Emmanuel Macron

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Emmanuel Macron (2015)

Emmanuel Macron (* 21. Dezember 1977 in Amiens) ist ein französischer Politiker. Er tritt mit sozial- und wirtschaftsliberalen Positionen als Kandidat zur Präsidentschaftswahl in Frankreich 2017 an und hat für den Wahlkampf die Partei En Marche! gegründet. Im März 2017 präsentierte er sein Wahlprogramm, in dem er u. a. einen Umbau der Sozialsysteme und des Parlaments vorschlägt.[1]

Von August 2014 bis August 2016 war Macron Wirtschaftsminister unter Präsident François Hollande. Von 2006 bis 2009 war er Mitglied der Sozialistischen Partei (Parti Socialiste, PS).

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Macron wurde als Sohn eines Ärzteehepaares im nordfranzösischen Amiens geboren: Sein Vater Jean-Michel Macron ist Professor für Neurologie; seine Mutter Françoise Macron-Noguès ist beratende Ärztin der gesetzlichen Sozialversicherung. Mit 16 Jahren gewann er einen öffentlichen Wettbewerb in französischer Sprache und später einen dritten Preis im Klavierspiel am Konservatorium in Amiens.[2] Er erhielt sein Baccalauréat am Pariser Elitegymnasium Henri IV. Macron studierte zunächst Philosophie am Sciences-Po. Dort schrieb er seine Magisterarbeit über Machiavelli und seine Diplomarbeit über Hegel. Während dieser Zeit arbeitete er zudem von 1999 bis 2001 als Assistent des Philosophen Paul Ricœur.[3][4] Danach absolvierte er das Studienprogramm an der Verwaltungshochschule École nationale d’administration (ENA) und zählte dort zur Spitze seiner Abschlussklasse „Léopold Senghor“ (frz.: promotion Senghor).[5]

Nach seinem ENA-Abschluss wurde ihm ein Amt in einer der drei höchsten Institutionen der Administrative angeboten und so arbeitete er ab 2005 als Finanzdirektor im öffentlichen Dienst bei der Inspection des Finances. Formal bildet dieses lediglich einen Teil des Finanzministeriums, doch als die finanzpolitische Leitzentrale des Staates entstammten dem Schatzamt häufig die Leiter des Präsidialamtes. Hier lernte ihn schließlich auch Jacques Attali kennen, ein Wirtschaftsprofessor, Publizist, langjähriger Wirtschaftsberater von Staatspräsident François Mitterrand, der ihn später als Berater des neuen Präsidenten François Hollande empfahl.[6][7]

Investmentbanker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Tätigkeit im Finanzministerium arbeitete Macron im Pariser Institut Montaigne, einer wirtschaftsliberalen Denkfabrik. Eingeführt von Serge Weinberg, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von La Redoute und Verwaltungsratspräsident von Sanofi, und Jacques Attali erhielt er 2008 mit 31 Jahren eine Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie.[8][9][10] Zwei Jahre später wurde er Partner (associé-gérant) bei Rothschild. Im Jahr 2012 begleitete Macron eine der größten Übernahmen des Jahres, den Kauf der Säuglingsnahrungssparte des US-Pharmakonzerns Pfizer durch den Nahrungsmittelkonzern Nestlé für 9 Milliarden Euro.[11][12]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verheiratet ist Macron seit 2007 mit seiner früheren Französischlehrerin Brigitte Trogneux, die 24 Jahre älter ist als er.[13][14] Sie lernten sich kennen, als er 17 Jahre alt war und die elfte Klasse in einer von Jesuiten geführten Privatschule absolvierte, dem Lycée La Providence in Amiens.[15] Aus Furcht vor einem Skandal zog er nach Paris um und erwarb dort sein Baccalauréat.[16]

Politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidialamtstätigkeit und Wirtschaftsminister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als François Hollande im Mai 2012 die Präsidentschaftswahl gewann, gab Macron seine Stelle bei Rothschild auf, wechselte in den Präsidialstab und wurde Hollandes Berater für Wirtschafts- und Finanzpolitik. Zudem war er von Mai 2012 bis Juni 2014 als stellvertretender Generalsekretär des Präsidentenamtes im Élysée-Palast tätig.[17]

Das Gebäude des Ministère de l’Economie et des Finances, zu deutsch Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, wird es nach dem Pariser Stadtteil Bercy genannt.

Am 26. August 2014 ernannte Präsident Hollande Macron zum Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales im Kabinett Valls II.[18] Macron löste damit Arnaud Montebourg ab, der diese Position im Kabinett Valls I und davor im Kabinett Ayrault II bekleidet hatte. Macrons Nominierung wurde als Signal interpretiert, Hollande meine es ernst mit dem von ihm eingeschlagenen unternehmerfreundlicheren Kurs.

Emmanuel Macron (2014)

Macron steht für einen sozialdemokratischen Reformkurs:[19][20] Er war es, der als wichtigster Wirtschaftsberater Hollandes federführend ein Reformpaket (Pacte de Responsabilité et Solidarité)[21] entwarf, das unter anderem mit Steuererleichterungen für Unternehmen in Höhe von 30 bis 40 Milliarden Euro (binnen drei Jahren) die stagnierende französische Wirtschaft ankurbeln sollte.[22] Unter anderem strebte er zudem eine Erweiterung der Sonntagsöffnungszeiten für Geschäfte an und erwirkte eine umfassende Liberalisierung des Fernbusverkehrs. Im Jahr 2014 forderte Macron von Deutschland ein 50 Milliarden Euro Programm zur Belebung der Wirtschaft in der Eurozone.[23] Diese Forderung führte zu Kritik aus Deutschland. CDU-Politiker wie Herbert Reul, Norbert Barthle und Gunther Krichbaum wiesen die Forderungen zurück und verurteilten sie als Eingriff in die deutsche Souveränität.[24]

Am 17. Februar 2015 wurde das Reformpaket als Gesetzentwurf (Loi Macron) in der Nationalversammlung eingebracht. Das Gesetz wuchs während der langwierigen parlamentarischen Beratungen – mit etwa 3000 Änderungsanträgen – zu einem Werk mit 200 Artikeln an. Dabei tastet die Loi Macron weder die 35-Stunden-Woche noch den Kündigungsschutz noch den Mindestlohn an. Die Regierung wendete Artikel 49 Absatz 3 der französischen Verfassung an, um das Gesetz ohne Abstimmung im Parlament durchzusetzen.[25] Sollte das Gesetz ursprünglich wirtschaftsfreundlich sein und den französischen Arbeitsmarkt liberalisieren, so gilt die in Kraft getretene Version rechten Kritikern als zu kompliziert und dem linken Flügel der sozialistischen Partei als ein Abbau des Sozialstaats.[26] Der ehemalige Minister Pierre Joxe kritisierte, dass die französischen Sozialisten nicht für eine derartige Politik gewählt wurden.[27]

Macron galt zunächst als der beliebteste Politiker der Regierung Hollandes. Dies änderte sich im Laufe des Jahres 2016 nach der Feststellung, dass Macron zu wenig Steuern gezahlt habe.[28] Nachdem Macron im Mai 2016 eine Reihe von demonstrierenden Gewerkschaftern dafür kritisierte, dass sie nur ein T-Shirt trügen und lieber arbeiten sollten, um sich so einen Anzug, wie er ihn trüge, leisten zu können, gilt er vielen Mitgliedern der sozialistischen Partei als rotes Tuch.[29] So forderten Umfragen zufolge 52 % der Franzosen im Juni 2016 seinen sofortigen Rücktritt von der Regierung.[30] Bekannt war das angespannte Verhältnis zu Manuel Valls, bei dem es mehrfach zu harten Auseinandersetzungen gekommen sein soll. Im Juli 2016 drohte Hollande Macron mit seiner Entlassung aus der Regierung.[31]

Parteigründung und Präsidentschaftskandidatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016, etwa ein Jahr vor der nächsten Präsidentschaftswahl, machte er die Gründung einer eigenen politischen Bewegung namens En Marche! bekannt.[32] Am 30. August 2016 kündigte Macron bei Präsident Hollande seinen Rücktritt an. Innerhalb der PS wurde der Rücktritt Macrons sehr kritisch und als „Verrat“ an der Regierung gesehen.[33] Premierminister Manuel Valls warf Macron fehlende Loyalität vor.[34]

Bereits mit seinem Rücktritt befeuerte Macron Spekulationen über eine eigene Präsidentschaftskandidatur.[35] Eine interne Umfrage der PS ergab daraufhin, dass Macron gegenüber Montebourg in einer Kampfabstimmung über die PS-Kandidatur unterliegen würde. Sein Ergebnis wäre aber deutlich besser als das von Hollande und Valls im direkten Vergleich mit Montebourg gewesen.[36] Der Generalsekretär der PS Cambadélis schloss daraufhin eine Unterstützung der Bewegung von Macron durch die PS kategorisch aus.[37]

Macron gab am 16. November 2016 bekannt, dass er als unabhängiger Kandidat zur Präsidentschaftswahl 2017 antreten werde.[38] Dies sei unwiderruflich; er werde auch dann antreten, wenn Hollande für eine Wiederwahl kandidieren würde.[39] Damit war Macron nach Arnaud Montebourg und Benoît Hamon der dritte ehemalige Minister aus der Regierung Hollandes, der eine Präsidentschaftskandidatur erklärt hat. Macron konnte in kurzer Zeit außergewöhnlich hohe Spenden für seine Kandidatur in Höhe von rund 2.700.000 Euro sammeln.[40] Die Kandidatur Macrons gilt als ein Beleg der Zersplitterung des linken Parteispektrums in Frankreich. Manuel Valls kritisierte diesbezüglich die Kandidatur Macrons als „unverantwortlichen naiven Alleingang“, der das linke Lager erheblich schwäche.[41]

Im Januar 2017 ergaben Umfragen, dass Macron im ersten Wahlgang zwischen 21 und 23 % der Stimmen erzielen und die voraussichtliche Stichwahl gegen Marine Le Pen (25 bis 27 %) gewinnen könnte.[42] Zu diesem Zeitpunkt zählte En Marche! rund 136.000 Mitglieder und es wurden Spenden in Höhe von 4 Millionen Euro eingesammelt.[43] Von politischen Beobachtern wird das Programm von Macron als wirtschaftsliberal, sozialliberal und pro-europäisch eingeordnet.[44][45][46][47] Im Februar geriet er wegen seiner Aussagen zur französischen Kolonialvergangenheit in die Kritik – Macron hatte die französische Kolonisierung Algeriens bei einem Besuch des Landes als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet – und verlor in einigen Umfragen mehrere Prozentpunkte.[48] Am 22. Februar erklärte der Zentrumspolitiker François Bayrou seine Unterstützung für Macron, was diesem wiederum steigende Umfragewerte einbrachte.[49]

Am 2. März 2017 präsentierte Macron sein Programm für die französische Präsidentschaftswahl am 7. Mai 2017, das u. a. einen Umbau der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung, mehr Lehrer- und Polizistenstellen in sozialen Brennpunkten, eine Demokratisierung der Europäischen Union, gemeinsame Institutionen für die Eurozone sowie bessere Bedingungen für Unternehmensgründungen beinhaltet.[50]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Emmanuel Macron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frankreich vor der Wahl: Macron will Le Pen mit Reformprogramm schlagen, faz.net, 2. März 2017
  2. 88 notes pour piano solo, Jean-Pierre Thiollet, Neva Editions, 2015, S. 193. ISBN 978-2-35055-192-0
  3. Emmanuel Macron, un banquier d'affaires nommé secrétaire général adjoint de l'Elysée, lemonde.fr, 16. Mai 2012 (fr)
  4. Junger Wirtschaftsminister darf Frankreich verführen, Die Welt, 27. August 2014
  5. Anmerkung: an der ENA erhält jeder Jahrgang den Namen eines Prominenten; z.B. hieß der Jahrgang von François Hollande, Ségolène Royal, Michel Sapin und Dominique de Villepin Voltaire; siehe z.B. hier (frz.). Nach dem Abschluss dieses Jahrgangs wurde wegen eines Formfehlers keine Rangfolge verkündet (Le Monde)
  6. Inspection générale des finances: M. Macron (Emmanuel), legifrance.fr vom 9. April 2004
  7. Emmanuel Macron, un banquier d'affaires nommé secrétaire général adjoint de l'Elysée, Le Monde vom 16. Mai 2012
  8. Vgl.: Martine Orange (2012): Rothschild, une banque au pouvoir, S. 181 (Google Books)
  9. Emmanuel Macron, monsieur superlatif, Le Monde, 27. August 2014
  10. Emmanuel Macron – Le cerveau droit de François Hollande, Le Figaro, 13. Dezember 2012
  11. Handelsblatt: 2-milliarden Übernahme: Nestle kauft Babynahrungssparte von Pfizer
  12. Ils ont marqué 2012: Emmanuel Macron, l'enfant prodige de l'Elysée, L’Obs, 28. Dezember 2012
  13. Emmanuel Macron "exilé" à Paris par ses parents... à cause de Brigitte Trogneux, www.closermag.fr, 12. November 2015 (fr)
  14. Blume, Georg und Raether, Elisabeth: Emmanuel Macron: Der heitere Populist http://www.zeit.de/2017/06/emmanuel-macron-frankreich-praesidentschaftswahl-favorit/komplettansicht, Die Zeit Online, 5. Februar 2017
  15. Avec Macron l'Elysée decroche le poupon, Libération, aufgerufen am 26. August 2014
  16. Junger Wirtschaftsminister darf Frankreich verführen. Die Welt, 27. August 2014
  17. Hollande macht Vertrauten zum Wirtschaftsminister, FAZ Online, 26. August 2014
  18. Das Kabinett des Präsidenten, Homepage des Elysée-Palastes, 26. August 2014
  19. Viele Bekannte und ein frisches Etikett, sueddeutsche.de, 26. August 2014
  20. spiegel.de: Hollandes Tabubrecher (Überlegungen zum Ende der 35-Stunden-Woche)
  21. etwa: „Pakt der Verantwortung/Verantwortlichkeit und Solidarität“ Portail du Gouvernement: Pacte de Responsabilité et Solidarité, franz. Regierungsseite, aufgerufen am 27. August 2014
  22. zeit.de (Macron neuer Wirtschaftsminister (26. August 2014)) schrieb, der Pakt solle Frankreichs Unternehmen inklusive CICE binnen drei Jahren Abgabenentlastungen in Höhe von 41 Milliarden Euro bringen; sueddeutsche.de nennt 30 Milliarden Euro (vermutlich ohne CICE). CICE = fr:Crédit d'impôt pour la compétitivité et l'emploi
  23. Deutschland soll 50 Milliarden in Frankreich investieren, Der Stern, 20. Oktober 2014
  24. Ministertreffen in Berlin: Frankreichs 50-Milliarden-Plan empört die Union, Der Spiegel, 20. Oktober 2014
  25. Premierminister Manuel Valls hebelt kurz mal die Demokratie aus, eurojournalist.eu, 19. Februar 2015
  26. L'ancien ministre Pierre Joxe en guerre contre la loi Macron. In: L'Obs. (nouvelobs.com [abgerufen am 23. November 2016]).
  27. Pierre Joxe : la loi Macron est une « déconstruction du droit social ». In: L'Humanité. 22. Dezember 2014 (humanite.fr [abgerufen am 23. November 2016]).
  28. Wirtschaftsminister muss Reichen-Steuer nachzahlen, FAZ vom 31. Mai 2016
  29. Emmanuel Macron: «Le meilleur moyen de se payer un costard, c'est de travailler» , Le Figaro, 28. Mai 2016
  30. 52% des Français souhaitent la démission d'Emmanuel Macron , L'Express, 4. Juni 2016
  31. Hollande droht Macron mit Rauswurf, zeit.de 14. Juli 2016
  32. zeit.de: Frankreichs Wirtschaftsminister gründet eigene Bewegung
  33. Ein Shooting-Star auf dem Weg nach oben, Tagesschau, vom 30. August 2016
  34. Démission de Macron: On ne «déserte» pas, tacle Manuel Valls 20minutes.fr. Vom 31. August 2016
  35. Frankreichs Wirtschaftsminister tritt zurück Zeit Online, 30. August 2016
  36. Primaire à gauche: un sondage secret donne Montebourg champion du second tour Le Figaro, 25. August 2016
  37. Cambadélis menace de sanctionner les soutiens PS de Macron bfmtv, 1. September 2016
  38. Frankreich: Macron gibt Präsidentschaftskandidatur bekannt. In: Spiegel Online, 16. November 2016.
  39. lefigaro.fr
  40. Présidentielle : la gauche en mouvements. In: leparisien.fr. 16. November 2016 (leparisien.fr [abgerufen am 16. November 2016]).
  41. La réaction piquante de Valls à la candidature de Macron. (lalibre.be [abgerufen am 16. November 2016]).
  42. Macron überholt Fillon, Le Pen bei knapp 27 Prozent, Spiegel online, 1. Februar 2017
  43. Macron: "Ich verteidige das europäische Projekt", Der Tagesspiegel, 11. Januar 2017
  44. Emmanuel Macron – der heimliche Star im Wahljahr?, The Europeen, 21. Januar 2017
  45. Die größten Probleme vor der Präsidentenwahl, Wirtschaftswoche, 19. Januar 2017
  46. Fortschritt oder Frexit, Süddeutsche Zeitung, 6. Januar 2017
  47. Das Schicksalswahljahr in Frankreich, Deutschlandfunk, 2. Januar 2017
  48. Michaela Wiegel: Buhrufe für Macrons Kolonialkritik. FAZ, 20. Februar 2017
  49. Présidentielle 2017 : François Bayrou renonce à se présenter et soutient Emmanuel Macron. francetvinfo.fr. Abruf am 21. März 2017 (französisch)
  50. Programme de Macron : éducation, chômage, retraite, sécurité… les principaux points. lemonde.fr. Abruf am 21. März 2017 (französisch)