Electroboy (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Originaltitel Electroboy
Electroboy Filmplakat.jpg
Produktionsland Schweiz
Originalsprache Schweizerdeutsch, Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 113 Minuten
Stab
Regie Marcel Gisler
Produktion Anne-Catherine Lang (Langfilm)[1]
Musik Claudio (Balduin) Gianfreda
Kamera Peter Indergand[2]
Schnitt Thomas Bachmann
Besetzung

Florian Burkhardt

Electroboy[3] ist ein Dokumentarfilm des schweizerischen Regisseurs Marcel Gisler über das Leben des Schweizers Florian Burkhardt, der in den 1990er Jahren als professioneller Snowboardfahrer, Model, Werber, Autor, Partyveranstalter und Komponist unter dem gleichnamigen Pseudonym aktiv war und seit dem Jahr 2005 an einer generalisierten Angststörung leidet. Der Film wurde 2014 mit dem Zürcher Filmpreis und 2015 mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde zwischen April und Juli 2013 in der Schweiz, Deutschland, Indien und den USA gedreht.[4] Er wurde am Internationalen Filmfestival von Locarno 2014[5] uraufgeführt und kam im November 2014 in die Schweizer Kinos.[6] Kinostart in Deutschland und Österreich war am 26. November 2015.[7]

Finanziert wurde die Langfilm-Produktion vom Bundesamt für Kultur,[8] dem Schweizer Fernsehen, der Zürcher Filmstiftung,[9] der Filmstiftung St. Gallen,[10] suissimage[11] und der UBS Kulturstiftung.[12]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Atemberaubender Dokumentarfilm“

Die Zeit [13]

„Ehrlich, authentisch und schonungslos.“

Bayerischer Rundfunk KINO KINO [14]

„Marcel Gislers erster Dokumentarfilm ist seinem schillernden Sujet gewachsen, ist weit mehr als nur die Aufzeichnung von Zusammenhängen. Electroboy geht über das Dokumentarische hinaus...“

SRF – Michael Sennhauser [15]

„Marcel Gisler erzählt mit der inszenatorischen Raffinesse eines erfahrenen Spielfilmregisseurs.“

St. Galler Tagblatt [16]

„Eine faszinierende Dokumentation über ein wundersames Leben zwischen Selbsterfindung und Selbstfindung.“

NZZ [17]

„Electroboy geht unter die Haut.“

WDR [18]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Electroboy www.langfilm.ch
  2. Electroboy www.indergand.com
  3. Electroboy www.kino.de
  4. Electroboy (2013) www.crew-united.com
  5. Electroboy www.pardolive.ch
  6. Electroboy (2014) vincafilm.ch
  7. Electroboy (2014) dejavu-film.de
  8. Fachkommission Resultate 2012, Schweizer Filme und Gemeinschaftsproduktionen mit CH Regie (Dokumentar), Zweites Trimester www.bak.admin.ch
  9. Förderentscheide zu Dokumentarfilmprojekten (PDF; 127 kB)
  10. Lotteriefonds Kanton St.Gallen, Beiträge Sommer 2013 (PDF; 4,5 MB)
  11. Im Jahr 2013 hat der Kulturfonds SUISSIMAGE folgende Projekte unterstützt: Electroboy www.suissimage.ch
  12. Geschäftsbericht 2013 UBS Kulturstiftung (PDF)
  13. Nicht einfach nur schön Die Zeit
  14. KINO KINO Sendung vimeo.com
  15. Die seltsame Geschichte des «Electroboy» Florian Burkhardt SRF (srf.ch), Artikel vom 27. November 2014
  16. Deutsche Kritiken www.electroboy.de
  17. Deutsche Kritiken www.electroboy.de
  18. WDR WDR
  19. Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2015 auf schweizerfilmpreis.ch, abgerufen am 4. Februar 2015
  20. Gewinner Schweizer Filmpreis 2015 auf schweizerfilmpreis.ch, abgerufen am 14. März 2015
  21. Ausgezeichnet beim Dokumentarfilmfestival auf br.de, abgerufen am 17. Mai 2015
  22. Selektion für den Europäischen Filmpreis abgerufen am 15. September 2015