Zum Inhalt springen

Eishockey-Europameisterschaft 1924

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eishockey-Europameisterschaft
◄ vorherige 1924 nächste ►
Sieger: Frankreich Frankreich

Die 9. Eishockey-Europameisterschaft fand zum ersten Mal in Italien statt. Das Turnier wurde vom 14. bis 17. März 1924 in Mailand ausgespielt. Mit sechs teilnehmenden Teams gab es wieder eine neue Rekordbeteiligung. Teilnehmer waren Titelverteidiger Schweden sowie die Teams aus der Schweiz, Frankreich, Belgien, Spanien und aus dem Gastgeberland Italien. Für die Italiener und Spanier war es eine Premiere. Bei seiner zweiten Teilnahme insgesamt feierte Frankreich gleich seine erste Europameisterschaft.

14. März 1924Mailand Schweiz Spanien12:0
15. März 1924MailandSchweden Schweden Schweiz6:2
16. März 1924MailandSchweden Schweden SpanienSpanien verzichtete

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1Schweden Schweden22006: 2+ 44:0
2 Schweiz210114: 6+ 82:2
3 Spanien20020:12−120:4
14. März 1924Mailand ItalienFrankreich Frankreich0:12 (0:7,0:5)
15. März 1924Mailand Italien Belgien0:4 (0:3,0:1)
16. März 1924MailandFrankreich Frankreich Belgien3:0

Abschlusstabelle

RF Team Sp Sg Un NL Tore TD Pkte.
1Frankreich Frankreich220015: 0+154:0
2 Belgien21014: 3+ 12:2
3 Italien20020:16−160:4
17. März 1924 FrankreichFrankreich Frankreich
Alfred de Rauch (Albert Hassler)
Léonhard Quaglia (Alfred de Rauch)
2:1
(2:0, 0:1)
SchwedenSchweden Schweden
Gunnar Galin
Palazzo del Ghiaccio, Mailand
Europameister
Frankreich
Frankreich
Robert GeorgeAlfred de Rauch (Spielertrainer), Pierre Charpentier, André CharletHubert Grunwald, Raoul Couvert, Albert Hassler, Léonhard Quaglia
Silber
Schweden
Schweden

Einar Olsson, Carl JosefssonGeorg Johansson-Brandius, Einar LundellGustaf Johansson, Birger Holmquist, Gunnar Galin, Ragnar Tidqvist, Torsten Lundborg

Bronze

Belgien

Schweiz
Hector ChotteauFrancois Franck, Louis de RidderWilhelm Kreitz, Charles Mulder, Andre Poplimont, Charles van den Driessche
Charles FaselAlbert Geromini, Murezzan Andreossi, Walter von SiebenthalZacharias Andreossi, Louis Dufour, Arnold Gartmann, Heini Meng, Paul Müller, Jean Unger, Giuseppe Penchi