Elements of Rock

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Virgin Black beim Elements of Rock 2007

Das Elements of Rock, abgekürzt EoR, ist ein jährlich stattfindendes Metal-Festival in Uster ZH in der Schweiz. Das zweitägige Festival findet seit 2004 statt und wird durch den nichtkommerziellen Verein Elements of Rock[1] organisiert und getragen.

Seventh Avenue beim Elements of Rock 2008

Das Elements of Rock ist das größte christliche Metal-Festival dieser Art in Europa und ist in der christlichen Metal-Szene fest verankert.[2][3] International bekannte Bands wie Tourniquet, Virgin Black, Narnia und Cage zeigen die musikalische Qualität des Festivals. Bands aus Europa runden das Line-up ab. Im Vordergrund steht für die Veranstalter neben guter Musik der Glaube an Gott, auch wenn die Bands während der Konzerte laut Veranstalter nicht predigen sollen. Dafür wird interessierten Besuchern neben den beiden Konzertabenden in einem Tagesprogramm die Möglichkeit geboten, an Vorträgen und Gesprächen zu Themen des christlichen Glaubens oder an einem modernen Gottesdienst teilzunehmen.

Vergleichbare Festivals finden in England (Destruction Fest, London), und in Skandinavien (Nordic Fest, Oslo; Resurrection Fest, Stockholm) statt. Das in Süddeutschland stattfindende Blast of Eternity orientiert sich mehr an den härteren Metal-Genres.

Besucheranzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2015 hatte das Festival an beiden Tagen 400 Besucher.[4] Im Jahre 2016 insgesamt 630 Besucher.[5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Elements of Rock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vereinsverzeichnis der Stadt Uster, abgerufen am 3. Februar 2010
  2. Bericht bei Sound7 (Memento vom 5. April 2012 im Internet Archive)
  3. Festivalbericht zum Elements of Rock 2006 bei powermetal.de; abgerufen am 6. Januar 2010
  4. «Narnia» sorgte für Besucherhoch in Uster. In: livenet.ch. 17. März 2015, abgerufen am 11. März 2017.
  5. Das christliche Schweizer-Wacken ist lebendiger denn je. In: jesus.ch. 22. März 2016, abgerufen am 11. März 2017.