Elon Musk

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Elon Musk (2015)
Unterschrift von Elon Musk

Elon Reeve Musk (* 28. Juni 1971 in Pretoria, Südafrika) ist ein global aktiver Unternehmer und Investor.[1] Er besitzt sowohl die Staatsangehörigkeit seines Geburtslandes Südafrika, als auch die von Kanada und den USA. Bekannt geworden ist er durch seine Teilhabe an der Gründung des Onlinebezahlsystems PayPal sowie seine Erfolge mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musks Vater war ein südafrikanischer Maschinenbauingenieur, seine Mutter ein kanadisches Model.[2] Er hat einen jüngeren Bruder, Kimbal, und eine jüngere Schwester, Tosca.[3][4] Nachdem sich seine Eltern 1980 scheiden ließen, lebte Musk die meiste Zeit bei seinem Vater an unterschiedlichen Orten in Südafrika.[5] In seiner Kindheit wurde er Opfer von Mobbing. Nachdem ihn eine Gruppe Jugendlicher eine Treppe hinuntergeworfen und anschließend bis zur Bewusstlosigkeit verprügelt hatte, wurde er für einige Tage in ein Krankenhaus eingeliefert.[6][7][8]

Bereits in jungen Jahren war Musk ein sehr eifriger Leser und verbrachte viel Zeit mit Büchern.[9] Außerdem entwickelte er im Alter von zehn Jahren Interesse an Computern und begann sich mit Programmiersprachen sowie der Programmierung seines Commodore VIC 20 zu beschäftigen.[10] Als Zwölfjähriger entwickelte er so das Videospiel Blastar, das er an eine Computerzeitschrift für 500 US-Dollar verkaufen konnte.

Kurz vor seinem 16. Geburtstag beantragte Musk gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder in der kanadischen Botschaft Reisepässe und ein Jahr später wanderte er nach Nordamerika aus, um dem Wehrdienst in der südafrikanischen Armee unter dem Apartheidregime zu entgehen. Sein erstes Ziel war Kanada, wo er sich an der Queen’s University in Kingston im Bundesstaat Ontario einschrieb. Nach einem Wechsel in die USA an die University of Pennsylvania in Philadelphia schloss er das Studium dort mit einem Bachelor in Volkswirtschaftslehre und Physik ab. 1995 wechselte er nach Palo Alto in Kalifornien, wo er an der Stanford University zu einem Ph.D.-Programm in Physik zugelassen wurde.[11] Nach nur zwei Tagen auf dem Campus, beschloss Musk jedoch das Studium aufzugeben und stattdessen ein Internetunternehmen zu gründen.[12]

Musk war mit der Fantasyschriftstellerin Justine Wilson verheiratet, das Paar hat fünf Söhne.[13] Am 25. September 2010 heiratete er die britische Schauspielerin Talulah Riley, ließ sich allerdings Anfang 2012 wieder von ihr scheiden.[14] Im Juli 2013 heiratete das Paar erneut, jedoch reichte Musk am 31. Dezember 2014 zum zweiten Mal die Scheidung ein.[15] Im Jahr darauf machten sie ihre Scheidung wieder rückgängig.[16] 2016 reichte schließlich seine Frau die Scheidung ein.[17] Musk hat seinen Hauptwohnsitz in Bel Air, einem Stadtteil von Los Angeles.

Unternehmerische Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995: Zip2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 gründete Musk gemeinsam mit seinem Bruder Kimbal sein erstes Unternehmen, Zip2, das Inhalte für Medienunternehmen anbot. Nach Musks Aussage hatte er damals „eine vage Vorstellung von den Chancen, die ein Dotcom-Unternehmen, 2.000 US-Dollar Kapital, ein Auto und ein Computer bieten konnten.“ Als der Computerhersteller Compaq das Unternehmen 1999 für 307 Millionen US-Dollar aufkaufte, war dies der bis dahin höchste für ein Internetunternehmen gezahlte Preis; Musk selbst konnte über die Beteiligung anschließend auf 22 Millionen US-Dollar Kapital zurückgreifen.[12]

1999/2000: X.com und PayPal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: PayPal

Direkt anschließend, 1999, gründete Musk das Unternehmen X.com, das ein Onlinebezahlsystem via E-Mail entwickelte. Schon 2000 fusionierte X.com mit dem Konkurrenzunternehmen Confinity, das sich auf ein ähnliches Produkt namens PayPal spezialisiert hatte.[18] PayPal wurde in den folgenden Jahren zum wichtigsten Onlinebezahlsystem weltweit – und erzielte einen Verkaufserlös von 1,5 Milliarden US-Dollar, als es 2002 an eBay verkauft wurde. Musk hielt zu diesem Zeitpunkt 11,7 % der Firmenanteile und war damit der größte Anteilseigner.[19]

Während Musks Internetunternehmen mit Produkten, die es zuvor in dieser Form nicht gab, neue Märkte erschlossen, war die Geschäftsidee, die den unternehmerischen Aktivitäten der folgenden Jahre zugrunde lag, eine andere: Musk wollte teure und technisch komplexe Produkte günstiger und für die Massenfertigung tauglich anbieten.

Elon Musk inspiziert einen Hitzeschild in der SpaceX-Montagehalle (2008)

2002: SpaceX[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: SpaceX
Start der fünften Falcon-9-Rakete mit einer Dragon-Kapsel zur ISS im Rahmen der Versorgungsmission CRS-2 (2013)

Musks dritte Gründung war 2002 die Raumfahrtfirma SpaceX. Das Unternehmen verkaufte zunächst unbemannte Raumflüge, um Satelliten in den Orbit zu bringen und die Raumstation ISS zu versorgen. Inzwischen sind auch bemannte Flüge geplant. Die dahinterstehende Vision ist “to help reduce the cost of space transportation so it would be feasible to establish life on another planet[20] („zu helfen, die Kosten von Raumfahrten zu senken, so dass Leben auf anderen Planeten ermöglicht werden kann“). Seit dem erfolgreichen Start der Falcon 1 am 28. September 2008 ist SpaceX die erste Firma, der es gelang, mit einer vollständig privat finanzierten Flüssigtreibstoffrakete den Orbit zu erreichen. Die Kosten eines Starts belaufen sich auf nur etwa ein Drittel der Kosten bei vergleichbaren staatlich finanzierten Raumflügen.[21]

Musk und Senatorin Dianne Feinstein neben einem Tesla Model S (2010)

2003: Tesla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Tesla (Unternehmen)

Außerdem investierte Musk bereits im Frühjahr 2004 in den Fahrzeughersteller Tesla, der auf die Produktion von Elektroautos spezialisiert ist, mit dem Ziel, herkömmlichen vergleichbaren Fahrzeugen in nichts nachzustehen. Er ist CEO und Product Architect des Unternehmens.[22] Mitte Juni 2014 gab die Firma unter seiner Ägide die von ihr gehaltenen Patente frei, um der Entwicklung von Elektrofahrzeugen einen Schub zu versetzen.[23] In Anlehnung an das Internet-Meme All your base are belong to us stellte Musk diese Idee unter den bewusst grammatikalisch falschen Slogan: "All Our Patent Are Belong To You"[24] (deutsch: „Alle unsere Patent sind gehören euch“).

Seit 2015 stellt Tesla außerdem die Tesla Powerwall Energiespeichersysteme für private Haushalte und Unternehmen her.[25]

2006: SolarCity[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: SolarCity (Unternehmen)

Die von Musk mit seinen Cousins Peter Rive und Lyndon Rive im Jahr 2006 gegründete Firma SolarCity ist ein Unternehmen, das Solarstromanlagen konzipiert, vertreibt, installiert und auf Wunsch auch finanziert, vermietet und betreibt.[20]

2013: Hyperloop[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hyperloop

Im August 2013 wurde unter der Bezeichnung Hyperloop ein Projekt für Personen- und Güterverkehr für Fernstrecken vorgestellt: In einer Doppelröhre sollen abgeschlossene Kapseln für 28 Personen auf Luftkissen auf 1220 km/h beschleunigt werden und nach Aussagen von Musk z. B. eine 600 km lange Strecke in 35 Minuten kostengünstiger als ein Zug überwinden. Laut Musk arbeiten ein Dutzend Ingenieure der Unternehmen Tesla und SpaceX an den Plänen; die Entwicklung soll offen erfolgen, bis etwa 2017 soll ein Testmodell fertiggestellt sein.[26]

2015: OpenAI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: OpenAI

2015 wurde das Unternehmen OpenAI in Form einer gemeinnützigen Gesellschaft gegründet. Es hat sich die Erforschung künstlicher Intelligenz zum Ziel gesetzt; diese solle der Öffentlichkeit, also der ganzen Menschheit, dienen. Dafür wurde dem Unternehmen von Elon Musk und weiteren Unternehmern insgesamt eine Milliarde US-Dollar zur Verfügung gestellt.[27][28]

2016: Neuralink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2016 startete Musk Neuralink, das sich auf die Entwicklung von Gehirn-Maschinen-Schnittstellen spezialisiert. Im März 2017 trat er mit Neuralink an die Öffentlichkeit.

2017: The Boring Company[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Musk im Dezember 2016 über einen Tweet ankündigte, den Verkehr regeln zu wollen indem er eine Tunnelbohrmaschine bauen wolle, gründete Musk seine Firma The Boring Company.[29]

Vermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Erfolgen der von ihm gegründeten Firmen wurde Musk zum mehrfachen Milliardär und zu einem der reichsten US-Amerikaner. Sein Vermögen wurde im Juni 2015 mit 13,7 Milliarden US-Dollar bewertet. Damit belegte er Platz 100 der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt.[30]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Machete Kills (2013) hat er einen Cameo-Auftritt, bei welchem er dem Protagonisten Machete (gespielt von Danny Trejo) viel Erfolg bei seiner Reise in den Weltraum mit einer SpaceX-Rakete wünscht.
  • Im März 2010 war er im Dokumentarfilm Die 4. Revolution – Energy Autonomy zu sehen.
  • In Iron Man 2 hatte er 2010 einen kurzen Auftritt und stellte dem Filmteam im Gegenzug die Fabrik von SpaceX für Dreharbeiten zur Verfügung.
  • 2015 hatte Elon Musk einen Gastauftritt in Folge 9 The Platonic Permutation der 9. Staffel der Erfolgsserie The Big Bang Theory, in der er sich selbst spielte.[46][47]
  • In Transcendence ist Elon Musk kurz während des öffentlichen Auftritts im Publikum zu sehen.
  • In „Der Musk, der vom Himmel fiel“ der Fernsehserie Die Simpsons landet Elon Musk im Garten der Simpsons und entwickelt für die Stadt ein neues Energiesystem, das jedoch das Atomkraftwerk bedroht.[48]
  • Im Film Why Him? aus dem Jahr 2016 hat er einen kurzen Cameo-Auftritt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vance, Ashlee: Elon Musk: Tesla, PayPal, SpaceX: Wie Elon Musk die Welt verändert. FinanzBuch Verlag, München 2015, ISBN 978-3-89879-906-5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Elon Musk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. About money: Elon Musk. In: about.com. 16. Februar 2016, abgerufen am 3. März 2016.
  2. Mark Gimein, Fast track, Elon Musk is poised to become Silicon Valley’s Next Big Thing. What put him in the driver’s seat? In: Salon.com, 17. August 1999, abgerufen 17. Februar 2009
  3. Seth Masia: A Family Leads to the Installer Universe. In: Solar Today. Band 25, Nr. 4, Mai 2011, S. 22.
  4. Seine Biographin Ashlee Vance im Interview bei der TV show "Triangulation" im TWiT.tv network. Die Diskussion über Musks Familienleben startet ab Minute 15.
  5. Hall, Dana: Rocket Man: The otherworldly ambitions of Elon Musk. In: San Jose Mercury News. 11. April 2014, abgerufen am 14. August 2016.
  6. Ashlee Vance: Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future. Ecco, New York 2015, ISBN 978-0-06-230123-9.
  7. Errol Musk: “Elon was beaten so badly, I couldn't recognise him.” In: biznews.com. 22. Juli 2015, abgerufen am 14. August 2016 (amerikanisches englisch).
  8. Bryanston High School saddened by Elon Musk bullying. In: news24.com. Abgerufen am 14. August 2016.
  9. Ashley Vance: Elon Musk: Tesla, SpaceX, and the Quest for a Fantastic Future. Ecco, New York 2015, ISBN 978-0-06-230125-3.
  10. Haski, Pierre: Elon Musk (Tesla, SpaceX) : génie ou prédateur de la Silicon Valley ? 22. Dezember 2015, abgerufen am 5. Februar 2017.
  11. Max Chafkin: Entrepreneur of the Year, 2007: Elon Musk. In: inc.com, 1. Dezember 2007, S. 3, abgerufen am 17. Februar 2009.
  12. a b Max Chafkin: Entrepreneur of the Year, 2007: Elon Musk. In: inc.com, 1. Dezember 2007, S. 4, abgerufen am 17. Februar 2009.
  13. Kerstin Kohlenberg: Der Mann, der zum Mars will. In: Die Zeit, 31. Dezember 2008, abgerufen am 8. Dezember 2010
  14. Millionaire PayPal founder Elon Musk divorces actress wife Talulah Riley…and announces split via Twitter. In: Mail Online. 20. Januar 2012, abgerufen am 21. Januar 2012.
  15. Tesla-Gründer: Elon Musk lässt sich zum zweiten Mal von seiner Frau scheiden. In: faz.net. 2. Januar 2015, abgerufen am 18. April 2015.
  16. Elon Musk ‘withdraws divorce papers against wife Talulah Riley’ less than one month after pair were spotted holding hands at Allen & Company conference. In: Mail Online. 5. August 2015, abgerufen am 3. März 2016.
  17. Elon Musk’s Wife Files to Divorce Billionaire. In: NBC News. Abgerufen am 22. März 2016.
  18. Fusionsvertrag von X.com und Confinity. In: corporate.findlaw.com, abgerufen am 7. Januar 2016
  19. Commission File Number: 000-49603, März 2002, PAYPAL, INC., S. 74 f. United States Securities and Exchange Commission, abgerufen am 17. Februar 2009.
  20. a b Chafkin 2007, Datenblatt zu Musks Firmen. In: inc.com, abgerufen am 17. Februar 2009
  21. Vierter Versuch: Privatrakete „Falcon 1“ endlich im All. In: Spiegel-online, 29. September 2008, abgerufen am 17. Februar 2009.
  22. About Tesla. In: teslamotors.com. Abgerufen am 18. April 2015.
  23. US-Firma Tesla überlässt ihre Patente der Öffentlichkeit. In: moneycab.com, 13. Juni 2014, abgerufen am 7. Januar 2016
  24. All Our Patent Are Belong To You. Tesla Motors Deutschland; abgerufen am 25. Dezember 2015.
  25. Powerwall | Tesla Home Battery. In: teslamotors.com. Abgerufen am 30. Mai 2016.
  26. Hyperloop-Projekt in Kalifornien vorgestellt. In: orf.at, 13. August 2013
  27. OpenAI: Elon Musk unterstützt Forschung an gemeinnütziger KI. In: Golem, 12. Dezember 2015
  28. Musk und andere gründen KI-Forschungseinrichtung OpenAI. In: Heise, 13. Dezember 2015
  29. Elon Musk zeigt Konzeptvideo von automatisiertem Tunnelsystem. Abgerufen am 1. Mai 2017.
  30. The World’s Billionaires. #100 Elon Musk. In: Forbes. Abgerufen am 28. Juni 2015 (englisch).
  31. Art Dula: Heinlein Prize Honors Elon Musk of SpaceX. In: The Heinlein Prize. 16. Juni 2011, abgerufen am 15. Mai 2012.
  32. Jacquelyn Smith: America’s 20 Most Powerful CEOs 40 And Under. In: Forbes, 14. Februar 2011. Abgerufen am 18. Februar 2011.  „To make this list, you had to be the chief executive of one of the 20 biggest publicly traded companies in the U.S. (as of Feb. 11, by market capitalization) with a CEO aged 40 or under.“ 
  33. 75 most influential people: Elon Musk. Esquire. 1. Oktober 2008. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  34. Living Legend in Aviation Awards. Kittie Hawk Air Academy. 2010. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  35. Space Community Gathers at National Space Society’s ISDC 2009. National Space Society. 17. Juni 2009. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  36. Connie Awards. National Wildlife Federation. 2008. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  37. Rocket Man. R&D. 4. September 2007. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  38. Automotive Executive of the Year. DNV Certification. 2010. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  39. Max Chafkin: Entrepreneur of the Year, 2007: Elon Musk. Inc. 1. Dezember 2007. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  40. Tesla Roadster. Index. 2007. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  41. Tesla Motors team. Tesla Motors. Abgerufen am 15. Mai 2012.
  42. Tesla’s Elon Musk is Fortune Businessperson of the Year. 23. November 2013. Abgerufen am 3. August 2015.
  43. Justyna Maciak: Graduation show, Art Center College of Design, USA. In: cumulusassociation.org. 18. Dezember 2010. Abgerufen am 18. April 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.cumulusassociation.org (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  44. Das Goldene Lenkrad 2014. In: autobild.de. Abgerufen am 18. April 2015.
  45. Aufzählung der IEEE Ehrenmitglieder. In: IEEE. Abgerufen am 3. März 2015 (PDF).
  46. mein-elektroauto.com
  47. the-big-bang-theory.com
  48. Webseite Die-Simpsons.org „Der Musk, der vom Himmel fiel“