Elf Helden – Ein Albtraum
| Film | |
| Titel | Elf Helden – Ein Albtraum |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 4×45 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Broadview TV |
| Stab | |
| Regie | Manfred Oldenburg |
| Drehbuch | Manfred Oldenburg |
| Produktion | Leopold Hoesch (Filmproduzent) |
| Musik | Hannah von Hübbenet, Amaury Laurent Bernier |
| Kamera | Jonas Julian Köck, Till Vielrose |
| Schnitt | André Hammesfahr, Maximilian Narkovic |
| Besetzung | |
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Elf Helden – Ein Albtraum ist eine Doku-Serie des deutschen Regisseurs Manfred Oldenburg und des Produzenten Leopold Hoesch aus dem Jahr 2026. Die Serie ist seit dem 2. Juni 2026 in der ARD Mediathek zu sehen.
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die vierteilige Serie Elf Helden – Ein Albtraum behandelt die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994.
Deutschland trat bei dieser WM als Favorit und Titelverteidiger an, schied jedoch im Viertelfinale aus. Die Serie erzählt von internen Konflikten, medialen Kampagnen und der Häme gegen Bundestrainer Berti Vogts. Elf Helden – Ein Albtraum wirft einen Blick hinter die Kulissen des für Deutschland denkwürdigen WM-Turniers und zeigt, wie eines der stärksten deutschen Teams aller Zeiten spektakulär scheiterte. Zu Wort kommen Spieler der WM 1994 wie Lothar Matthäus, Stefan Effenberg, Bodo Illgner und Matthias Sammer sowie der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts und einordnende Journalisten wie Marcel Reif, Gaby Papenburg und Reinhold Beckmann.[1]
Produktion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Serie ist eine Produktion von Broadview in Zusammenarbeit mit dem NDR, WDR und BR, mit Förderungen der Film- und Medienstiftung NRW und des GMPF. Verantwortlich ist der mehrfach ausgezeichnete Produzent Leopold Hoesch, die Regie übernahm Manfred Oldenburg.[2]
Veröffentlichung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Elf Helden – Ein Albtraum wurde am 2. Juni 2026 in der ARD Mediathek veröffentlicht. Am 14. Juni 2026 folgt die Ausstrahlung in der ARD.[1]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Elf Helden – Ein Albtraum in der ARD-Mediathek, abrufbar bis 2. Juni 2031
- David Joram: Dokumentation über dramatische Fußball-WM 1994: „Ich kann die Nationalhymne nicht mitsingen. Es geht nicht“ in: Tagesspiegel online, 28. Mai 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
- Eric Leimann: "WM 1994: Elf Helden – Ein Albtraum" in der ARD-Mediathek: Das Desaster der deutschen Weltmeister 1994 in den USA, in: Stern online, 29. Mai 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
- Adrian Rehling: Ex-Bundestrainer Vogts notierte einst nur zehn Spieler in der Aufstellung, in: Frankfurter Rundschau Online, 2. Juni 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
- Adrian Rehling: Effenberg packte schon am Abend vor dem Stinkefinger-Rausschmiss seine Koffer, in: Münchner Merkur Online, 2. Juni 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
- Jens Szameit: „Erfreute sich daran, Berti kleinzumachen“: ARD-Doku greift Franz Beckenbauer scharf an, in: Focus Online, 2. Juni 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
- Alfred Draxler: Nachgehakt von Alfred Draxler: Stinkefinger-Frieden zwischen Effe und Vogts, in: Bild Online, 2. Juni 2026, abgerufen am 9. Juni 2026.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Elf Helden – ein Albtraum. In: NDR. Abgerufen am 3. Juni 2026.
- ↑ Elf Helden - Ein Albtraum. In: Broadview.tv. Abgerufen am 3. Juni 2026.