Elon Musk

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Elon Musk (2015)
Unterschrift von Elon Musk

Elon Reeve Musk (* 28. Juni 1971 in Pretoria) ist ein global aktiver Unternehmer und Investor.[1] Er hat sowohl die Staatsangehörigkeit seines Geburtslandes Südafrika als auch die von Kanada und den Vereinigten Staaten. Musk ist bekannt geworden durch seine Beteiligung an der Gründung des Onlinebezahlsystems PayPal sowie mit seinen Erfolgen mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musks Vater, Errol Musk, ist ein südafrikanischer Maschinenbauingenieur, seine Mutter Maye Musk (geborene Haldeman), ein kanadischstämmiges Model, Autorin[2][3] und Ernährungsberaterin.[4] Er hat einen jüngeren Bruder, Kimbal, und eine jüngere Schwester, Tosca.[5][6] Nachdem sich seine Eltern 1980 scheiden ließen, lebte Musk die meiste Zeit bei seinem Vater an unterschiedlichen Orten in Südafrika.[7] In seiner Kindheit wurde er Opfer von Mobbing. Nachdem ihn eine Gruppe Jugendlicher eine Treppe hinuntergeworfen und anschließend bis zur Bewusstlosigkeit verprügelt hatte, wurde er für einige Tage in ein Krankenhaus eingeliefert.[8][9][10]

Die Schulzeit verbrachte Musk u.a. an der Bryanston High School und sein Matric absolvierte er an der Pretoria Boys High School.[2]

Bereits in jungen Jahren war Musk ein sehr eifriger Leser und verbrachte viel Zeit mit Büchern.[11] Außerdem entwickelte er im Alter von zehn Jahren Interesse an Computern und begann sich mit Programmiersprachen sowie der Programmierung seines Commodore VIC 20 zu beschäftigen.[12] Als Zwölfjähriger entwickelte er so das Videospiel Blastar, das er an eine Computerzeitschrift für 500 US-Dollar verkaufen konnte.

Kurz vor seinem 16. Geburtstag beantragte Musk gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder in der kanadischen Botschaft Reisepässe und ein Jahr später wanderte er nach Nordamerika aus, um dem Wehrdienst in der südafrikanischen Armee unter dem Apartheidregime zu entgehen. Sein erstes Ziel war Kanada, wo er sich an der Queen’s University in Kingston einschrieb. Nach einem Wechsel in die USA an die University of Pennsylvania in Philadelphia schloss er das Studium dort mit einem Bachelor in Volkswirtschaftslehre und Physik ab. 1995 wechselte er nach Palo Alto in Kalifornien, wo er 1995 an der Stanford University zu einem Ph.D.-Programm in Physik (Applied Physics and Materials Science) zugelassen wurde.[13][2] Nach nur zwei Tagen auf dem Campus beschloss Musk jedoch, das Studium aufzugeben und stattdessen ein Internetunternehmen zu gründen.[13]

Musk war mit der Fantasyschriftstellerin Justine Wilson verheiratet, das Paar hat fünf Söhne,[14] Zwillinge und Drillinge.[15] Am 25. September 2010 heiratete er die britische Schauspielerin Talulah Riley, ließ sich allerdings Anfang 2012 wieder von ihr scheiden.[16] Im Juli 2013 heiratete das Paar erneut, jedoch reichte Musk am 31. Dezember 2014 zum zweiten Mal die Scheidung ein.[17] Im Jahr darauf machten sie ihre Scheidung wieder rückgängig.[18] 2016 reichte schließlich seine Frau die Scheidung ein.[19] Musk hat seinen Hauptwohnsitz in Bel Air, einem Stadtteil von Los Angeles.

Unternehmerische Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zip2 (1995)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 gründete Musk gemeinsam mit seinem Bruder Kimbal sein erstes Unternehmen, Zip2, das Inhalte für Medienunternehmen anbot. Nach Musks Aussage hatte er damals „eine vage Vorstellung von den Chancen, die ein Dotcom-Unternehmen, 2.000 US-Dollar Kapital, ein Auto und ein Computer bieten konnten.“ Als der Computerhersteller Compaq das Unternehmen 1999 für 307 Millionen US-Dollar aufkaufte, war dies der bis dahin höchste für ein Internetunternehmen gezahlte Preis; Musk selbst konnte über die Beteiligung anschließend auf 22 Millionen US-Dollar Kapital zurückgreifen.[13]

X.com und PayPal (1999/2000)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: PayPal

Direkt anschließend, 1999, gründete Musk das Unternehmen X.com, das ein Onlinebezahlsystem via E-Mail entwickelte. Schon 2000 fusionierte X.com mit dem Konkurrenzunternehmen Confinity, das sich auf ein ähnliches Produkt namens PayPal spezialisiert hatte.[20] PayPal wurde in den folgenden Jahren zum wichtigsten Onlinebezahlsystem weltweit – und erzielte einen Verkaufserlös von 1,5 Milliarden US-Dollar, als es 2002 an eBay verkauft wurde. Musk hielt zu diesem Zeitpunkt 11,7 % der Firmenanteile und war damit der größte Anteilseigner.[21]

Im Juli 2017 erwarb Musk die Domain x.com von PayPal zurück.[22][23]

Während Musks Internetunternehmen mit Produkten, die es zuvor in dieser Form nicht gab, neue Märkte erschlossen, war die Geschäftsidee, die den unternehmerischen Aktivitäten der folgenden Jahre zugrunde lag, eine andere: Musk wollte teure und technisch komplexe Produkte günstiger und für die Massenfertigung tauglich anbieten.

Elon Musk inspiziert einen Hitzeschild in der SpaceX-Montagehalle (2008)

SpaceX (2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: SpaceX
Start der fünften Falcon-9-Rakete mit einer Dragon-Kapsel zur ISS im Rahmen der Versorgungsmission CRS-2 (2013)

Musks dritte Gründung war 2002 die Raumfahrtfirma SpaceX. Das Unternehmen verkaufte zunächst unbemannte Raumflüge, um Satelliten in den Orbit zu bringen und die Raumstation ISS zu versorgen. Inzwischen sind auch bemannte Flüge geplant. Die dahinterstehende Vision ist “to help reduce the cost of space transportation so it would be feasible to establish life on another planet[24] („zu helfen, die Kosten von Raumfahrten zu senken, so dass Leben auf anderen Planeten ermöglicht werden kann“). Seit dem erfolgreichen Start der Falcon 1 am 28. September 2008 ist SpaceX die erste Firma, der es gelang, mit einer vollständig privat finanzierten Flüssigtreibstoffrakete den Orbit zu erreichen. Die Kosten eines Starts belaufen sich auf nur etwa ein Drittel der Kosten bei vergleichbaren staatlich finanzierten Raumflügen.[25]

Musk und Senatorin Dianne Feinstein neben einem Tesla Model S (2010)

Tesla (2003)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Tesla, Inc.

Außerdem investierte Musk bereits im Frühjahr 2004 in den Fahrzeughersteller Tesla, der auf die Produktion von Elektroautos spezialisiert ist, mit dem Ziel, herkömmlichen vergleichbaren Fahrzeugen in nichts nachzustehen. Er ist CEO und Product Architect des Unternehmens.[26] Mitte Juni 2014 gab die Firma unter seiner Ägide die von ihr gehaltenen Patente frei, um der Entwicklung von Elektrofahrzeugen einen Schub zu versetzen.[27] In Anlehnung an das Internet-Meme All your base are belong to us stellte Musk diese Idee unter den bewusst grammatikalisch falschen Wahlspruch: "All Our Patent Are Belong To You"[28] (deutsch: „Alle unsere Patent sind gehören euch“).

Seit 2015 stellt Tesla außerdem die Tesla Powerwall Energiespeichersysteme für private Haushalte und Unternehmen her.[29]

Anfang April 2016 hatte Musk „grob geraten“ 100.000 bis 200.000 Model 3 für das erste Halbjahr 2017 angekündigt. Anfang Juli 2017 wurde bekannt gegeben, dass am 28. Juli die ersten 30 Stück ausgeliefert werden.[30]

SolarCity (2006)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: SolarCity (Unternehmen)

Die von Musk mit seinen Cousins Peter Rive und Lyndon Rive im Jahr 2006 gegründete Firma SolarCity ist ein Unternehmen, das Solarstromanlagen konzipiert, vertreibt, installiert und auf Wunsch auch finanziert, vermietet und betreibt.[24]

Hyperloop (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hyperloop und Hyperloop One

Im August 2013 wurde unter der Bezeichnung Hyperloop ein Projekt für Personen- und Güterverkehr für Fernstrecken vorgestellt: In einer Doppelröhre sollen abgeschlossene Kapseln für 28 Personen auf Luftkissen auf 1220 km/h beschleunigt werden und nach Aussagen von Musk zum Beispiel eine 600 km lange Strecke in 35 Minuten kostengünstiger als ein Zug überwinden. Laut Musk arbeiten ein Dutzend Ingenieure der Unternehmen Tesla und SpaceX an den Plänen; die Entwicklung soll offen erfolgen, bis etwa 2017 soll ein Testmodell fertiggestellt sein.[31] Das Unternehmen Hyperloop One arbeitet an der Weiterentwicklung und Umsetzung des Hyperloop-Konzepts.

OpenAI (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: OpenAI

2015 wurde das Unternehmen OpenAI in Form einer gemeinnützigen Gesellschaft gegründet. Es hat sich die Erforschung künstlicher Intelligenz zum Ziel gesetzt; diese solle der Öffentlichkeit, also der ganzen Menschheit, dienen. Dafür wurde dem Unternehmen von Elon Musk und weiteren Investoren insgesamt eine Milliarde US-Dollar zur Verfügung gestellt.[32][33]

Neuralink (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Neuralink

Im Juli 2016 gründete Musk das Unternehmen Neuralink, das Möglichkeiten zur Vernetzung des menschlichen Gehirns mit Maschinen untersucht. Im März 2017 wurde Musks Beteiligung an Neuralink bekannt, gleichzeitig aber betont, dessen Forschungsvorhaben befinde sich bislang noch im Anfangsstadium.[34]

The Boring Company (2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Musk im Dezember 2016 über einen Tweet das Projekt ankündigte, den innerstädtischen Verkehr mithilfe eines Tunnelsystems unter die Erde zu verlegen, gründete er zur Umsetzung seine Firma The Boring Company.[35] Unter anderem beabsichtigt er mit dem Unternehmen, ein Hochgeschwindigkeitstunnelsystem im Raum Los Angeles zu bauen, an das auch die benachbarten Städte angeschlossen werden sollen.[36] Außerdem plant die Boring Company Hyperloop-Tunnelverbindungen zwischen New York, Philadelphia, Baltimore und Washington, D.C.[37]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Erfolgen der von ihm gegründeten Firmen wurde Musk zum mehrfachen Milliardär und zu einem der reichsten US-Amerikaner. Sein Vermögen wurde im April 2017 mit 14,8 Milliarden US-Dollar bewertet. Damit belegte er Platz 29 der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner.[38] Bereits 2015 zählte er zu den 100 reichsten Menschen der Welt.[39]

Stellungnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Als wichtigste Erfolgsfaktoren für visionäres Unternehmertum nennt Musk, „zusammen mit seinem Team Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die für Menschen sinnvoll sind“. Zudem müsse man sich ständig vergewissern, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, und kritikfähig sein.[40]
  • Musk hält ein bedingungsloses Grundeinkommen für „notwendig“, da in Zukunft viele Arten von Arbeit durch künstliche Intelligenz automatisiert werden könnten.[41]
  • Musk ist der Überzeugung und hat sich in mehreren Interviews dazu geäußert, dass die Menschheit mit einer überwältigenden Wahrscheinlichkeit in einer Simulation lebt und die Welt nicht real sondern nur eine unter Milliarden simulierter Welten ist. Er trägt wesentlich dazu bei, die Simulationshypothese populär zu machen.[42][43]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- chronologisch -

Filmauftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- chronologisch -

  • Im März 2010 war Musk im Dokumentarfilm Die 4. Revolution – Energy Autonomy zu sehen.
  • In Iron Man 2 hatte er 2010 einen kurzen Auftritt und stellte dem Filmteam im Gegenzug die Fabrik von SpaceX für Dreharbeiten zur Verfügung.
  • Im Spielfilm Machete Kills (2013) hat er einen Cameo-Auftritt, dabei wünscht er dem Hauptdarsteller Machete (Danny Trejo) viel Erfolg bei dessen Reise in den Weltraum mit einer SpaceX-Rakete.
  • Im dystopischen Science-Fiction-Film Transcendence (2014) ist Elon Musk kurz während des öffentlichen Auftritts im Publikum zu sehen.
  • 2015 hatte Elon Musk einen Gastauftritt in Folge 9 The Platonic Permutation der 9. Staffel der Erfolgsserie The Big Bang Theory, in der er sich selbst spielte.[62][63]
  • In der Episode „Der Musk, der vom Himmel fiel“ der Fernsehserie Die Simpsons landet Elon Musk im Garten der Simpsons und entwickelt für die Stadt ein neues Energiesystem, das jedoch das Atomkraftwerk bedroht.[64]
  • Im Spielfilm Why Him? aus dem Jahr 2016 hat er einen kurzen Cameo-Auftritt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ashlee Vance: Elon Musk: Tesla, PayPal, SpaceX: Wie Elon Musk die Welt verändert. FinanzBuch Verlag, München 2015, ISBN 978-3-89879-906-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Elon Musk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Reportagen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mary Bellis: About money: Elon Musk. In: about.com. 16. Februar 2016, abgerufen am 31. Juli 2017.
  2. a b c d SA Entrepreneurs Magazine: Elon Musk. auf www.saentrepreneurs.co.za (englisch)
  3. Mark Gimein: Mark Gimein, Fast track, Elon Musk is poised to become Silicon Valley’s Next Big Thing. What put him in the driver’s seat? In: Salon.com, 17. August 1999, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  4. Notker Blechner: Elon Musk. Der egozentrische Weltverbesserer. In: boerse.ard.de, 3. Juni 2015, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  5. Seth Masia: innovators. Peter and Lyndon Rive, SolarCity. A Family Leads to the Installer Universe. In: Solar Today, Jg.  25, Nr. 4, May 2011, S. 22–24, (PDF; 88 S., 15,5 MB).
  6. Aussage seines Biographen Ashlee Vance beim Interview in der Fernsehreihe Triangulation im TWiT.tv network. Die Diskussion über Musks Familienleben beginnt ab der 15. Minute: Triangulation 203, 8. Juni 2015.
  7. Dana Hall und Patrick May: Rocket Man: The otherworldly ambitions of Elon Musk. In: San Jose Mercury News, 12. April 2014, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  8. Ashlee Vance: Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future. Ecco, New York 2015, ISBN 978-0-06-230123-9.
  9. Alec Hogg: Errol Musk: “Elon was beaten so badly, I couldn't recognise him.” In: biznews.com. 22. Juli 2015, abgerufen am 31. Juli 2017 (amerikanisches englisch).
  10. Jenna Etheridge: Bryanston High School saddened by Elon Musk bullying. In: news24.com. 23. Juli 2015, abgerufen am 14. August 2016.
  11. Ashley Vance: Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future. Ecco, New York 2015, ISBN 978-0-06-230125-3.
  12. Pierre Haski: Elon Musk (Tesla, SpaceX): génie ou prédateur de la Silicon Valley? In: Nouvel Observateur. 22. Dezember 2015, abgerufen am 5. Februar 2017 (französisch).
  13. a b c Max Chafkin: Entrepreneur of the Year, 2007: Elon Musk. In: Inc.com, 1. Dezember 2007, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  14. Kerstin Kohlenberg: Der Mann, der zum Mars will. In: Die Zeit, 31. Dezember 2008.
  15. Ashlee Vance, Elon Musk: Tesla, PayPal, SpaceX: Wie Elon Musk die Welt verändert, FinanzBuch Verlag, München 2015, ISBN 978-3-89879-906-5, S. 23.
  16. Millionaire PayPal founder Elon Musk divorces actress wife Talulah Riley … and announces split via Twitter. In: Daily Mail. 20. Januar 2012, abgerufen am 21. Januar 2012.
  17. fne: Tesla-Gründer: Elon Musk lässt sich zum zweiten Mal von seiner Frau scheiden. In: faz.net. 2. Januar 2015, abgerufen am 18. April 2015.
  18. Chris Spargo: Elon Musk ‘withdraws divorce papers against wife Talulah Riley’ less than one month after pair were spotted holding hands at Allen & Company conference. In: Daily Mail. 5. August 2015, abgerufen am 3. März 2016.
  19. Associated Press: Elon Musk’s Wife Files to Divorce Billionaire. In: NBC News. 21. März 2016, abgerufen am 22. März 2016.
  20. Fusionsvertrag von X.com und Confinity. In: corporate.findlaw.com, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  21. Commission File Number: 000-49603, März 2002, PAYPAL, INC., S. 74 f. In: United States Securities and Exchange Commission, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  22. Katrin Seiss: Der Inhalt gibt Rätsel auf: Elon Musk launcht mysteriöse Webseite. In: Chip, 14. Juli 2017.
  23. Edoardo Maggio: Elon Musk has launched the 'X.com' website he bought back from PayPal recently. In: Business Insider, 14. Juli 2017.
  24. a b Max Chafkin: The Companies of Elon Musk. (Memento vom 3. Januar 2008 im Internet Archive). In: Inc.com, 1. Dezember 2007, Datenblatt zu Musks Firmen.
  25. mbe/AP: Vierter Versuch: Privatrakete „Falcon 1“ endlich im All. In: SpOn, 29. September 2008.
  26. About Tesla. In: teslamotors.com. Abgerufen am 18. April 2015 (englisch).
  27. US-Firma Tesla überlässt ihre Patente der Öffentlichkeit. In: moneycab.com, 13. Juni 2014, abgerufen am 7. Januar 2016.
  28. Elon Musk: All Our Patent Are Belong To You. In: Tesla Motors Deutschland, aufgerufen am 31. Juli 2017, (deutsch).
  29. Powerwall | Tesla Home Battery. In: teslamotors.com. Abgerufen am 30. Mai 2016 (deutsch).
  30. Daniel AJ Sokolov: Teslas erstes Model 3 soll am Freitag vom Band laufen. In: Heise online, 4. Juli 2017.
  31. „Hyperloop“-Projekt in Kalifornien vorgestellt. In: ORF.at, 13. August 2013.
  32. Tobias Költzsch: OpenAI: Elon Musk unterstützt Forschung an gemeinnütziger KI. In: Golem, 12. Dezember 2015.
  33. Stephan Ehrmann: Musk und andere gründen KI-Forschungseinrichtung OpenAI. In: Heise, 13. Dezember 2015.
  34. ssu/dpa-AFX: Neuralink: Tesla-Chef will Gehirne mit Computern vernetzen. In: SpOn, 28. März 2017.
  35. Stephan Ehrmann: Elon Musk zeigt Konzeptvideo von automatisiertem Tunnelsystem. In: Heise. 30. April 2017, abgerufen am 1. Mai 2017.
  36. Andrew J. Hawkins: Elon Musk neues Video zum Tunnelsystem. In: The Verge. 12. Mai 2017, abgerufen am 12. Juni 2017.
  37. Samantha Masunaga: Elon Musk says he's received verbal approval to build a hyperloop on the East Coast. In: Los Angeles Times, 20. Juli 2017.
  38. Noah Kirsch: As Tesla Tops Ford, Elon Musk's Net Worth Rises $1.8 Billion To All-Time High. In: Forbes. 8. April 2017, abgerufen am 16. Juni 2017.
  39. The World’s Billionaires. #100 Elon Musk. In: Forbes. Abgerufen am 31. Juli 2017 (englisch).
  40. Louis Lewitan: "Das war meine Rettung" – Interview mit Elon Musk: "Wir glaubten nicht an den Erfolg von Tesla". Zeit.de, 19. Dezember 2013, abgerufen am 5. September 2017 (deutsch).
  41. Chris Weller: Elon Musk doubles down on universal basic income: 'It's going to be necessary'. In: Business Insider. 13. Februar 2017, abgerufen am 31. Juli 2017.
  42. Elon Musk Simulation Theory Interview (YouTube)
  43. Elon Musk stellt verrückte Matrix-These auf Welt.de 6.6.2016
  44. Tesla Motors Receives 'Environmental Leadership' Award from Global Green USA. In: Tesla Motors. 20. April 2010. Abgerufen am 31. Juli 2017.
  45. Tesla Roadster. In: Index. 2007. Abgerufen am 31. Juli 2017.
  46. Rocket Man. (Memento vom 3. Januar 2010 im Internet Archive). In: R&D Magazine, 4. September 2007.
  47. Max Chafkin: Entrepreneur of the Year, 2007: Elon Musk. In: Inc. 1. Dezember 2007. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  48. Thomas Friedman Honored At Annual Conservation Awards Banquet. In: National Wildlife Federation. 18. November 2008. Abgerufen am 31. Juli 2017.
  49. 75 most influential people: Elon Musk. In: Esquire. 1. Oktober 2008. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  50. University of Surrey: Honorary graduates. Doctor of the University. auf www.surrey.ac.uk (englisch)
  51. Space Community Gathers at National Space Society’s ISDC 2009.. In: National Space Society (NSS). 17. Juni 2009. Abgerufen am 31. Juli 2017.
  52. Kiddie Hawk Air Academy. In: kiddiehawk.org, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  53. Living Legend in Aviation Awards. In: Kiddie Hawk Air Academy. 12. Januar 2010. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  54. Justyna Maciak: Graduation show, Art Center College of Design, USA. (Memento vom 4. September 2012 im Webarchiv archive.is). In: cumulusassociation.org, 23. November 2010.
  55. Sarah Wheeler: Tesla CEO Elon Musk Receives 2010 Automotive Executive of the Year Innovator Award. In: prweb.com, February 17, 2010.
  56. Jacquelyn Smith: America’s 20 Most Powerful CEOs 40 And Under. In: Forbes, 14. Februar 2011. Abgerufen am 18. Februar 2011.  „To make this list, you had to be the chief executive of one of the 20 biggest publicly traded companies in the U.S. (as of Feb. 11, by market capitalization) with a CEO aged 40 or under.“ 
  57. Art Dula: Heinlein Prize Honors Elon Musk of SpaceX. (Memento vom 22. Juni 2011 im Internet Archive). In: The Heinlein Prize Trust, 16. Juni 2011.
  58. The Heinlein Prize. In: heinleinprize.com, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  59. Jonathan Welsh: Tesla’s Elon Musk is Fortune Businessperson of the Year. In: Wall Street Journal. 23. November 2013. Abgerufen am 3. August 2015.
  60. Das sind die Gewinner! Das Goldene Lenkrad 2014. In: Auto Bild. 11. November 2014, abgerufen am 31. Juli 2017.
  61. Empfänger der IEEE-Ehrenmitgliedschaften. In: IEEE. 2017, abgerufen am 31. Juli 2017 (PDF; 6 S., 92 kB, englisch).
  62. Tesla-Chef Elon Musk hat einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory. In: mein-elektroauto.com, 2. November 2015, aufgerufen am 31. Juli 2017.
  63. 909 – The Platonic Permutation. In: the-big-bang-theory.com, (englisch), aufgerufen am 31. Juli 2017.
  64. Der Musk, der vom Himmel fiel. Originaltitel: The Musk Who Fell to Earth. In: die-simpsons.org, US-Erstausstrahlung: 25. Januar 2015, aufgerufen am 31. Juli 2017.