Eishockey-Regionalliga 2013/14

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Eishockey WP.svg Eishockey-Regionalliga
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Meister: West: EHC Neuwied
Nord: ESC Wedemark Scorpions
Ost: ECC Preussen Berlin
Bayern: ERC Sonthofen
Süd-West: EHC Eisbären Heilbronn
Aufsteiger: Süd: ERC Sonthofen
Nord: ESC Wedemark Scorpions[1]
Absteiger: Bayern: ESC Haßfurt, ERC Regen
EHC Stiftland Mitterteich,
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Die Regionalliga ist in der Saison 2013/14 die vierthöchste Ligenstufe im deutschen Eishockey unterhalb der Eishockey-Oberliga. Ausgespielt werden die Regionalligen Nord, West, Ost und Süd-West sowie diesen gleichgestellt die Bayerische Eishockey-Liga.

Teilnehmer der Eishockey Regionalliga 2013/14. Geographische Einteilung der fünf Regionalligagruppen. Rot: Regionalliga Ost, Gelb: Regionalliga Süd/West, Grau: Bayernliga (Positionskarte unten), Grün: Regionalliga West, Blau: Regionalliga Nord

Regionalliga Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regionalliga Nord wurde vom Landeseissportverband Niedersachsen für Mannschaften der Bundesländer Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein veranstaltet.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Grund des Ausfalls mehrerer Vereine wurde die bisherige Regionalliga und die Verbandsliga zusammengelegt. In der neuen Regionalliga starteten elf Vereine. Meldefrist für die Liga war der 22. Juli 2013.[2]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gespielt wird eine Einfachrunde. Die ersten vier Mannschaften erreichen die Playoffs und spielen im Anschluss den Meister aus. Die Sieger nach Hin- und Rückspiel qualifizieren sich für das Finale. Der Meister und der Vizemeister, nach Abschluss der Playoffs, erhalten das Aufstiegsrecht in die Oberliga Nord. Der Letztplatzierte nach der Endrunde ist sportlicher Absteiger.[3]

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. Weserstars Bremen (A) 20 18 0 0 2 182:69 54
2. SG United North Stars 20 15 0 1 4 154:69 46
3. ESC Wedemark Scorpions (N) 20 14 0 1 5 136:59 44
4. EHC Grizzly Adams Wolfsburg 1b (M) 20 13 2 1 4 165:82 44
5. Salzgitter Icefighters 20 14 0 1 5 136:72 43
6. Altonaer SV Hamburg (N) 20 7 0 2 11 88:112 23
7. Hamburger SV 1b 20 5 2 1 12 74:111 20
8. REV Bremerhaven 20 6 1 0 13 75:101 20
9. TuS Harsefeld Tigers (N) 20 5 1 1 13 74:112 18
10. EHC Timmendorfer Strand 06 1b 20 3 0 1 16 66:154 10
11. FTV Hamburg Crocodiles 1b (N) 20 2 1 0 17 52:261 8

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, (N) = Aufsteiger, (A) = Absteiger, (M) = Meister der Vorsaison

FTV Hamburg Crocodiles 1b sind sportlicher Absteiger aus der Regionalliga Nord.

Play-offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Halbfinalspiele fanden am Wochenende 21. bis 23. März 2014 statt.[4] Die beiden Teilnehmer am Finale sind sportlich zum Aufstieg in die Oberliga Nord berechtigt. Das erste Finalspiel fand am 29. März 2014 in der Eishalle in Wolfsburg statt.

  Halbfinale Finale
                         
1  EC Bremen Weserstars Logo.svg Weserstars Bremen 1 4 5      
4  EHC Grizzly Adams Wolfsburg 1b 5 1 6  
4  EHC Grizzly Adams Wolfsburg 1b 4 1 5
  3  ESC Wedemark Scorpions 3 4 7
2  SG United North Stars 5 2 7
 
3  ESC Wedemark Scorpions 3 5 8  

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Gesamt Hinspiel Rückspiel
EC Bremen Weserstars Logo.svg Weserstars Bremen – EHC Grizzly Adams Wolfsburg 1b 6:5 1:5 4:1 n. P.
SG United North Stars – ESC Wedemark Scorpions 7:8 5:3 2:5 n. P.

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Gesamt Hinspiel Rückspiel
EHC Grizzly Adams Wolfsburg 1b – ESC Wedemark Scorpions 5:7 4:3 1:4

Die ESC Wedemark Scorpions schaffen damit den Aufstieg in die Eishockey-Oberliga 2014/15.

Regionalliga West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regionalliga West umfasst das Gebiet der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Ausrichter ist der Landeseissportverband Nordrhein-Westfalen.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Herner EV, der Grefrather EG und der Neusser EV waren in die Oberliga aufgestiegen. Der EHC Neuwied kam als Absteiger in die Liga. Die Bergisch Raptors stiegen in die NRW-Liga ab. Der EHC Netphen ’08 zog sich in die Bezirksliga zurück. Der ESC Darmstadt zog sich in die Hessenliga zurück.[5] Neu in der Liga waren die Aufsteiger aus der NRW-Liga Soester EG und TuS Wiehl, der Aufsteiger aus der Hessenliga EC Lauterbach und die Ratinger Aliens 1b.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilnehmer auf Platz 1 bis 4 nehmen an der Aufstiegsrunde zur Oberliga, dem Oberliga-West-Pokal, teil. Dabei spielen sie mit den vier letzten Mannschaften der Oberliga West um die Qualifikation für die Oberliga West 2014/15. Die verbleibenden fünf Mannschaften spielen eine Platzierungsrunde.

Vorrundentabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. EHC Neuwied (A) 16 13 1 1 1 100:30 42
2. Kassel Huskies 1b 16 13 1 0 2 105:50 41
3. Löwen Frankfurt 1b 16 10 0 0 6 96:42 30
4. Kölner Haie 1b 16 9 0 1 6 84:59 28
5. EC Lauterbach 2012 (N) 16 8 0 2 6 108:79 26
6. Dinslaken Kobras 16 7 1 0 8 67:74 23
7. Soester EG (N) 16 4 1 0 11 45:89 14
8. TuS Wiehl (N) 16 3 0 0 13 53:102 9
9. Ratinger Ice Aliens 1b (N) 16 1 0 0 15 33:166 3

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, (N) = Aufsteiger, (A) = Absteiger, (M) = Meister der Vorsaison

Aufstiegsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Aufstiegsrunde trafen die vier letzten Mannschaften aus der Oberliga, auf die vier besten der Regionalliga. Die ersten sechs Mannschaften, nach einer Einfachrunde, waren für die Oberliga qualifiziert. Die letzten beiden müssen in der kommenden Saison weiterhin in der Regionalliga antreten.

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Diff. Pkte
1. ESC Moskitos Essen (OL) 14 14 0 0 0 139:41 +98 42
2. Ratinger Ice Aliens (OL) 14 10 1 0 3 100:41 +59 32
3. EHC Neuwied (RL) 14 8 0 2 4 70:65 +5 26
4. Grefrath Phoenix (OL) 14 5 2 1 6 70:63 +7 20
5. Kassel Huskies 1b (RL) 14 6 0 1 7 51:72 −21 19
6. Neusser EV (OL) 14 2 3 1 8 53:99 −46 13
7. Löwen Frankfurt 1b (RL) 14 3 1 0 10 43:94 −51 11
8. Kölner Haie 1b (RL) 14 1 0 2 11 41:92 −51 5

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, (OL) = Teilnehmer aus der Oberliga, (RL) = Teilnehmer aus der Regionalliga

Der EHC Neuwied und überraschenderweise die Löwen Frankfurt 1b schafften den Sprung in die höhere Liga, da die Kassel Huskies 1b ihre Mannschaft zurückzogen.

Platzierungsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. EC Lauterbach 2012 8 6 0 1 1 83:36 19
2. Dinslaken Kobras 8 6 0 0 2 51:26 18
3. Soester EG 8 5 1 0 2 53:38 17
4. TuS Wiehl 8 1 0 0 7 22:56 3
5. Ratinger Ice Aliens 1b 8 1 0 0 7 25:78 3

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen

Die Ratinger Ice Aliens 1b haben ihre Mannschaft nach der Saison zurückgezogen.

Regionalliga Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regionalliga Ost umfasst das Gebiet der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ausrichter ist der Sächsische Eissportverband.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die teilnehmenden Mannschaften waren ziemlich ähnlich denen der Vorsaison. Der Abstieg des ECC Preussen Berlin forderte ein Abstieg deren 1b-Mannschaft. Neu dazu kamen die Outlaws Crimmitschau.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehn teilnehmenden Mannschaften traten in einer Einfachrunde, Hin- und Rückspiel, gegeneinander an. Der Meister war sportlich für die Eishockey-Oberliga 2014/15 qualifiziert.

Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. ECC Preussen Berlin (A) 18 18 0 0 0 140:24 54
2. Outlaws Crimmitschau (N) 18 13 1 0 4 112:47 41
3. ESC 2007 Berlin 18 13 0 0 5 100:56 39
4. Dresdner Eislöwen 1b (M) 18 13 0 0 5 89:56 39
5. SV Rot-Weiß Bad Muskau 18 10 0 2 6 100:70 32
6. FASS Berlin 1b 18 6 1 0 11 74:82 20
7. Dresden Devils 18 6 0 2 10 83:94 20
8. EHC Erfurt 1b 18 2 2 1 13 51:112 11
9. Icefighters Leipzig 1b 18 3 1 0 14 62:155 11
10. MEC Halle 04 1b 18 1 0 0 16 29:143 3

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen,(N) = Aufsteiger, (A) = Absteiger, (M) = Meister der Vorsaison

Der ECC Preussen Berlin konnte als Absteiger gleich die Meisterschaft feiern, verzichtete jedoch auf sein Aufstiegsrecht. Die Mannschaft des MEC Halle 04 1b startet in der neuen Saison in der fünftklassigen Thüringenliga.

Regionalliga Süd-West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regionalliga Süd-West umfasste das Gebiet Baden-Württembergs. Ausrichter war der Eissport-Verband Baden-Württemberg. Jedoch nahm auch diesmal wieder die Mannschaft des EHC Zweibrücken aus Rheinland-Pfalz teil. Die Mannschaft der Rhein-Neckar Stars trat ab dieser Saison als EC Eppelheim an.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liga spielte eine Eineinhalbfachrunde – jeder dreimal gegen jeden. Danach waren die vier besten Mannschaften für die Playoffs qualifiziert, die weiteren fünf Mannschaften spielten eine Abstiegsrunde, bei der der Letztplatzierte in die Landesliga Baden-Württemberg abstieg.

Vorrundentabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. EHC Eisbären Heilbronn 24 21 0 0 3 187:60 63
2. ESC Hügelsheim 09 24 16 2 0 6 151:84 52
3. SC Bietigheim-Bissingen 1b 24 17 0 1 6 119:67 52
4. Schwenninger ERC 24 13 1 2 8 114:82 43
5. Stuttgarter EC 24 9 2 0 13 93:108 31
6. EHC Zweibrücken 24 7 2 0 15 104:176 25
7. Mad Dogs Mannheim 24 8 0 0 16 104:158 24
8. EHC Freiburg 1b 24 6 0 1 17 97:180 19
9. EC Eppelheim 24 4 0 3 17 80:134 15

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, N = Neuling (Aufsteiger), (M) = Meister der Vorsaison.

Play-Offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Playoffs wurden im Modus "best-of-three" gespielt.

Halbfinale     Finale
               
1 EHC Eisbären Heilbronn 2      
4 Schwenninger ERC 0      
    1 EHC Eisbären Heilbronn 2
      3 SC Bietigheim-Bissingen 1b 0
2 ESC Hügelsheim 09 1    
3 SC Bietigheim-Bissingen 1b 2      
   

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3
EHC Eisbären Heilbronn – Schwenninger ERC 2-0 9:2 7:2 -
ESC Hügelsheim 09 – SC Bietigheim-Bissingen 1b 1-2 4:3 2:6 4:5 n. V.

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3
EHC Eisbären Heilbronn – SC Bietigheim-Bissingen 1b 2-0 4:1 5:3 -

Abstiegsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei besten Mannschaften der Abstiegsrunde haben den Klassenerhalt geschafft, die beiden Letzten müssen gegeneinander den Absteiger, im Hin- und Rückspiel, ausspielen.

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. EC Eppelheim 4 3 0 0 1 22:21 9
2. EHC Zweibrücken 4 3 0 0 1 27:18 9
3. Stuttgarter EC 4 2 0 0 2 25:15 6
4. EHC Freiburg 1b 4 1 0 0 3 18:31 3
5. Mad Dogs Mannheim 4 1 0 0 3 19:12 3

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen.

Playdowns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Gesamt Hinspiel Rückspiel
EHC Freiburg 1b – Mad Dogs Mannheim 14:6 6:3 8:3

Die Mannschaft des Mad Dogs Mannheim steigt in die 'Landesliga Baden-Württemberg' ab.

Bayernliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eishockey-Bayernliga wird vom Bayerischen Eissport-Verband nach dessen Durchführungsbestimmungen ausgerichtet. Neu in der Liga sind die Aufsteiger EHC Stiftland Mitterteich, ESC Haßfurt und ERC Regen. Der Landesligameister EV Pfronten hat nicht an den Aufstiegs Play-Offs teilgenommen.[6]

Teilnehmer der Bayernliga 2013/14

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liga spielt wie in den letzten Jahren eine Einfachrunde aus. Für die anschließende Zwischenrunde qualifizieren sich die ersten acht Mannschaften, die dann in zwei Gruppen jeweils zwei Teilnehmer an den Play-Offs ausspielen. Halbfinale und das Spiel um Platz 3 werden im „Best of Three“-Modus ausgespielt, während das Finale der Play-Offs im „Best-of-Five“-Modus ausgespielt wird. Die letzten acht Mannschaften der Vorrunde spielen die Abstiegsrunde in 2 Gruppen aus. Die jeweiligen letzten der beiden Gruppen steigen sportlich in die Landesliga ab. Die beiden vorletzten spielen im Playoffmodus „Best of Five“ die Endplatzierung 13 und 14 auf. Der Meister oder – anstelle des Meisters – der Vizemeister können sich für die Oberliga Süd bewerben.

Vorrundentabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. ERC Sonthofen 30 22 2 3 3 172:66 73
2. ECDC Memmingen 30 22 1 0 7 148:100 68
3. EHC Waldkraiburg 30 17 5 3 5 156:89 64
4. TEV Miesbach 30 19 1 2 8 151:86 61
5. EV Lindau 30 16 2 4 8 123:88 56
6. ESC Dorfen 30 15 3 1 11 138:103 52
7. Höchstadter EC 30 14 4 2 10 130:93 52
8. TSV Peißenberg 30 16 1 1 12 113:104 51
9. ESV Buchloe 30 14 3 3 10 118:93 51
10. EV Moosburg 30 13 3 4 10 123:125 49
11. EHC Stiftland Mitterteich (N) 30 13 1 3 13 121:131 44
12. EC Pfaffenhofen 30 11 1 0 18 134:136 35
13. Wanderers Germering 30 10 0 5 15 86:111 35
14. EHC 80 Nürnberg 30 2 2 0 26 60:184 10
15. ERC Regen (N) 30 3 0 1 26 59:190 10
16. ESC Haßfurt (N) 30 1 3 0 26 71:204 9

Abkürzungen: Sp = Spiele, S3 = Siege, S2 = Siege nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N1 = Niederlagen nach Verlängerung oder Penaltyschießen, N0 = Niederlagen, T = Tore, GT = Gegentore, N = Neuling (Aufsteiger).

Zwischenrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. ERC Sonthofen 6 5 0 0 1 32:6 15
2. TEV Miesbach 6 4 0 0 2 20:16 12
3. TSV Peißenberg 6 2 0 0 4 9:25 6
4. EV Lindau 6 1 0 0 5 13:27 3

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. ECDC Memmingen 6 3 0 1 2 21:22 10
2. Höchstadter EC 6 2 1 1 2 16:19 9
3. ESC Dorfen 6 2 1 1 2 21:20 9
4. EHC Waldkraiburg 6 2 1 0 3 19:16 8

Play-offs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Halbfinale wird im Modus "best-of-three" ausgetragen. Das Finale im Modus "best-of-five".

  Halbfinale Finale
             
 ERCSonthofen logo.png ERC Sonthofen 2      
 Logo Hoechstadt Alligators.gif Höchstädter EC 0  
   ERCSonthofen logo.png ERC Sonthofen 3
   ECDC Memmingen 0
 ECDC Memmingen 2  
 TEV neu.png TEV Miesbach 0  
  • Damit ist der ERC Sonthofen als Meister der Bayernliga – "Bayerischer Meister 2014"

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3
ERCSonthofen logo.png ERC SonthofenLogo Hoechstadt Alligators.gif Höchstädter EC 2-0 3:1 4:0 -
ECDC MemmingenTEV neu.png TEV Miesbach 2-0 4:2 3:2 n. P. -

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
ERCSonthofen logo.png ERC Sonthofen – ECDC Memmingen 3-0 6:3 4:1 6:3 - -

Der ERC Sonthofen ist somit für die Aufstiegsspiele zur Oberliga Süd qualifiziert.

Abstiegsrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. Wanderers Germering 6 4 0 1 1 27:15 13
2. EC Pfaffenhofen 6 2 2 0 2 30:20 10
3. ESV Buchloe 6 2 0 1 3 21:20 7
4. ESC Haßfurt 6 2 0 0 4 17:40 6

Der ESC Haßfurt ist sportlich in die Eishockey-Landesliga Bayern abgestiegen.

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft Sp S3 S2 N1 N0 Tore Pkte
1. EHC Stiftland Mitterteich 6 4 0 1 1 37:16 13
2. EV Moosburg 6 4 0 0 2 34:19 12
3. EHC 80 Nürnberg 6 2 0 0 2 19:14 10
4. ERC Regen 6 0 0 1 5 4:45 1

ERC Regen ist sportlich in die Eishockey-Landesliga Bayern abgestiegen.

Spiel um Platz 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Serie Spiel 1 Spiel 2 Spiel 3 Spiel 4 Spiel 5
ESV BuchloeEhc80 285.jpg EHC 80 Nürnberg 3-0 7:0 2:0 3:2 - -

Das eigentliche Relegationsspiel um den Klassenerhalt wurde nur zum "Spiel um Platz 13" da die Mannschaft des EHC 80 Nürnberg, auf Grund der wenigen Meldungen für die reduzierte Bayernliga 2014/15 in der Liga verbleiben konnte.

Aufstiegsspiele zur Oberliga Süd 2014/15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entscheidungsspiele um den Aufstieg zwischen dem Bayernliga-Meister und dem Meister der Regionalliga Süd-West fanden wegen eines Aufstiegsverzicht des EHC Eisbären Heilbronn nicht statt. Der ERC Sonthofen ist damit sportlicher Aufsteiger in die Oberliga Süd.[7]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bürgermeister gratuliert zu Titelgewinn. In: hockeyweb.de. 31. März 2014, abgerufen am 20. April 2014.
  2. Mitteilung des LEV Niedersachsen
  3. lev-niedersachsen.de, PDF Durchführungsbestimmungen Senioren 2013–2014 – Stand 2013-08-03.pdf (online abgerufen am 11. August 2013)
  4. Halbfinalergebnisse der Play-Offs der RL Nord (Memento vom 28. März 2014 im Internet Archive) auf Weserstars.de
  5. Rückkehr in die Regionalliga-West fest im Blick. In: Hockeyweb. 28. Juni 2013, abgerufen am 24. März 2014.
  6. Durchführungsbestimmungen für den Eishockeyspielbetrieb im Bayerischen Eissport – Verband; Ausgabe für die Saison 2013/2014. (PDF, 943 KB) 11. November 2013, archiviert vom Original am 23. Februar 2014; abgerufen am 26. März 2014.
  7. ERC Bulls Sonthofen ist der Aufsteiger in die Oberliga Süd. In: eishockeynews.de. 30. März 2014, abgerufen am 20. April 2014.