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Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2003

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U18-Junioren-Weltmeisterschaft
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Sieger: Kanada Kanada

Die 5. Eishockey-Weltmeisterschaften der U18-Junioren der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF waren die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres 2003 in der Altersklasse der Unter-Achtzehnjährigen (U18). Insgesamt nahmen zwischen dem 5. März und 22. April 2003 42 Nationalmannschaften an den sieben Turnieren der Top-Division sowie der Divisionen I bis III teil.

In seiner fünften Austragung wurde der Wettbewerb grundlegend reformiert. Die Top-Division wurde wieder von zwölf auf zehn Mannschaften reduziert, wobei die Teams in zwei Fünfergruppen drei Finalrunden- und zwei Abstiegsrundenteilnehmer ausspielten. Die Finalrunde wurde nach einem Jahr Pause wieder im K.-o.-System ausgetragen. Die Divisionen I und II wurden von acht auf zwölf Mannschaften aufgestockt und ab sofort in zwei separaten Sechsergruppen gespielt, aus denen die jeweiligen Sieger in die darüber gelegene Division aufstiegen. Die Tabellenletzten mussten in die darunter gelegene Division absteigen. Die Division III wurde durch die Mannschaften der aufgelösten Asien-Division ergänzt.

Der Weltmeister wurde zum ersten Mal die Mannschaft Kanadas, die im Finale die Slowakei mit 3:0 bezwingen konnte. Die deutsche Mannschaft fand durch einen zweiten Platz in der Gruppe A der Division I den Weg in die Top-Division – aus der sie im Vorjahr abgestiegen war – nicht zurück, die Schweiz belegte den neunten Platz in der Top-Division und stieg somit in die Division I ab. Österreich wurde Fünfter und damit Vorletzter in der Gruppe B der Division I und vermied damit knapp den Abstieg in die Division II.

Übersicht U18-Junioren-Weltmeisterschaften
Turnier Ort Datum Teil-
nehmer
Zuschauer
insgesamt
Spiele ø
Russland Top-Division Jaroslawl 12. April 2003 – 22. April 2003 10 90.150 31 2.908
Division I A Ventspils 23. März 2003 – 29. März 2003 6 7.708 15 513
Frankreich Division I B Briançon 22. März 2003 – 28. März 2003 6 12.349 15 823
Division II A Tallinn 17. März 2003 – 23. März 2003 6 7.495 15 499
Division II B Belgrad 5. März 2003 – 11. März 2003 6 9.300 15 620
Division III A Mexiko-Stadt 5. März 2003 – 8. März 2003 4 4.300 6 716
Division III B Sarajevo 6. März 2003 – 9. März 2003 4 2.250 6 375

Teilnehmer, Austragungsorte und -zeiträume

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  • Top-Division: 12. bis 22. April 2003 in Jaroslawl, Russland
    Teilnehmer: Belarus, Finnland, Kanada, Kasachstan (Aufsteiger), Russland Russland, Schweden Schweden, Schweiz, Slowakei,  Tschechien, Vereinigte Staaten USA (Titelverteidiger)
  • Division I
    • Gruppe A: 23. bis 29. März 2003 in Ventspils, Lettland
      Teilnehmer: Dänemark Dänemark, Deutschland Deutschland (Absteiger), Vereinigtes Königreich Großbritannien (Aufsteiger), Japan Japan, Lettland, Slowenien
    • Gruppe B: 22. bis 28. März 2003 in Briançon, Frankreich
      Teilnehmer: Frankreich Frankreich (Aufsteiger), Italien Italien, Norwegen (Absteiger), Österreich Österreich, Polen (Aufsteiger), Ukraine Ukraine (Absteiger)
  • Division II
    • Gruppe A: 17. bis 23. März 2003 in Tallinn, Estland
      Teilnehmer: Belgien (Aufsteiger), Bulgarien (Aufsteiger), Estland, Kroatien, Spanien Spanien (Aufsteiger), Südkorea (Aufsteiger)
    • Gruppe B: 5. bis 11. März 2003 in Belgrad, Serbien und Montenegro
      Teilnehmer: Litauen (Aufsteiger), Niederlande Niederlande, Rumänien, Serbien und Montenegro (Aufsteiger, als Jugoslawien), Südafrika (Aufsteiger), Ungarn
  • Division III
    • Gruppe A: 5. bis 8. März 2003 in Mexiko-Stadt, Mexiko
      Teilnehmer: Australien Australien (Aufsteiger über die Asien-Ozeanien-Meisterschaft), Volksrepublik China (Aufsteiger über die Asien-Ozeanien-Meisterschaft), Mexiko (Neuling), Neuseeland (Aufsteiger über die Asien-Ozeanien-Meisterschaft)
    • Gruppe B: 6. bis 9. März 2003 in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina
      Teilnehmer: Bosnien und Herzegowina (Neuling), Island (erste Teilnahme seit 2001), Israel (erste Teilnahme seit 2001), Türkei

Nordkorea meldete als Absteiger aus der Division I im Vorjahr keine Mannschaft und nahm somit nicht an den Turnieren der Division II teil.

WM 2003 der U18-Junioren
Logo der Weltmeisterschaft der U18-Junioren
Logo der Weltmeisterschaft der U18-Junioren
Anzahl Nationen10
Weltmeister Kanada
Silber Slowakei
BronzeRussland Russland
Absteiger Kasachstan
Schweiz
 
Austragungsort(e)Jaroslawl, Russland
Eröffnung12. April 2003
Endspiel22. April 2003
Zuschauer90.150 (2.908 pro Spiel)
Tore225 (7,26 pro Spiel)
 
Bester Torhüter Jaroslav Halák
Bester Verteidiger Brent Seabrook
Bester StürmerRussland Alexander Owetschkin
Topscorer Kanstanzin Sacharau (16 Punkte)

Die U18-Weltmeisterschaft wurde vom 12. bis zum 22. April 2003 in der russischen Stadt Jaroslawl ausgetragen. Gespielt wurde in der Arena 2000 (9.046 Plätze) sowie der Sportpalast Awtodisel mit etwa 3.000 Plätzen.

Am Turnier nahmen zehn Nationalmannschaften teil, die in zwei Gruppen zu je fünf Teams spielten. Den Weltmeistertitel sicherte sich Kanada, das im Finale deutlich mit 3:0 gegen die Slowakei gewann. Es war der erste Titel für die Kanadier in dieser Altersklasse.

Gruppe AGruppe B
Vereinigte Staaten USARussland Russland
Finnland Tschechien
Belarus Kanada
Slowakei Schweiz
Schweden Schweden Kasachstan

Nach den Gruppenspielen der Vorrunde qualifizieren sich die beiden Gruppenersten direkt für das Halbfinale. Die Gruppenzweiten und -dritten bestreiten je ein Qualifikationsspiel zur Halbfinalteilnahme. Die Vierten und Fünften der Gruppenspiele bestreiten – bei Mitnahme des Ergebnisses der direkten Begegnung aus der Vorrunde – die Abstiegsrunde und ermitteln dabei zwei Absteiger in die Division I.

Austragungsorte

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Jaroslawl
Arena 2000
Kapazität: 9.046
Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2003 (Europäisches Russland)
Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2003 (Europäisches Russland)
Austragungsort der Weltmeisterschaft
Sportpalast Awtodisel
Kapazität: ca. 3.000
Arena 2000
12. April 2003
15:00 Uhr
Schweden Schweden 3:3
(1:2, 1:0, 1:1)
Finnland Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 1.000
12. April 2003
19:00 Uhr
Belarus 3:3
(0:2, 0:1, 3:0)
Vereinigte Staaten USA Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 500
13. April 2003
19:00 Uhr
Slowakei 4:1
(2:0, 1:0, 1:1)
Schweden Schweden Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 1.500
14. April 2003
15:00 Uhr
Finnland 8:6
(1:3, 4:2, 3:1)
Belarus Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 800
14. April 2003
19:00 Uhr
Vereinigte Staaten USA 3:2
(1:0, 2:2, 0:0)
Slowakei Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 800
15. April 2003
15:00 Uhr
Schweden Schweden 2:3
(1:0, 1:2, 0:1)
Vereinigte Staaten USA Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 1.200
16. April 2003
15:00 Uhr
Finnland 3:4
(1:2, 1:1, 1:1)
Slowakei Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 900
16. April 2003
19:00 Uhr
Belarus 3:9
(1:3, 1:3, 1:3)
Schweden Schweden Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 1.100
17. April 2003
15:00 Uhr
Vereinigte Staaten USA 2:0
(0:0, 1:0, 1:0)
Finnland Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 600
17. April 2003
19:00 Uhr
Slowakei 8:2
(2:1, 2:0, 4:1)
Belarus Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 400
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1.Vereinigte Staaten USA 431011:77
2. Slowakei 430118:96
3.Schweden Schweden 411215:133
4. Finnland 411214:153
5. Belarus 401314:281

Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen: Halbfinalqualifikant, Viertelfinalqualifikant, Abstiegsrundenqualifikant

12. April 2003
15:00 Uhr
Kasachstan 3:5
(1:2, 1:1, 1:2)
Tschechien Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 1.500
12. April 2003
19:00 Uhr
Kanada 3:6
(1:1, 1:0, 1:5)
Russland Russland Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 9.100
13. April 2003
15:00 Uhr
Schweiz 13:2
(4:1, 6:0, 3:1)
Kasachstan Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 2.100
14. April 2003
15:00 Uhr
Tschechien 3:3
(0:3, 1:0, 2:0)
Kanada Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 3.100
14. April 2003
19:00 Uhr
Russland Russland 12:3
(6:1, 3:1, 3:1)
Schweiz Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 6.500
15. April 2003
19:00 Uhr
Kasachstan 0:5
(0:3, 0:2, 0:0)
Russland Russland Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 5.100
16. April 2003
15:00 Uhr
Kanada 8:1
(3:0, 3:0, 2:1)
Kasachstan Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 1.900
16. April 2003
19:00 Uhr
Tschechien 4:1
(0:1, 2:0, 2:0)
Schweiz Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 1.600
17. April 2003
15:00 Uhr
Schweiz 0:5
(0:1, 0:2, 0:2)
Kanada Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 2.100
17. April 2003
19:00 Uhr
Russland Russland 4:2
(1:0, 2:2, 1:0)
Tschechien Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 9.100
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1.Russland Russland 440027:88
2. Kanada 421119:105
3. Tschechien 421114:115
4. Schweiz 410317:232
5. Kasachstan 40046:310

Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen: Halbfinalqualifikant, Viertelfinalqualifikant, Abstiegsrundenqualifikant

19. April 2003
15:00 Uhr
Finnland 5:4
(2:0, 1:2, 2:2)
Kasachstan Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 450
19. April 2003
19:00 Uhr
Schweiz 3:5
(2:2, 1:2, 0:1)
Belarus Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 450
20. April 2003
15:00 Uhr
Finnland 2:2
(0:2, 1:0, 1:0)
Schweiz Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 500
20. April 2003
19:00 Uhr
Belarus 8:6
(2:1, 1:4, 5:1)
Kasachstan Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 550
Pl. Sp S U N Tore Punkte
1. Finnland 321015:125
2. Belarus 320119:174
3. Schweiz 311118:93
4. Kasachstan 300312:260

Anmerkung: Die Vorrundenspiele Finnland – Belarus (8:6) und Schweiz – Kasachstan (13:2) sind in die Tabelle eingerechnet.
Abkürzungen: Pl. = Platz, Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen: Absteiger in die Division I

Viertelfinale Halbfinale Finale
A1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
B2 Kanada Kanada 8 B2 Kanada Kanada 2
A3 SchwedenSchweden Schweden 1 B2 Kanada Kanada 3
A2 Slowakei Slowakei 0
B1 RusslandRussland Russland 1
A2 Slowakei Slowakei 2 A2 Slowakei Slowakei 2 Spiel um Platz 3
B3 Tschechien Tschechien 1 A1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3
B1 RusslandRussland Russland 6
Spiel um Platz 5
B3 Tschechien Tschechien 2
A3 SchwedenSchweden Schweden 3
19. April 2003
15:00 Uhr
Slowakei 2:1
(0:1, 1:0, 1:0)
Tschechien Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 4.900
19. April 2003
19:00 Uhr
Kanada 8:1
(3:0, 3:1, 2:0)
Schweden Schweden Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 5.600

Spiel um Platz 5

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21. April 2003
19:00 Uhr
Tschechien 2:3 n.V.
(0:0, 1:1, 1:1, 0:1)
Schweden Schweden Sportpalast Awtodisel, Jaroslawl
Zuschauer: 500
20. April 2003
15:00 Uhr
Russland Russland 1:2 n.P.
(1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 0:1)
Slowakei Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 8.400
20. April 2003
19:00 Uhr
Vereinigte Staaten USA 1:2 n.V.
(0:0, 1:1, 0:0, 0:1)
Kanada Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 3.900

Spiel um Platz 3

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22. April 2003
15:00 Uhr
Vereinigte Staaten USA 3:6
(2:3, 1:1, 0:2)
Russland Russland Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 5.900
22. April 2003
19:00 Uhr
Kanada 3:0
(1:0, 1:0, 1:0)
Slowakei Arena 2000, Jaroslawl
Zuschauer: 8.700

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, +/− = Plus/Minus, SM = Strafminuten; Fett: Turnierbestwert

Spieler Team Sp T V Pkt +/− SM
Kanstanzin Sacharau Belarus651116−410
Andrej Kaszizyn Belarus66915−328
Alexander OwetschkinRussland Russland69413+136
Wadsim Karaha Belarus68412−437
Kevin Romy Schweiz64812+64
Konstantin Puschkarjow Kasachstan69110−46
T. J. HensickVereinigte Staaten USA66410+50
Peter Guggisberg Schweiz66410+44
Jewgeni MalkinRussland Russland6549+112
Marc-Antoine Pouliot Kanada7279+16

Beste Torhüter

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Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), SaT = Schüsse aufs Tor, GT = Gegentore, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GTS = Gegentorschnitt, SO = Shutouts; Fett: Turnierbestwert

Spieler Team Sp Min GT SO GTS Sv%
Marek Schwarz Tschechien5280:001002,1493,98
Ryan Munce Kanada6360:001121,8393,79
Jaroslav Halák Slowakei7419:481402,0093,20
Mike BrownVereinigte Staaten USA4237:49912,2792,24
Rustam SidikowRussland Russland6314:471102,1091,97

Abschlussplatzierungen

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Pl. Team
1 Kanada
2 Slowakei
3Russland Russland
4Vereinigte Staaten USA
5Schweden Schweden
6 Tschechien
7 Finnland
8 Belarus
9 Schweiz
10 Kasachstan

Titel, Auf- und Abstieg

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Weltmeister

Kanada
Réjean Beauchemin, Shawn Belle, Steve Bernier, Paul Bissonnette, Alexandre Bolduc, Jeff Carter, Daniel Carcillo, Brennan Chapman, Braydon Coburn, Jeremy Colliton, Patrick Coulombe, Brandon Crombeen, Stephen Dixon, Ryan Getzlaf, Mike Green, Ryan Munce, Geoff Platt, Marc-Antoine Pouliot, Dany Roussin, Brent Seabrook, Anthony Stewart, Jamie Tardif
Trainer: Mike Kelly
Silber

Slowakei
Ivan Baranka, Štefan Blaho, Slavomír Bodnár, Tomáš Bulík, Ivan Dornič, Vladimír Dravecký, Adam Drgoň, Branislav Fábry, Pavol Gurčík, Jaroslav Halák, Milan Hruška, Jaroslav Markovič, Andrej Meszároš, Lukáš Mucha, Juraj Prokop, Marek Rožník, Štefan Ružička, Ladislav Ščurko, Michal Sersen, Peter Tabaček, Boris Valábik, Marek Zagrapan
Trainer: Jindřich Novotný
Bronze
Russland
Russland
Witali Anikejenko, Anton Below, Anton Dubinin, Konstantin Glasatschow, Sergei Gorelow, Alexei Iwanow, Denis Jeschow, Dmitri Kosmatschow, Denis Loginow, Konstantin Makarow, Jewgeni Malkin, Georgi Mischarin, Alexander Naurow, Artjom Nossow, Alexander Owetschkin, Andrei Perwyschin, Dmitri Pestunow, Dmitri Petrow, Grigori Schafigulin, Dmitri Schitikow, Rustam Sidikow, Dmitri Tschernych
Trainer: Wladimir Krjutschkow
Absteiger in die Division I: Kasachstan, Schweiz
Aufsteiger in die Top-Division:Dänemark Dänemark, Norwegen
Spielertrophäen
Auszeichnung Spieler Team
Bester TorhüterJaroslav Halák Slowakei
Bester VerteidigerBrent Seabrook Kanada
Bester StürmerAlexander OwetschkinRussland Russland
All-Star-Team
Angriff:Russland Alexander OwetschkinVereinigte Staaten T. J. Hensick Anthony Stewart
Verteidigung: Brent Seabrook Lukáš Pulpán
Tor: Jaroslav Halák

Gruppe A in Ventspils, Lettland

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TeamsDANGERSLOLATJPNGBRTorePkt.
1. Dänemark Dänemark4:310:42:24:111:231:129:1
2. Deutschland Deutschland3:410:24:14:113:034: 88:2
3. Slowenien4:102:106:47:25:124:276:4
4. Lettland2:21:44:61:16:214:154:6
5. Japan Japan1:41:42:71:110:315:193:7
6. Vereinigtes Königreich Großbritannien2:110:131:52:63:108:450:10

Gruppe B in Briançon, Frankreich

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TeamsNORPOLITAFRAAUTUKRTorePkt.
1. Norwegen2:25:24:24:37:422:139:1
2. Polen2:24:33:22:10:611:137:3
3. Italien Italien2:53:45:31:14:015:135:5
4. Frankreich Frankreich2:42:33:56:47:120:174:6
5. Österreich Österreich3:41:21:14:66:515:183:7
6. Ukraine Ukraine4:76:00:41:75:616:242:8

Auf- und Absteiger

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Aufsteiger in die WM-Gruppe:Dänemark Dänemark,
Norwegen
Absteiger aus der WM-Gruppe: Kasachstan,
Schweiz
Absteiger aus der Division I:Ukraine Ukraine,
Vereinigtes Königreich Großbritannien
Aufsteiger in die Division I: Südkorea,
Rumänien

Gruppe A in Tallinn, Estland

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TeamsDRKESTCROBELESPBULTorePkt.
1. Südkorea7:69:413:19:118:056:1210:0
2. Estland6:73:111:012:017:049:88:2
3. Kroatien4:91:34:49:420:038:205:5
4. Belgien1:130:114:45:310:120:325:5
5. Spanien Spanien1:90:124:93:515:123:362:8
6. Bulgarien0:180:170:201:101:152:800:10

Gruppe B in Belgrad, Serbien und Montenegro

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TeamsROMHUNNEDYUGLTURSATorePkt.
1. Rumänien6:17:48:25:27:133:1010:0
2. Ungarn1:65:02:211:48:027:127:3
3. Niederlande Niederlande4:70:55:25:08:322:176:4
4. Serbien und Montenegro2:82:22:54:34:114:195:5
5. Litauen2:54:110:53:46:415:292:8
6. Südafrika1:70:83:81:44:69:330:10

Auf- und Absteiger

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Aufsteiger in die Division I: Südkorea,
Rumänien
Absteiger aus der Division I:Ukraine Ukraine,
Vereinigtes Königreich Großbritannien
Absteiger aus der Division II: Südafrika,
Bulgarien
Aufsteiger in die Division II:Australien Australien,
Island

Gruppe A in Mexiko-Stadt, Mexiko

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TeamsAUSMEXCHNNZLTorePkt.
1. Australien Australien8:26:314:128:66:0
2. Mexiko2:85:45:012:114:2
3. Volksrepublik China3:64:54:111:122:4
4. Neuseeland1:140:51:42:230:6

Gruppe B in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina

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TeamsISLTURBIHISRTorePkt.
1. Island5:29:25:0+19:46:0
2. Türkei2:510:14:516:112:4
3. Bosnien und Herzegowina2:91:105:0+8:192:4
4. Israel0:5+5:40:5+5:142:4

+ Die Spiele Israels wurden aufgrund des nicht-berechtigten Spielereinsatzes der Israelo-Kanadier Ziv Zukiar, Aaron Zimmer und Michael Lubinsky mit 5:0 Toren und 2:0 Punkten für den Gegner gewertet.

Auf- und Absteiger

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Aufsteiger in die Division II: Island,
Australien Australien
Absteiger aus der Division II: Südafrika,
Bulgarien