Emskirchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Emskirchen
Emskirchen
Deutschlandkarte, Position des Marktes Emskirchen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 33′ N, 10° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Höhe: 359 m ü. NHN
Fläche: 67,27 km2
Einwohner: 5930 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 88 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 91448, 91489
Vorwahl: 09104
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 121
Marktgliederung: 31 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Erlanger Str. 2
91448 Emskirchen
Webpräsenz: www.emskirchen.de
Bürgermeister: Harald Kempe (ÖDP)
Lage des Marktes Emskirchen im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Emskirchen ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken.

Blick von der Bahnbrücke auf Emskirchen

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt an der Mittleren Aurach. Der Flugs- und Floresbach münden dort als linke Zuflüsse in die Mittlere Aurach und der Stubengraben als rechter Zufluss. Im Südwesten liegt das Waldgebiet Hoch.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emskirchen hat 31 amtlich benannte Ortsteile[3]:

Bis in den 1970er bestanden die Ortsteile Ziegelhütte (Emskirchen), Ziegelhütte (Hohholz). Vierzehnmorgen ist bereits 1905 zur Wüstung geworden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn.)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Ära der Stammesherzogtümer lag Emskirchen im Herzogtum Franken. Der Ort wurde 1132/47 als „Empichiskirchen“ erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Empichi, der der Stifter dieser Kirche gewesen ist. Im Jahre 1156 wurde es, bezeugt von Ekehardus de Ritfelt, als „Enspenkirch(en)“ urkundlich erwähnt, als Bischof Gebhardt von Würzburg die Güter der Pfarrei Emskirchen dem Kloster Münchaurach übereignete. Im Jahre 1158 wurde es erstmals „Emskirchen“ genannt.[4][5] Im 13. Jahrhundert war ein gewisser Hartung Vogt der Kirche von Emskirchen. Hartung, der unter dem Vicedominat des Gutend von Seckendorff als Advocatus-Vogt in Riedfeld bzw. Neustadt an der Aisch tätig war, schenkte der Kirche im Jahr 1300 seinen Zehnt zu Mettelaurach.[6]

Als der Sondergesandte des Papstes, Johannes von San Angelo, in Neustadt war, stellte er am 2. November 1448 einen Ablassbrief für die Kirche von Emskirchen aus.[7]

Emskirchen profitierte von seiner Lage an der Handelsstraße Nürnberg–Frankfurt. 1623 wurde in Emskirchen eine Poststation an der Postkutschen-Verbindung Nürnberg–Frankfurt errichtet. Nach dem Dreißigjährigen Krieg siedelten sich in dem entvölkerten Ort rund 160 protestantische Glaubensvertriebene aus Österreich an, die in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.[8] Später wurde Emskirchen auch zur Niederlassung vieler Hugenotten, von denen die heutige Friedhofskirche erbaut wurde.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Emskirchen 61 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Fraischvogteiamt Emskirchen-Hagenbüchach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kasten- und Jurisdiktionsamt Emskirchen inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 54 Anwesen dem Fürstentum Bayreuth (Kasten- und Jurisdiktionsamt Emskirchen: 53, Klosteramt Münchaurach: 1), 1 Anwesen dem Gotteshaus Emskirchen und 6 Anwesen der Pfarrei Emskirchen.[9]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Emskirchen gebildet, zu dem Altschauerberg, Dürrnbuch, Elgersdorf, Fallmeisterei, Finkenmühle, Flugshof, Gunzendorf, Neidhardswinden, Neuschauerberg, Plankstatt, Prackenhof, Riedelhof, Schneemühle, Sixtmühle und Ziegelhütte gehörten. 1813 wurde die Munizipalgemeinde Emskirchen gebildet, zu der Altschauerberg, Elgersdorf, Fallmeisterei, Flugshof, Gunzendorf, Neuschauerberg, Plankstatt, Prackenhof, Riedelhof, Schneemühle, Sixtmühle und Ziegelhütte gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt Erlbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Munizipalgemeinde aufgespalten in

  • Munizipalgemeinde Emskirchen mit Sixtmühle und Ziegelhütte;
  • Ruralgemeinde Gunzendorf mit Elgersdorf, Fallmeisterei, Gunzendorf, Plankstatt, Prackenhof, Schneemühle;
  • Ruralgemeinde Schauerberg mit Altschauerberg, Flugshof, Neuschauerberg und Riedelhof.

Am 9. November 1824 wurde die Fallmeisterei wieder nach Emskirchen umgemeindet.[10] Ab 1862 wurde Emskirchen vom Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) und ab 1856 vom Rentamt Markt Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt Erlbach, ab 1929: Finanzamt Neustadt an der Aisch) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt Erlbach, von 1880 bis in die 1950er Jahre Amtsgericht Markt Erlbach, ab den 1950er Jahren Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 7,175 km².[11]

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1926 wurde in Emskirchen ein Geflügelzüchterverein gegründet, der sich unter anderem dem Import züchterisch wertvoller Gänseeier widmete.[12]

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Emskirchen einen hohen Zustrom von Flüchtlingen. Diese waren in der Mehrzahl katholisch, so dass in den Folgejahren eine katholische Kirche gebaut und 1958 eingeweiht wurde. Durch die Gebietsreform 1972 vergrößerte sich das Gemeindegebiet beträchtlich, da zahlreiche Dörfer und Weiler eingegliedert wurden. Die Marktgemeinde bildete zusammen mit den Gemeinden Hagenbüchach und Wilhelmsdorf die Verwaltungsgemeinschaft Emskirchen – eine der ersten Verwaltungsgemeinschaften nach der Gebietsreform.

Der Arzt und Publizist Gustav Sondermann, der 1973 in Emskirchen starb, war mit seiner Rede Die Judenfrage am Erfolg des „Völkischen Blocks“ bei der Reichstagswahl 1924 ebenso beteiligt wie der Emskirchener Hauptlehrer Rödel mit seinem Vortrag Juda, Rom und wir.[13] 1969 wurde Sondermann Ehrenmitglied des Heimatvereins Emskirchen und Umgebung.[14]

Im Januar 1996 wurde mit den Gemeindewerken Emskirchen das erste Kommunalunternehmen in Bayern gegründet. Am 31. Dezember 2006 wurde der Markt Emskirchen durch Beschluss des Bayerischen Landtags aus der Verwaltungsgemeinschaft Emskirchen entlassen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Schauerberg eingegliedert. Am 1. Juli 1970 kamen Teile von Eggensee hinzu. Brunn, Dürrnbuch, Eckenberg, Gunzendorf, Hohholz und Rennhofen sowie Teile von Buchklingen kamen am 1. Januar 1972 hinzu. Pirkach folgte am 1. April 1972.[15] Die Reihe der Eingemeindungen wurde mit der Eingliederung von Mausdorf und Neidhardswinden am 1. Januar 1978 abgeschlossen.[16]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Emskirchen

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015
Einwohner 753 909 941 886 954 958 941 958 887 867 935 941 886 912 845 885 989 1082 1750 1823 1961 2407 4835 6112 6030 5956
Häuser[17] 96 108 132 144 148 146 224 331 1282 1744
Quelle [18] [19] [20] [21] [20] [22] [20] [20] [23] [20] [20] [24] [20] [20] [20] [25] [20] [20] [20] [26] [11] [27] [28] [29] [29]

Ort Emskirchen

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 753 886 862 900 831 869 811 1750 1856 2132 2468
Häuser[17] 96 105 136 134 136 214 313 645
Quelle [18] [19] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [11] [27] [28]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Emskirchen hat 20 Mitglieder.

CSU SPD ÖDP FW Gesamt
2002 9 4 4 3 20 Sitze
2008 9 2 5 4 20 Sitze
2014 7 4 5 4 20 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 16. März 2014 kam Amtsinhaber Harald Kempe (ÖDP) auf 46,5 %. Sandra Winkelspecht (CSU) erzielte 27,5 % und Christian Pöschl (SPD) 26,0 %. Die Stichwahl zwischen Sandra Winkelspecht und Harald Kempe konnte Kempe für sich entscheiden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarz und Silber sind die Grundfarben des gespaltenen Wappens. Auf grüner Basis steht die silberne Kirche mit dreigeschossigem, romanischem Turm und rotem Dach. In der anderen Wappenhälfte ist ein silbern und schwarz gevierter Brackenkopf (Hundekopf) mit roter Zunge dargestellt. Das heutige Wappen ist schwarzweiß. Der Überlieferung nach soll das Siegel 1552 im Markgrafenkrieg verliehen worden sein. Die Kirche nimmt Bezug auf den Ortsnamen, der Brackenkopf war die Helmzier der Nürnberger Burggrafen aus dem Haus Hohenzollern.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emskirchen hat seit 1990 eine Partnergemeinde, den Ort Roquebillière in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rundfunkmuseum Schloss Brunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rundfunkmuseum Schloss Brunn wurde am 28. Juni 1992 eröffnet. Es wurde ohne öffentliche Mittel eingerichtet und erhält keine öffentlichen Zuschüsse. Träger des Museums ist ein als gemeinnützig anerkannter Trägerverein. Unterstützt wird es von dem ebenfalls gemeinnützigen Förderverein Rundfunkmuseum Schloss Brunn e. V. Das Rundfunkmuseum befindet sich im Schloss Brunn, das 1753 von den Grafen Pückler-Limpurg erbaut wurde. Gegenüber dem Schloss befindet sich als Rest einer alten Wasserburg ein Rundturm. Das Schloss befindet sich in Privatbesitz. Heute besteht die Sammlung des Museums aus weit über 1000 Exponaten, von denen ca. 450 im Museum ausgestellt sind. Jedes Jahr zur Eröffnung der Saison findet am 1. Mai das Museumsfest statt.

Burgruine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burgruine Schauerberg aus dem 14. Jahrhundert liegt oberhalb des Ortsteils Altschauerberg im Buchenwald. Im Volksmund wird die Ruine „Eppala“ genannt, weil sie der Legende nach dem Raubritter Eppelein von Gailingen gehörte. Unter den Naturliebhabern ist vor allem die Wanderung vom Emskirchner Festplatz entlang der Aurach und der kurze Aufstieg zur Ruine sehr beliebt. Die Burg wurde nach ihrer Verwahrlosung ab dem 16. Jahrhundert zum Steinbruch der Bewohner umliegender Siedlungen. Dennoch sind noch mehrere Mauern vollständig erhalten und lassen die Grundrisse des Bauwerks erkennen. Jeweils am Pfingstwochenende findet rund um die Ruine das Rangau-Waldfest statt.

Aurachtalbrücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Aurachtalbrücke Emskirchen

Am nördlichen Ortsrand beherrscht die Aurachtalbrücke der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg das Landschaftsbild. Der 1936 modernisierte Ursprungsbau von 1865 wurde 2016 durch einen Neubau ersetzt. Durch die größere Entfernung vom Ort und die Ausführung in Beton reduziert der Neubau die Lärmbelastung Emskirchens erheblich.[30]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Emskirchen findet jährlich ein Faschingsumzug statt. Die Werbegemeinschaft Emskirchen veranstaltet jedes Jahres ein Marktfest mit weiteren Aktivitäten, der Kunstmeile sowie „Emskirchen Erleben“, am ersten Sonntag im Juli. Weitere jährliche Veranstaltungen sind der Adventsmarkt und die Kirchweih.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emskirchen hat drei Kindergärten, eine Grundschule und eine Mittelschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Emskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Emskirchen im BayernAtlas
  3. Emskirchen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. W.-A. von Reitzenstein, S. 64.
  5. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 22 (dort „Enspenkirchen“).
  6. Max Döllner (1950), S. 28.
  7. Max Döllner (1950), S. 50.
  8. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  9. H. H. Hofmann, S. 91.
  10. H. H. Hofmann, S. 199 u. 223f. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 33 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).
  12. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 456.
  13. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 59 f.
  14. Nordbayerische Nachrichten vom 9. Oktober 1969.
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 535.
  16. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2015 als Wohngebäude.
  18. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 22 (Digitalisat).
  19. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 100 (Digitalisat).
  20. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  21. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1059–1060, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  22. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1226, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  23. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1160 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1233 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1270–1271 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1096 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 175 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 339 (Digitalisat).
  29. a b Emskirchen: Amtliche Statistik des LfStat
  30. Bauprojekt Aurachtalbrücke (Memento des Originals vom 27. November 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/bauprojekte.deutschebahn.com im Bauinfoportal der Deutschen Bahn, abgerufen am 1. Dezember 2016