Eiterfeld
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
Koordinaten: 50° 46′ N, 9° 48′ O | ||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Kassel | |
| Landkreis: | Fulda | |
| Höhe: | 315 m ü. NHN | |
| Fläche: | 89,83 km2 | |
| Einwohner: | 7021 (31. Dez. 2019)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner je km2 | |
| Postleitzahl: | 36132 | |
| Vorwahlen: | 06672
06676 (Soisdorf, Treischfeld, Ufhausen u. Unterufhausen) | |
| Kfz-Kennzeichen: | FD | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 6 31 007 | |
| LOCODE: | DE ETD | |
| Gemeindegliederung: | 17 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Fürstenecker Straße 2 36132 Eiterfeld | |
| Website: | ||
| Bürgermeister: | Hermann-Josef Scheich (parteiunabhängig) | |
| Lage der Gemeinde Eiterfeld im Landkreis Fulda | ||
Die Marktgemeinde Eiterfeld liegt in Osthessen im nördlichen Teil des Landkreises Fulda an der Grenze zum hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg und zum thüringischen Wartburgkreis, Deutschland.
Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gemeinde liegt zwischen den Basaltkuppen Lichtberg, Stoppelsberg und Soisberg in der Kuppenrhön (in der Region Hessisches Kegelspiel genannt). Die nächsten größeren Städte sind Fulda etwa 27 km südlich und Bad Hersfeld etwa 14 km nördlich von Eiterfeld.
Innerhalb der Gemeindegrenzen entspringen die Flüsschen Eitra und die Solz, die in die Haune bzw. in die Fulda münden.
Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eiterfeld grenzt im Norden an die Gemeinden Hauneck, Schenklengsfeld und Hohenroda (alle drei im Landkreis Hersfeld-Rotenburg), im Osten an die thüringische Gemeinde Buttlar (Wartburgkreis) und die Gemeinde Rasdorf, im Süden an die Stadt Hünfeld und die Gemeinde Burghaun (alle drei im Landkreis Fulda), sowie im Westen an die Gemeinde Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg).
Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gemeinde besteht neben dem Kernort Eiterfeld aus den Ortsteilen Arzell, Betzenrod, Buchenau, Dittlofrod, Giesenhain, Großentaft, Körnbach, Leibolz, Leimbach, Mengers, Oberweisenborn, Reckrod, Soisdorf, Treischfeld, Ufhausen und Wölf. Hinzu kommen die drei Weiler Fürsteneck, Branders und Unterufhausen.
Mit Ausnahme von Wölf und Mengers sowie Buchenau und Giesenhain, die jeweils einen gemeinsamen Ortsbezirk bilden, wurde für jede ehemals selbständige Gemeinde ein Ortsbezirk mit Ortsvorsteher eingerichtet.[2]
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
„Eitrahafeldon“ wurde erstmals in zwei Urkunden am 18. Juli 845 erwähnt, bei denen es sich um einen Güteraustausch zwischen König Ludwig dem Deutschen und dem Fuldaer Abt Hatto I. handelte. König Ludwig beurkundete in der Königspfalz Frankfurt den Tausch seiner Liegenschaften in der „Eitrafeldon Marcha“ gegen einige thüringische Dörfer. Der Ortsname stammt von dem Flüsschen Eitra, das am Lichtberg entspringt. Im frühen Mittelalter wurde die Eitra „Aeiddiraha“ genannt, was übersetzt etwa das rasch dahin eilende Wasser bedeutet.
Um 1250 wurden der nördliche und der südliche Bergfried in Fürsteneck erbaut. Im Jahre 1290 wurde Berthold von Buchenau als Burgmann von Abt Heinrich von Weilnau eingesetzt und die Ortschaft Fürsteneck zum ersten Mal erwähnt. In dieser Zeit ist auch ein Zentgericht in Eiterfeld bzw. Fürsteneck belegt. Die katholische St.-Georgs-Kirche in Eiterfeld wurde 1295 zum ersten Mal genannt. Ab 1357 war die Burg Fürsteneck Amtssitz eines fuldischen Amtmannes. Die Burg, das Gericht und das Amt Fürsteneck wurden bis 1532 etwa eindutzendmal verpfändet, oft jedoch schnell von Fulda wieder zurückgekauft. Als Besitzer oder Lehnsmänner traten in dieser Zeit unter anderen Berthold von Wiesenfeld, Otto von Buchenau, die Reichsabtei Hersfeld und Hans von der Tann auf. 1463 unternahm Graf Heinrich von Henneberg einen Versuch, die Burg zu erobern, dies schlug jedoch fehl. Im Jahre 1486 gehörten zehn Dörfer in der Umgebung vom Fürsteneck zum Amt.
Um 1555 setzte die Reformation ein und Eiterfeld wurde evangelisch, bis 1603 die Gegenreformation stattfand. In diesem Jahr wurde wieder ein katholischer Pfarrer eingesetzt. Seit 1603 gehörten viele der heutigen Ortsteile schon zu dem Amt Fürsteneck. Es waren die 17 Orte Arzell, Bodes, Betzenrod, Dittlofrod, Eiterfeld, Hausenmühle, Körnbach, Igelsrod (heute Wüstung), Leibolz, Leimbach, Malges, Mengers, Oberufhausen, Oberweisenborn, Reckrod, Unterufhausen und Wölf.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Amt unter anderem auch durch die Pest stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Burg wurde nach 1633 zerstört. Eiterfeld hatte nach dem Krieg nur noch drei männliche Bewohner.
Am 29. März 1697 erhielt Eiterfeld von Fürstabt Placidus von Droste das Recht, jährlich vier Märkte abzuhalten; das Dorf wurde Marktflecken. Zwischen 1708 und 1710 baute Fürstabt Adalbert von Schleifras die Burg Fürsteneck wieder auf. Im Jahre 1712 wurde in Eiterfeld ein Amtsgerichtsgebäude gebaut und von 1730 bis 1731 die Kirche neu erbaut und 1740 geweiht. Der Amtssitz verlagerte sich in dieser Zeit von Fürsteneck nach Eiterfeld. Nach der Säkularisation 1802 hieß das Amt offiziell nach diesem Ort und verwaltete sich selbst. Im Oktober 1813 zog Napoleon mit seiner geschlagenen Armee durch den Ort. Ein Franzosengrab (Massengrab) befindet sich am Fuße von Burg Fürsteneck. 1816 wurde Eiterfeld zusammen mit dem vormaligen Fürstbistum Fulda in den kurhessischen Staat eingegliedert. Das bestehende Marktrecht von Eiterfeld wurde am 9. November 1868 durch die königliche Regierung in Kassel mit jährlich zwölf Schweinemärkten erweitert. Nach dem verlorenen preußisch-österreichischen Krieg 1866 kam Eiterfeld wie ganz Kurhessen an Preußen. Am 1. Dezember 1906 erhielt Eiterfeld einen Eisenbahnanschluss auf der Linie zwischen Hünfeld und Vacha. 1922 folgte der Elektrizitätsanschluss und 1926/1927 wurde die erste Wasserleitung gebaut. 1942 wurde das Amt Eiterfeld aufgelöst und mit dem Amt Hünfeld zusammengelegt.
Im heutigen Ortsteil Betzenrod gründeten Mitglieder der zionistischen Jugendorganisation Bachad (Brith Chaluzim Datiim – Verband religiöser Pioniere), einer religiös-orthodoxen Parallelorganisation zum Hechaluz, im Jahre 1924 die Kibbuz-Haddatih-Bewegung, die jungen jüdischen Menschen zu einer landwirtschaftlichen Ausbildung verhelfen und ihnen damit die Möglichkeit zur Emigration (Alija) nach Palästina bieten sollte. Mit einer landwirtschaftlichen Ausbildung konnte man ein Zertifikat der britischen Regierung zur Einwanderung nach Palästina bekommen. Die Gruppe zog 1926/27 nach Rodges (heute Stadtteil von Fulda) um, aber da auch Rodges zu klein war, zog sie schließlich 1929 auf den von ihr erworbenen Gehringshof bei Fulda, den sie Kibbuz Haddatih nannte.[3]
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Eiterfeld wieder hessisch. Durch die Zonengrenze wurde die Bahnlinie wieder stillgelegt, zunächst ab Treischfeld und ab 1969 ab Hünfeld. Ab 1952 gab es erstmals seit der Gegenreformation wieder eine evangelische Gemeinde. Otto Bartning baute zwischen 1952 und 1953 die Burg Fürsteneck zu einer Heimvolkshochschule aus.
Im Rahmen der 1150-Jahr-Feier am 4. Juli 1995 wurde der Gemeinde Eiterfeld das Recht verliehen, den Titel Marktgemeinde im Gemeindenamen zu führen.
Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden die folgenden vorher selbstständigen Gemeinden auf freiwilliger Basis als Ortsteile eingegliedert: Am 1. Mai 1970 Leibolz;[4] am 1. September 1970 folgte Reckrod;[5] am 1. Februar 1971 kamen Arzell, Betzenrod, Großentaft, Körnbach, Soisdorf und Treischfeld hinzu; Dittlofrod und Oberweisenborn folgten am 1. April 1972. Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung kraft Landesgesetz von Buchenau, Leimbach, Mengers, Ufhausen und Wölf am 1. August 1972 abgeschlossen.[6][7]
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die folgenden Zahlen gelten für die Summe aller Einwohner im Kernort und den Ortsteilen.
| Jahr | Einwohner |
| 1999 | 7666 |
| 2000 | 7686 |
| 2001 | 7677 |
| 2002 | 7600 |
| 2003 | 7607 |
| 2004 | 7632 |
| 2005 | 7557 |
| 2006 | 7538 |
| 2012 | 7176 |
| 2014 | 7088 |
| 2016 | 7050 |
| Quelle: Gemeinde Eiterfeld | |
Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Gebiet der politischen Gemeinde Eiterfeld umfasst katholische Pfarreien, die wiederum Dekanaten bzw. Pastoralverbünden im Bistum Fulda zugeordnet sind. Sie zählen zum Dekanat Hünfeld-Geisa.
Serbisch-orthodoxe Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Kommunalwahl am 6. März 2016 brachte folgendes Ergebnis,[8] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[9][10]
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2016 |
Sitze 2016 |
% 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 42,9 | 13 | 42,6 | 13 | 38,0 | 12 | 52,3 | 16 | |
| FWG | Freie Wählergemeinschaft | 39,0 | 12 | 34,2 | 11 | 36,9 | 11 | 26,6 | 8 | |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 12,9 | 4 | 15,5 | 5 | 22,1 | 7 | 18,7 | 6 | |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 5,2 | 2 | 7,6 | 2 | — | — | — | — | |
| CWE | Christliche Wähler-Einheit | — | — | — | — | 3,0 | 1 | 2,3 | 1 | |
| gesamt | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | 100,0 | 31 | ||
| Wahlbeteiligung in % | 64,7 | 63,8 | 78,0 | 70,3 | ||||||
Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bürgermeister Hermann-Josef Scheich, kandidierte als parteiunabhängiger Kandidat und wurde bei den bisherigen Wahlen von der SPD und der FWG unterstützt. Er ist SPD-Mitglied. Bei seiner ersten Wiederwahl am 26. März 2006 wurde er mit einem Stimmenanteil von 78,4 % in seinem Amt bestätigt. Sein Herausforderer Stefan Schubert (CDU) erhielt 21,6 %. Bei seiner bisher zweiten Wiederwahl am 1. März 2012 erhielt er als einziger Bewerber bei einer Wahlbeteiligung von knapp 50 Prozent 89,4 Prozent Zustimmung.[11] Am 4. März 2018 wurde Scheich mit 72,5 % für eine vierte Amtszeit gewählt.
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Wappen wurde dem Ort vom Land Hessen verliehen, als er 1972 Hauptort der neuen Großgemeinde wurde.
Die neun stilisierten Lilien links oben und die acht rechts unten (alle silbern auf Rot) symbolisieren die 17 Orte der Großgemeinde. Das linke untere Feld mit dem alten Fuldaer Kreuz (schwarz auf Silber) weist darauf hin, dass die Orte seit ihrer Gründung bis 1802 zur Fürstabtei gehörten. Der silbern gekrönte grüne Vogel mit silbernem Halsband im goldenen Feld rechts oben ist ein Sittich, das Wappentier der Ritter von Buchenau, die als einziges adliges Geschlecht unseres Gebietes aus frühester Zeit bis in die Neuzeit überlebte. Das Wappen ist geviert von rot und gold bzw. silber. In Rot neun silberne Lilien im rechten Obereck und in Rot acht silberne Lilien im linken Untereck. In Silber ein schwarzes durchgehendes Kreuz im rechten Untereck und in Gold ein silberner gekrönter grüner Vogel mit silbernem Halsband im linken Oberfeld.
Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Burg Fürsteneck (ab ca. 1250)
- Schloss Buchenau (Renaissanceschloss von 1618)
- Soisdorfer Kirche mit Wehrfriedhof
- Aussichtsturm Soisberg
- Eitraquelle (Lichtberg)
Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Saurierspuren von Eiterfeld befinden sich in einem stillgelegten und verfüllten Sandsteinbruch bei Körnbach. Es ist ein anerkanntes Bodendenkmal nach dem hessischen Denkmalschutzgesetz und 240 Millionen Jahre alt. Es ist die bedeutendste zusammenhängende Fährtenplatte von Chirotherien (Handtiere), den Vorläufern der Saurier.[12]
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Badepark Eiterfeld
- Sportplatz Am Hain
- Tennisplatz
- Tennishalle
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In Eiterfeld sind zahlreiche Firmen vertreten. Größere und über die Region hinaus bekannte Arbeitgeber sind z. B. die Giebel-Unternehmensgruppe (Bauunternehmen, Spedition und Steinbruch), die b+m surface systems GmbH (Lackieranlagen, Oberflächentechnik), die Maschinenbau Karl Ley GmbH & Co KG (Anlagen- und Apparatebau), die Ebner GmbH & Co. KG (Anlagen- und Apparatebau), eine Niederlassung der Ondal Industrietechnik GmbH (Medizin-/Industrietechnik), die Boart Longyear GmbH & Co. KG (Bohrsysteme).
Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eiterfeld ist an das überregionale Verkehrsnetz über verschiedene Landstraßen angeschlossen. Sie stellen vor allem die Verbindung an die Bundesstraße 27 her, die westlich an der Gemeinde vorbeiführt.
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von einer Tochtergesellschaft der RhönEnergie Fulda betrieben.
Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte vom 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen Bahnhof in Eiterfeld. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.
Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Lichtbergschule Eiterfeld (Gesamtschule)
- Grundschule Eiterfeld
- Grundschule Großentaft
- Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung Burg Fürsteneck
Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Wunibald Braun (1839–1912), Industrieller, Mitgründer der Mess- und Regeltechnikfirma Hartmann & Braun AG
- Bonifatius Sauer (1877–1950), Missionsbenediktiner, Abtbischof, Märtyrer von Tokwon
- Günter Scheich (* 1956), Psychotherapeut und Schriftsteller
- Patrick Spies (* 1979), Koch, mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet
Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Eusebius Breitung (* 1884 in Großentaft; † 1969 in Sapporo),
- Franziskanerpater, Professor für Philosophie und Latein
- Verleihung im Jahr ???
- 59 Jahre in der Japanmision tätig, er übersetzte die Bibel ins Japanische und erstellte das Deutsch-Japanische Wörterbuch
- Eduard Krieg (* 1911 in Großentaft; † 2011 in Fulda),
- Prälat, Oberstudienrat
- Verleihung im Jahr 2005[13]
- Jahrzehntelanges Wirken für das soziale Umfeld in seiner Heimatgemeinde
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Michael Mott: Die Tour der Leiden war bei uns zu Ende/Geraten die "Franzosengräber" von der Retirade im Jahr 1813 in Vergessenheit? Heute sind es Mahnmale gegen den Krieg (Beispiel "Franzosengrab" am Fuße von Burg Fürsteneck). Fuldaer Zeitung, 28. Februar 1991, S. 12 (Serie: DENK-mal!).
- Rudolf Christl (Hrsg.): 1150 Jahre Dorf und Markt Eiterfeld – Amt und Gericht Fürsteneck 845–1995. Herausgegeben 1995 im Auftrag der Gemeinde Eiterfeld. 542 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Dokumenten.
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Internetauftritt der Marktgemeinde Eiterfeld
- Eiterfeld, Landkreis Fulda. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Linkkatalog zum Thema Eiterfeld bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Jüdische Geschichte in Eiterfeld
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
- ↑ Ortsvorsteher - Gemeinde Eiterfeld
- ↑ Quellen: Heinz-Jürgen Hoppe: Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges. Religiös-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda. In: Buchenblätter Bd. 62, 1989;- Erhard Lotter: Der Gehringshof in der Zeit von 1922–48: ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda, in: Beiträge zur Geschichte Neuhofs, Band 3, Geschichtskreis Neuhof, 2005, S. 287–302;- Y. Walk: "The Torah va-Avoda Movement in Germany", In: Leo Baeck Yearbook 6, 1961;- Aryei Fishman: Judaism and Modernization on the Religious Kibbutz (Kap. 4: "The foundations of the Religious Kibbutz Movement"), Bar-Ilan University, Israel, 1992, (Online Publication: Oktober 2009), Online ISBN 978-0-511-55733-0, Hardback ISBN 978-0-521-40388-7, Paperback ISBN 978-0-521-05027-2
- ↑ Eingliederungen der Gemeinde Leibolz in die Gemeinde Eiterfeld, Landkreis Hünfeld vom 27. April 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 20, S. 13, Punkt 807 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,8 MB]).
- ↑ Eingliederung der Gemeinde Reckrod in die Gemeinde Eiterfeld, Landkreis Hünfeld vom 17. August 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 35, S. 1697, Punkt 1586 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,8 MB]).
- ↑ Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda (GVBl. II 330-14) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 220, § 17 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 399 und 400.
- ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
- ↑ Bericht zur Ernennung auf der Gemeindehomepage (abgerufen am 20. Januar 2014)
- ↑ Gemeinnützige Interessengemeinschaft Saurierspuren Eiterfeld e. V.
- ↑ http://www.cvz-buchonia.de/Presse.htm (siehe 2. Dezember 2005 "Cbr. Prälat Dr. Eduard Krieg (PM, Ad) - Ehrenbürger von Eiterfeld")
