Emssperrwerk

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Das Emssperrwerk aus der Luft

Das Emssperrwerk ist ein wasserwirtschaftliches Großbauwerk des Küstenschutzes an der Unterems bei Emden in Ostfriesland. Es wurde in den Jahren 1998–2002 zwischen den Ortschaften Gandersum am Nordufer und Nendorp am Südufer der Ems errichtet, nachdem die Bezirksregierung Weser-Ems durch Planfeststellungsbeschluss vom 22. Juli 1999 die Genehmigung erteilt hatte.[1] Der Abstand zwischen den Hauptdeichen beidseitig der Ems beträgt 1.040 Meter, die Gesamtlänge des Bauwerks 476 Meter mit sieben Durchflussöffnungen. Die Hauptschifffahrtsöffnung im Verlauf des bisherigen Fahrwassers hat eine Breite von 60 Metern. Die Baukosten betrugen etwa 223,6 Millionen Euro. Es ist kein reines Sturmflutsperrwerk, denn es wird – insbesondere bei Überführungen großer Werftschiffe zwischen der Meyer-Werft in Papenburg und der Nordsee – auch verwendet, um das Wasser der Ems anzustauen und dadurch den notwendigen Überführungswasserstand herstellen zu können.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Klagen der Meyer Werft, die immer größere Schwierigkeiten hatte, ihre Schiffe über die Ems zu überführen, entschied sich der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder 1996 dafür, die Ems "für diesen Zweck nicht extra auszubaggern, sondern ein Sperrwerk zu errichten, das sowohl das Hinterland schützt als auch der Werft weiterhilft."[2]

Die Planungen für das Emssperrwerk begannen 1997 mit der Bildung eines Projektteams bei der Bezirksregierung Weser-Ems, welches das Projekt noch im selben Jahr öffentlich vorstellte. Es war von Anfang an umstritten. Es gab sowohl Proteste für[3] als auch gegen das Bauwerk. Politisch wurde das Projekt vor allem vom damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder (SPD) und Kanzleramtsminister Rudolf Seiters (CDU) unterstützt.[4][5]

Das Sperrwerk wird zum Schutze des Landesinneren vor Sturmfluten und zur Erleichterung von auf der Meyer Werft gebauten Schiffen eingesetzt.[6] Umweltschützer befürchten schwere ökologische Schäden durch den Bau. Seit Inbetriebnahme im Jahr 2002 wurde das Sperrwerk 14 Mal zur Abwehr von Sturmfluten geschlossen (Stand: August 2020). Am 1. November 2006 wurde dabei mit 5,51 Metern über Normalhöhennull der Höchstwasserstand erreicht. Dazu kamen 43 Schiffsüberführungen, für die die Ems 42 Mal mit Hilfe des Sperrwerkes aufgestaut wurde.[7][8]

In einer Machbarkeitsstudie wurde seinerzeit mit Baukosten von 353 Millionen DM gerechnet. Vorgesehen war eine Fertigstellung des Projektes bis zum 30. Juni 2001.[8]

Im September 1998 begannen mit dem ersten Rammschlag am Nordufer bei Gandersum die Bauarbeiten für das Sperrwerk, die zwei Monate später nach einem Beschluss des Oberlandesgerichtes bis zur Entscheidung zu Eilanträgen von mehreren Umweltverbänden[3] gegen das Sperrwerks vorläufig gestoppt werden mussten. Diese erfolgte am 26. Oktober 1999 mit der Ablehnung der Eilanträge. Einen Tag später wurden die Bauarbeiten fortgesetzt. Zwei Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel eröffneten die Anlage daraufhin am 6. September 2002. Bis November des Jahres folgten ein Probestau und die gleichzeitige Inbetriebnahme des Sperrwerks.[8] Das erste Schiff der Meyer Werft, das mithilfe des Emssperrwerks überführt wurde, war die 294 Meter lange und 32 Meter breite Norwegian Dawn, die das Sperrwerk in der Nacht vom 2. auf den 3. November 2002 passierte.[9] In einem Vergleich mit dem BUND wurden die juristischen Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht 2006 endgültig abgeschlossen.

Nach zahlreichen Ausbaggerungen gibt es zu viel Schlick, Salz und Stickstoff und zu wenig Sauerstoff in der Ems.[10] Mit der Flut strömt zudem mehr Schlick aus der Nordsee in den Fluss hinein als bei Ebbe wieder herausfließt. Das durch den Schlick eingetrübte Wasser hat negative Auswirkungen auf das Ökosystem in der Ems.[11] Nach Angaben des WWF ist die Situation inzwischen so kritisch, dass Fische in den Sommermonaten nicht mehr in der Ems leben können, weil sie schlichtweg keine Luft mehr bekommen.[12] Daraufhin schlossen sich der Bund, das Land Niedersachsen, die Landkreise Emsland und Leer, die Stadt Emden sowie drei Umweltverbände und die Papenburger Meyer Werft zum Projekt Masterplan Ems 2050 zusammen. Geplant ist der Umbau des Sperrwerkes, so dass dieses die Tide flexibel steuern kann. So sollen die Gezeiten mehr Schlick aus der Ems heraus- als hineinbefördern. Die dafür kalkulierten Baukosten in Höhe von 30 bis 40 Millionen Euro teilen sich Bund und Land.[13] Im Juni 2020 senkten sich die Tore erstmals für die flexible Tidesteuerung. Getestet werden soll, ob die Schließung des Sperrwerks zur Verbesserung der Wasserqualität beiträgt.[11]

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Emssperrwerk wird vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Betriebsstelle Aurich, betrieben. Die Sicherstellung des Sturmflutschutzes ist eine reine Landesaufgabe; Schiffsüberführungen werden in Abstimmung mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) durchgeführt.

Torverschlüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Emssperrwerk besitzt eine Haupt- und eine Binnenschifffahrtsöffnung sowie fünf nicht befahrbare Nebenöffnungen. Die 60 Meter breite Hauptschifffahrtsöffnung wird von einem Drehsegmenttor geschlossen, das in der Bauart den Toren des britischen Themsesperrwerks entlehnt ist. Bewegt wird dieses Tor durch zwei Hydraulikzylinder; Wasserballast und Auftriebskörper ermöglichen eine 180°-Position des Verschlusskörpers. Im offenen Zustand ist das Tor in einer Drempelmulde untergebracht und kann von allen Schiffen ohne Höhenbegrenzung überfahren werden.

Die 50 Meter breite Binnenschifffahrtsöffnung wird von einem Segmenttor verschlossen, das im Aufbau den Toren des Huntesperrwerks in Elsfleth gleicht. Im offenen Zustand steht das Tor waagerecht über der Ems und wird mittels Hydraulik in die geschlossene Position heruntergefahren. Diese Öffnung kann nur von Binnenschiffen befahren werden, die eine vom Wasserstand abhängige Höhe (5,25 Meter über Mitteltidehochwasser) nicht überschreiten. Außerdem ist sie nur flussaufwärts (in östliche Richtung) zu befahren.

Die Nebenöffnungen (50,0 bzw. 63,5 Meter Öffnungsweite) werden durch Hubtore verschlossen. Das Sperrwerk lässt sich innerhalb von 30 Minuten schließen; nach 45 Minuten sind alle Öffnungen wieder frei.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Küstenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Emssperrwerk soll den Schutz vor Sturmfluten verbessern. Bei geschlossenem Sperrwerk werden durch Sturmfluten bewirkte Hochwasserstände von über 3,7 m ü. NHN am flussaufwärtigen Vordringen in den Emslauf gehindert. Das Sperrwerk wird bei einem Wasserstand von 3,5 m ü. NHN geschlossen, wenn mit einem Wasserstand von mehr als 3,7 m ü. NHN zu rechnen ist.[14] Auch der Leda-Jümme-Raum, der bis 2002 allein durch das 1954 in Betrieb genommene und sicherheitstechnisch veraltete Ledasperrwerk geschützt wurde, ist in den Schutz durch das Emssperrwerk einbezogen. Die Emsdeiche hinter dem Sperrwerk müssen allerdings aus Sicherheitsgründen weiterhin erhalten und unterhalten werden. Bislang wurde das Sperrwerk 14 Mal zwecks Küstenschutz geschlossen (Stand: August 2020).[15][16][17]

Aufstauung für Schiffsüberführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Containerschiff Eilbek (1600 TEU) passiert nach Emsstau das Emssperrwerk (16. Januar 2005)[19]

Um der Meyer-Werft in Papenburg einen verlässlichen Weg zur Nordsee für ihren Großschiffsbau (insbesondere Kreuzfahrtschiffe, in der Vergangenheit aber auch Containerschiffe, Fährschiffe und Forschungsschiffe) bereitzustellen, bietet das Emssperrwerk die Möglichkeit, die Ems zur Überführung von Schiffen mit einem Tiefgang bis 8,5 Meter anzustauen. Das Aufstauen kann durch das "Einfangen" eine Tide erfolgen. Sollte der Wasserstand nicht ausreichen, kann der Wasserstand durch den Einsatz von Pumpen weiter erhöht werden.[20][21][22][23]

Erstmals angewandt wurde diese Methode zur Überführung der Norwegian Dawn am 2./3. November 2002.[24] Zuvor war regelmäßig, noch bei der Überführung der baugleichen Norwegian Star im Jahr 2001, aufgrund der Tideverhältnisse ein mehrstündiger Zwischenstopp in Leer erforderlich.[25] Auch einige Schiffe, die kleiner waren als die Norwegian Star, wurden später teilweise mithilfe des Sperrwerks überführt, andere jedoch auch ohne Aufstauung.[26][27]

Seitdem wurde die Ems 43 Mal zwecks Schiffsüberführung mittels des Emssperrwerks aufgestaut und hierbei 44 Schiffe überführt (Stand 25. April 2021). Einmalig wurden am 26. Juni 2005 mit der Barmbek und der Norwegian Jewel zwei Schiffe gleichzeitig überführt.[28][29][26]

Haben die Schiffe ausreichend tiefes Fahrwasser erreicht, wird der Stau wieder abgelassen und nach Ausgleich des Wasserspiegelunterschiedes fährt das Schiff durch. In dieser Funktion entspricht das Emssperrwerk etwa einer Stauschleuse.

  • Im Planfeststellungsbeschluss von August 1998[30] wurden folgende Stauzeiten und -höhen (jeweils bezogen auf den Pegel Gandersum) festgelegt:
    • ganzjährig bis zu einer Stauhöhe von NHN +1,75 m für maximal 12 Stunden (sogenannter „Sommerstau“)[31]
    • vom 16. September bis zum 14. März bis zu einer Stauhöhe von NHN +2,7 m für maximal 52 Stunden (sogenannter „Winterstau“)[31]
  • Im September 2014 genehmigte der NLWKN einen Antrag des Landkreises Emsland auf Verlängerung des sogenannten Winterstaus (maximale Stauhöhe NHN +2,7 m, maximale Stauzeit 52 Stunden) bis zum 31. März eines Jahres. Die Sommerstaubedingungen (maximale Stauhöhe NHN +1,75 m) galten nun vom 1. April bis zum 15. September eines Jahres für bis zu zwölf Stunden Aufstauzeit.[32][33][34]
  • Durch erneute Änderung der Stauhöhen und -zeiten, gelten seit 2020, beantragt vom Landkreis Emsland im März 2018,[35] entschieden vom NLWKN im Frühjahr 2019, befristet für die Jahre 2020 bis 2029, folgende Staurandbedingungen:[36]
    • vom 1. April bis zum 15. Juni bis zu einer Stauhöhe von NHN +1,75 m für maximal 12 Stunden
    • vom 16. Juni bis zum 15. September bis zu einer Höhe von NHN +1,9 m für maximal 12 Stunden[37]
    • vom 16. September bis zum 31. März bis zu einer Höhe von NHN +2,7 m für maximal 52 Stunden
    • In einem Kalenderjahr darf die maximale Schließdauer von 104 Stunden nicht überschritten werden.
    • der Beschluss zum Betrieb des Emssperrwerkes wurde dergestalt geändert, dass die Nebenbestimmungen zum Sauerstoffgehalt zwischen 2020 und 2029 für eine Schiffsüberführung pro Jahr ausgesetzt werden, wie es schon in den Vorjahren der Fall war.
    • Zur naturschutzfachliche Kompensationen wurden Flächen auf dem ehemaligen Spülfeld Coldewehr/Larrelt ausgewählt.[38]
  • Der Landkreis Emsland beantragte im Februar 2020 zudem, die Nebenbestimmungem zum Salzgehalt bis maximal 2029 bis zu dreimal auszusetzen.[39] Vom NLWKN wurde im Mai 2021 genehmigt, die Nebenbestimmungem zum Salzgehalt in den Jahren 2021 bis 2029 bis zu dreimal auszusetzen, soweit dies für die Durchführung von Schiffsüberführungen zwingend erforderlich ist. Bislang durfte der Emsstau nur beginnen, sichergestellt war, dass bis zum Abschluss des Staufalls an der Emsbrücke bei Halte sohlnah ein Salzgehalt von 2 PSU nicht überschritten wird.[40]

Streit um einzelne Überführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sommerstauungen 2009 und 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2009 war gemäß dem Planfeststellungsbeschluss von 1998 während des Sommerhalbjahrs (15. März bis 15. September) eine maximale Staudauer von zwölf Stunden bis zu einer Stauhöhe auf höchstens NHN +1,75 Meter zulässig.[41]

Im April 2009 genehmigte der NLWKN als zuständige Genehmigungsbehörde auf Antrag des Landkreises Emsland von August 2008 das Aufstauen des Flusses für Überführungen im Juni 2009 und im Juli 2011.[42] Danach waren 2,2 m ü. NHN Stauhöhe für 25 Stunden möglich. Dies sind rund 0,6 Meter mehr als das normale Hochwasser, aber immer noch rund 0,4 Meter weniger als die natürlichen Wasserstände im Mai und Juni 2011 mit rund einem Meter über dem normalen Hochwasser.[43] Im Juni 2009 wurde die Ems auf 45 Zentimeter über MThw aufgestaut, diese Höhe wurde bereits bei mindestens fünf Fluten früher im Juni 2009 erreicht.[44] Beide Staufälle dauerten rund 12 Stunden.[45][46] Die Entscheidung den NLWKN erging unter Berücksichtigung der bei zwei 37-stündien Probestaus im Sommer und Herbst 2008 gewonnenen Erkenntnisse.[42]

Das Land Niedersachsen sollte 500.000 Euro für Ausgleichsmaßnahmen zum Schutz bedrohter Vögel auf den Überschwemmungsflächen zahlen. Der WWF sah darin einen Verstoß gegen europäische Vogelschutzbestimmungen.[41] Gegen die Entscheidung zum Sommerstau klagten im Mai 2009 Umweltverbände beim Verwaltungsgericht Oldenburg: 500 Hektar Fläche in Vogelschutzgebieten würden durch einen Sommerstau überflutet, mindestens 1000 Jungvögel ertrinken und Gehege vernichtet.[47] Eine Erbengemeinschaft zog ihren vorherigen Eilantrag wieder zurück.[48] Die Umweltverbände und die Werft einigten sich auf einen Kompromiss.[49]

Das Emssperrwerk von der Ems aus gesehen, Richtung Osten
Emssperrwerk in der Tidenems: trockenfallendes Watt in grünlichem Blauton, tiefe Flächen in leuchtenden Blautönen; vor den Gezeiten abgeschirmte Gewässer gedeckt Blau

Winterstauungen 2012 und 2014, sowie von 2015 bis 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der NLWKN genehmigte 2012 auf Antrag des Landkreises von März 2012, bei den Winterstauungen zwecks Schiffsüberführung in der zweiten Septemberhälfte 2012, was jedoch nicht in Anspruch genommen wurde,[50] sowie 2014, Nebenbestimmungen zu Salz- und Sauerstoffwerten auszusetzen.[51][52] BUND, NABU und WWF kritisierten dies als „scheibchenweise Streichung von Umweltauflagen“ und forderten, die Ems zu sanieren.[53]

2014 beantragte der Landkreis Emsland, die Nebenbestimmungen zum Sauerstoff- und Salzgehalt für vier Winterstauungen jeweils im Herbst, von 2015 bis 2019, auszusetzen.[54][55] Das NLWKN genehmigte im Juli 2015 die Aussetzung der Nebenbestimmungen zum Sauerstoff- und Salzgehalt für fünf Staufälle zwecks Schiffsüberführung, jeweils im Herbst der Jahre 2015 bis 2019.[56] Die Aussetzung der Nebenbestimmungen zum Salzgehalt wurden in dieser Zeit ein mal, im Oktober 2018, in Anspruch genommen.[57]

Mai 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Antrag vom Landkreis Emsland im März 2018 erließ das NLWKN im Frühjahr 2019 einen Planfeststellungsbeschluss, wonach, neben der Änderung der Staubedingungen ab 2020,Anm. 3 die Ems Ende Mai 2019 zwecks Schiffsüberführung auf 1,90 Meter über Normalhöhennull aufgestaut werden darf.[58] Der Emsstau erfolgte am 26./27. Mai 2019,[59] unter "Einfangen" einer Tide, ohne unterstützenden Einsatz der Pumpen.[60]

Anm. 3 siehe Abschnitt Aufstauung für Schiffsüberführungen, letzter Absatz

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. März 2003 kollidierte das Fahrgastschiff Spiekeroog II bei dichtem Nebel mit dem Emssperrwerk. Schiff und Sperrwerk wurden dabei beschädigt und mussten Reparaturen unterzogen werden.[61]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Emssperrwerk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Weser-Ems, Abruf am 11. März 2022
  2. Edgar S. Hasse: Bundeskanzler setzt Emssperrwerk in Betrieb. In: DIE WELT. 5. September 2002 (welt.de [abgerufen am 29. April 2022]).
  3. a b Demo für Sperrwerk. In: Die Tageszeitung: taz. 18. Februar 1999, ISSN 0931-9085, S. 28 (taz.de [abgerufen am 29. April 2022]).
  4. Thomas Schumacher: Bomben unterm Emssperrwerk. In: Die Tageszeitung: taz. 12. Januar 1998, ISSN 0931-9085, S. 21 (taz.de [abgerufen am 29. April 2022]).
  5. Kanzler: Verbindung von Ökologie und Ökonomie. Ems Zeitung, 7. September 2002, abgerufen am 29. April 2022.
  6. NDR: Meyer Werft - volle Bücher statt Kurzarbeit. Abgerufen am 29. April 2022.
  7. "Spirit of Adventure" mit Sperrwerkshilfe überführt. 31. August 2020, abgerufen am 12. Mai 2022.
  8. a b c Das Emssperrwerk Mehrzweck-Wasserbauwerk an der Unterems. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 29. April 2022.
  9. Schiffsüberführungen mit Hilfe des Ems-Sperrwerks seit 2002. Abgerufen am 1. September 2020.
  10. Süddeutsche Zeitung: Bund und Land teilen sich Kosten für Umbau des Emssperrwerks. Abgerufen am 29. April 2022.
  11. a b Süddeutsche Zeitung: Test für Tidesteuerung am Emssperrwerk gestartet. Abgerufen am 29. April 2022.
  12. Silke Looden: Masterplan Ems zeigt erste Erfolge - WESER-KURIER. 19. Februar 2017, abgerufen am 29. April 2022.
  13. Süddeutsche Zeitung: Bund und Land teilen sich Kosten für Umbau des Emssperrwerks. Abgerufen am 29. April 2022.
  14. Regionale Infrastrukturmaßnahme Ems - Flexibilisierung der Staufunktion des Emssperrwerks / Umsetzung von Artikel 18 Masterplan Ems 2050 - Unterlage B - Erläuterungsberich, S. 14. 11. April 2018, abgerufen am 6. Mai 2022.
  15. Passage der „Spirit of Discovery“: Emssperrwerk schließt am Sonntagabend. Abgerufen am 22. Januar 2022.
  16. "Spirit of Adventure" mit Sperrwerkshilfe überführt. 31. August 2020, abgerufen am 22. Februar 2022.
  17. a b Ems-Sperrwerk und Küstenschutz. Abgerufen am 22. Februar 2022.
  18. Ems-Sperrwerk und Küstenschutz. Abgerufen am 1. September 2020.
  19. Meyer Werft liefert MS Eilbek ab. Meyer Werft, 28. Januar 2005, abgerufen am 11. März 2022.
  20. Passage der „Spirit of Discovery“: Emssperrwerk schließt am Sonntagabend. 27. Mai 2019, abgerufen am 22. Januar 2022.
  21. "Spirit of Adventure" mit Sperrwerkshilfe überführt. 31. August 2020, abgerufen am 22. Januar 2022.
  22. „Norwegian Bliss“ durchfährt Emssperrwerk. 14. März 2018, abgerufen am 28. März 2022.
  23. Emssperrwerk leitet Stauprozess für Schiffsüberführung ein. 12. März 2018, abgerufen am 28. März 2022.
  24. Schiffsüberführungen mit Hilfe des Ems-Sperrwerks seit 2002. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 1. September 2020.
  25. Ems-Überführung der Norwegian Star. 19. September 2001, abgerufen am 24. April 2021.
  26. a b Schiffsüberführungen mit Hilfe des Ems-Sperrwerks seit 2002. Abgerufen am 1. September 2020.
  27. Flusskreuzer verlassen Papenburger Meyer Werft. 10. März 2014, abgerufen am 25. April 2021.
  28. Im Doppelpack an die Küste. 10. Juni 2005, abgerufen am 25. April 2021.
  29. Überführung der Meyer-Werft-Neubauten "BARMBEK" und "NORWEGIAN JEWEL" auf der gestauten Ems. Abgerufen am 25. April 2021.
  30. Bezirksregierung Weser-Ems: Planfeststellungsbeschluss zum Emssperrwerk und Bestickfestsetzung. Oldenburg 12. August 1998.
  31. a b Das Emssperrwerk: Eines der modernsten Sperrwerke in Europa. Abgerufen am 1. Mai 2021.
  32. Änderung des Planfeststellungsbeschlusses zum Emssperrwerk zur Anhebung des Stauziels auf NHN +2,7 m für den Zeitraum vom 15.03. bis zum 31.03., NLWKN, 1. September 2014.
  33. Emssperrwerk: Winterstaubedingungen gelten auch bis Ende März, 4. September 2014
  34. Winterstau-Bedingungen für die Ems sollen bis Ende März gelten. 31. Januar 2013, abgerufen am 27. April 2021.
  35. Schiffsüberführungen: NLWKN entscheidet über Antrag. 26. Mai 2019, abgerufen am 27. April 2021.
  36. NLWKN-Direktion: Planfeststellungsbeschluss zur befristeten Änderung der Nebenbestimmung A.II.1.22 und A.II.2.2.1 des Planfeststellungsbeschlusses zum Emssperrwerk. Oldenburg 12. April 2019.
  37. Benjamin Klare: Mehr Tiefgang auf der Ems · Fluss kann im Sommer für Kreuzfahrtschiffe höher aufgestaut werden. In: Täglicher Hafenbericht vom 8. Mai 2019, S. 1
  38. Schiffsüberführungen: NLWKN entscheidet über Antrag. 6. Mai 2019, abgerufen am 27. April 2021.
  39. Emssperrwerk: Landkreis beantragt erneut befristete Änderung der Staufunktion. 10. Februar 2020, abgerufen am 26. Februar 2022.
  40. Planfeststellungsverfahren für die befristete Änderung der Staufunktion des Emssperrwerks. 26. Mai 2021, abgerufen am 26. Februar 2022.
  41. a b Hamburger Abendblatt: Entscheidung für Jobs: Die Ems wird auch im Sommer gestaut, 8. April 2009
  42. a b Ems: Höherer Sommerstau für zwei Schiffe genehmigt. 7. April 2009, abgerufen am 5. Mai 2022.
  43. Celebrity Silhouette erfolgreich überführt. 1. Juli 2011, abgerufen am 21. Januar 2021.
  44. Emspassage der Celebrity Equinox. 18. Juni 2009, abgerufen am 22. Januar 2022.
  45. Emssperrwerk: Bilderbuchpassage der „Celebrity Equinox“. 20. Juni 2009, abgerufen am 30. April 2022.
  46. Emssperrwerk: Schnelle Passage der „Celebrity Silhouette“. 1. Juli 2011, abgerufen am 30. April 2022.
  47. Hamburger Abendblatt: Klage gegen den Sommerstau, 16. Mai 2009
  48. Die Welt: Generalplan für den Küstenschutz, 6. Juni 2009
  49. NWZ: Neues Kreuzfahrtschiff auf dem Weg zur Nordsee, 20. Juni 2009
  50. Emsüberführung der "Reflection" verlief problemlos. 17. September 2012, abgerufen am 1. Mai 2021.
  51. Sondererlaubnis für zwei Schiffsüberführungen erteilt. 1. August 2012, abgerufen am 26. April 2021.
  52. Freie Fahrt voraus: Ems darf gestaut werden (Memento vom 7. März 2014 im Internet Archive), NDR, 1. August 2012.
  53. Naturschützer fordern Ems-Sanierung (Memento vom 15. März 2013 im Internet Archive), NDR, 12. April 2012.
  54. Regionale Infrastrukturmaßnahme Ems: Befristete Aufhebung von Nebenbestimmungen für vier Staufälle im Herbst 2015 bis 2019, Herausgeber: Landkreis Emsland, 20. November 2014
  55. Zulassungen zum Bau und Betrieb des Emssperrwerks. 3. März 2021, abgerufen am 28. April 2021.
  56. Planfeststellungsbeschluss zur Änderung der Nebenbestimmungen A.II.2.2.1, A.II.2.2.2b und A.II.1.23 des Planfeststellungsbeschlusses zum Emssperrwerk, Herausgeber: NLWKN; 17. Juli 2015
  57. Emssperrwerk: Landkreis beantragt erneut befristete Änderung der Staufunktion. 7. Februar 2020, abgerufen am 25. Februar 2022.
  58. Schiffsüberführungen: NLWKN entscheidet über Antrag. 6. Mai 2019, abgerufen am 28. April 2021.
  59. Spirit of Discovery startet am Sonntagabend zur Emsüberführung. 23. Mai 2019, abgerufen am 22. Januar 2022.
  60. Passage der „Spirit of Discovery“: Emssperrwerk schließt am Sonntagabend. Abgerufen am 22. Februar 2022.
  61. Schwerer Seeunfall: Kollision Fahrgastschiff „Spiekeroog III“ mit dem Emssperrwerk Gandersum (PDF; 575 kB), abgerufen am 19. Oktober 2012.

Koordinaten: 53° 19′ 14″ N, 7° 18′ 23″ O