el-Lischt

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Itji-taui in Hieroglyphen
O36 V15 N19

Itji-taui
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Karte der Nekropole von Lischt nach Karl Richard Lepsius (Norden ist rechts): rechts die Amenemhet-I.-Pyramide, links die Sesostris-I.-Pyramide
El-Lischt (Ägypten)
el-Lischt
el-Lischt
Lage el-Lischts in Ägypten

el-Lischt (arabisch اللشت, DMG al-Lišt) ist ein Dorf in Ägypten, etwa 60 Kilometer südlich von Kairo auf der Westseite des Nils am Rand zur Libyschen Wüste. el-Lischt liegt im Markaz al-ʿAyāt des Gouvernement al-Dschiza, beim Zensus 2006 wurden 7163 Einwohner gezählt.[1]

Direkt westlich an das Dorf el-Lischt angrenzend liegt eine altägyptische Nekropole. Sie besteht aus den königlichen Pyramidenbezirken der beiden Herrscher Amenemhet I. und Sesostris I. aus der 12. Dynastie sowie mehreren Mastaba-Gräbern hoher Beamter und hunderten einfachen Schachtgräbern.

Topografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nekropole von Lischt wurde auf zwei Kalkstein-Plateaus errichtet, die durch ein etwa 500 m breites Wadi voneinander getrennt werden.[2] Zudem gibt es zahlreiche kleinere Wadis, die vom südlichen Plateau nach Nordosten in Richtung des modernen Dorfs Lischt führen. Das südliche Plateau weist am südlichen Ende Steilhänge auf, die im Mittleren Reich als Steinbrüche genutzt wurden.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ältesten Monumente in Lischt sind eine Reihe von Felsgräbern an den südlichen Abhängen des nördlichen Plateaus. Sie wurden von den Ausgräbern der Pyramidenbezirke ursprünglich für Bauten des Mittleren Reichs gehalten. Bei genaueren Untersuchungen traten jedoch Fundstücke aus dem Alten Reich zutage.[4]

Der erste König (Pharao) der 12. Dynastie, Amenemhet I., errichtete aus politischen Gründen eine neue Hauptstadt, „Itji-taui“ genannt. Von hier aus war das Nildelta besser zu kontrollieren, und vielleicht hat bereits er geplant, das Sumpfgebiet des Fajum zu kultivieren. Itji-taui ist bis heute noch nicht genau lokalisiert worden und wird noch immer gesucht. Durch die Existenz zweier Pyramiden ist jedoch die dazugehörige Nekropole im heutigen el-Lischt bekannt und Itji-taui dürfte sich nicht weit davon entfernt befunden haben.

Die beiden Herrscher Amenemhet I. und Sesostris I., ließen ihre königlichen Gräber in el-Lischt errichten. Hier befinden sich auch die Grabanlagen der hohen unter diesen Herrschern amtierenden Beamten. Das Grab des Schatzmeisters Mentuhotep hatte sogar einen eigenen Aufweg. In der Grabkammer fand sich sein gut erhaltener reich verzierter Sarkophag.

El-Lischt blieb bis in die 13. Dynastie hinein eine wichtige Nekropole, nach der Regierungszeit von Sesostris I. wurden allerdings hauptsächlich einfache Schachtgräber angelegt. In der Zweiten Zwischenzeit wurden Teile des Bezirks der Amenemhet-I.-Pyramide zu einer Siedlung umfunktioniert. Später versank die Nekropole weitgehend in der Bedeutungslosigkeit. Erst in der Römerzeit wurden wieder einige Gräber und landwirtschaftliche Gebäude errichtet. Im Bereich direkt östlich des Totentempels der Amenemhet-I.-Pyramide erstreckt sich zudem ein ausgedehnter bis heute genutzter islamischer Friedhof.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Dokumentation der Nekropole von Lischt führte 1839 John Shae Perring durch. Die Publikation erfolgte 1842 durch ihn selbst und durch Richard William Howard Vyse.[5][6] Carl Richard Lepsius besuchte el-Lischt während seiner Ägypten-Expedition 1842–1846 und dokumentierte zwischen März und Mai 1843 die dortigen Ruinen. Die beiden königlichen Pyramiden nahm er unter den Nummern LX und LXI in seine Pyramiden-Liste auf.[7]

Gaston Maspero stieß 1882 als Erster ins Innere der beiden Pyramiden vor.[8] Erste systematische Ausgrabungen fanden 1894/95 unter Joseph-Étiennte Gautier und Gustave Jéquier statt.[9] Zwischen 1906 und 1934 grub hier in 14 Kampagnen ein Forschungsteam des Metropolitan Museum of Art unter der Leitung von Albert M. Lythgoe (1906–1914), Ambrose Lansing (1916–1918 und 1923–1934) und Arthur C. Mace (1920–1922), wobei damals außer Vorberichten keine Publikationen erschienen. Nachgrabungen gab es dann zwischen 1984 und 1991 unter Dieter Arnold. Bereits 1988 legte er die erste vollständige Grabungspublikation der Sesostris-I.-Pyramide vor.[10] 1992 folgte unter Mitarbeit seiner Ehefrau Dorothea Arnold und seines Sohnes Felix Arnold ein weiterer Band zum Pyramidenkomplex.[11] Felix Arnold legte zudem 1990 einen Band zu den im Pyramidenkomplex gefundenen Arbeiter-Inschriften vor.[12] 2008 folgte ein weiterer Band Dieter Arnolds zu den Mastaba-Gräbern in Lischt.[13] Eine Gesamtpublikation zur Amenemhet-I.-Pyramide erfolgte 2016 in Form eines Bandes von Dieter Arnold zur Architektur des Pyramidenkomplexes[14] und eines weiteren Bandes von Peter Jánosi zu den Reliefs.[15]

Weitere Grabungen in Lischt führte 1991–1994 Ahmed Abdel-Hamid durch.[16] Während der Revolution in Ägypten 2011 wurde die Nekropole Opfer massiver illegaler Grabungen. Zur Bestandsaufnahme der Schäden wertet Sarah Parcak von der University of Alabama seit 2011 Satellitenbilder aus. Im Mai 2015 erfolgte eine Dokumentation vor Ort, bei der Parcak mehrere bislang unbekannte Schachtgräber entdeckte, die von den Raubgräbern freigelegt worden waren.[17] In Zusammenarbeit mit dem ägyptischen Antikenministerium erfolgten weitere, noch andauernde Untersuchungen, die von Parcak und Mohamed Youssef, dem Direktor der archäologischen Stätte von Dahschur, geleitet werden. Hierbei wurde im Februar 2016 südlich der Sesostris-I.-Pyramide eine bislang unbekannte Grabanlage eines hohen Beamten der 12. Dynastie entdeckt, der den Titel eines Siegelbewahrers trug.[18]

Grabmonumente in el-Lischt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lischt-Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felsgräber des Alten Reichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gräber des Alten Reichs befinden sich an den südlichen Hängen des nördlichen Plateaus und sind bislang nur unzureichend erforscht worden. Die einzige Untersuchung fand während der Grabungssaison 1931/32 des Metropolitan Museums statt, da die Gräber als provisorische Unterkünfte für Arbeiter hergerichtet wurden, die an den Ausgrabungen im Bezirk der Sesostris-I.-Pyramide beteiligt waren. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden nur in einem Vorbericht vorgestellt, der keine Angaben zur genauen Zahl, Lage oder zu den Abmessungen der Gräber enthält. Die Gräber wurden zunächst für Bauten des Mittleren Reichs gehalten. Es stellte sich jedoch rasch heraus, dass ihre annähernd quadratischen Grabkammern zu klein für einen typischen Sarg des Mittleren Reichs waren. Eines der Gräber wies im Boden der Kammer vier Gruben auf. In einer von ihnen wurden eine runde Alabaster-Tafel, ein Kupfer-Becken und ein Krug aus Keramik entdeckt, die alle ins Alte Reich datieren. Weiterhin wurden in diesem Grab noch mehrere römerzeitliche Begräbnisse vorgefunden. Im Vorhof eines weiteren Grabes wurden eine gut erhaltene Opfertafel und eine durch Salz stark verwitterte Stele entdeckt. Einige weitere untersuchte Gräber enthielten keine Funde.[19]

Die Amenemhet-I.-Pyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Amenemhet-I.-Pyramide
Hauptartikel: Amenemhet-I.-Pyramide

Mastabas des Mittleren Reichs im Umfeld der Amenemhet-I.-Pyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grab 384 des Rehuerdjersen (Schatzmeister)
  • Mastaba 400 des Antefiqer (Wesir, Bürgermeister der Pyramidenstadt)
  • Grab 470 des Senimeru (Siegelbewahrer)
  • Grab 493 des Nacht (Obervermögensverwalter, Siegelbewahrer)
  • Grab 758 des Sesostris (Wesir, Oberster Vorlesepriester, Vorsteher der Arbeiten)
  • Grab 954 (Gemeinschaftsgrab)
  • Grab 956 (Gemeinschaftsgrab?)

Gräber unbekannter Lage in Lischt-Nord

Lischt-Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sesostris-I.-Pyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sesostris-I.-Pyramide
Hauptartikel: Sesostris-I.-Pyramide

Die Sesostris-I.-Pyramide besitzt eine Kultpyramide und neun Königinnenpyramiden

Mastabas des Mittleren Reichs im Umfeld der Sesostris-I.-Pyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mastaba des Senwosretanch (Hohepriester des Ptah)
  • Mastaba des Sesostris (?) (Haushofmeister)
  • Nord-Mastaba des Intef (?)
  • „French Tomb“
  • Mastaba des Imhotep (Feldervorsteher)
  • Mastaba des Mentuhotep (Wesir und Schatzmeister)
  • „South-Khor Tomb A“
  • „South-Khor Tomb B“
  • Grab A
  • Grab B des Djehuti (Magazinverwalter)
  • Grab C des Ip…
  • Grab D
  • (Grab E, Existenz hypothetisch, da nur eine Umfassungsmauer freigelegt wurde)
  • Grab F
  • Mastaba des Sehetepibreanch (Hohepriester des Ptah)
  • Ostgrab

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeiner Überblick

Grabunspublikationen

  • Dieter Arnold: The Pyramid of Senwosret I (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 22). Metropolitan Museum of Art, New York 1988, ISBN 0-87099-506-5 (Online).
  • Dieter Arnold: The Pyramid Complex of Senwosret I (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 25). Metropolitan Museum of Art, New York 1992, ISBN 0-87099-612-6 (Online).
  • Dieter Arnold: Middle Kingdom Tomb Architecture at Lisht (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 28). Metropolitan Museum of Art, New York 2008, ISBN 978-1-58839-194-0 (Online) (Publikation aller bisher ausgegrabener Mastabas).
  • Dieter Arnold: The Pyramid Complex of Amenemhat I at Lisht. The Architecture (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 29). Metropolitan Museum of Art, New York 2016, ISBN 978-1-58839-604-4.
  • Felix Arnold: The South Cemeteries of Lisht II. The Control Notes and Team Marks (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 23). Metropolitan Museum of Art, New York 1990, ISBN 978-0-30009-161-8 (Online).
  • Joseph-Étiennte Gautier, Gustave Jéquier: Fouilles de Lisht. In: Revue archéologique. Ser. 3, Band 29, 1896, S. 39–70 (Online).
  • Joseph-Étiennte Gautier, Gustave Jequier: Memoires sur les Fouilles de Lisht (= Memoires de l’Institut français d'archéologie orientale du Caire. Band 6). Kairo 1902 (Online).
  • William C. Hayes: The Texts in the Mastabeh of Se'n-Wosret-'Ankh at Lisht (= Publications of The Metropolitan Museum of Art. Egyptian Expedition. Band 12). The Metropolitan Museum of Art, New York 1937 (Online).
  • Peter Jánosi: The Pyramid Complex of Amenemhat I at Lisht. The Reliefs (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 30). Metropolitan Museum of Art, New York 2016, ISBN 978-1-58839-605-1.
  • Ambrose Lansing: The Egyptian Expedition 1916-1919: I. Excavations on the Pyramid of Sesostris I at Lisht. Seasons of 1916-17 and 1917-18. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 15, Nr. 7, Juli 1920, S. 3–11 (Online).
  • Ambrose Lansing: The Museum's Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 19, Nr. 12, Dezember 1924, S. 33–43 (Online).
  • Ambrose Lansing: The Museum's Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 21, Nr. 3, März 1926, S. 33–40 (Online).
  • Ambrose Lansing: The Egyptian Expedition 1931-1932: The Museum's Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 28, Nr. 4/2, April 1933, S. 3–22 (Online).
  • Ambrose Lansing, William C. Hayes: The Egyptian Expedition: The Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 28, Nr. 11/2, November 1933, S. 4–38 (Online).
  • Ambrose Lansing, William C. Hayes: The Egyptian Expedition: The Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 29, Nr. 11/2, November 1934, S. 4–41 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 2, Nr. 4, April 1907, S. 60–63 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 2, Nr. 7, Juli 1907, S. 113–117 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 2, Nr. 10, Oktober 1907, S. 163–169 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 3, Nr. 5, Mai 1908, S. 83–86 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition: II. The Season's Work at the Pyramids of Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 3, Nr. 9, September 1908, S. 170–173 (Online).
  • Albert M. Lythgoe: The Egyptian Expedition. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 4, Nr. 7, Juli 1909, S. 119–123 (Online).
  • Arthur C. Mace: The Egyptian Expedition: III. The Pyramid of Amenemhat. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 3, Nr. 10, Oktober 1908, S. 184–188 (Online).
  • Arthur C. Mace: The Egyptian Expedition: Excavations at the North Pyramid of Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 9, Nr. 10, Oktober 1914, S. 203, 207–222 (Online).
  • Arthur C. Mace: The Egyptian Expedition: 1920-1921: I. Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 16, Nr. 11/2, November 1921, S. 5–19 (Online).
  • Arthur C. Mace: The Egyptian Expedition: Excavations at Lisht. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin. Band 17, Nr. 12/2, Dezember 1922, S. 4–18 (Online).
  • Arthur C. Mace, Herbert E. Winlock: The Tomb of Senebtisi at Lisht (= Publications of the Metropolitan Museum of Art Egyptian Expedition. Band 1). The Gillis Press, New York 1916 (Online).
  • Gaston Maspero: Étude de mythologie et d'archéologie égyptiennes. Band 1, Paris 1893, S. 148–149 (Online).
  • Sarah Parcak: Archaeological Looting in Egypt: A Geospatial View (Case Studies from Saqqara, Lisht, and el Hibeh). In: Near Eastern Archaeology. Band 78/3, 2015, S. 196–203 (Online).
  • William Kelly Simpson: The Pyramid of Amen-em-het I at Lisht: The Twelfth Dynasty Pyramid Complex and Mastabehs. Dissertation, Yale 1954.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ägyptische Zensus-Daten 2006
  2. Dieter Arnold: Middle Kingdom Tomb Architecture at Lisht. 2008, S. 63.
  3. Dieter Arnold: The Pyramid Complex of Senwosret I. 1992, S. 100.
  4. Ambrose Lansing: The Egyptian Expedition 1931-1932: The Museum's Excavations at Lisht. 1933, S, 21–22.
  5. John Shae Perring, E. J. Andrews: The Pyramids of Gizeh. From Actual Survey and Admeasurement. Band 3, Fraser, London 1843, S. 19, Taf 17 (Online).
  6. John Shae Perring, Richard William Howard Vyse: Operations carried on at the Pyramids of Gizeh in 1837: With an Account of a Voyage into Upper Egypt, and Appendix. Band 3, Fraser, London 1842, S. 77–78 (Online).
  7. Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien. Text. Erster Band. Unteraegypten und Memphis. Hrsg. von Eduard Naville und Ludwig Borchardt, bearbeitet von Kurt Sethe. Hinrichs, Leipzig 1897, S. 212–216 (Online).
  8. Gaston Maspero: Étude de mythologie et d'archéologie égyptiennes. Band 1, Paris 1893, S. 148–149 (Online).
  9. Joseph-Étiennte Gautier, Gustave Jequier: Fouilles de Lisht. In: Revue archéologique. Ser. 3, Band 29, 1896, S. 39–70 (Online).
  10. Dieter Arnold: The Pyramid of Senwosret I. Metropolitan Museum of Art, New York 1988 (Online).
  11. Dieter Arnold: The Pyramid Complex of Senwosret I. Metropolitan Museum of Art, New York 1992 (Online).
  12. Felix Arnold: The South Cemeteries of Lisht II. The Control Notes and Team Marks. Metropolitan Museum of Art, New York 1990 (Online).
  13. Dieter Arnold: Middle Kingdom Tomb Architecture at Lisht. Metropolitan Museum of Art, New York 2008 (Online).
  14. Dieter Arnold: The Pyramid Complex of Amenemhat I at Lisht. The Architecture. Metropolitan Museum of Art, New York 2016.
  15. Peter Jánosi: The Pyramid Complex of Amenemhat I at Lisht. The Reliefs. Metropolitan Museum of Art, New York 2016.
  16. Dieter Arnold: Lisht. in: The Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt. 2001, S. 296.
  17. Sarah Parcak: Archaeological Looting in Egypt: A Geospatial View (Case Studies from Saqqara, Lisht, and el Hibeh). 2015, S. 199–202.
  18. Nevine El-Aref: Egyptian Middle Kingdom tomb discovered at El-Lisht. In: Ahram Online. 23. Februar 2016.
  19. Ambrose Lansing: The Egyptian Expedition 1931-1932: The Museum's Excavations at Lisht. 1933, S, 22, Abb. 19, 20.

Koordinaten: 29° 34′ N, 31° 14′ O