Eisregen (Band)

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Eisregen
Eisregen logo.svg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dark Metal
Gründung 1995
Website http://www.fleischhaus.de/
Gründungsmitglieder
Michael „Blutkehle“ Roth
Michael „Bursche“ Lenz
Daniel „DF“ Fröbing (bis 2007)
Ronny „Yantit“ Fimmel
Aktuelle Besetzung
Gesang
Michael „Blutkehle“ Roth
Gitarre
Michael „Bursche“ Lenz
„West“ (seit 2012)
Schlagzeug
Ronny „Yantit“ Fimmel
Ehemalige Mitglieder
Bass
K. Matthes (1997–1998)
Bass
Michael „Der Hölzer“ Brill (1999–2000)
Bass
Sebastian „Berg“ Morbach (1996–1997, 2000–2005)
Bass
Birgit Lages (2005–2006)
Theresa „2T“ Trenks (1997–2006)
Keyboard
Franziska „Dr. Franzenstein“ Brink (2007–2015)

Eisregen ist eine 1995 gegründete deutsche Dark-Metal-Band aus der thüringischen Kleinstadt Tambach-Dietharz. Durch ihre morbiden, deutschsprachigen Texte zog die Band nach einiger Zeit die Aufmerksamkeit der BPjM auf sich, was zur Indizierung dreier ihrer Alben führte.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Michael „Blutkehle“ Roth in Berlin, 2015

1995–1998: Entstehung der Band und erste Aufnahmen[Bearbeiten]

Die einzelnen Bandmitglieder waren vor Eisregen musikalisch schon aktiv, so waren Yantit und Berg Morbach davor in der Band Necrotikissme aktiv, Bursche Lenz nahm mit einer Band namens Amenthes eine Demoaufnahme auf, jedoch wurde das Projekt nie sonderlich bekannt und veröffentlichte auch nichts. Theresa Trenks stieß 1998 direkt von der Musikschule zur Band. Roth selbst war vor Eisregen in diversen unbekannten Grindcore-Bands aktiv, bis er 1995 unter dem Projektnamen Eisregen zusammen mit J. Vincent die Demoaufnahme Mysterien der Nacht aufnahm. Später formierte sich der Kern der Band, der 1996 eine Promokassette und 1997 Das Ende des Weges aufnahm, mit der die Band schließlich den Plattenvertrag bekam. Ursprünglich trat die Band mit Corpsepaint auf, legte dies jedoch schnell ab:

„Anfänglich fühlten wir uns dem Black Metal sehr verbunden, was natürlich auch Corpse Paint bei den ersten vier oder fünf Gigs mit sich zog. Doch die Entwicklung der Band führte in eine andere Richtung – und damit wurden auch die Schminktöpfe ad acta gelegt.“

1998–2001: Erste Alben[Bearbeiten]

Nach den ersten Demos wurde im April 1998 das Debütalbum Zerfall veröffentlicht, das noch deutlich vom Black Metal beeinflusst war. Im selben Jahr erschien auch das zweite, musikalisch anspruchsvollere Album Krebskolonie mit Theresa „2T“ Trenks und damit der später für Eisregen typischen Bratschenbegleitung. Auf diesem waren die Texte sowohl tiefgründiger als auch morbider.

1999 erschien als Vorgeschmack für ein neues Album die EP Fleischfestival, auf der neu eingespielte Versionen älterer Lieder zu finden sind; auf diesen wirkte auch Trenks mit. Das Album Leichenlager folgte im Jahr 2000. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern wurde die Bratsche nun intensiver eingesetzt und das Album insgesamt von der Musik her in einer ruhigeren Spielart gestaltet. Bis zu diesem Zeitpunkt war Leichenlager das kommerziell erfolgreichste Album der Band.

2001 zeichnete sich eine Insolvenz von Last Episode, der Plattenfirma der Band, ab. Das Album Farbenfinsternis, das laut M. Roth das bislang brutalste Werk werden sollte, konnte dennoch 2001 erscheinen.

2001–2004: Insolvenz von Last Episode und Indizierungen[Bearbeiten]

Kurz nach der Veröffentlichung des neuen Albums musste Last Episode endgültig Insolvenz anmelden. Daraufhin sanken die Plattenverkäufe , so dass die Bandmitglieder eine Pause einlegten, bevor ein Jahr später wieder Konzerte gespielt wurden. Zudem wurden Indizierungsanträge für Krebskolonie (2003) und Farbenfinsternis (2004) eingereicht und von der BPjM bewilligt[1][2].

Im Gegensatz zur „normalen“ Indizierung (das heißt: Werbeverbot sowie Verkaufsverbot an Minderjährige) wurde das Album Krebskolonie indiziert und der Liste B zugeordnet[2]. Dies bedeutet, dass es nach der (allerdings rechtlich unverbindlichen) Einschätzung der Bundesprüfstelle einen strafrechtlich relevanten Inhalt aufweist. Ein Amtsgericht hat bisher noch nicht über die strafrechtliche Relevanz entschieden. Die Band spielte nach der Indizierung selbst auf Konzerten mit einem Publikum mit einem Mindestalter von 18 Jahren keinen Titel dieses Albums. Grund für die Indizierungen waren die laut BPjM „grausamen, menschenverachtenden, frauenfeindlichen und verrohenden“ Texte, die zudem „sozialethisch desorientierend“ seien. Weiter hieß es, die Texte stellten eine „Jugendgefährdung“ sowie eine „Verletzung der Menschenwürde“ dar. Die Band konnte nicht gegen die Indizierung vorgehen, da ihre damalige Plattenfirma Last Episode zwar angeschrieben wurde, die Band jedoch nicht informierte.

In Interviews versuchte die Gruppe deutlich zu machen, dass die in den Indizierungsberichten stehenden Vorwürfe nicht mit den Intentionen des Sängers und Textschreibers Michael Roth übereinstimmen. Durch die Indizierung des Albums Farbenfinsternis am 28. Februar 2004, verlor die Band mit Krebskolonie zwei ihrer wichtigsten Werke für den deutschen Markt.

2004–heute: Neue Alben[Bearbeiten]

Das Album Wundwasser wurde 2004 unter dem neuen Label Massacre Records veröffentlicht, nachdem das Erstlingswerk Zerfall inklusive Das Ende des Weges neu gemastert und wiederveröffentlicht wurde.

Michael „Blutkehle“ Roth im Jahr 2005 während des Eisregen-Auftritts auf dem Wacken Open Air

2005, im Jahr des 10-jährigen Bestehens der Band, wurde mit Hexenhaus eine weitere EP veröffentlicht, die einen Vorgeschmack auf das sechste und letzte Album der Band darstellen sollte und neben neuen Liedern auch neu aufgenommene Versionen alter Lieder beinhaltete. Zusätzlich war eine DVD mit dem ersten Musikvideo der Band (zu Elektro-Hexe) enthalten.

Am 31. Januar 2007 wurde der Bundesprüfstelle aufgrund einer Anregung des Landeskriminalamtes Brandenburg das Album Wundwasser vorgelegt. Grund für die Indizierung sind „jugendgefährdende und strafbare Inhalte“. Am 1. Februar 2007 wurde das Album indiziert. Die BPjM konnte keinen ausreichenden Kunstgehalt ausmachen, somit galt der Jugendschutz mehr als die Kunstfreiheit.

Franzi Brink war seit 2007 Mitglied der Band und verließ die Band 2015. Hier bei einem Auftritt in Rostock, 2012

Blutbahnen erschien am 27. April 2007. Die EP Eine Erhalten mit größtenteils alternativen Versionen von Liedern des Blutbahnen-Albums folgte am 22. Juni 2007. Mit der EP Eine Erhalten, erreichte die Band, zudem ihre einzige Single Chartplatzierung (Platz 100 am 6. Juni 2007[3]). Eine beantragte Indizierung von Blutbahnen wurde abgelehnt. Die Musik auf Blutbahnen ist um vieles melodischer gehalten als seine Vorgänger- und Nachfolgeralben.

Am 19. September 2008 erschien das Album Knochenkult, bei dem härtere Klänge eine dominantere Rolle spielten. Der melodische Einfluss war jedoch weiterhin spürbar. Sämtliche Lieder des zweiten Albums wurden hierbei musikalisch und textlich verändert und bekamen abgewandelte Titel. Auf zwei Konzerten wurden alle Lieder in der Reihenfolge des Albums gespielt. Die beiden Konzerte waren Grundlage für die Doppel-Live-CD Bühnenblut, die am 25. Mai 2009 erschien.

Am 30. April 2010 wurde das Album Schlangensonne veröffentlicht. Das Cover zeigt ein Bild von Jesus am Kreuz mit weiblichen Brüsten. Auf dem Album ist nun eine deutliche Rückkehr zu höherem Gitarreneinsatz zu erkennen, die schon bei Knochenkult ersichtlich war. Das Keyboard wird aber auch weiterhin zur melodischen Unterstützung eingesetzt und es sind einige klare Gesangsteile vorhanden. Thematisch beschäftigt sich das Album in zwei Liedern mit dem Zweiten Weltkrieg. Auf ewig Ostfront beschreibt das Ende des Lebens eines deutschen Soldaten im Krieg gegen Russland (ähnlich wie Eisenkreuzkrieger auf Blutbahnen), wohingegen in Tod senkt sich herab die Bombardierung von Dresden durch Großbritannien beschrieben wird. In N8verzehr wurde zu Beginn des Lieds eine Szene aus dem Film The Hills Run Red eingeschnitten, wobei die Handlung des Textes eher eine Parallele zu Hänsel und Gretel aufweist; hier verspeist ein Ehepaar Kinder, die im Keller aufbewahrt werden.

Rostrot erschien am 9. Dezember 2011. Kurz zuvor wurde am 2. Dezember 2011 die EP Madenreich veröffentlicht. Das Titellied der EP stellt vom Musikstil her eines der ruhigeren Stücke der Band dar. Die CD-Beilage der 76. Ausgabe des Legacy-Magazins, die am 28. Dezember 2011 erschien, enthielt eine Vorabversion des Liedes Tot/Untot.[4]

Bassist „West“ ist seit 2012 Mitglied der Band (hier 2015)

Am 7. Dezember 2012 erschien die Kompilation Krebskollektion. Auf dem ersten Tonträger der 2-CD-Veröffentlichung wurden einzelne Songs früherer, indizierter Alben in remasterten Versionen wiederveröffentlicht; unter anderem, um diese wieder ins Live-Repertoire aufnehmen zu können. Auf der zweiten CD ist neben den neuen Titeln Engelmacher und Brut auch das Falco-Cover Mutter, der Mann mit dem Koks ist da enthalten.[5] Ein knappes Jahr nach Veröffentlichung von Krebskollektion wurde für den 25. Oktober 2013 das neue und 10. Album Todestage angekündigt. Kurz vor Veröffentlichung musste das Album verschoben werden. Die Plattenfirma Massacre Records verwies auf einen Produktionsfehler als Grund für die Verschiebung.[6] Der neue Veröffentlichungstermin für das Album mit einem alternativen CD-Cover war der 15. November 2013.[7] In der neuen Veröffentlichung vom 15. November 2013 wurde das Cover mit dem Flötenmongo ersetzt und der gleichnamige Track auf dem Album entfernt.[8] Jedoch wurde eine unbekannte Anzahl an Alben der ursprünglichen Version bereits zum originalen Termin, dem 25. Oktober 2013, verkauft.[9] Der Musikstil in Todestage stellt eine Kombination aus den Stilen der früheren und neuen Alben dar. Zum einen wird wieder die Bratsche eingesetzt und der Gesang ist fast ausschließlich guttural gehalten. Zum anderen bleiben die melodischen Passagen jüngerer Werke ebenso enthalten. Thematisch beschäftigt sich das Album unter anderem mit der Kritik an der derzeitigen TV-Landschaft (DSDSL – Deutschland sucht die Superleiche) und beschreibt in Lang lebe die Nadel, „dass übermäßiger Drogenkonsum zur Beendigung der eigenen Existenz führt und nur die Nadel selbst in einer Zweierbeziehung übrig bleibt.“[10]. Ein für Eisregen stilistisch untypisches Lied ist Mitternacht, das Ähnlichkeiten zum Stil von Rammstein aufweist.[11] Das Digipack-Bonus-Lied ist eine alternative Version von Mitternacht, welches von M. Roths 10-jährigem Sohn Quentin eingesungen wurde und von Iron Man handelt. Am 25. April 2014 veröffentlichte die Band mit Flötenfreunde ihre vierte EP über Massacre Records.[12] Sie enthält eine überarbeitete Version des von Todestage entfernten Songs Flötenmongo mit dem Titel Tausendschweiner[13].

Texte[Bearbeiten]

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Die Texte von Eisregen sind teils von Horror- und Splatterfilmen, aber auch von historischen Ereignissen und Kriminalfällen geprägt.

Das Lied Ripper von Rostow behandelt die leicht abgeänderte Geschichte des russischen Serienmörders Andrei Romanowitsch Tschikatilo, Kreuznarbe die grausamen Verhöre und Vorgehensweisen der Inquisition, Heer der Ratten die Zeit des Nationalsozialismus und Eisenkreuzkrieger den Schrecken der Schlacht von Stalingrad, wo ein Soldat seinen Kameraden essen muss, um in der Kälte Russlands zu überleben.

Dagegen ist das Lied 17 Kerzen am Dom das erste Lied der Gruppe, das eine wahre Geschichte unverändert wiedergibt. In ihm wird der Amoklauf des Erfurters Robert Steinhäuser beschrieben, der 16 Menschen und sich selbst an seinem Gymnasium tötete. Das Lied wurde nach Roths Angaben anhand von Polizeiberichten recherchiert.

Zusätzlich sind einige Texte religionskritischer oder gar rein blasphemischer Natur. Bereits auf der ersten Demo, Mysterien der Nacht, welches auf ein Exemplar limitiert wurde, ist ein Lied mit dem Titel Dass ihr anbetet einen toten Bettler vorhanden. Im Lied Ode an den Niedergang wird Jesus von Nazaret als Bastard bezeichnet.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Wundwasser
  DE 87 11.10.2004 (1 Wo.) [14]
Blutbahnen
  DE 32 11.05.2007 (2 Wo.) [14]
Knochenkult
  DE 40 06.10.2008 (2 Wo.) [14]
  AT 61 03.10.2008 (1 Wo.) [15]
Schlangensonne
  DE 27 14.05.2010 (2 Wo.) [14]
  AT 39 14.05.2010 (1 Wo.) [15]
Rostrot
  DE 72 23.12.2011 (1 Wo.) [14]
Todestage
  DE 40 29.11.2013 (… Wo.) [14]
Flötenfreunde
  DE 80 09.05.2014 (… Wo.) [14]
Marschmusik
  DE 11 21.08.2015 (… Wo.) [14]
  AT 69 28.08.2015 (… Wo.) [15]
EPs
Hexenhaus
  DE 100 14.11.2005 (1 Wo.) [14]
Eine Erhalten
  DE 100 06.07.2007 (1 Wo.) [16]
[14]

[16] [15]

[17]

Demoaufnahmen[Bearbeiten]

  • 1995: Mysterien der Nacht
  • 1996: Promo 96
  • 1996: Das Ende des Weges

Singles und EPs[Bearbeiten]

  • 1997: Fleischhaus, 7"-Single, limitiert auf 1000 Stück.
  • 1999: Fleischfestival, EP, indiziert seit Mai 2011,[18] beschlagnahmt seit August 2011.[19]
  • 2005: Hexenhaus, EP mit DVD.
  • 2007: Eine Erhalten, EP
  • 2011: Madenreich, EP, limitiert und nummeriert auf 2000 Stück. LP limitiert auf 500 Stück.
  • 2014: Flötenfreunde, EP
  • 2015: Brummbär, EP

Studioalben[Bearbeiten]

  • 1998: Zerfall, 2004 zusammen mit Das Ende des Weges unter Massacre Records neu veröffentlicht. 2014 mit zwei Bonustracks der 7” Fleischhaus neu gemastert und limitiert auf 2000 Stück als CD-Digipack wiederveröffentlicht. Außerdem erfolgte eine Veröffentlichung als normale CD und als LP im Klappcover limitiert auf 666 Stück.
  • 1998: Krebskolonie, indiziert[20] und in Liste B aufgenommen[2] seit 7. August 2003; 2003 zusammen mit Fleischfestival unter Massacre Records neu veröffentlicht.
  • 2000: Leichenlager
  • 2001: Farbenfinsternis, indiziert seit 28. Februar 2004[21][1]
  • 2004: Wundwasser, indiziert seit 28. Februar 2007.[22]
  • 2007: Blutbahnen, KKTH-Digipack-Version ist signiert, limitiert auf 300 Stück und nummeriert.
  • 2008: Knochenkult, Limited-Edition-Box-Version ist limitiert auf 1000 Stück.
  • 2010: Schlangensonne, A5-Digipack-Version ist limitiert und nummeriert auf 2000 Stück. CD-Digipack mit Aufnäher ist limitiert auf 200 Stück und nummeriert.
  • 2011: Rostrot, A5-Digipack-Version ist limitiert auf 5000 Stück und nummeriert. Vinyl-LP-Version ist limitiert auf 500 Stück.
  • 2013: Todestage
  • 2015: Marschmusik

Kompilationen[Bearbeiten]

  • 2012: Krebskollektion
  • 2013: Der Tod ist ein Meister aus Thüringen, Digital-Compilation

Live-Alben[Bearbeiten]

Videos[Bearbeiten]

  • 2001: Lager Leipzig, Live-Mitschnitt des Wave-Gotik-Treffens 2000, FSK 18.
  • 2005: Elektro-Hexe, auf der im Hexenhaus-Digipack enthaltenen DVD
  • 2012: Mutter der Mann mit dem Koks ist da

Samplerbeiträge[Bearbeiten]

  • 2013: (Anesthesia) Pulling Teeth auf A Tribute to Kill ’Em All (Beilage zum Metal Hammer, Ausgabe Februar 2013, zusammen mit The Vision Bleak)

Nebenprojekte[Bearbeiten]

Michael Roth und Michael Lenz sowie einige Mitmusiker starteten 2004 das Death-Metal-Projekt Eisblut, dessen Album Schlachtwerk Ende August 2005 veröffentlicht wurde. Ronny Fimmel und Theresa Trenks gründeten 2005 die Band Transilvanian Beat Club. Seit 1999 existiert darüber hinaus eine Band namens Ewigheim, in der Ronny Fimmel als festes Mitglied und Theresa Trenks sowie Michael Roth als Gastmusiker spielten.

Bis Januar 2005 spielte Ronny Fimmel mit Berg Morbach in der Death-Art-Combo Necrotikissme (seit Sommer 2004 Necro & Gesocks), die schon seit 1992, also vor Eisregen existierte.

Michael Roth gründete mit Yantit das Dark-Metal-Projekt Marienbad. Das Debütalbum wurde unter dem Titel Werk I: Nachtfall am 27. Mai 2011 veröffentlicht.

Des Weiteren existierte ein Projekt namens Panzerkreutz, das zwei Stücke zur 2010 erschienenen Vier-Fach-Split-CD Thuringian Supremacy Vol 1 (zusammen mit Goatfuneral, Dies Fyck und Occulta) beitrug und anschließend wieder aufgelöst wurde.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Auszüge des Indizierungsberichts: "Farbenfinsternis (Eisregen)" (Memento vom 11. Januar 2005 im Internet Archive).
  2. a b c Indizierungsbericht: "Krebskolonie (Eisregen)" (Memento vom 11. Januar 2005 im Internet Archive).
  3. "Eine Erhalten" hielt sich 1 Woche in den Charts & erlangte Platz 100
  4. Legacy, Nr. 76.
  5. EISREGEN: Details zum Doppelalbum “Krebskollektion”! | Metal 4, abgerufen am 12. November 2012
  6. EISREGEN – Das VÖ Datum von 'Todestage' wurde verschoben! vom 26. Oktober 2013
  7. Eisregen verschieben ihr neues Album TODESTAGE (Metal-Hammer), abgerufen am 26. Oktober 2013
  8. So fehlt nun auf dem Cover der Flötenmongo und auch von der Trackliste ist dieser Song verschwunden.
  9. [1] abgerufen am 26. November 2013]
  10. abgerufen am 19. November 2013
  11. [http://www.emp.de/art_253708/, abgerufen am 19. November 2013
  12. Neues Minialbum "Flötenfreunde" kommt noch in diesem Frühjahr, abgerufen am 11. April 2014
  13. [2] abgerufen am 1. Mai 2014
  14. a b c d e f g h i j musicline.de: Chartverfolgung Longplay
  15. a b c d austriancharts.at: Eisregen in den österreichischen Charts
  16. a b musicline.de: Chartverfolgung Singles
  17. massacre-records.com: Eisregen charten auf Platz 27!
  18. http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2756
  19. http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2982
  20. BAnz Nr. 162 vom 30. August 2003
  21. BAnz Nr. 41 vom 28. Februar 2004.
  22. BAnz Nr. 41 vom 28. Februar 2007

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eisregen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien