierapparate fertigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ritzmann enteignet. Die Fertigung von Rasierklingen übernahm in der DDR der Volkseigene Betrieb „Feintechnik Eisfeld“, der die Marke Croma etablierte. Anfang der 1990er Jahre erfolgte die Privatisierung als Feintechnik GmbH Eisfeld. Das Unternehmen hat 435 Mitarbeiter (Stand: 2014) und fertigt vor allem Systemrasierer für Damen und Herren sowie Ersatzklingen.

Im Jahr 1952 eröffnete eine Betriebsstätte des VEB Carl Zeiss Jena zur Herstellung von Einzelteilen für das Werk in Jena, die in den Folgejahren weiter ausgebaut wurde. Die Produktion von Ferngläsern und Zielfernrohren wurde Mitte der 1960er Jahre nach Eisfeld verlagert und es begann die Fertigung optischer Analysenmessgeräte. In den 1980er Jahren arbeiteten etwa 1100 Beschäftigte im Eisfelder Werk, dem damals größten Hersteller von Ferngläsern in Europa. Anfang August 1991 übernahm die Docter Optics GmbH aus Wetzlar das Werk mit den verbliebenen 550 Mitarbeitern, die aber 1995 Konkurs anmelden musste. Ein Teil des Unternehmens wurde 1997 an die Analytik Jena GmbH verkauft, die am Standort Eisfeld etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gelegen an der (ehemaligen) Bundesstraße 4 zwischen Coburg und Erfurt hatte Eisfeld nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze 1989 unter einem starken Anstieg des Ortsdurchgangsverkehrs zu leiden. Durch den Bau der Bundesautobahn 73 NürnbergSuhl wird eine Anbindung durch die Anschlussstellen Eisfeld-Nord und Eisfeld-Süd an die überregionalen Verkehrsverbindungen geschaffen, was auch eine Entlastung des Durchgangsverkehrs bewirkt.

Einen ersten Eisenbahnanschluss hatte Eisfeld 1858 mit der Werrabahn Richtung Westen nach Eisenach sowie Richtung Süden nach Coburg erhalten. Seit 1945 ist die Verbindung nach Coburg eingestellt, sie wurde später zurückgebaut. Als zweite Eisenbahnstrecke wurde 1890 zur Erschließung des nördlichen Hinterlandes die Schmalspurstrecke nach Schönbrunn in Betrieb genommen. Diese wurde 1974 ebenfalls zurückgebaut. Schließlich wurde 1909 noch die Bahnstrecke Eisfeld–Sonneberg eröffnet, welche heute noch in Betrieb ist.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Eduard Oberländer (1807–1879), Jurist und Politiker
  • Rudolph Rühle von Lilienstern, Justizrat und Amtsrichter
  • Johann Nicol Marbach, Lehrer und Kantor in Themar
  • Christian und Heinrich Burkhardt, Glasmaler
  • Otto König, Kaufmann in Würzburg
  • Max Michaelis, Großkaufmann in London
  • William C. Lobenstein, Geschäftsmann in New York
  • Paul von Hindenburg (1847–1934), Ehrenbürgerschaft 1945/46 per Dekret aberkannt
  • Adolf Hitler (1889–1945), beschlossen am 3. Dezember 1932, Ehrenbürgerschaft 1945/46 per Dekret aberkannt[11]
  • Ernst Dahinten (1885–1969), Lehrer, Stadtarchivar und Museumsleiter
  • Alfred Recknagel, Physiker und Hochschullehrer
  • Ilse und Hans Melzl (postum), Mediziner im Eisfelder Krankenhaus

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Ort in Verbindung stehend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eisfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Eisfeld – Reiseführer
  • Eisfeld (Offizielle Internetseite)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. An seinen Aufenthalt erinnert eine Gedenktafel.
  3. Kai Lehmann: Ausstellung „Luther und die Hexen“, Bereich Eisfeld, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 235.
  4. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): „Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945“. Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser. Band 8. Thüringen, Erfurt 2003, S. 124, ISBN 3-88864-343-0
  5. Hauptsatzung der Stadt Eisfeld vom 25. Februar 2014, Eisfelder Amtsblatt, Nr. 3/2014, S.3
  6. Thüringer Landesamt für Statistik – Gebietsveränderungen Eisfeld
  7. Vertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Bockstadt in die Stadt Eisfeld, Eisfelder Amtsblatt, Nr. 01/2013, S.7
  8. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2014&zeigeErg=GEM&wknr=069&gemnr=69012
  9. Renate Gauss: Dr. h.c. Ernst Dahinten (1885–1969). In: Kloster Veßra (Hrsg.): Jahrbuch 2008 des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins. Band 23, 2008, S. 201 ff.
  10. Otto-Ludwig-Museum Eisfeld. In: Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): Museen in Thüringen. Frankfurt/Erfurt 1995, S. 54.
  11. Eisfelder Amtsblatt, 5. Dezember 2014, S. 14